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DE1844457U - Schraubenhuelse. - Google Patents

Schraubenhuelse.

Info

Publication number
DE1844457U
DE1844457U DEL30378U DEL0030378U DE1844457U DE 1844457 U DE1844457 U DE 1844457U DE L30378 U DEL30378 U DE L30378U DE L0030378 U DEL0030378 U DE L0030378U DE 1844457 U DE1844457 U DE 1844457U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
sleeve according
screw
blockboard
designed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL30378U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WALTER LIEBOLD K G KUNSTSTOFF
Original Assignee
WALTER LIEBOLD K G KUNSTSTOFF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WALTER LIEBOLD K G KUNSTSTOFF filed Critical WALTER LIEBOLD K G KUNSTSTOFF
Priority to DEL30378U priority Critical patent/DE1844457U/de
Publication of DE1844457U publication Critical patent/DE1844457U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B43/00Washers or equivalent devices; Other devices for supporting bolt-heads or nuts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Table Equipment (AREA)

Description

  • Schraubenhülse Die Neuerung betrifft eine in eine Tischlerplatte einführbare Schraubenhülse.
    In der böbelindustrie verwendet man in großem Umfange
    Tischlerplatten, die eine Hohlzellen-oder Fapiermittellage
    aufweisen. Die Hohlzellen werden durch Holzröhrchen, Spiral-
    körper aus Holz, wellenförmige Hirnholzstäbe oder in Abständen voneinander angeordnete Holzleisten gebildet. Auf die Mittellage, die auch aus Papier-oder Spanschichten aufgebaut sein kann, werden dann Absperr-und Edelfurniere geleimt.
  • Infolge der genannten Ausbildung der Mittellage ist es schwierig, einer in die Platte eingeführten Schraube einen genügenden Halt zu geben, so daß die Befestigung von irgendwelchen Gegenständen mittels Schrauben an den Tischlerplatten Schwierigkeiten bereitet.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, hier Abhilfe zu schaffen. Dies wird nach der Neuerung durch eine in eine Tischlerplatte einführbare Schraubenhülse erreicht, die sich durch einen geschlossenen Außenmantel und einen oder mehrere seitliche Vorsprünge, die gegenüber dem Schraubeneinführende um die Stärke der Furnierschicht versetzt sind, auszeichnet. Die neue Hülse ist aus flexiblem Werkstoff gefertigt.
  • Nachdem ein Loch in die Furnierschicht einer Seite der Tischlerplatte gebohrt ist, wird die neue Hülse eingesetzt und von Hand aus in die Mittellage der Platte gepreßt. Der Durchmesser der Bohrung ist kleiner als die äußeren Abmessungen der seitlichen Hülsenvorsprünge. Infolge der Flexibilität der Hülse kann diese über den seitlichen Vorsprung hinaus in die Platte eingeführt werden. Der seitliche Vorsprung hintergreift dann die Furnierschicht, so daß sich zwischen der Tischlerplatte und der eingesetzten Hülse ein Formschluß ausbildet. Dieser Formschluß erhält seine endgültige Gestalt, nachdem in die zylindrische Aussparung der Hülse die Schraube eingedreht ist. Die Wandstärke der Hülse ist so ausgelegt, daß die Gewindegänge sich genügend tief in die Hülsenwandungen einarbeiten können.
  • Damit während des Eindrehen der Schraube keine Rotation der Hülse auftritt, kann das untere Ende der Hülse, das mit der Innenseite der gegenüberliegenden Furnierschicht zusammenarbeitet, geschlitzt oder als Saugnapf ausgebildet sein.
  • Durch den Gegenstand der Neuerung wird eine einwandfreie Halterung der Schrauben in Tischlerplatten, die mit einer weichen oder einer Hohlzellenmittellage ausgerüstet sind, erreicht.
  • Weitere Kennzeichen und Merkmale des Gegenstandes der Neuerung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der folgenden Beschreibung vorteilhafter beispielsweiser Ausführungsformen. Es zeigen : Fig. 1 im Schnitt die neue in eine Tischlerplatte eingesetzte Hülse ; Fig. 2 im Aufriß eine Hülse mit einem im wesentlichen konischen Außenmantel ; Fig. 3 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 2 von unten ; Fig. 4 eine Hülse mit einem ringförmigen Vorsprung im Aufriß ; Fig. 5 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 4 von unten ; Fig. 6 eine Hülse mit seitlich abgerundetem Halterungsring und glattem Unterteil ; Fig. 7 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 6 von unten ; Fig. 8 eine Hülse im Schnitt, deren unteres Ende als Saugnapf ausgebildet ist ; Fig. 9 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 8 von unten.
  • Die in Fig. 1 aufgezeigte Tischlerplatte besteht aus den Furnierschichten 1 und 2, die sich aus einem Absperr-und einem Edelfurnier zusammensetzen können und einer hittellage 3.
  • Die Mittellage kann aus einem weichen Werkstoff, z. B. Papier oder als Hohlzellenmittellage ausgebildet sein. Will man nun den Gegenstand 4 mittels einer Schraube 5 an der Tischlerplatte befestigen, so bohrt man die Furnierschicht 1 an und setzt die Hülse 6 ein. Der Teil der Hülse, der innerhalb der Mittellage sich befindet, ist konisch gestaltet und hintergreift die Furnierschicht 1. Beim Eindrehen der Schraube in die mittlere zylindrische Aussparung 7 der Hülse wird durch die Schraube die Flexibilität der Hülse weitgehend aufgehoben, so daß ein einwandfreier Formschluß zwischen der Hülse 6 und der Tischlerplatte erreicht wird.
  • Durch eine besondere Ausbildung des Hülsenendes, das mit der Innenseite der Furnierschicht 2 zusammenwirkt, wird eine Rotation der Hülse beim Eindrehen der Schraube vermieden.
  • In den Fig. 2 bis 5 und 8 und 9 sind verschiedene Ausführungsformen des Hülsenendes aufgezeigt, durch die dieses Ziel erreicht wird. Nach den Fig. 2 und 3 weist das Hülsenende 2 sich kreuzende Schlitze 8 und 9 auf. Bei der in den Fig. 4 und 5 aufgezeigten Ausführungsform sind seitlich vorkragende Sperrzähne 10 vorgesehen.
  • Die Fig. 8 und 9 zeigen eine weitere Abwandlung, und zwar ist das Hülsenende als Saugnapf 11 ausgebildet.
  • Am oberen Hülsenende ist im Bereich der Sperrschicht 1 ein zylindrischer Stutzen 12 vorgesehen. Daran schließt sich bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ein abgesetzter konischer Hülsenteil. Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 4 und 6 ist der seitliche Vorsprung als Ring 13, 14 ausgebildet. Der Ring 13 erweitert sich zum Schraubeneinführende hin konisch. Die neue Hülse wird zweckmäßig aus Kunststoff gefertigt. Es ist jedoch auch möglich, andere flexible Werkstoffe zu benutzen.

Claims (8)

  1. Schuf zansprüche 1. In eine Tischlerplatte einführbare Schraubenhülse, gekennzeichnet durch einen geschlossenen Außenmantel und einen oder mehrere seitliche Vorsprünge, die gegenüber dem Schraubeneinführende um die Stärke der Furnierschicht versetzt sind.
  2. 2. Hülse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus flexiblem Werkstoff gefertigt ist.
  3. 3. Hülse nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen zylindrischen Stutzen (12), dessen Länge der Stärke der Furnierschicht (1) entspricht und eine konische Gestaltung des sich anschließenden gegenüber dem Stutzen (12) abgesetzten Hülsenteil.
  4. 4. Hülse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der seitliche Vorsprung als Ring (13, 14) ausgebildet ist.
  5. 5. Hülse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (13) sich zum Schraubeneinführende hin konisch erweitert.
  6. 6. Hülse nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Hülsenende Schlitze (8,9) aufweist.
  7. 7. Hülse nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Hülsenende mit seitlich vorkragenden Sperrzähnen (10) versehen ist.
  8. 8. Hülse nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Hülsenende als Saugnapf (11) ausgebildet ist.
DEL30378U 1961-09-26 1961-09-26 Schraubenhuelse. Expired DE1844457U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL30378U DE1844457U (de) 1961-09-26 1961-09-26 Schraubenhuelse.

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DEL30378U DE1844457U (de) 1961-09-26 1961-09-26 Schraubenhuelse.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1844457U true DE1844457U (de) 1962-01-04

Family

ID=33006728

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEL30378U Expired DE1844457U (de) 1961-09-26 1961-09-26 Schraubenhuelse.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1844457U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3844295A1 (de) * 1988-12-30 1990-07-05 Festo Kg Anschlusseinheit und verfahren zur herstellung einer anschlusseinheit

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3844295A1 (de) * 1988-12-30 1990-07-05 Festo Kg Anschlusseinheit und verfahren zur herstellung einer anschlusseinheit

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