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DE1842372U - Schaltanlagen-reihenklemme. - Google Patents

Schaltanlagen-reihenklemme.

Info

Publication number
DE1842372U
DE1842372U DE1958E0010786 DEE0010786U DE1842372U DE 1842372 U DE1842372 U DE 1842372U DE 1958E0010786 DE1958E0010786 DE 1958E0010786 DE E0010786 U DEE0010786 U DE E0010786U DE 1842372 U DE1842372 U DE 1842372U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switchgear
clamping
shaped
terminal according
arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958E0010786
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Eisert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958E0010786 priority Critical patent/DE1842372U/de
Publication of DE1842372U publication Critical patent/DE1842372U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting

Landscapes

  • Connections Arranged To Contact A Plurality Of Conductors (AREA)

Description

  • Schaltanlagen-Reihenklemme Schaltanlagen-Reihenklemmen bestehen in ihrem grundsätzlichen Aufbau aus dem Isolierkörper und dem darin befestigten Klemmkörper. Neben Schaltanlagen-Reihenklemmen, deren dem Klemmkörper zugeordnete Anschlußelemente für Haupt-und Nebenleitern mittels Klemmschrauben betätigt werden, sind solche bekannt, deren Anschlußelemente Federkraft betätigt sind. Bei einer derartigen bekannten Ausführungform von Schaltanlagen-Reihenklemmen mit Federkraft betätigten Anschlußelementen sind die Klemmbacken der Anschlußelemente quer zur Einschieberichtung der einzuführenden Leiter verschiebbar und zu diesem Zweck mittels Schraubenfeder gegen den Isolierkörper abgestützt.
  • Im einzelnen ist dabei die Anordnung der Schaltanlagen-Reihenklemmen z. B. so getroffen, daß unter dem Druck der gegen den Isolierkörper abgestützten Klemmfedern stehende Klemmstücke gegen ein Querblech arbeiten, daß ebenfalls gegen den Isolierkörper abgestützt ist. Klemmstücke und Querblech bilden hier die eigentlichen Anschlußelemente. Nachteilig ist bei dieser Ausführungsform vor allem, daß der Isolierkörper verhältnismäßig große Kräfte, nämlich über die Abstützung der Klemmfedern und Querbleche die Kontaktdrucke aufzunehmen hat, was die Größe des Isolierkörpers, insbesondere dessen Wandstärke, beeinflusst und im Ergebnis eine unvorteilhafte Breite in Anreihrichtung der Schaltanlagen-Reihenklemmen bedingt.
  • Darüber hinaus ist die Fertigung und Montage dieser Klemmen aus den Elementen umständlich, da in mechanischer Hinsicht Isolierkörper und mettallische Klemmkörperteile eine Funktionseinheit bilden und in funktioneller Wechselwirkung stehen. Umständliche Einpassungen und Fixierungen sind aber erforderlich. Endlich bestehen in elektrischer Hinsicht insofern Nachteile, als es schwierig sein oder ebenfalls unförmige Baugrösse bedingen kann, den elektrischen Querschnitt der in der Reihenklemme gebildeten Strombrücke auf den der zu verbindenden Leiter abzustimmen.
  • Bei einer anderen Ausführungsform derartiger Schaltanlagen-Reihenklemmen ist die Anordnung so getroffen, daß die Klemmbacken der Anschlußelemente in Einschieberichtung der anzuklemmenden Leiter verschiebbar sind. Dann ist es erforderlich, die Klemmflächen der Klemmbacken im wesentlichen diagonal zur Klemmbackenverschiebe-bzw. Leitereinschieberichtung verlaufend anzuordnen, damit die in Einschjieberichtung erfolgende Klemmbackenverschiebung einen Öffnungsspalt zur Leitereinführung zwischen den Klemmbacken bewirkt. Zwar ist bei dieser Ausführungform eine Abstützung der Betätigungsfedern nicht gegen Isolierkörperteile, sondern zwischen den gegenüberliegenden Klemmbacken möglich und vorgesehen, doch ist auch diese Ausführungsform nachteilig, und zwar einerseits wegen des Erfordernisses, die Leiter nach der Orientierung der diagonal verlaufenden Klemmfläche zu biegen und außerdem, weil es nur umständlich mittels Zangen möglich ist, die Klemmbacken zur Leitereinführung zusammenzudrücken.
  • Endlich ist auch die Fertigung dieser Schaltanlagen-Reihenklemmen umständlich.
  • Es ist bei Schaltanlagen-Reihenklemmen anderen Aufbaues, bei denen die Anschlußelemente über Klemmschrauben betätigt sind, bekannt, mit einem durchgehenden Klemmkörper zu arbeiten, dessen Armen unter Federdruck stehende Klemmstücke zugeordnet sind. Hierbei erfolgt der Anschluß der Leiter über andere hülsenförmige Klemmstücke, die mittels Klemmschrauben betätigt sind und die eigentlichen Anschlußelemente bilden. Während die ersterwähnten Klemmstücke als Isolierstücke ausgeführt sind, die bei hochgeschraubten hülsenförmigen Klemmstücken den Hohlraum unter den hülsenförmigen Klemmstücken verschließen. Die Gestaltung von Schaltanlagen-Reihenklemmen mit Federkraft betätigten Anschlußelementen ist durch diese bekannten Maßnahmen nicht beeinflußt worden.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, Schaltanlagen-Reihenklemmen so auszubilden, daß unter Verwendung von Federkraft betätigten Anschlußelementen einerseits auf einfachste Weise das Einführen der Leiter möglich ist, darüber hihaus aber die beschriebenen Nachteile, insbesondere die Abstützung der Klemmfedern gegen den Isolierkörper vermieden wird.
  • Die Erfindung betrifft Schaltanlagen-Reihenklemmen mit Federkraft betätigten Anschlußstellen und besteht darin, daß der Klemmkörper ein im wesentlichen T-förmiges Tragstück aufweist und daß auf die T-Arme hülsenförmige Klemmstücke aufgeschoben sowie mittels in den Hülsen angeordneter Klemmfedern gegen die Arme selbst abgestützt und quer zur Einschieberichtung der Leiter verschiebbar angeordnet sind. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfedern auf die Oberseite der T-Arme aufgesetzt und entsprechend die Klemmflächen im Hülsenboden und auf der Unterseite der T-Arme gebildet sind. Die Klemmflächen können in an sich bekannter Weise Ausbildungen zum Festhalten der Leiter aufweisen, z. B. aufgerauht sein.
  • Zweckmäßig sind die Arme an ihren Endflächen zur Bildung der Leitereinführungskanäle abgeschrägt und die Hülsen mit entsprechenden Abbiegungen versehen, so daß es keine Schwierigkeiten bereitet, nach Herabdrücken der hülsenförmigen Klemmstücke in die so gebildeten Einführungskanäle die Leiter einzuführen. Im allgemeinen wird man bei der Erfindung in jeder Hülse zwei Klemmfedern anordnen, die nebeneinander orientiert sein können und zu deren Fixierung der Hülsenkörper Abstandhalterausbildungen, beispielsweise eingedrückte Vorsprünge, aufweisen kann.
  • Die Hülsenkörper selbst können aus Blech bestehen, wobei die Blechteile'zur Hülse zusammengebogen sein können.
  • Bei den erfindungsgemäßen Schaltanlagen-Reihenklemmen besteht ein besonderer Vorschlag der Erfindung darin, daß der T-Schaft des Tragstücke Ausbildungen für Nebenanschlüsse, Stecker, Querbrücken oder dgl. aufweist, die demnach mittig in die erfindungsgemäßen Schaltanlagen-Reihenklemmen von oben her einzuführen sind. Im ganzen ist die Anordnung vorteilhaft so getroffen, daß es keine Schwierigkeiten bereitet, den Klemmkörper aus dem Tragstück und den hülsenförmigen Klemmteilen in einen haubenförmigen Isolierkörper, der also die metallischen Teile haubenartig umgibt, einzuführen. Die Einführungsöffnung ist zweckmäßig im Boden des haubenförmigen Körpers vorgesehen, wobei eine besondere Isolierung gegen die Tragschiene dann nicht erforderlich ist, wenn die Tragschiene selbst aus einem nicht-metallischen Werkstoff, wie Kunststoff oder Gummi, gebildet ist. Da erfindungsgemäß auf das Tragstück die hülsenförmigen Teile aufgeschoben sind, ist der obere Teil des Klemmkörper im allgemeinen breiter als das eigentliche Tragstück. Zu diesem Zweck empfiehlt die Erfindung, das Tragstück selbst aus Doppelblech auszubilden. Nach einem Vorschlag der Erfindung ist es vorteilhaft, den T-Schaft am unteren Ende mit Basisverlängerungen oder Basisschenkeln zu versehen. Diese weitere Ausgestaltung bringt zunächst den Effekt mit, daß bei der einseitigen Druckanwendung beim Niederdrücken der hülsenförmigen Klemmteile eine bei Felgen der Basisverlängerungen entstehende Kippneigung unterdrückt wird. Vor allem ist wichtig, daß hierdurch die Fernhaltung jedweder Art von Feder-und sonstigen unerwünschten Kraftwirkungen auf den Isolierkörper noch weiter verbessert wird. Bei der Ausführungsform aus Doppelblech können diese Basis-Verlängerungen durch Spreizung der Doppelblechteile auf Haubenbreite gebracht sein.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im übrigen vor allem darin zu sehen, daß wesentlich einfacher als bisher einerseits die Montage der metallischen Klemmkörperteile zu einer Funktionseinheit erfolgt und daß darüberhinaus alle Abstützkräfte gegen das Gehäuse vermieden sind. Es kann folglich ein dünnwandiges lediglich nach Isolationsgesichtspunkten eingerichtetes Gehäuse Verwendung finden, so daß die Klemmen selbst bei äußerster Schmalheit ausgeführt werden können. Selbstverständlich können dabei Betätigungseinrichtungen aus dem Gehäuse herausgeführt oder auch im Gehäuse Ausnehmungen vorgesehen sein, um mittels Schraubenzieher oder dgl. die hülsenförmigen Klemmstücke gegen den Druck ihrer Federn herabzudrücken und das Einführen von Leitern zuzulassen.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer, lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung erläutert.
  • Es zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Schaltanlagen-Reihenklemme bei aufgeschnittenem Isolierkörper, Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegenstand nach Fig. 1, Fig. 3 eine Ansicht des Gegenstandes nach Fig. 1 von unten, Fig. 4 eine Aufsicht auf den Gegenstand nach Fig. 1 von oben.
  • Die in den Figuren dargestellte Schaltanlagen-Reihenklemme besitzt durch Federkraft betätigte Anschlußstellen und zwar zwei Anschlußstellen 1, 2 für Hauptanschlüsse. Der Klemmkörper besitzt ein im wesentlichen T-förmiges Tragstück 3. Auf die T-Arme 3a, 3b sind hülsenförmige Klemmstücke 4a, 4b aufgeschoben. Die hülsenförmigen Klemmstücke 4a, 4b sind mittels Klemmfedern 5a, 5b gegen die Arme 3a, 3b selbst abgestützt, zu diesem Zweck befinden sich die Klemmfedern 5a, 5b selbst innerhalb der Hülsen 4a, 4b und zwar drücken die Federn 5a, 5b auf die Oberseite der T-Arme 3a, 3b, so daß die eigentlichen Klemmflächen für das Anklemmen der Leiter auf der Unterseite der T-Arme 3a, 3b und im Hülsenboden gebildet sind. Zur Bildung eines Einführungskanals 6 sind an der Unterseite die T-Arme 3a, 3b abgeschrägt und die Hülsen 4a, 4b mit entsprechenden Abbiegungen 7 versehen. In jeder Hülse 4a, 4b befinden sich zwei der Klemmfedern 5a, 5b. Der Hülsenkörper besitzt eingedrückte Abstandhalter 8 um diese Klemmfedern 5a, 5b zu fixieren.
  • Soweit zusätzliche Funktionen erfüllt werden sollen, kann der Schaft des T-förmigen Tragstückes 3 Ausbildungen 3c zum Anschluß von Nebenleitern, zur Einführung von Steckern 9, Anbringen von Querbrücken oder dgl. aufweisen.
  • Das T-förmige Tragstück 3 selbst ist aus Doppelblech gebildet, wobei an der Basis Abstützungsschenkel 10a, 10b angebracht sind, die durch Spreizen auf die Haubenweite des Isolierkörpers 11 aufgeweitet und sicher fixiert sind. Das Tragstück besitzt so I-förmige Gestalt.
  • Der hülsenförmige Isolierkörper 11 ist haubenförmig ausgebildet und besitzt Einführungsöffnungen 12 aber nach unten hin keinen besonderen Abschluß, was dann nicht erforderlich ist, wenn die Klemme auf einer Tragschiene 12 befestigt wird, die ihrerseits aus nicht-metallischem isolierendem Werkstoff besteht, in die der Hülsenkörper beispielsweise, wie eine Feder in eine Nut eingeführt wird.
  • Ansprüche :

Claims (10)

  1. Ansprüche 1) Schaltanlagen-Reihenklemme mit Federkraft betätigten Anschlußstellen, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmkörper ein im wesentlichen T-förmiges Tragstück (3) aufweist und auf die T-Arme (3a, 3b) hülsenförmige Klemmstücke (4a, 4b) aufgeschoben sowie mittels den hülsenförmigen Klemmstücken (4a, 4b) zugeordneter Klemmfedern (5a, 5b) gegen die Arme (3a, 3b) abgestützt und quer zur Einschieberichtung der Leiter verschiebbar angeordnet sind.
  2. 2) Schaltanlagen-Reihenklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmfedern (5a, 5b) auf die Oberseite der T-Arme (3a, 3b) aufgesetzt und entsprechend die Klemmflächen im Hülsenboden und auf der Unterseite der T-Arme (3a, 3b) gebildet sind.
  3. 3) Schaltanlagen-Reihenklemme nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die T-Arme (3a, 3b) zur Bildung der Leitereinführungskanäle (6) abgeschrägt und die Hülsen (4a, 4b) mit entsprechenden Abbiegungen (7) versehen sind.
  4. 4) Schaltanlagen-Reihenklemme nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hülse (4a, 4b) zwei Federn (5c, bzw. 5b) aufweist und letztere durch an dem Hülsenkörper angebrachte Abstandhalter (8) gegeneinander fixiert sind.
  5. 5) Schaltanlagen-Reihenklemme nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichenet, daß der T-Schaft (3) Ausbildungen (3c) für Nebenanschlüsse, Stecker, Querbrücken oder dgl. aufweist.
  6. 6) Schaltanlagen-Reihenklemme nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierkörper (11) als haubenförmige Körper mit Einführungsöffnungen (12) für die Einführung der Leiter versehen ist.
  7. 7) Schaltanlagen-Reihenklemme nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der haubenförmige Isolierkörper (all) zum bodenseitigen Abschluß mittels einer Montagetragschiene (13) aus nicht-metallischem isolierendem Werkstoff eingerichtet ist.
  8. 8) Schaltanlagen-Reihenklemme nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das T-förmige Tragstück (3) aus Doppelblech ausgeführt ist.
  9. 9) Schaltanlagen-Reihenklemme nach den Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das T-förmige Tragstück (3) mit Basisschenkel (10a, lOb) versehen und dadurch I-förmig gestaltet ist.
  10. 10) Schaltanlagen-Reihenklemme nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Basisschenkel (10a, 10b) aus Doppelblech bestehen und durch Spreizung auf Haubenweite gebracht sind.
DE1958E0010786 1958-02-11 1958-02-11 Schaltanlagen-reihenklemme. Expired DE1842372U (de)

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DE1842372U true DE1842372U (de) 1961-11-30

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