Gebinde aus Behälter und Eindrückdeckel
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Die Neuerung bezieht sich auf ein Gebinde aus Behälter und Eindrückdeckel, wobei
der Behälter sowohl im Mündung-als auch im Bodenbereich und der Deckel je eine Randrollierung
aufweisen und der Deckel die innere Öffnung eines mit der Mümdungsrandrollierung
des Behälters verbundenen Ringes abschließt. Um derartige Gebinde stapeln zu können,
hat man ihnen entweder im Boden-oder im Llümdungsbereich des Behälters Stapelreifen
fest zugeordnet, oder der Rumpf abgesetzt oder erweitert, so daß die Boden-Randrollierung
eines Behälters von der Llündungsrandrollierung eines anderen Behälters umfaßt wird
bzw. übergreift. Es ist auch bekannt, die Bodenrollierung eines Behälters einzuziehen
und die Mündungsrandrollierung des gleichen Behälters zu vergrößern bzw. die Mündungrandrollierung
einzuziehen und die Bodenrandrollierung zu vergrößern. Um dadurch Gebinde stapelfähig
zu machen, muß mindestens ein zusätzlicher Arbeitsgang ausgeführt werden.Container made of container and press-in lid -----------------------------------------
The innovation relates to a container consisting of a container and a press-in lid, the container both in the mouth and in the bottom area and the lid each having an edge roll and the lid closes the inner opening of a ring connected to the edge roll of the container. In order to be able to stack such containers, stacking tires have been permanently assigned to them either in the bottom or in the Llümdungsbereich of the container, or the body removed or expanded so that the bottom edge roll of one container is encompassed or overlaps the roll edge of another container. It is also known to draw in the roll bottom of a container and to enlarge the roll of the mouth edge of the same container or to draw in the roll of the mouth edge and enlarge the roll of the bottom edge. In order to make the containers stackable, at least one additional work step must be carried out.
Ber Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorher erwähn-
ten Gebinde atapelfähig zu machen, ebne ein zuaätslichea
Teilverwenden oder einen zuzatzliehen Arbeitzgang aua-
fahren zu müssen.
Zur löaung dieser. Aufgabe wird vorgeschlagen, mindestens
denEindrncMeckel ale Mittel sum Zentrieren einez Gebin-
den gegenüber einem anderen auszubilden ao kum der Außen-
durchmesser der Randrollierung den Eindrackdeokela nahezu
gleichdem Innendurchmeaeer de. Hohlbodens dea Behältera
seing wenn seine lumdrollierung in eingefflekten Zuotand
den Deckels über der iSlndungaraadrollierung dez Behälterz
liegt. In dieaeat yall zentriert di Randrollierang dee
Deckels ein gleiches oder gleichartigez Gebinde über den
Hohlboden den Letztgenannten. Um ein zu tiefea EindrUoken
dea Eindruckdeekelz in den den Rtndungaquerzehnitt dez
Behaitera zu verringerndea mit der zMndungzrandrollierung
desBehalteraTerbundenenRingez s verhindern, emptiehlt
so zieh$ ple dattr su zorg a, dsß OS D
zchulter eine umlaufende nach außen gerichtete Sicke auf-
weist# oder in Querschnitt atutentbraig gestaltet lntf,-wobei
der größte Durchmesser der Stufe in Randbersich den Meckeln
liegt.
Weiterhin kann man den mit der mUndungarandrellierung dea
Behaltera verbundenen Ringen i* mittleren Bereich über die
obere Kante der Mundungarandrollierung den Behälter* hoch-
ziehen und den AuSendurchmeaa r der Randrollterung dea Ein-
drückdockeln nahezu gleich den Innendurch » naer des Rohlbo-
dene den Behältern bezen » n. Auch in dienen ? all kann die
Deekelechulter mit einer Sicke veraehen Min, oder eine
Stufeaufweiwen. Iet der iait der tBindungerandrollierung dee
Behälteye verbunden@ Ring in mittleren Bereich über die obe-
reKante der Mndungerandrollierung hochgezogeng dann kann
dieStapeltähigkeit auch dadurch erreicht werden, daa der
Bo4*n d BehEltor xlt elner koaseatriohea PrXgung torze-
hell.iet. Ber Boden kann < ! it einer RingpragMng vereehen
eein,
deren radiale Brt twae grer t alo die radlale Xnd-
breite dee Eindrackdeekele. In diesem Pall greift die Ring-
rägang eines aufgeaetatten Sebindee in den vom Deokelrand
umtaSten Raum de « BindrUoMeekela *in. Der grMte rohmeoeer
derPrägung kam auch nahezu gleich den kleinntea Dombaenner
der Deokolochulter <ein. 8ier erfolgt die Zentrierang dann
in
gleicherWeiae wie in dem Torerwahnten JML1. Iat der kLeinate
Durehmeaeer der zur Behaltermantelfiache konaentriaohen Pr&-
gNUgaflache nur um ein Oeringea grSer ale der AuBendurehmeaaer
derDeokelrandroUierung, dann wird ein aufgeaetatea (Gebinde
durch die Randrollierung den Eindruokdeckela den darunter an-
geordneten Gebinden zentriert.
Dl Xandro oru4g d drE okle * « sn gbor uoh e
ter liegen, als die obere Kante der Deekelachulter, wenn der
Boden den Behältera eine konzentrixohe Prägung bewitzt, de-
renBurehBtewaer etwetB Meiner iwt, ale der Innendurohaeeser
der Dockelachulteri dann wird ein aufgesetzten Gebinde über
die Prägung dee Bodena, gegenüber der Deekelaohulter einee
darunterangeordneten Gebindea, zentriert.
XobroreAuatühr « gebeiapielt worden an Hand der Zeichnungen
aeheatatisoh erlautert.
Eazeigend
Figur 1 einen Tellaohnitt durch zwei übereinander ange-
ordnet Gebinde, der eingangs kennzeichneten,
bekanntenArt,
figur 2 einen #ehltt Oureh ew*1 Ubzronna r 4aU*-
ordnete Gebinde, deren BeokOLeine Randrolliermg
anfweieen, die hSher liegt ala dte jeweilige ! tNn-
dungarandroUierang,
Figur 3 einen Teilaehnitt durch zwei Ubereinander ange-
ordnete Gebindag ähnlich denen nach Pigur 29 wo-
beidie Beokeleohalter dea Bindrückdeckela eine
umlaafende Sicke aufwei t.
Figur 4 einen Teilaehnitt durch Gebinde, ahnlioh denen
nach Figur 2, wobei die Deokelaohulter itt Quer-
schnitt atufenforatig gestaltet ist,
Figur 5 einen Teilaohnitt durch zwei übereinander ange-
ordnet Gebinde, wobei die aentrieruag aber eine
Bodeaprägung einen aufgesetzten Behältern und
dieBeckelaohulter einee dar<mter angeordneten
Gebindeserfolgt.
Figur 6 einen Teileohnitt durch zwei Uberelnander ange-
ordneteXbfllde Xre lerug X Eioher
Weiee ertolgt, wie ia Fall dea Auafuhrungebei-
spielen der Figur 5.
Figur 7 einen Teilschnitt durch zwei übereinander ange-
ordnet Gebinde, wobei die Zentrierung durch Bo-
denpragung einea aufgeaettten Behaltera und die
Randrollierung dea iadrucMeoIcela einea darunter
ang ordneten $ebindea erfolgt,
Figur 6 einen Teilachnitt durch <wei übereinander ange-
ordnete gebinde beka=ter Gestaltung# auch Ja-Ri-
Eifaer (randloeer Ring) genannt,
Figur 9 einen Teilßohnitt durch <wei übereinander ange-
ordnete Gebinde der Ra-Ri'-Art, wobei die Zentrierung
denaufgeeetzten Gebindea über eeinen Hohlboden
und die Randrollierung dee Eindruckdeckelz dee
darunter angeordneten Gebindes erzielt wird.
Figur 10 einen Teilschnitt durch zwei übereinander ange-
ordnete Gebinde der Ra-Ri-Art, wobei die Zein-
trierung über die Bodenprägung eines autesetsten
Behälters und die Deckelechulter dee darunter
angeordneten Gebindee erzielt wird.
Dieeingangz gekceanzeiehneten, bekannten Gebindet aneh 3 ?
atent-
deckeldosee genanat, be#tUhea aus de Rut X Boden 2.
die durch eine Bodenrandrollierung 3 mitelnander verbunden
eind, einem einen Kragen 4 mfweieenden Ring 5, der mit dem
Rumpf 1 aber die mHndwngarandrollierang 6 verbunden izt md
einem Bindruokdeokel 7 or eine Randrollieruzg & mafweiet.
Derartige Gebinde sind zwar übereinander X r, 3*ook i B
sicheretapelbart
InGegenüberztellung zu ? igur 1 zeigen die Auafuhrung beiepie-
le der Figuren 2 bis 71 wie mm derartige Gebinde no gestalten
kann, daß eie eicher etapelbar 8ind.
Wie Figur 2 zeigt, ist der Boden jedez Gebindez in gleicher
Weise gestaltet. wie der Boden des bekannten Gebinden nach
Figur 1. Jedoch ist der Ring 5 im mittleren Bereich so weit
hochgezogen, daß seine oberste innere Kante 9 hoher liegt,
als die oberste Kante der Randrollierung 6. auf der die Rand-
rollierung 3 des Bodens eines aufgesetzten Gebindes abge-
stützt ist. Der Rand 10 des Deckel. 7 liegt höher als der ent-
sprechend Rand der bekannten Gebinde und eine Randrollie-
rung 8 weist einen roBeren Attßendurchmeaser auf, 8o daB
dieser Fand der Zentrierung den aufgeaeteten Cebindea dient.
Im Fall des Ausfahrungabeiepielee der Pigur 3 liegt die iane-
re obere Xant. 9dea Ringea 5, in der Ebene der oberen Xante
der Randrollierung 6 des Gebinde, wie bei den bekannten Ge-
binden. Der Rand 10 den Deckels 7 iet hoohgesogen und die
Deokelachulter 11 weiet eine nach auSen geriohtete ßieke 12
<Mti die di Sindraektiefe dew Deokelw 7 begrenzt. Aach Mier
wirddieZentrierungeinewaufgewetwtenebindeadurehdie
Randrollierang a de « darunter angeordneten Sebindea bewirkt.
Da8 A.. tbei8J1el 4er Jli1 !"" IUttersehetae. 8ioh TOn
des der Figur 3 nur dadureh, daB die Deekelaehalter 11 de «
Deckels7 im Querschnitt stufenferaig gestaltet ist. Die ge-
bildete Stufe erfüllt die gleiche Aufgabe, wie die Sieke 12
de Auz icpt der 3 ? t
DieGeetaltung dea Ringea 5 und dea Deokela 7 dea< Auafuh-
rungebeiapielea der Figur 5 entspricht in wesentlichen der
tteataltung der entapreohenden Teile dea AuafUhrungabeiapie-
los der Figur 2. Dor Ring 5 let ix l4n rn Beretch hoedge-
sogen, jedoch lot der Rand 10 nicht eo breit, wie der Rand
10 dea AuteftUu*tuaebeiapiele « der Figur 2, weil in diemem
Fall der Boden 2 einen Gebinden eo geprägt tat, daß die Au-
Benwandf lache der raganjg 13 sentriert wird durch die Sohul-
ter 11 de a Eindrückdeokele 7. Auch hier stutzen eich Uber-
einander angeordnete Sebinde über die Randrollicrungen 3 und
6 ab. Eine gleichzeitig mit der Prägung 13 durchgeführte
präsuns 14 verhindert dae Aufeetzen dee Bodene 2 auf den
Rand 10 den Eindrückdockeln elnen darunter angeordneten Ge-
binde.
DassutlOululgabut~le r Wlgur 6 *tFprlcht tw w oenS
chen de Auethrungebeiapiel der Figur 5< nur <<it de
Unter-
« *d yg 13 wor-
4 to
achied, daß in dieser Fall nur eine einaige Prägung 13 vor-
gesehen tat.
Während in den yallen der Figuren 5 und 6 die Prägung 13. vom
Boden 2 auageaehen, nach auaen gericktet iNt, iat die Fragung
15 des Boden% 2 in daa Innere dea Gebindea hineingeriehtet,
eo das durch den hochgezogenen Ring 5 und die Randrollierung
8 des gindruckd okela 7 die Zentrierung bewirkt wird.
Gebinde der Ra-Ri-Art unterecheiden eich von den vorer-
wähnten Gebinden dadurch, daß an Stalle dee Ringee 5 ein
Ring 5'vorgeaehen iat, dessen Rand 5"bis nahe an den
Rumpf 1 des Gebinde. reicht und die Randrollierung 8 bei
eingedrückte Deckel 7 auf der Randrollierung 6 aufliegt.
Auchdiene Gebinde sind nicht sicher stapelbare
Um auch diese Gebinde stapeleicher zu machen, kann, wie
diea Figur 9 zeigt, die Deokelechulter 11, wie im Fall dee
Auefuarungebeiepielee der Figur 4, im Quereehnitt etufen-
fcrmig geetaltet werden, eo daß auch in dieeem Fall die
Randrollierung8 dee Deekele 7 die Zentrierung einee auf-
gesetzten Gebinde. übernimmt.
Eine andere Möglichkeit beeteht darin, die Deokelechulter
11 des Deckeln 7, wie in Figur 10 gezeigt, eo hoehzuziehea,
daa eie höher liegt als die Rollrollterung 8 dee Deekele 7*
Ber Boden 2 jeden gebindes wird mit einer Prägung 130 vorne-
hen, so daß übereinander angeordnete Gebinde über dieee Boden-
prägung und die Schulter dee Deokele 7 aieher etapelbar eind.
Während im Fall des Auefuhrungebeiepielee der Figur 9 die
Stufe ein zu tiefes Eindrücken des Eindruckdeokel « 7 verhin-
dert, wird diese. zu tiefe Bindruoken dee Eindrackdeekele
durch deseen Rollierung 8 retmieden, die sich auf die Rollierung
6aufsetzt.
The innovation is based on the task previously mentioned To make the th container stackable is an additional requirement
Partly use or an additional work step
to have to drive.
To solve this. Task is suggested at least
all means to center one
to be trained in relation to another ao kum the external
the diameter of the edge roll is almost the same as the Einrackdeokela
equal to the inside diameter de. Hollow bottom dea container a
seing when his lumdrollierung in efflect zuotand
the lid over the iSlndungaraadrollierung dez container
lies. In the aeat yall the edge rollierang dee is centered
Cover an identical or similar container over the
Hollow floor the latter. To make an impression that is too deep
dea impression deekelz in the rounding cross-section dec
Behaitera to be reduced with the ignition rim roll
of the retainer tied ring, recommends
so pull $ ple dattr su zorg a, dsß OS D
a circumferential, outward-facing bead on the shoulder
has # or in cross-section atutentbraig designed lntf, where
the largest diameter of the step in the edge over the Meckeln
lies.
You can also use the dea
Behaltera connected rings i * middle area across the
the upper edge of the mouth rolling the container * up-
pull and adjust the outer diameter of the edge roll of the
press-docks almost the same way as the inside diameter of the
dene the containers. Also serve in? all can
Deekelechulter beaded Min, or one
Step wise. Iet the iait of the binding edge roll dee
Containers connected @ ring in the middle area over the top
The re-edge of the roll edging can then be pulled up
the stackability can also be achieved by the fact that the
Bo4 * nd container gate xlt elner koas atriohea PrXgung torze-
hell.iet. Above ground can <! with a ring embossing,
whose radial Brt twae grer t alo the radlale Xnd-
wide dee Eindrackdeekele. In this pall the ring
Rägang an aufeaetatten Sebindee in the Deokelrand
ROUND THE ROOM OF THE “BINDRUOMEKELA”. The greatest raw Meoeer
the minting came almost at the same time as the Kleinntea Dombaenner
the Deocolochulter <a. Then the centering takes place in
in the same way as in JML1. Iat the kLeinate
Duration of the pr & -
GNUga area only an oeringea larger than the outer length
derDeokelrandroUierung, then a Aufeaetatea (container
by rolling the edge of the press-in cover
orderly containers centered.
Dl Xandro oru4g d drE okle * «sn gbor uoh e
ter than the upper edge of the Deekelachulter, if the
The bottom of the container has a concentric embossing,
RenBurehBtewaer about my iwt, ale of the inner Durohaeeser
the Dockelachulteri is then placed over a container
the imprint dee Bodena, opposite the Deekelaohulter eine
container arranged below, centered.
XobroreAuatühr ”has been included on the basis of the drawings
aeheatatisoh explained.
Ea showing
Figure 1 a Tellaohnitt by two stacked
arranges the container marked at the beginning,
known species,
figure 2 a #ehltt Oureh ew * 1 Ubzronna r 4aU * -
arranged containers, the BeokO of which has no edge burnishing
Instruct which is higher than the respective one! tNn-
dungarandroUierang,
Figure 3 is a partial section through two superimposed
arranged bundles similar to those according to Pigur 29
the Beokeleo holder on the binding back cover one
encircling beading.
FIG. 4 shows a partial section through containers, similar to those
according to Figure 2, the Deokelaohulter itt transverse
the section is atufenforatig,
Figure 5 shows a partial unit by two superimposed
arranges containers, but the aentrieruag is a
Body embossing an attached container and
The Beckelaohulter is arranged inside
Container done.
FIG. 6 shows a partial installation by two overlapping
arranged Xbfllde Xre lerug X Eioher
It takes place, as in the general case of the execution
play the figure 5.
Figure 7 is a partial section through two superimposed
arranges the container, the centering being
denpragung eineaettten Behaltera and the
Edge rolling dea iadrucMeoIcela one below
ang arranged $ ebindea takes place,
Figure 6 shows a partial section through <white one above the other.
Ordered containers of the same design # also Ja-Ri-
Called Eifaer (randloeer ring),
Figure 9 shows a partial unity by <white one on top of the other
arranged containers of the Ra-Ri 'type, with the centering
the attached containera over a hollow floor
and the edge roll dee impression cover dee
arranged underneath the container is achieved.
Figure 10 is a partial section through two superimposed
arranged containers of the Ra-Ri type, with the Zein-
tration via the bottom embossing of an auto set
Container and the lid shoulder dee underneath
arranged container is achieved.
The known containers shown at the entrance to the 3? atent-
lid jar genanat, be # tUhea from de Rut X Boden 2.
which are connected to each other by a bottom edge roll 3
and, a ring 5 mfweieenden a collar 4, which is connected to the
Body 1 but the mHndwngarandrollierang 6 connected izt md
a Bindruokdeokel 7 or an edge burnishing & mafweiet.
Such containers are on top of one another X r, 3 * ook i B
safe stacked beard
In contrast to? igur 1 show the example
le of FIGS. 2 to 71 design such containers no like mm
it can be that the eicher can be stacked.
As Figure 2 shows, the bottom of each container is the same
Wise designed. like the bottom of the well-known container
Figure 1. However, the ring 5 is so wide in the central area
pulled up so that its uppermost inner edge is 9 higher,
than the top edge of the edge curl 6. on which the edge
rolling 3 of the bottom of an attached container
is based. The edge 10 of the lid. 7 is higher than the
speaking edge of the known container and an edge rollie
tion 8 has a coarser certificate diameter measure, 80 daB
this found the centering serves the fed Cebindea.
In the case of the extension part of the Pigur 3, the iane-
right upper xant. 9dea Ringea 5, in the plane of the upper Xante
the edge rolling 6 of the container, as with the known
tie. The edge 10 of the lid 7 iet hoohgesauged and the
Deodorant shoulder 11 has an outwardly directed corner 12
<The depth of the Sindraektiefe dew Deokelw 7 is limited. Aach Mier
the centering will be tied to the
Randrollierang a de «Sebindea arranged underneath causes.
Da8 A .. tbei8J1el 4er Jli1! "" IUttersehetae. 8ioh TOn
of Figure 3 only because the Deekelaehalter 11 de «
Deckels7 is designed stepped in cross section. The GE-
Formed level fulfills the same task as Sieke 12
de Auz icpt the 3? t
DieGeetaltung dea Ringea 5 and dea Deokela 7 dea <Auafuh-
rungebeiapielea of FIG. 5 corresponds essentially to that
the treatment of the entapreous parts of the
los of the figure 2. Dor Ring 5 let ix l4n rn Beretch hoedge-
absorbed, but the edge 10 is not as wide as the edge
10 dea AuteftUu * tuaebeiapiele "of Figure 2, because in diemem
If the bottom 2 embossed a container eo did that the Au-
Benwandf lache raganjg 13 is centered by the Sohul-
ter 11 de a push button 7. Here, too, lean over
each other arranged sebum over the edge roll 3 and
6 from. One carried out simultaneously with the embossing 13
präsuns 14 prevents the bottom 2 from touching down
Edge 10 of the push-in sockets are arranged underneath
tie.
That butlOulgabut ~ le r Wlgur 6 * tFprlcht tw oenS
chen de execution example of Figure 5 <only << with the sub-
«* D yg 13 wor-
4 to
achied that in this case there was only one single coinage 13
seen did.
While in the yallen of Figures 5 and 6, the embossing 13th dated
Floor 2 look, turned outwards in, iat the question
15 of the floor% 2 into the inside of the container a,
eo that through the raised ring 5 and the edge curling
8 of the gdruckd okela 7 the centering is effected.
Ra-Ri type containers differ from the previous
imagined containers by the fact that at Stalle dee Ringee 5 a
Ring 5 ', the edge of which is 5 "close to the
Body 1 of the container. is enough and the edge roll 8 at
pressed-in cover 7 rests on the roll-off edge 6.
These containers are also not stackable safely
To make these containers stackable, too, how
diea Figure 9 shows the deodorant shoulders 11, as in the case of dee
Auefuarungebeiepielee of Figure 4, in the transverse section stepped
be shaped, eo that also in this case the
Edge roll 8 dee Deekele 7 the centering a
set container. takes over.
Another possibility is the deodorant shoulder
11 of the lid 7, as shown in Figure 10, eo hoehzuziehea,
because it is higher than the roll roll 8 dee Deekele 7 *
On the bottom 2 of each container is embossed 130 on the front
so that containers arranged one on top of the other can be
embossing and the shoulder of the Deokele 7 stackable.
While in the case of the implementation of Figure 9, the
Level, preventing the impression deocel «7 from being pressed in too deeply.
changes, this will. too deep bindruoken dee Eindrackdeekele
retmieden through deseen rolling 8, which are based on the rolling
6 attached.