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DE184106C - - Google Patents

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Publication number
DE184106C
DE184106C DENDAT184106D DE184106DA DE184106C DE 184106 C DE184106 C DE 184106C DE NDAT184106 D DENDAT184106 D DE NDAT184106D DE 184106D A DE184106D A DE 184106DA DE 184106 C DE184106 C DE 184106C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
telescope
sighting
disc
mark
disk
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT184106D
Other languages
English (en)
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Publication of DE184106C publication Critical patent/DE184106C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/38Telescopic sights specially adapted for smallarms or ordnance; Supports or mountings therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41GWEAPON SIGHTS; AIMING
    • F41G1/00Sighting devices
    • F41G1/06Rearsights
    • F41G1/16Adjusting mechanisms therefor; Mountings therefor
    • F41G1/17Convertible sights, i.e. sets of two or more sights brought into the sight line optionally
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B27/00Optical systems or apparatus not provided for by any of the groups G02B1/00 - G02B26/00, G02B30/00
    • G02B27/32Fiducial marks and measuring scales within the optical system

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Telescopes (AREA)

Description

KAISERLICHES Λ
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Jk 184106-KLASSE 72/. GRUPPE
FRIED. KRUPP AKT-GES. in ESSEN. Ruhr. Visierfernrohr.
Zusatz zum Patente 158736 vom 2. Februar 1904.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Juli 1905 ab. Längste Dauer: 1. Februar 1919.
Den Gegenstand der Erfindung, die sich auf Visierfernrohre mit mehreren Visiermarken (s. Patent 158736) bezieht, bildet ein Visierfernrohr dieser Art, das sich durch eine besonders gedrängte und einfache Bauart sowie bequeme Handhabung auszeichnet.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dieses Visierfernrohres dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι die Hinteransicht des Visierfernrohres,
Fig. 2 die zugehörige Oberansicht, teilweise im Schnitt nach 2-2 der Fig. 1,
Fig. 3 eine zu Fig. 1 gehörige Seitenansieht, teilweise im Schnitt nach 3-3 der Fig. i,
Fig. 4 eine Einzelheit und
Fig. 5 den Schnitt nach 5-5 der Fig., 4.
Die optische Einrichtung des Visierfernrohres, das beispielsweise wie in der Zeichnung durch ein Prismenfernrohr gebildet wird, ist bekannt und braucht daher nicht näher beschrieben zu werden.
In der Nähe der hinteren Brennebene des Objektivs ist im Fernrohrgehäuse eine Kammer vorgesehen, die von den zur optischen Achse des Okulars senkrechten Wänden C und C1 und der diese verbindenden Wand C2 gebildet wird. In dieser Kammer ist eine zylindrische Scheibe B (in Fig. 4 und 5 für sich dargestellt) derartig gelagert, daß sie um eine zur optischen Achse des Okulars par-35
allele Achse gedreht werden kann. Zu diesem Zweck ist an der Wand C der Kammer ein hohlzylindrischer Zapfen P befestigt, der in eine Ringnut b% der Scheibe B eingreift. Die Ausdehnung der Kammerwände C C1 und der Verlauf der Wand C2 sind so gewählt, daß nur der Mantel b^ der Scheibe B außerhalb der Kammer liegt, und zwar mit etwa zwei Dritteln seines Umfanges. Der Mantel b'° ist auf seiner Außenfläche geriffelt. In einer zentralen Bohrung £>* der Scheibe B ist eine Schraubenfeder Q gelagert, deren eines Ende sich gegen den Boden des hohlzylindrischen Zapfens P stützt, während ihr anderes Ende die Scheibe B gegen die Wand C1 desv Fernrohrgehäuses drückt und mit dieser stets in saugender Berührung hält. Die Wand C des Fernrohrgehäuses besitzt gegenüber dem Okular einen Ausschnitt c3 (Fig. 2), der den Lichtstrahlen den Eintritt in das Okular gestattet. In der Scheibe B sind in gleichen Winkelabständen vier kreisförmige Glasplatten / angeordnet, deren Mittelpunkte auf einem Kreise liegen dessen Mittelpunkt in die Drehachse der Scheibe B fällt und dessen Halbmesser gleich dem Abstand dieser Drehachse von der Okularachse ist. Die Glasplatten J tragen auf ihren dem Objektiv zugekehrten Oberflächen, die in die hintere Brennebene des Objektivs fallen, Visiermarken i1 beliebiger Art.
Die vorstehend beschriebene Anordnung

Claims (3)

hat zur Folge, daß durch eine Drehung der Scheibe B jede der Visiermarken i1 der Reihe nach in das Gesichtsfeld des Fernrohres gebracht werden kann. Zur Erleichterung der Einstellung einer bestimmten Visiermarke sind an der Scheibe B vier entsprechend bezeichnete Strichmarken bs und am Fernrohrgehäuse ein Zeiger c2 in solcher gegenseitigen Lage angeordnet,- daß jedesmal, wenn sich ίο eine Visiermarke im Gesichtsfelde des Fernrohres befindet, die zugehörige Strichmarke bz dem Zeiger c2 gegenübersteht. Um die Scheibe B in jeder solchen Stellung nachgiebigfestzuhalten, ist an der Wand C2 des Fernrohrgehäuses eine Feder H mit daran befestigtem Sperrstift hl angeordnet, welcher mit eimer kegelförmigen Spitze in entsprechend angeordnete hohlkegelförmige Rasten bl auf dem Mantel bs der Scheibe B einspringen kann. Soll eine bestimmte Visiermarke benutzt werden, so dreht man, indem man mit der Hand an dem außerhalb des Fernrohrgehäuses liegenden geriffelten Mantel i>5 der Scheibe B angreift, diese so weit, bis die der Visier-. marke entsprechend^ Strichmarke bz dem Zeiget c2 gegenübersteht und gleichzeitig der Sperrzahn hα in die betreffende Rast έ1 einspringt. Die zu benutzende Visiermarke befindet sich dann im Gesichtsfelde des Fernrohres. Im übrigen ist die Wirkungsweise und Handhabung des Visierfernrohres bekannt. Trotzdem die Einrichtung So getroffen ist, daß die Scheibe B unmittelbar von Hand eingestellt werden kann, ΛχΊΐύ durch die oben beschriebene eigenartige Lagerung der Scheibe erzielt, daß ihre im Innern des Fernrohrgehäuses liegenden Teile staubdicht abgeschlossen sind. .40 Paten τ-Α ν Sprüche:
1. Visierfernrohr nach Patent 158736, dadurch gekennzeichnet, daß die verschiedenen Visiermarken auf einer Scheibe (B) angeordnet sind, die um eine parallel zur Okularachse verlaufende Achse drehbar ist.
2. Visierfernrohr nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (B) von einer Kammer des Fernrohrgehäuses derartig umschlossen ist, daß immer nur ein Teil ihres (für den Angriff der Hand des Richtenden zweckmäßig geriffelten)
j Mantels (bb) frei liegt. '
3. Visierfernrohr . nach Anspruch 1 bezw. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheibe (B) auf ^einem hohlzylindrischen Zapfen (P), der an der einen Wand (C) der die Scheibe aufnehmenden Kammer befestigt ist und in eine ringförmige Nut (b2) der Scheibe eingreift, drehbar ist und durch eine Feder (QJ- gegen die andere Wand (C1) der Kammer angepreßt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT184106D 1904-10-28 Active DE184106C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1508736T 1904-10-28

Publications (1)

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DE184106C true DE184106C (de)

Family

ID=4250634

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT184106D Active DE184106C (de) 1904-10-28
DE1904158736D Expired - Lifetime DE158736C (de) 1904-02-01 1904-02-01

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Country Link
CH (2) CH31927A (de)
DE (2) DE158736C (de)
FR (2) FR347513A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
CH31927A (de) 1905-05-31
FR347513A (fr) 1905-03-13
FR6213E (fr) 1906-10-10
CH600E (de) 1906-06-15
DE158736C (de)

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