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DE1736316U - Abrichthobelmaschine. - Google Patents

Abrichthobelmaschine.

Info

Publication number
DE1736316U
DE1736316U DE1954R0009388 DER0009388U DE1736316U DE 1736316 U DE1736316 U DE 1736316U DE 1954R0009388 DE1954R0009388 DE 1954R0009388 DE R0009388 U DER0009388 U DE R0009388U DE 1736316 U DE1736316 U DE 1736316U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
axis
feed device
joint
basic
feed direction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954R0009388
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karl M Reich Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
Karl M Reich Maschinenfabrik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karl M Reich Maschinenfabrik GmbH filed Critical Karl M Reich Maschinenfabrik GmbH
Priority to DE1954R0009388 priority Critical patent/DE1736316U/de
Publication of DE1736316U publication Critical patent/DE1736316U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

PATENTANWALT 83/?4 STUTTGA^-t^ 2*.Jipveinber 1956. Ί
DR.-ING. WOLFF SoMiMiWS* ^ .,
Fernruf: 96310 / --
jetat: Lange Strasse 51 ι
PA604831—l|t§g Beg-tlr. 16 IU I
Firma Earl M. Reich, lürtingen Baden - Württemberg
Abrichthobelmaschine
Das Gebrauchsmuster betrifft eine Abrichthobelmaschine mit einem zusätzlichen, der seitlichen Bearbeitung des Werkstückes dienenden Fräskopf und in der Vorschubrichtung verlaufenden, quer aur Vorschubrichtung verstellbaren, vor und hinter dem Werkzeug des Fräskopfes angeordneten Anschlägen, von denen der hinter dem 'werkzeug angeordnete den Lagerbock für den Fräskopf trägt.
Bei einer solchen Maschine war es bisher notwendig, das Werkstück von Hand entlang der Anschläge über den Tisch zu führen* Dies macht gewisse Schwierigkeiten» da das 'Verkatück so geführt werden muss, dass es von beiden Werkzeugen in der gewünschten Weise erfasst wird, und ausserdera ist die Bedienung einer
Bürozelt: 8—12, 14—18 Uhr, auöer samstags. Persönliche Besprechungen nach vorheriger Vereinbarung. Drahtanschrift! Patentanwalt Wolff, Stuttgart · Postscheckkonto Stuttgart Nr. 7211 · Bankkonten: Schwab. Bank A. G. Nr. 1278, SOdwestbank Nr. 42863, H. Anselm & Co., Württ. Bank Nr. 22521, Städtische Girokasse Nr. 41959
solcnen Maschine von Hand gefährlich..
.vis sind. Äbx'ichtinaschinen bekannt, die eine VoraclmbeinrichturiK; auf ν eisen, deren Säule auf dem A.rb\ i tätigen befestigt ist. ras hat den Nachteil, dass die Arbeits^reite der Maschine verringert wird.
Tem Cebr&ucksmuster liegt die Aufgabe zu Grunde, diese Sachteile zu beseitigen. Dies wird dadurch, erreicht, dass an deai Lagerbock für den Fräskopf oder unmittelbar an dein einen Anschlag auswechselbar die Säule einer an sich bekannten, in der Höhe -verstellbaren und mittels eines Auslegers um die Säulen— actise schwenkbar en und feststellbaren Vorschubeinrichtung mit angetriebenen Rollen oder falzen angeordnet ist»
Dadarch kann der lisch in voller Breite ausgenutzt werden. Bei unmittelbar ans Tisch befestigter Säule der Vorschubeinrichtung muss bei Verschiebung der Anschläge quer zur VOrscaubrichtiuag der Auslegerarm der Vorschubeinrichtung verkürzt oder verlängert werden, weil die Vorschubeinrichtung in diesem Falle nicht iflit den Anschlägen quer zur Vorschubrichtung wandert. Dies spielt insbesondere dann eine Rolle, wenn auf den Anschlägen auch noch der Lagerbock für einen eine senkrechte /.eile aufweisenden Fräskopf angeordnet
ist, weil die Vorschubeinrichtung gerade in einem solchen falle immer" "an einer bestimmten Stelle auf das Werkstück quer zur Vorschubrichtung drücken muss, damit das Werkstück durch den Fräskopf nicht γόη dein Anschlag weggedruckt, wird oder federt.
Es ist besonders vorteilhaft, vtenn bei der Abrichthobelmaschine geaaäss dem Gebrauchsmusterf deren Tor— schubeinrichtung um eine in der Grundstellung waagrecht in der Vorschubrichtung liegenden Aohse und um eine in der Grundstellung parallel zur Fräskopfaohse stehende Achse schwenkbar ist, der Ausleger an seinem freien PJnde den einen Teil eines die in der Grundstellung senkrecht stehende Achse aufweisenden, feststellbaren Gelenkes trägt, dessen anderer Teil über ein zweites feststellbares Gelenk mit der Vorschubeinrichtung verbunden ist} dessen Achse in der Grundstellung rechtwinkelig zur Achse des ersten Gelenkes angeordnet ist.
Die Vorschubeinrichtung, ihre Anordnung auf einein an einer Säule in der Höhe verstellbaren Ausleger und die Verbindung des Auslegers rait der Vorschubeinrichtung durch zwei G-elenke, sind an sich bekannt, Die gemeinsame Anordnung derselben aber mit der mit einem zusätzlichen J'räskopf versehenen A bricht*· hobelmaschine und die Zuordnung dieser Einrichtungen
■Ν
zueinander gesäss der Erfindung bieten jedoch wesentliche Vorteile im Hinblick auf die Bedienung der Maschine, insbesondere im Hinblick auf die Pührung des Werkstückes.
Auf der Zeichnung ist die Abrichthobelmaschine gesäss der Erfindung beispielsweise und teilweise schematisch dargestellt. Es zeigen:
Abb. 1 eine Ansicht, Abb. 2 eine Draufsicht, Abb. 5 eine Ansicht der Maschine in "Vorsehubrichtung.
Die Maschine besteht aus einem Gestell 1, in ^eis eine Messerwelle 2 gelagert ist, die durch einen Gchlitz 3 einer auf dem Gestell 1 angeordneten Tischplatte 4 nach oben hervortritt.
Auf dem Tisch 4 ist ein fester Anschlag 5 vorgesehen, an dem entlang das Werkstück 6 in. der VorschubricJätung geführt wird. Auf dieses! festen Anschlag 5 ist ein Bock 34 angeordnet, an dem eine frässpindellagerung 7, deren Achse senkrecht steht, in senkrechter Richtung auf und ab verschiebbar ist, und avrar mittels einer Spindel 8 und eines Handrades 9* Die Frässpindel trägt
den Fräser 10, zu dein die Leitfläche des festen Anschlages 5 eine Tangente bildet. Auf einer Verbreiterung des Tisches 4 ist ein Antriebsmotor 12 für den Präser mit senkrechter Achse angeordnet, der über Riemenscheiben 13, 14- die Prässpindel antriebt.
Vor dem Präser ist ein verstellbarer Anschlag 15 für das Werkstück 6 angeordnet, der mittels einer am Tisch 4 bei 16 gelagerten Spindel 17 und eines Handrades 18 schräg seitlich verstellbar ist, wie die Pfeile in Abb. 2 darstellen.
Das Werkstück 6 kann also gleichzeitig von unten durch die Messerwelle 2 und von einer Seite durch den fräser 10 bearbeitet werden.
Auf dem festen Anschlag 5 ist eine Säule 19 angeordnet, an der ein Schlitten 20 in senkrechter Iiiclitung verschiebbar und i'ests+ellbar ist, und zwar mittels einer Spindel 21 und eines Handrades Die Spindel 21 ist in einem Joch 19' der Säule und in dem Schlitten 20 gelagert»
Der Schlitten 20 trägt einen waa^j»echt angeordneten Ausleger 23·» der in einer Bohrung des Schlittens in seiner Achsrichtung verstellbar und feststellbar ist, und der beispielsweise mittels einer durch einen Hebel 24 zu betätigenden Schraube 25 hinsichtlich seiner Ausladung festgestellt werden kann.
An dem Ausleger 25 i&t die Vorschubeinrichtung 26 angeordnet, und zwar so» dass sie mindestens um eine parallel zur Spindel des Fräsers 10 stehende Achse, vorzugsweise aber zusätzlich auch noch um eine rechtwinklig zu dieser letztgenannten Achse angeordnete Achse, schwenkbar ist. Zu diesem Zweck ist an dem Ausleger ein Gelerikteil 27 angeordnet, dem gegenüber ein zweier Gelenkteil 28 um eine senkrechte Achse, die in Ab1O, 5 mit A angedeutet ist, schwenkbar ist. Die Gelenkteile 27 und 28 bilden zusammen das erste Gelenk. Gleichzeitig bildet aber der G-elenkteil 28 auch einen Gelenkteil 29 eines zweiten Gelenkes, der mit der Vorschubeinrichtung 26 fest verbunden ist. Der Gelenkteil 29 und damit die Vorschubeinrichtung 26 ist gegenüber dein Gelenkteil 28 um eine zur Achse A senkrecht stehende Achse B schwenkbar, die in Abb. 2 durch einen Pfeil angedeutet ist. Die Gelenke 27, 28 und 28,29 sind mittels durch Knebel 50 bedienbarer Spindeln 51,32 feststellbar.
Die Vorschubeinrichtung 26 besteht in an sich bekannter «eise aus einem Motor, einem Getriebe und den Vor~ schubrollen. 33, die das VierkstUck 6 in der Vorschubrichtung bewegen.
Aus Abb. 2 ist ersichtlich, dass die Vorschub-
einrichtung 26 so eingestellt werden kann, dass sie das Werkstück 6 nicht nur gegen die ISesserwelle sondern auch gegen den Fräser 10 drückt. Die beiden Gelenke 27,28 und 28,29 gestatten es, in Verbindung mit der Längsverschiebbarkeit des Auslegers 23 und gegebenenfalls auch noch in Verbindung mit einer Schwenkbarkeit des Schlittens 20 um die Achse der Säule 19, die Vorschubeinrichtung in beliebiger Weise einzustellen, so dass beispielsweise auch profilierte v.erkstücke 6 in der Abrichtmaschine weiter bearbeitet werden können*

Claims (2)

Sohutzansprüche
1. Abrichthobelmaschine mit einem zusätzlichen, der seitlichen Bearbeitung des Werkstückes dienenden Fräskopf und in der Vorschubrichtung verlaufenden, quer zur Vorschubrichtung verstellbaren, vor und hinter dea Werkzeug des fräskopfes angeordneten Anschlägen, von denen der hinter dem Werkzeug angeordnete den Lagerbock für den Präskopf trägt, dadurch gekennzeichnet, dass an diesem Lagerbock (34-) oder unmittelbar an dem einen Anschlag (5) auswechselte bar die Säule (19) einer an sich bekannten, in der Höhe versteü^aren ΛΧΣιmittels eines A\jslegers um die Säulenachse schwenkbaren und feststellbaren Vorschubeinrichtung (26) mit angetriebenen Hollen (33) oder Walzen angeordnet ist,
2. Abrichthobelmaschine nach Anspruch 1 mit einer um eine in der örundstellung waagrecht in der Vorschubrichtung liegenden Achse und um eine in der Grund-Prellung parallel zur iraskopfgChse stehende Achse schwenkbaren Vorschubeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger en seineis freien Ende den einen Teil (27) eines die in der Grund-
* ·" »Pt
stellung senkrocht stehende Achse aufweisenaen, fer.tstellbaren Gelenkes (27,28) tx^ägt, dessen anderer Teil (28) üb.r ein zweites feststeilbares Gelenk (28,29) mit der Vorschubeinrichtung (26) verbunden ist, aescsen Achse in der GrundBteilung rechtwinklig zur Achse des ersten Gelenkes (27,28) angeordnet ist.
DE1954R0009388 1954-08-28 1954-08-28 Abrichthobelmaschine. Expired DE1736316U (de)

Priority Applications (1)

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DE1954R0009388 DE1736316U (de) 1954-08-28 1954-08-28 Abrichthobelmaschine.

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DE1954R0009388 DE1736316U (de) 1954-08-28 1954-08-28 Abrichthobelmaschine.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1736316U true DE1736316U (de) 1956-12-20

Family

ID=32727149

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1954R0009388 Expired DE1736316U (de) 1954-08-28 1954-08-28 Abrichthobelmaschine.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1736316U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3634199A1 (de) * 1986-10-08 1988-04-21 Erwin Jenkner Vorrichtung zum niederhalten und fuehren von werkstueckplatten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3634199A1 (de) * 1986-10-08 1988-04-21 Erwin Jenkner Vorrichtung zum niederhalten und fuehren von werkstueckplatten

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