DE1735258U - Unterlage fuer damen-haartracht. - Google Patents
Unterlage fuer damen-haartracht.Info
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- DE1735258U DE1735258U DE1956K0023553 DEK0023553U DE1735258U DE 1735258 U DE1735258 U DE 1735258U DE 1956K0023553 DE1956K0023553 DE 1956K0023553 DE K0023553 U DEK0023553 U DE K0023553U DE 1735258 U DE1735258 U DE 1735258U
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Description
Petenf-AnwStta DA Λ Q 1 Λ Cξ * -
Dipl.-!ng. P. V/irih
% Frankfurt a. Main
G;·. Eschenhaunar Sir, i9 4. .9· 1956
S-rosse Bschenneimer Str. 39
Käppier
Eamlrarg-CrroSflettbek Beeloaanastrasse 12
Eamlrarg-CrroSflettbek Beeloaanastrasse 12
für Damen-Haartracat«
Es ist befcaant, aus imfstecken τοπ Haarlmotea bei der Samen—
iia-artraöht eine ünterls^e zu. TerweMes, äie aus einem Isreisföraigen
Hing roa etwa zylindrischem Qaerschaitt "bssteht· 35sr Mag
kann dabei bus Werkstoffen Terschieäsner Art, s-B. ge^seljten Werkstoffen
oder Schaumkunststoff oder Schaumgummi mit oder oime
Einlagen gefertigt sein.
lang gewachsene Haar sm. Hinterkopf nicht nur sa einem
Snoteii susasEaengefasst oder gelegt werden, sondern sollen die
langen Haare "bzw. eine grösssre Menge der Haare des Hinterkopfes
flach aofgeschlagen land festgesteekt werden *= Hierzu "bedarf es
der Msiiesigsn Haariaode tomnt es darauf sa» das verhältiiismässig
kurze Haar am Hinterkopf durch etie Siagöffaung der
unterlage öarchisuaiehea uad in Kiiotenf ora allseitig üfoer des
Hing Mnssegzufüliren wa& festzasteoken^ 2u diesem 2weok sind äie
"bekannt^THaar&agten-üiiterlagringe formhalt ig» ζ .-Β» als Tollringe, P
ausgebildet* Bis Waixl wsLdSeiPWerk-s-toffss ctient dabei lediglich [
dazu, 5as BiÄstecken voa Haamaaelii ^x gestatten· j.
t Mach der derzeitigen neuen Haarmode soll jsdoelx das verhältnis- I
oder Einlage wiederum einer Uhterlag^"*zu der si oh aber die Haarknotenunterlagen
der genannten be&annten und üblichen Art nicht eignen,
insbesondere, weil das Haar %a nickt durch eine EingSffiiung hindurchgeführt,
sondern mir Tantergesteekt werden; soll«
Ueueruög geht davo» aas» dass es für die genannte neue
ffaartraehtmode zweckmäseig sära, eine Art Eisaen als Unterlage
au irerwendeSjf .Ma Eisseanroll&Orjgeff »Sea? wi£F&s aliesr feeing tie-
^ri^öigendö Maglicfifceit g^bett, das iüserfltissige; Saar eiafaea
tinö tiasiöiitbai? aatörznijriagen^ san£Liöii Sie freien Indien der
Haare*·, clie: ütier eia soio&ea Eissea» sei es Tön stntea aach. olien
odeir gewünsöhtenf alls ausli vo# der Seite .her» hinweggesogea
werden sind 4r 4UC^ wö^s e;iÄ einfaches 7ollkissen, die iö einmal
gegebene 3?ona bei der Serst&lltrag der Haartracht nieht ausreichend beibehalten. lasgesamt ergäbe sich, ein zra. schwerer und
unsoMner Saaraufbau· !Ferner liegt für ein Tollkissen die Grundform
im wesentliehea τοπ vornherein fest» während in der Praxis
das BecUirfais besteht, die Srojidform. der Haarunterlage im Einzelfalle dein Jeweiligen BedSrfnia,.. s»B* der frageriii and übt jewsiligen
Eopfbedieafcung* anjzretgassen>;
BIe Erfindung tragt diesen Bedürfnissen der Iraxis dorch eine
Heugestaltong der Unterlage Heciisung, xaiä zwar dadurdi» dass
die Unterlag© an der rom. Sopf aiiliegendert S^ite eine dorchgehende
untinteriirooliena is^glagefläelie für das äariSaer Mnwegführende
Saar νωή. an dar am. JEßgf anliegenden 3eit© eisen nach
innen offenen Sing bildet,, der eisen inneren !aitlpsaar zwr Unterbringung
der freien Endea des aafgesciilagenert oder
nen Eaares offen lässt»
Buroh. die neue ununterbrochene Auflagenäoiie kann also das
einzuschlagende oder umsusG&lsgeiKls Haar über die ganze Länge
des am. Hinterkopf vorstehenden Hsaraufbaus Mnweg formschön
und sweekentsprsc&esd unterstütst werden* 'Während der inrsre
Hingraum die unterbringung des Hberflussigen Haares gestattet, ;
das über die Stelle» äer Fsststeokung Mnaas naela. innen überstellt· j
Ssmäss den Zislea ier Erfinaaag soll äiesa Unterlage bzw« der
lia^texl der Unterlage auf «auerseMeSlieka foraiea
seim and soleiie Steifigkeit besitzes» dass Sie iiia Jeweils
gegebene gestalt erlialtea bleibt« M&n iiat es äasa z.B. in der
Die dazu trotz der Terformbarkeit notwendige gewisse Steifigkeit
kann durch, entapreenende Waal eines ^erfassbaren. Werkstoffes
gewäüi\Leiste-&-wer_den · Ss eignet sieii an sich,
bekannter vorzugsweise weieker und wenig elastischer Werkstoff,
z.B«: 2extilgewebe? gegebenenfalls aueii Schausikass tstoff oder
dergleichen« Selbstverständiüi ist dabei sweekentsprechend Sorge
zu. tragen, dass der Werkstoff das Einstecken, von Haarnadeln gestattet
und diese festhält» Sie 'Ärerkstoffwaal kann also wäe bei
bekannten ringförmigen Haarknotenunterlagen erfolgen* mit
die Hiagfora in. ei^e Sreisiorm oder ia eine Ovalfona oder sa <len «
Sefcea abgerundete Ifiereö&fora zvl bringen* Bis Äaflagefläehe Ses [
Hinges sa ICöpf kann dabei in einer Ebene Terlaaf en oäer öer |
Eopffora angepasst gewölbt sein* wobei dann zweclraässig aacli
tos Kopf abgelegene iLafhalmefläclie für öas Haar entsprechend
and je nach Bedarf xie Binselfalls gewölbt vsirä* Die Unterlage
soll άβχω. die ibr ia liazelfalle gegebene Fons im Sebraucii beiialtea
·
dem Unterschied», dass die Verformbarkeit und gleichwohl Formhaltigkeit
In der jeweiligen Form gewährleistet sein muss»
ϊη dieser Hinsicht unterscheidet sich die Senersng grundlegend
von den ringförmiges Haarknotenanterlagen* bei denen in einer
bekannten. Ausführung ein Seil der freien Singfläche abgedeckt
ist, aber bestiinmungsgeaiäss dennoch eine Mitte !öffnung frei—
bleibt, — wie si© für die Setierung nicht ersrässcht ist» Mir die
bevorzugte AusfUhrangsforia, fier Scfindung besteht also ©in
weiterar unterschied der Säuerung in der durchgehenden
däche an ümr vost Kopf abgelegenen Seits ·
Verzichtet man auf ϋίβη Tortsi.l_J,igsar_öttrchgehsnden
Auflagefläche,: d.h.·. niimat man es in EaKf1 dass eine
kleine Unterbrechung der Auf lagefläche zum Hing hin in an sieh
bekannter Weise bestehen bleibt, so kommt es doeii noch entscheidend
aaf die for die. Heuerung vorgeschriebene Verformbarkeit
der Mnggestalt miä. deren lormhaltigkeit an· Diese ligenschaftert
Icönnes sowohl für einea 7allring, z.B» aus umsponnenem leztilfflaterial».
als auch für eines Hohlring'aus geeignetem Werkstoff
gewährleistet werden, b^e dem z*B» ein weiches Füllmaterial
im Inneren der äusseren Singumhüllung angebracht sein kann.
Dieses könnte a&s Süunsthaaren,, Kapok und dergleichen bestehen»
Schaumgummi könnte allenfalls als in Stücke unterteiltes !füllmaterial
oder ia.r sonstige begrenzte 3ieile des Hinges verwendet
werden· Ia eignet sich jedoch für die Herstellung der Unterlage
im gansjen nicht,, da diese keine Elastizität besitzen darf* durch
die eine Sormänderuns unerwünscht audf die ursprüngliche Form
zurückgeführt «närde.
-, 5 —
Me gewünschte Farmhaltigkeit xmä Verformbarkeit des Bingteiles
wirä gemäss der Erfindung vorzugsweise durch eine versteifende
lialage aus Terformbarem Jiraht gewährleistet, der in dem ling
ganz oder teilweise oder mehrfash oralaufes kann« Bs eignet sieh
ζ*Έ* tamsponnener Brabt* wie er in δ er Elektroindustrie oäer
für ^karatieas2E??ecke verwendet wir3, äer trotz Biegsmfeeit
hisreieheai© Steifigkeit besitzt* Έίΰ& solche Brahteislage kann
aütoh is ΪΌπεε von sciirsixbsiif sS$rartxses» aber vsrf oiüoareu üzkI
förmhaltigern Brahtgebilöea vorgosehea seia*
Bas anliegeK^e Raster zstgt axe bevorzugte Ausführung Ser Sr-
--isit eissr Aaflageflache für das
Haar, die iia rorliegesöen Fall aas Samgewebe casr -gafj
in mehreren Sshiäitea besteht und über Sie ganse äussere Auflagefläahe
des Haares ssuhterbroehs£t darehgeht. An diese Auflagefläche
sejalieset sich sin üs^teil an, der als weicher Rollring
aus SswebesGhichtea hergestellt ist« Sär h®±&& STeile der Untsr-
-Isge-Jcan in bekannter
^er Sewebeseiüehtea äes Hingteiles verläuft, von aussen
sichtbar, eia steifer» afeer biegsaaer Braht als Terstsifungs- I
mittel. Uiese Sasa^aensetzacg tos Draht un3 Creweljeaaterial I
ist so gswähit* öass der lingt^il leicht in der eingangs ge- '
soMldertea Waise» s*B» von Oval-Form auf Sreisform, verforat
vierä&o. Izaxm waß. aaoh aas seiner Sfeene heraus gewälzt werfen kann,
aber nach äer Terfenasmg die me&e. destalt ä&nnoeL· beibehält·
¥ie ersichtlich, kSnnezi die gleichem MgeaschafteH auch osfcer
anderer Werkstoffe ersielt wertes*
Insgesamt ergeben sich, durch die Neuerung folgende Vorteiles
1) In dem ersichtlichen Hohlraum fcann auch länger gewachsenes
überflüssiges Haar untergebracht
2) der Hohlraum schafft eine SewiöhtsersparnisfSr den leicht
öS besteht Terformbarlceit mit den eingangs genanntes MSgliehkeiien
der Anpassung aa.die Bedürfnis se im Biszelfall
an. äieKopfform $
4) aach von ein— und derselben fragerin braucht die einmal
gewählte ΪΌηκ nicht beibehaiten zu -maTcieii.^ sondern kann
nach Bedarf verändert werden? "~ ~^~-———
5) diese Möglichkeiten der Formreränderung sind bei Unterlagen
aus echtem Haar* die ia fester bestimmter lorm gefertigt
werden* nicht gegeben*
Claims (2)
- - 7 -,. RA.492165-5.9.5S c fa α t ζ a η s y r ü c h β s1« Unterlage fiir Bamen-Haartraolit, bei äer eine gewisse MengeHaar as Hinterkopf über die Unterlage" hinweggeführt und !äarm fastgastselct =?irä* äadorch gekennzeichnet* dass Sie \unterlage an äer vom 3£opi säilisgeaäea Seite eise durch.;eiisneLe, ^Äaflagefläene for Sas Haar and an der am Hopf anliegenden Seite sisea naek Innen offenen ling bildet, der einen inneren Konlraaa sar Unterbringung der freien Baden des aufgeschlagenen oder räasasciiXagenen Haares offen lässt*
- 2., UJiterlage für Bamen-Hsartraelat, ^ei der aiae gewisse Menge Ssar asm HintsrSropf über öle ilnterlage hiss?<sggef-8iirt festgesteckt ^ird, insljesonäera naeii Ansprach lrt, dass äie tFiiterlags ba^?« der Siogteil derUnterlage auf mxterschiedlicae Siagfonaan bavj. Uaterlageforssu verformbar ist uaä solche Steifigkeit besitzt* äass die jeweils gegebene Hesta.lt erhalten bleibt*'unterläge nach AaspraciL 2^ dadurch gekemiseiciiE»et# äass der Birg aas verfor&bareis* TOrsügstssise issioiiem unä wesig ©las ti-Werkstoff» z*B» Ssxtilgewebe mit Foil- oöer lolilriug-begrenater Foriahaltigksit hergsstallt ist« I4· Unterlage nach Anspraeü 2 oder 3»- dadurch dass der Sing eine versteifeoaetg&nz oder teilweise aalaafenäe lialage sas verformbarem Brant besitzt-5· unterlage nach. Anspraeh. 4f daiurcii ge]tenni3eicanetr dass die Braiitainlage ist lora von schraabenfederartigen oder vexforabaren und formnaltenden Bralitgebiläen vorgeaeiien ist*Bsr Patentanwalts
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956K0023553 DE1735258U (de) | 1956-09-05 | 1956-09-05 | Unterlage fuer damen-haartracht. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956K0023553 DE1735258U (de) | 1956-09-05 | 1956-09-05 | Unterlage fuer damen-haartracht. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1735258U true DE1735258U (de) | 1956-12-06 |
Family
ID=32724622
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1956K0023553 Expired DE1735258U (de) | 1956-09-05 | 1956-09-05 | Unterlage fuer damen-haartracht. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1735258U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19928455A1 (de) * | 1999-06-24 | 2000-12-28 | Gerbert Oliver | Einrichtung zum Aufbau von Kopfhaartrachten |
-
1956
- 1956-09-05 DE DE1956K0023553 patent/DE1735258U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19928455A1 (de) * | 1999-06-24 | 2000-12-28 | Gerbert Oliver | Einrichtung zum Aufbau von Kopfhaartrachten |
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