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DE1733273U - Faltschachtel. - Google Patents

Faltschachtel.

Info

Publication number
DE1733273U
DE1733273U DE1956U0001730 DEU0001730U DE1733273U DE 1733273 U DE1733273 U DE 1733273U DE 1956U0001730 DE1956U0001730 DE 1956U0001730 DE U0001730 U DEU0001730 U DE U0001730U DE 1733273 U DE1733273 U DE 1733273U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding
edge
facing
lid
hinged
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956U0001730
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UNDERBERG GmbH
Original Assignee
UNDERBERG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by UNDERBERG GmbH filed Critical UNDERBERG GmbH
Priority to DE1956U0001730 priority Critical patent/DE1733273U/de
Publication of DE1733273U publication Critical patent/DE1733273U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

üaderberg S.m.b.H· in Hheinberg / Sheinland,
faltschachtel.
Me Neuerung bezieht sich auf eine !faltschachtel* welche neben ihrer Verwendung als Verpackung für Stückgut auch Schaustellunga- und 7erkaufezwecken in der Form des sogenannten stummen Verkäufers dienen kann und geschlossen eine deckellose Verpackung bildet, dennoch aber beim Offnen einen aufstellbaren Deckel besitzt^ dessen Aufdruck sich durch an sich bekanntes Falten um eine Linie parallel zu seinem mit der einen Sohaehtelseite verbundenen Hand dem Beschauer des Schaohtelinhalts zuwenden lässt.
Nach der !Teuerung weist die faltschachtel bei aufeinanderzuschlagenden und miteinander» vorzugsweise durch Verkleben» zu 7erbindenden Stirnseiten sine den Deekeluiariss mit Ausnahme der das Schwenkgelenk des Deckels bildenden Handlinie wiedergebende Perforierung in der Schachteloberseite und in dem der Schachteloberseite zugewandten Randteil der der Deokelgelenkrandlinie gegenüberliegenden Schachtelseite auf. Hierduroh ist eine im geschlossenen Sustand deckellose und daher keines besonderen DeckelverSchlusses bedürfende Schachtel gebildet» welche jedoch beim Offnen durch Auftrennen der Perforierung einen Klappdeckel äerhält sowie sich zusätzlich noch dadurch auszeichnet» dass sie sich materialsparend aus einem einfachen Zuschnitt bilden lässt. Die zu verpackenden Stückgüter, wie Fläachohen,
IX)βen, ?lakons, kleine Schachteln o»dgl·, werden von den Stirnseiten in die Schachtal eingebracht, «eiche hiernach verschlossen werden, wobei der Verschluss ein bleibender sein kann* so dass ein unbefugtes, nicht merkbares Offnen der Schachtel unmöglich ist.
Zweokmässig ist etwa in der Deckelmitte in an sich bekannter Weise eine dar Selenkrandlinis parallele Zfaltrills vorgesehen. Die 3?altrille ermöglicht es, den Deckel nach dem Auftrennen der Perforierung und nach seinem aufklappen so zu falten, dass eine Bilddarstellung oder eine Schrift auf der Deckeloberseite dem Beschauer des Schachtelinhalts sichtbar wird.
Hierbei kann der in den der Gelenkrandlinie zugewandten Seil der durch die Faltrille bestimmten Deokelteila vorstehende Bild- oder Schriftaufdruck des anderen Deokelteils aus dem der Gelenkrandiinia zugewandten Deckelteil durch einen Einschnitt ausgetrennt sein, so dass auch ein grösserer 3ild- oder Sehr iftaufdruck für den Beschauer in seiner Gesamtheit sichtbar wird.
3s empfiehlt sich, in Richtung der Selankrandlinie gesehen dem der Gelsnkrandlinia abgewandten Deckelteil an seiner Übergangskante in die der Gelenkrandlinia abgewandte Schachtelseite aine grössere Länge als dem dsr Selankrandlinia zugewandten Deckaltail au geben. Dies bietet den Vorteil, dass sich der Deckel naoh seinem Aufklappen und Palten uza die Jaltrilla mit der \lb.erg.angskante auf die Sandungen der durch das Aufklappen des Deckels sich ergebenden Schachtelöffnung aufsetzen las3t.
Die Zeichnung veranschaulicht sin Ausführußgsbeiapiel der !feuerung in perspektivischer Darstellung.
AbIa, 1 lässt die geschlossene Faltschachtel erkennen.
Abb. 2 zeigt die Faltschachtel geöffnet.
In der Oberseite der Faltschachtel und in dem der Oberaeita dar faltschachtel zugewandten Handteil der Schaohtalaeite 1 ist aine den Umriss eines Klappdeckels

Claims (1)

  1. 3 1>is auf seine Happ- oder §eienklinie 4 Perforierimg 2 mergeseliaa. Susi öffnaa der Schachtel ontar Bildung eines Slappdesksla wird die Perforierung aufgebrochen, was aiah leicht ^orneäsesi lässt» besonders wenn alt dea ^ttflbirsohea ia dar Scliaoiitelseita 1 1>β-gonnea wird. Dursii das Auförscfeen Mldst aieh der klappdeckel 3, welcher mn die Klappkante oder 3-elenkliais 4 aufgeklappt; ifird«
    In der Mitte -iss Deckels ist parallel zv? Ilappkante 4 eine Faltrill^ 5 Torgsaeüan, welche es sulässt, den aufgeklappten Saokal so su falten, wie as sich aus Abo» 2 ergibt» wodarsh dis Besenriftung 6 auf der Oberseite des Deckels dem Bescäauer des Senaoixtel inhaltas angewandt wird.
    Sie bilälie&e .Ssrstsllang 7 stent ia den der SlappkaixtQ 4 sogswanttes. fail des Beckela 7or- Damit auch sis für asa Beschauer des SehaGhtelinhalts durch das Palten des £eclisls gans sichtbar wird, i3t sie aus äexs der Elappkanto auge wandt ss, Deckslteil durch aiaen 2is3chnitij 3 ausgetrennt.
    3is is dis Schachtelasits 1 überge&enda 3eoke randung 9 ist längsr als die Happltajite 4 ^ezw» als der dar ülappkarrue sugewsndts X:esii9lt@il» so dass sich die 3ecl£elkante 9 auf di@ Esndujigsa 10 ä®z aciiacätaläffiaung aufsetzen lässt»
    Schutsanspriiche.
    1«) Faltscäaolitel, gekennzeichnet durch eine
    den DeciC3li23iri33 sit ^uanalme der Klappkante (4) des Deckais an ier aiaaa Scliachtelseite bildenden Randlinie wiedergebende Perforierung (2) ia dsr Schachteloljerseite und in des der 3-saachtelolssrseite zugewandten äandteil der der Siappkante (4) gegenälierliegenden Scaaohtelseite (D.
    2«) faltschacht si nach ,Anspruch 1, dadurch
    gekennzeichnet, dass etwa in der Seckelmitte eine der Slappkante (4) parallele Jaltrille (5) vorgesehen ist.
    3·) faltschachtel nach Anspruch 1 und 2, daduroh gekennzeichnet, da3s der in dan der Klappkante (4) zugewandte Seil der durch die Faltrille (?) Oestionten Beokelteile vorstehende 3ild- oder Schriftaufdruck des anderen Deekelteils durch einen Einschnitt (3) aus dem der Slappkante zugewandten Beckelteil ausgetrennt ist.
    4·) Faltschachtel nach einem dar Ansprüche 2 und 3, dadurch gekennzeichnet« dass in Sichtung der Klappkante (4) gesehen der der Klappkante augewandte Deckelteil an seiner Übergangskante (9) in die der Klappkante angewandte Schachtelaeite (1) eine grössere länge als der der Klappkants zugewandte Deckalteil aufweist.
DE1956U0001730 1956-08-24 1956-08-24 Faltschachtel. Expired DE1733273U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1733273U true DE1733273U (de) 1956-10-31

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DE1956U0001730 Expired DE1733273U (de) 1956-08-24 1956-08-24 Faltschachtel.

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