DE1732883U - Foerdereinrichtung an selbsttaetigen waagen, insbesondere fuer unregelmaessig gestaltetes, zur knaeuelbildung neigendes schuettgut. - Google Patents
Foerdereinrichtung an selbsttaetigen waagen, insbesondere fuer unregelmaessig gestaltetes, zur knaeuelbildung neigendes schuettgut.Info
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Description
Beschreibung
zum Gebrauchsmuster
der 2?irma Fr. H e s s e r , Maschinenfabrik-Aktiengesellschaft in Stuttgart - Bad Gannstatt
betreffend
n !fördereinrichtung an selbsttätigen Waagen, insbesondere für
unregelmässig gestaltetes, zur Enäuelbildung neigendes
Schüttgut *
Bie vorliegende !feuerung besieht sieh auf eine Fördereinrichtung
zum Zuführen des Schüttgutes zu einer selbsttätigen Waage.
Ss ist bekannt, zu diesem Bweck Förderbänder, Rüttelrinnen oder
auch Förderschnecken ο»dgl· anzuwenden, die unmittelbar oder
mittels elektrischer oder mechanischer Susatzeinrichtungen von der Bewegung des Waagebalkens gesteuert werden·
TJm nun bei derartig aufgebauten Waagen genaue Abfüllgewichte zu
erzielen, ist es erforderlich, dass der zur Waagschale gelangende Schüttgutstrom mögliehst gleichmässig ist und beim Erreichen des
Sollgewichtes sofort unterbrochen wird, so dass kein weiteres Schüttgut mehr in die Waagschale gelangen kann· Diese Forderung
·» 2 —
lässt sieb mit den bekannten Förderzuführeinrichtungen beim Abfüllen
von pulverigem, körnigem und kle ins tückigem Schüttgut im allgemeinen dann erfüllen, wenn man den Schüttgutstrom in einen
sogenannten Grobstrom und einen Feinstrom unterteilt. Mit derartigen bekannten Zuführeinrichtungen ist es aber bis jetzt
noch nicht gelungen, unregelmässig gestaltete, insbesondere zur
Knäuelbildung neigende Schüttgüter, wie es beispielsweise Bandnudeln»
Suppennudeln — hier vor allem die Budelwickel — und andere
ähnliche Teigwaren mit ausreichender Genauigkeit und annehmbaren Wiegeleistungen zu verwiegen·
Die Ursache hierfür liegt in erster iinie darin, dass es mit den
bekannten Einrichtungen nicht möglich ist, die genannten Schüttgüter in genügend gleichmässigem und auch ausreichend feinem Strom
dem Wiegegefäss zuzuführen*
. Die !Teuerung beseitigt diese Nachteile durch eine verbesserte Zuführeinrichtung,
bei der das eingeschüttete Gut zu einem gleich,
massigen, in Grob- und Peins trom unterteilten Schüttgutstrom auseinandergezogen
wird und insbesondere beim Feingutstrom alle, bei—
spielsweise durch Enäuelbildung entstehenden Schüttgutansammlungen
so klein gehalten werden, dass sie beim Auswiegevorgang keine Oberschreitung der zulässigen Sewichtstoleranzen verursachen können»
Zu diesem Zweck ist gemäss der Heuerung eine Fördereinrichtung aus
zwei parallel zueinander angeordneten, mit einer gemeinsamen, vom Schüttgutstrom gesteuerten Yerteilerklappe versehenen Schüttrutschen
vorgesehen, an deren unteren Enden ;je ein schräg nach aufwärts
führendes, mit Stiften versehenes endloses Förderband angeordnet ist, welche das Schüttgut unter einer gegensinnig umlaufenden
Abstreifbürste ο.dgl. hindurch nach aufwärts über eine Umlenkrolle
des Förderbandes hinweg entweder unmittelbar in die Waagschale oder über eine oder mehrere Eüttelrinnen zu dieser fördern·
Im letzteren Falle, der vorzugsweise für äen Feinguts trom-Zuführungsteil
der Fördereinrichtung vorgesehen ist, wird gemäss einem weiteren Merlnsal der Heuerung eine sogenannte Brechwalze verwendet, die
parallel und in bestimmtem Abstand zu. äer genannten Ualenkrolle
angebracht ist. Mit dieser Anordnung wird erreicht, dass grössere Sehüttgutstüeke oder Snäuel soweit verkleinert werden, dass sie au
keinen Übergewichten mehr führen können» Siesem 2week dient weiter
auch eine über der Rüttelrinne beweglich aufgehängte Swischenriirne,
die durch das von den !förderbändern fallende Schüttgut belastet wird
und entsprechend dieser Belastung clas Förderband steuert.
Weitere Merkmale und Torteile der feuerung ergeben sieh aus der
nachfolgenden BesshssLbung von Ausführungsbeispielen anhand der
Zeichnungen.
Bs zeigent ·
Fig·! eine teilweise im Schnitt dargestellte Torderansicht der
neuen Fördereinrichtung,
Fig Φ2 einen Eangssehnitt durch den Srobstromteil der Fördereinrichtung,
Fig·3 einen üängsschnitt durch den Feinstroateil der Fördereinrichtung,
Fig·4 eine weitere Ausführungsart der Srobstromsuführung im Längsschnitt,
Fig·5 eine Vorderansicht einer aus den in Fig*3 und 4 dargestellten
Seileinriehtungen bestehenden Fördereinrichtung.
Die neue Fördereinrichtung besteht im wesentlichen aus einem senkrechten
Schüttkanal 1, der das Schüttgut S von einem Zuführförderband 2 o.dgl. (Fig.3) übernimmt, zwei unter dem gemeinsamen
Schüttkanal 1 angeordneten verschieden breiten Schüttrutschen 3 und 4f $Q einem am unteren Ende jeder Schüttrutsche 3 und 4 angeordneten
endlosen, mit Stiffen 5 versehenen Förderband 6 und 7
und einer vorzugsweise für den Feinstrom- oder Sachfüllteil vorgesehenen
Rüttelrinne 8, die das Schüttgut vom Förderband 7 übernimmt,
Sehüttrutsehen, Förderbänder und Rüttelrinne sind in einem
gemeinsamen Maschinengestell S, das auch die Waage 10 enthält,
untergebracht«
Wie aus Figfl2 ersichtlich ist das Förderband. 6 des Srobstrom-
oder Vorfüllteils im dreieck über die iJmlenkrollen 11,12,13
geführt, von denen ζ·Β. die letztere (13) angetrieben wird.
Über dem ansteigenden !Erusna 6b. des Förderbandes 6 ist etwa in
Höhe der obersten Umlenkrolle 12 eine Abstreifbürste 14 vorgesehen,,
die entgegengesetzt zur Bewegung der Förderriehtung des Förderbandes 6 umläuft« Um zu erreichen, dass beim Stillsetzen
des Förderbänder β kein Schüttgut in die unterhalb der umlenkrolle
13 angeordnete Waagschale 15 naehfällt, befindet sich saa.
dieser Fmlenkrolle 13 eine Fördersperre 16* die z»B· aus einer
X&m~ .oder rechenartig ausgebildeten Stahlzunge o.dgl· besteht
und sich federnd tangential gegen die Umlenkrolle 13 anlegt, so dass die Stifte 5 des Bandes 6 durch die Schlitze der Zunge
hindurchgleiten können. Ausserdem ist an dieser Umlenkrolle 13 ein ebenfalls rechenartig geformter Abstreifer 27 vorgesehen, der
restliches, zwischen den Stiften hängenbleibendes Schüttgut in
ale Waagschale abstreift» Wahrend die Bewegung" des Förderbandes
6 in an sich bekannter Weise durch den mit einem Toreiler 40
verbundenen Waagebalken 17 gesteuert wird, erfolgt die Eegelung der Schüttgutzufuhr zu den Schüttratschen 3 und 4 durch Je- einen
doppelt -wirkenden* elektrischen faster 18 und 24 (Fig.2 und 3) ·
Jeder dieser Easter besitzt zwei Fühler 19 und 20, die jeweils
über zwei Mitnehmer 21 und 22 miteinander gekuppelt sind· Der Fühler 20 tastet die Höhe der vom Förderband 2 unmittelbar augeführten
Sehüttgutsehieht in der Rutsche 3 besw. 4 ab und schaltet
bei Erreichen einer bestimmten Schichthöhe das Förderband 2 über den Kontakt 23 bezw» 23a ab. Um bei der Zuführregelung aber auch
das von der Abstreifbürste 14 zurückgehaltene Schüttgut zu berücksichtigen, ist der aweite Fühler 19 vorgesehen, der bei
grösseren Ansammlungen von Schüttgut über dem unteren Seil des
Förderbandes 6 bessw, 7 eine Schwenkbewegung ausführt und dadurch
über die Mitnehmer 21,22 ebenfalls auf üen Kontakt 23 besw# 23a
einwirkt und diesen und damit die weitere Schüttgutzufuhr unterbricht*
Der Kontakt 23a des fasters 24 der Ifaehfüll- oder Feinstromzuführung
steuert ausserdem noch eine im gemeinsamen Schüttkanal 1 angeordnete und mittels eines Magnets 25 betätigte Yerteüerklappe
26, die den vom Förderband 2 kommenden Schüttgutstrom jeweils auf die Schüttrutschen 3 bezw· 4 leitet· Sobald die
Sehüttgutsehieht in der Feinstromschüttrutsche 4 eine bestimmte Höhe erreicht hat, unterbricht der Kontakt 23a und schaltet
so den Magneten 2 5 and den Antrieb des Förderbandes 2 ab, soweit
dieses nicht über äen Kontakt 23 des !Tasters 18 an der (Jrobstromschüttrutsche
3 noch unter Strom steht. Auf diese Weise kann die
Verteiler-Klappe 26 mittels einer nicht dargestellten Feder in
ihre Ausgangsstellung surückgeschwenkt werden, in der sie das Schüttgut auf die Schüttrutsche 3 der Grobfüllung lenkt (Fig.l
und 5). tJm auf der Feinstromfüllseite die Zuführung übergrosser
Einzelstücke oder Knäuel, wie sie gereade "bei Teigwaren häufig
vorkommen, auf jeden Fall zu verhindern, ist an der oberen Umlenkrolle 28 des Förderbandes 7 der Feinstromzuführung eine sogenannte
Brechwalze 29 vorgesehen, die übergrosse Stücke oder Knäuel zunächst zerkleinert, bevor das Schüttgut vom Band 7 auf eine
beweglich gelagerte Zwischenrinne 30 gelangt, die mit einem weiteren
Steuerkontakt 31 in Verbindung steht» Diese Zwischenrinne
30 dient zur Steuerung des Förderbandes 7 in der Weise, dass sie sieh beim Überschreiten einer vorbestimmten, auf dieser Rinne
angehäuften Schüttgutmenge senkt und über ein Gestänge 32 einen
Kontakt 31 öffnet und damit das Förderband 7 abschaltet. Von der Zwischenrinne 30 gelangt das Schüttgut nunmehr auf eine elektromagnetisch
angetriebene Rüttelrinne 8f an deren oberem leil ein©
besondere, an ihrer Vorderkante leicht aufwärts gebogene Verteilerzunge
33 angebracht ist· Die Hüttelrinne 8 is-t in neuartiger
Weise in beiderseits der Einne säulenartig angeordneten ifellerfedern
34 gelagert· Diese Aufhängung der Rüttelrinne bietet insofern wesentliche Vorteile, als sie nicht nur eine einwandfreie
Abstimmung der Sinne und eine einfache Montage derselben ermöglicht, sondern auch geringeren Kraftbedarf erfordert und eine
wesentlich höhere lebensdauer gegenüber der bisher üblichen Schrauben- oder Blattfedern aufweist*
Die !Eellerfedersäulen 34 sind vorzugsweise in gleioiier Höhe
und aciisparallel zum Rüttelmagnet 35 am Biementräger 3β gehalten·
Anstelle des in ligo2 dargestellten Ausführungsbeispiels für
den Torfüll- oder Grobstroszuführungsteil kann auch eine der
!Feinstromzuführung ähnliche Zufuhr einrichtung als Grobstromsuführungsteil
verwendet und mit der in Fig»3 gezeigten Feinstromzuführung kombiniert werden, wie dies aus l?lg»4 und 5 zu
ersehen ist, Sas Schüttgut fällt hierbei von der oberen Umlenkrolle
28a des !Förderbandes Ta unmittelbar auf eine elektrisch
durch einen Magnet 38 besonders gerüttelte Terteileraunge 37
und von dort auf eine Rüttelrinne Sa, die ebenfalls ±n Sellerfederssäulen
34 gelagert ist und das Schüttgut S in die Waagschale
15 fördert. Sowohl die Süttelrinne Sa als auch das Förderband
7a werden von Waagebalken 17 besw./M 111 dargestelltem
Toreiler gesteuert und gemeinsam ein- und abgeschaltet. Bie 3ulet2t "beschriebene Ausführungsart der Rüttelrinne mit besonders
gerüttelter Verteilersunge 37 kann natürlich auch beim
Feinstroiazuführungsteil Terwendung finden, wie is übrigen auch
die Art der Aufhängung der Hüttelrinnen in Sellerfedernsäulen
in der dargestellten oder einer anderen Fora ebenso bei Jeder
anderen Art von Schüttgutzuführung, bei der Rüttelrinnen als
Förderelemente in Frage kommen, anwendbar ist.
Schutzansprüche s
Claims (10)
1. Fördereinrichtung zur Zuführung von Schüttgut an selbsttätige Waagen, insbesondere von unregelmässig gestaltetem, zur Knäuelbildung
neigendem Schüttgut, gekennzeichnet durch zwei parallel zueinander angeordnete und von einem gemeinsamen, eine in Abhängigkeit
von der zugeführten Schüttgutmenge (S) gesteuerte Verteilerkappe (26) enthaltenden Schüttkanal (1) gespeiste Schüttrutschen
(3*4)* an deren unteren Enden Je ein schräg aufwärts führendes,
mit Stiften (5) versehenes endloses Förderband (6,7,7a) angeordnet
ist, welche das Schüttgut unterhalb einer gegensinnig umlaufenden Abstreifbürste (14) o.dgl. hindurch nach aufwärts über eine Umlenkrolle
(12,28,28a) hinweg als Grobstrom unmittelbar in die Waagschale (15) und, vorzugsweise als Feinstrom, mittelbar über
eine oder mehrere Rüttelrinnen (8,8a) zu dieser Waagschale (15) fördern.
2. Fördereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in den Schüttrutschen (3*4) 3e ein mit zwei miteinander in
Eingriff stehenden Fühlern (19,20) versehene»- laster (18,24)
vorgesehen ist, welche in Abhängigkeit von der Höhe der in der jeweiligen Schüttrutsche (3,4) befindlichen und über dem unteren
2eil des nach oben führenden Trumms der Förderbänder (6,7) liegenden Schüttgutschicht das Förderband (2) steuern, welches das
Schüttgut dem gemeinsamen Schüttkanal (1) zuführt.
3. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass einer der Taster (24) ausser dem Förderband (2) auch die Verteilerklappe (26) im Schüttkanal (1) steuert.
4» Fördereinrichtung sack Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet,
dass im Feinstromteil derselben in Höhe der oberen Förderbandumlenkrolle
(28) und achsparallel zu dieser eine Brechwaise (29)
angeordnet ist.
5. Fördereinrichtung nach Anspruch 1-4» dadurch gekennzeichnet»
dass die Steuerung des Förderbandes (7) im Feinstromteil
der Einrichtung mittels einer unterhalb der Sehüttgutabgabestelle
dieses Förderbandes (?) und oberhalb der nachfolgenden Küttelrinne
(8) beweglich aufgehängten Iwischenriime (30^ erfolgt, die
bei vorbestimmten Belastung durch das auf sie auffallende Schüttgut
einen elektrischen Kontakt (31) "betätigt, der das förderband
(7) stillsetzt.
6. Fördereinrichtung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet,
dass der G-robstrom- oder Yorfüllteil der Einrichtung mit
einer unmittelbar unterhalb der Schüttgutabgabe des Förderbandes (7a) angeordneten Büttelrinne (8a) ausgerüstet ist, die ihrerseits
in die Waagschale (15) mündet·
7. Fördereinrichtung nach Anspruch 1 - 3, dadurch gekennzeichnet,
dass das Förderband (S) des &robstromteiles im Dreieck geführt
ist und dass an dessen an der Schüttgutabgabestell* befindlichen
tJ&lenkrolle (13) eine to rzugsweise in Fora einer kaamartigen,
die Stifte (5) durchlassenden federnden lunge ausgebildete
Fördersperre (16) angeordnet ist,
8. Fördereinrichtung nach den Ansprüchen 1, 5 und 6, dadurch
gekennzeichnet, dass die Rüttelrinne (8,8a) mit einer am oberen
Seil derselben und vorzugsweise im wesentlichen parallel zu dieser
angeordneten Verteilerzunge (33, 37) mit hochgebogener Torderkante
versehen ist«
- 10 «
9» Fördereinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Verteilerzunge (33,37) unabhängig von der Rüttelrinne (8,8a) durch einen Magneten (38) gerüttelt wird·
10. Fördereinrichtung insbesondere nach Anspruch 1, 6, 8 und 9»
dadurch gekennzeichnet, dass die Hüttelrinne (8,8a) zwischen lellerfedern (34) aufgehängt ist,
11· Fördereinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Tellerfedem (34) in Form zweier Säulen zu beiden Seiten
der um einen Drehpunkt schwingenden Rüttelrinnen (8,8a) angeordnet
sind und achsparallel zum Rüttelmagneten (35) am Rinnenträger
(36) gehalten werden.
Für FXeHesser, Maschinenfabrik-Aktiengesellschaft
in Generalvollmacht Kr. 218/1952t
PATENTANWALTS
DIPL-ING. Ä.SCHR, DR. K. RNCKE
BPL-ING. H. 3OHR
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956H0022527 DE1732883U (de) | 1956-08-14 | 1956-08-14 | Foerdereinrichtung an selbsttaetigen waagen, insbesondere fuer unregelmaessig gestaltetes, zur knaeuelbildung neigendes schuettgut. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1956H0022527 DE1732883U (de) | 1956-08-14 | 1956-08-14 | Foerdereinrichtung an selbsttaetigen waagen, insbesondere fuer unregelmaessig gestaltetes, zur knaeuelbildung neigendes schuettgut. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1732883U true DE1732883U (de) | 1956-10-25 |
Family
ID=32689838
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1956H0022527 Expired DE1732883U (de) | 1956-08-14 | 1956-08-14 | Foerdereinrichtung an selbsttaetigen waagen, insbesondere fuer unregelmaessig gestaltetes, zur knaeuelbildung neigendes schuettgut. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1732883U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1257449B (de) * | 1964-01-28 | 1967-12-28 | Hoefliger & Karg | Abwaegevorrichtung fuer stangenfoermige Teigwaren |
| DE1259594B (de) * | 1963-02-06 | 1968-01-25 | Hesser Ag Maschf | Selbsttaetige Abwaegevorrichtung fuer in Form von Knaeueln auftretende Teigwaren |
-
1956
- 1956-08-14 DE DE1956H0022527 patent/DE1732883U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1259594B (de) * | 1963-02-06 | 1968-01-25 | Hesser Ag Maschf | Selbsttaetige Abwaegevorrichtung fuer in Form von Knaeueln auftretende Teigwaren |
| DE1257449B (de) * | 1964-01-28 | 1967-12-28 | Hoefliger & Karg | Abwaegevorrichtung fuer stangenfoermige Teigwaren |
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