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DE1732303U - Vorrichtung zum kennzeichnen von werkstuecken durch lochen. - Google Patents

Vorrichtung zum kennzeichnen von werkstuecken durch lochen.

Info

Publication number
DE1732303U
DE1732303U DEH17082U DEH0017082U DE1732303U DE 1732303 U DE1732303 U DE 1732303U DE H17082 U DEH17082 U DE H17082U DE H0017082 U DEH0017082 U DE H0017082U DE 1732303 U DE1732303 U DE 1732303U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
punch
ropes
punches
disk
holes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH17082U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV HAMMESFAHR FA
Original Assignee
GUSTAV HAMMESFAHR FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUSTAV HAMMESFAHR FA filed Critical GUSTAV HAMMESFAHR FA
Priority to DEH17082U priority Critical patent/DE1732303U/de
Publication of DE1732303U publication Critical patent/DE1732303U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/02Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed
    • B26F1/04Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed with selectively-operable punches

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

PAA88O9i-19.0fi
PATENTANWÄLTE -,,
DR.-ING. von KREISLER DR.-ING. SCHÖNWALD L Dr»Sie"benelclier Dr.-Ing. Th. Beyer
(22c) KÖLN 1, DEICHMANNHAUS TELEFON: 2Π2 A3 TELEGRAMMtDOMPATENTKDLN
51· A
Sea/S*
Piaaae. Gustav Basuaesfahr«, Solingen—üald, Bf ^lffiinpdwffiff*y« Yorrioirtung au» KennjGeiehawa von üferJce^ückeii durch lochen
Die Erfindung bezieht sieh auf «iae Vorrichtung sun Sennseieimem τοπ We?ic£tüo]E»]i dsxcth Xoc3»n aaofe eiaem TK^be^ stiauBten Syetem der Lochverteilung innerhalb eines abge-
Bei Stessenartiiceln, insbesondere flachen Stücken, die sfäfaig sind« ist es erwünseht, dieee Seile in
stiemte γ «eise zu kennaeielinen» und. zwar durch eine fortlaufende Jluffiaerierung. Eierbei soll die HaaöBerieroag; ^eämh nicht in den fibUcheu Sahlen Ausdraek finden, sonäern darch ItODhungen, bei deaen die Verteilung der iöcher auf Srisnd eine« be stiemten Sehlüs^ls ein Eennsieichen tvuc die liumaerierung dersteHt. Bm an SerJcstüDiieia aus Stahl, insfeesontt«:re solchen mit hoher festigkeit, solche rierangem voj^nehaeja zu können, ist bisher nur das Bohren belcannt* lan benutzt hierzu eine Bohrlehre, bei ust der Bohrer je nach der Aufteilung der Loehungen durch die entsprechenden Bohrhülsen geführt wird, Ba τοπ VüerJcstüok zu fterkstüek die lochunesmaricierunr· entsprechend, eiaer fortlaufenden iiummerierung «echselt, iau£ mam beim Bohren die iöcher einseln nacheinander herstellen, Ein solcher ist zeitraubend und unwirtschaftlich..
Die Erfindung bezweckt, Xochungsinarkierungen mit sich stan·» dig änderndem Lochungsbild fortlaufend und wirtschaftlich herstellen zu können. Erf indungsgemäß werden lochstempel in der Anantfl aller durch das gewählte .System erzielbaren Lochungen innerhalb eines abgegrenzten Peldes in Bereitschaft gehalten, wobei die Betätigung der einzelnen lochstempel mittels eines Anpreßteils bei sich selbsttätig und fortlaufend ändernder Einstellung erfolgt. Die !lochstempel werden in einem in Seilen und Eeihen aufgeteilten Feld angeordnet. Jeder Beihe ist ein Steuerteil zugeordnet, welches nach dem vorbestimmten System einen oder mehrere Stempel zugleich zur Yornahme des Loehbildes steuert. Das Steuerteil ist zugleich das Betätigungsteil» welches das Stanzen des Werkstückes mittels des lochstempels vornimmt·
Eine solche Maßnahme und Ausbildung ermöglicht eine exakte und wirtschaftliche Bezeichnung und Bezifferung von Massenartikeln durch ein lochungssystem. Das jeweilige lochungsbild, das einer bestimmten Bezifferung entsprechen soll, dient nicht nur der reinen Zontrolle zur Peststellung der liummer des Werkstückes, sondern auch zur !Feststellung anderer Eigenschaften oder Kennzeichen, die durch die lochung ihren Ausdruck finden und nachher auf Grund des lochungsbildes ähnlich wie bei einer Loehkartensartierung nach verschiedenen Gesichtspunkten heraussortiert werden kann.
Das Steuer teil weist eine der Beihe der Lochstempel gegenüberstehende Fläche auf, die je nach der lochverteilung mit Ausnehmungen oder Yorsprüngen versehen ist, welche mit den Lochstempeln der Reihe zusammengreifen. Beim Niedergehen des Steuerte ils, welches zugleich Betätigungsteil für die Loehung ist, wird der Lochstempel, dem ein "Vorsprung des Steuerteils gegenübersteht, zur Iioehung niedergedrückt, während ein anderer, &.B. der benachbarte Lochstempel mit der Ausnehmung der Pläehe zusammengreift und dadurch beim Niedergehen des Steuerteils unbetätigt bleibt. Zweckmäßig
wird das Steuerteil als Tieleckscheibe ausgebildet, deren Yieleekseiten mit diesen Ausnehmungen oder Vorsprüngen versehen ist. Die Seheiben sitzen vorteilhaft auf einer gemeinsamen Achse und sind drehbar gelagert. Sie können wie bei einem Zählwerk miteinander verbunden werden, s© daß bei einer rollen Umdrehung der einen Scheibe die nächste Scheibe bei fortlaufender Kuiamerierung jeweils um eine Tieleckseite weitergedreht wird.
Der lärfinduagsgegenstand wird in der Zeichnung an einem Ausfühmngsbeispiel erläutert.
Pig* 1 aeigt im vergrößerten Maßstab ein Beispiel eines iochungsbildes für bestimmte Ziffern, In den 51g» 2 und 3 ist die Torrichtung in Ansicht zum feil im Schnitt und im Querschnitt nach der linie III - III der Fig. 2 veranschaulicht.
Der Lochnummerierung gemäß der Erfindung wird ein bestimmtes Schema zugrundegelegt. Ein JeId bestimmter Größe wird in mehrere Seilen A und Reihen B unterteilt, wobei die Anzahl der Seilen und Seihen beliebig sein frarm» Der Schnittpunkt zwischen den Seilen und Seihen ist jeweils für eine loehung vorgesehen. Der Schlüssel für die Xoehung kann an sich verschieden gewählt werden. Aus dem dargestellten Beispiel ist zu erkennen, daß beispielsweise die Ziffer 1 durch eine Loehung in dem Schnittpunkt der untersten Seile mit der äußersten Seihe links markiert wird« Die weiteren .Ziffern von 1 bis 9 werden nun durch eine oder mehrere Lochungen, die unterschiedlich geführt sind, bezeichnet. Ml-B Pig» 1 zeigt nun die beispielsweise Anordnung einer oder mehrerer Lochungen für jede Ziffer von C bis g. Das ganze Loehungsbild würde beispielsweise die unter aem gchaubild stehende Sah! ergeben.
Die Torrichtung zur Herstellung einer fortlaufenden Loehungsnummerierung ergibt sich aus den Eig, 2 und 3. Die Torrichtung besteht im wesentlichen aus einem Unterteil 1 und einen:
Oberteil 2, die umeinander durch Bolzen 3 geführt sind. Das unterteil 1 enthält eine Schnittplatte 4 mit Loehstempeln 5, die in den Platten B und 7 geführt sind. Die Platte 7 kann zum Zurückführen der Lochstempel 5 nach der Xochang benutzt werden. Zwischen den Platten 4 und 6 besteht ein Zwischenraum 8, der zxssa Hinlegen des als Platte oder Blech' ausgebildeten Werkstücke dient« Die Arasahl der !lochstempel richtet sich nach der Art des Aufbaues des Loehungsbildes. Gemäß dem Beispiel der Pig* 1 sind in einer Seihe B Tier Lochstempel vorhanden (Pig. 3)« In dieser Seihe kann durch Lochung jedes Zahlensymbol^ der Pig. 1 durch Lochung dargestellt werden. Die ατικηΤ-π der Reihen nebeneinander richtet sich nach der höchsten .Zahl., die aan erreichen will. Bei dem Beispiel der Pig. 2 sind die Lochstempel auf der Zeile A achtmal nebeneinander gesetzt, Im ganzen ergibt sich eine Peldeinteilung mit 32 Lochungsmöglichkeiten. Im ganzen kann man eine achtstellige Zahl markieren.
Die Stempel jeder Eeihe (Pig. 3) werden durch ein gemeinsames Steuer^yatt: gesteuert. Dieses kann aus einer Yieleekscheibe
2G bestehen. Die Steuerscheibe ist beispielsweise elfeckig. Jede Pläehe 9a des Elfeeks weist Tor Sprünge 10 oder Ausnehmungen auf, die den vier in der Seihe B liegenden Stempeln entsprechen» Je nachdem, ob nur eine Lochung, wie s.B. bei den Ziffern 1 bis 4, oder mehrere Loehungen, wie z*B. bei den Ziffern 5 bis 0 in Präge kommen, ist die Yieleckseite 9a so mit Vorsprungen bzw. Ausnehmungen versehen, daß bei ITiederdrücken der Steuerscheibe 9 der Stempel einem Yorsprung oder einer Ausnehmung gegenübersteht. Im ersteren Pail erfolgt eine Lochung durch niederdrücken des Stempels, Im zweiten Pail bleibt der Stempel unbewegt, da beim iiiedergehen der Steuerscheibe 9 der Stempel in die Ausnehmung- eingreift. Die Steuer scheiben 9 sind auf einer gemeinsamen Achse 12 drehbar gelagert. i»s werden also alle Steuerseheiben zugleich niedergedrückt, wodurch die Lochung des ganzen Peldes auf einmal
vorgenommen wird, Die Achse 12 ist in einer Balteplatte 13 gelagert. Zur Sicherung* daß die Steuerscheiben 9 sich beim TTiedergehen nicht verdrehen, dient eine weitere Platte 14 mit einem Ansatz 15» der eine Pläehe 16 aufweist, die daehförmig dem Yerlauf der Tieleekflachen der Steuerscheiben S entspricht=.
Die Steuerscheiben 9 werden wie die Bäder eines Zählwerkes miteinander getappelt, Zu ^eder Steuerscheibe $ gehört eine Zahnscheibe 17, die mit einem federnden Finger 18 zusammenwirkt. Beim Eochgehen der Platte 13 wird die Steuerscheibe 9a um eine Seilung weiter ge dreht, so daß beim anschließenden ITiedergehen sämtlicher Steuerseheiben die nächstfolgende !"behnummerierung vorgenommen wird. Srst wenn die eiiae Scheibe 9ε. eine vollständige Umdrehung gemacht hat, wird die näehstfolgende Steuerscheibe um eine gel Hung weitergerückt* Bei ständigem Auf— und Abbewegen des feiles 2 mit den Steuerscheiben erfolgt eine fortlaufende Lochnummerierung bei ständigem Wechsel des Werkstückes. Die Arbeitsweise ist vollautomatisch, wobei die Zahl der- erforderlichen Xochungen beliebig erweiterungsfähig ist.

Claims (1)

  1. ρΐϋ eic
    1«) Yorrieirtong zum Kennzeichnen von. fSterkstüeioen durch. lochen nach, einem rar be stiemten System de Jr LodiTer· teü«ng innerhalb eines abgegrenzten beides, bei der Lochstempel in einer für alle Lockungen erforderlichen in Bereitschaft gehalten werden, wobei durch, ein
    Steuerteil die Lochstempel niedergedrückt «erden, dadurch ge ice nnzeich.net, daß die Lochstempel in einem in Seilen (&) und Seihen (B) auige teilten leid aage ordnet sind, daß den Lochstempeln jeder Beihe ein gemeinsames Steoerteil (S) zugeordnet ist, welches nach de» vorbestimmten Lochungssystem einen oder iaehrere Locihsteiapel 2UT Vornan» der Lociiang steuert und da£ das Steuer teil ele Tielecicscheibe ausgebildet ist» die drehbar gelagert ist und deren Tieleckeeite die mit den lochstespeln der Beihe susasaBmenpreifenden Ausnehaungen (11) oder Vorsprünge (1C) aufweist»
    2*) Verrichtung nach .Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, da£ die Vieleckscjaeiben entspreelienä der Anaahl dex Beihen vorhanden und auf einer gemeinsaiaen Achse anp*e-2C ordnet sind und da£ Jedes TielecJfc sur Siciierung der
    Lape der L ins teilung beim Niedergehen unverdrehbar, a.E. durch einen Insatz (15) ia.it dachfönaijper fläche ffestierbar ist.
    5.) Vorriciituni»: nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dafc aei* Steuer sehe ibensatz als Zünlwerk ausffebildet ist, bei dem nach vollständiger Drehung der einen Scheibe die benachbarte Scheibe ms. eine peilung mitgrenOEiaeii wird.
DEH17082U 1954-12-18 1954-12-18 Vorrichtung zum kennzeichnen von werkstuecken durch lochen. Expired DE1732303U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1732303U true DE1732303U (de) 1956-10-18

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ID=32689349

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Application Number Title Priority Date Filing Date
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Country Status (1)

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DE (1) DE1732303U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3326765A1 (de) * 1983-07-25 1985-02-07 Erich Utsch Kg, 5900 Siegen Vorrichtung zum herstellen von codebalken zur erkennung von serienteilen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3326765A1 (de) * 1983-07-25 1985-02-07 Erich Utsch Kg, 5900 Siegen Vorrichtung zum herstellen von codebalken zur erkennung von serienteilen

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