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DE1731960U - Verpackung fuer knoedelbrot. - Google Patents

Verpackung fuer knoedelbrot.

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Publication number
DE1731960U
DE1731960U DE1956F0011342 DEF0011342U DE1731960U DE 1731960 U DE1731960 U DE 1731960U DE 1956F0011342 DE1956F0011342 DE 1956F0011342 DE F0011342 U DEF0011342 U DE F0011342U DE 1731960 U DE1731960 U DE 1731960U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
packaging
sections
cord
address
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956F0011342
Other languages
English (en)
Inventor
Alois Freundl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1956F0011342 priority Critical patent/DE1731960U/de
Publication of DE1731960U publication Critical patent/DE1731960U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Das vorliegende S-ebraaüissmaster bezlefet sicii auf eiste Yearpaeküng für laöaeürirfc* Bisher worö«; öelbaret im allgegtelnen Tom äext Bä-^cereien ass ali?- backenen Ssmaeln oäer üeiBbrotstangen,, sogenannten ©eckenj Je nacb. Bedarf ans JiBfs.Il des altbackeneri Materials h.erg«5tellt aaß lose is. eisfa^ieii Pspiertütezi vexk&xxtt- T©r öer Yerpaefcong in die Papiertüten isaröe das Siiödelbrot üblic5ierw€iBB in beliebigen Eäeten oder BeMlteun aufbewaJart- Xaese I*agerimg uafi Verpackunge— art kat ^ereehieäeae Nachteile.
einmal iiält niob, aas Enöäelbrot bei
der offenen Aufbewahrung und losen Yerpaefeimg in Eei niciit lange frisch. Ss karm äaiier praktisch
nicht auf längeren Vorrat iiergeßteilt, aiii lager geialt;eii oder tos 2£uf ex aufbewahrt »eraen* Abgesehen davon ist die offene ,aufbewahrung and lose Verpackung nicht iiygiBniecii, «cdi sich äas Knödelbrot dabei leicht Staub oder a0s.eti.ge32.
Denier kann ungeziefer niereei äcßua τοη üeaE delbrot ferngeiialten »erden. £>c±Oie£iiet. ist der kauf in nonaal«n Papiertuten ifenig anapreciieiiö tmö gifct dem £üuf-er niciit immer äse Sutreaen für den i-r-Jaalt «iner eirwandfreien Ware-
Durch ά&Β Torliegenö« fiebr&acfasmaster wirö zweckt, cies« Bängel öer bisher ablieben £nödelfcr©tverpsekangen zu beseitigen «3uä üarüber hlnaae «ine zu ackaff«a9 TieXcite 4en Anforäerangen öer Ver-
an Sauberkeit imü Qa&lität besser estspriciit als dies bisher der Pall «ar«
Bin wesentlicnes £serfena2 csb
darin erblicirt, daß die das Inoäelbrot aofnenraen- äe ¥erpaciitings3iülle sas el nee Beutel sas doarchsiefotiger Earaßtetoffelie bes^elii;, welcher mit einem oiaae wesentliche Beschädigung des Beateis lösbaren Verschloß versehen ±s%,
J>ieser Beatel?erBchlu£ ist gemaB einem «eueren wesentlichen Lierimal ües uebrauchaniuster gegen unbefugte lösang gesichert· Eine solche Sichercmg ist vorzugsweise aerert aasgebilöet, aa£ sie eine Öffnung des Beirfcels erst each einer Serstörstng 4es Sicherangsorganes bzw. nach einer Beschädigung oder Bnbrauchbar— άβε TerschloBorganes ermöglicht.
einer besoMere einfatiaen unä sweekisäßigen
des Musters 1st der äorclisielitige Ponaen -&rt eines SaclryerBahla&seE mittels einer den BeutelGberteil zusaismeftschnüreaflan Kordel dgl. yerschli*Bba3?, wobei mindestens zwei oäer ic&aeii der £ßräel tlaren «inem YereeklußBtreif en, eine Plsssfee., eine SiegelaarlEe oö.dgl. öerert geiialt«!! »erden., Saß zweelce iösaiig des entweder öer Slctheraiagsstreifen oöea? 41« sserstört ©äer öle £oröel zggsc^r.i ttea i»ea?ö«n 3aa£ VerseiiluBstreifes. ist besonders prafctieeiij »eil er mit Hilf« «iiair ianareii Ööassierimg leielit nach Art einer ^aime nai
te gelegt tuaö Gefestigt «erfieia kam, «äkreaä aie A öes Streifeaas zur j^aästalise Ticm FixaesseioherL,
usw. die
«eiteren -sortellliaftss. Merkmal des , welches Torsagswelse gleichgültig üqb SlcäerimgsversciilQ^ aaagesgendet wird, slaÄ Sinlagen &us Papiex od*ögl· TorgesefceE., welcät© sit Aisf-
Art «ines Etiketts v&rsohen. siüß tmfi «el— im Isaeren öee Beatels derart liinter ßie öcaridäsicirfcige Polie gelegt »erüea, dais die Beschriftung oäer öle Slider, ^srenseicnen usts- der betrefieMen Einl&ge vcoa aaßen erkennbar sind. Hierbei ist es beeonöerB sssecloaäBig, die EiBiageetikettea neatral ai3ß~ subilaen αηα zu. beschriften, ^eäooh. sui-erasm ein freies su belasBeiij welches jevieils mit aem leusien oäer
mit 4er Firmenbezeichnung des betreffenden üinselhandelBgescMf tee oder auch, gegebenenfalls mit dam Samen dee Herstellers versehen werden ianru Sei dieser Ausbildung fcraacb.t aar nur neutrale JOlienbetrtel ηηή neutrale Sinlag««tiket1ien ^vorrätig halten, «eiche dann ^jeweils bei Bedarf tuad nach S uns eh iad±v£dueH curdi entsprechende Beacfariftuag a^^ üreien Feldes des 32i»- den Wliaaclien der Händler angepaßt »erden
^egebeneiifallc aucii
auf tonscli "besondere ISinlageetiketten iür größere Ab* nehmer Terwendet »erdeii*
Der durcfe das Gebranclisaiaster ersielte tschni— ach« Portßcfaritt besteht Tor allem aar in, daß d«s Enodelbrot in groß exen Mengen hergestellt, verpaoict und länger als bisher auf iager oder is. Torrat gehalten werden ksmi, weil es in den abgeschlossenen Kcnetstoiiolienbeuteln «esentlieh langer «Ic in offenem Bestand frisch bleibt* Xie Terpackung ist each sauberer und appetitlicher eis die üblichen Papiertüten, sumal sieh der SSufer vcn dem dastand dee £nodelbrots ohne j±±mmg der Verpackung jederzeit ilberzeugen kann· Dies ist gerade bei Enödelbrot sehr wichtig, «eil es in Zustand Terkasft weruen seil and nach
zu langer Lagerung onbraaehbar T<!irä. Der Eereteller kann änxtk des Sicherheitsverschlussee eine Garantie für einwandfreie Qualität ixaa genaues Piillgewioht übernehmen* Eine fabrünaäSige Herstellung des EnödelbrcteE ist nunmehr besser als bisher möglich, weil die Lagerung und die Terteilung der Polienbeutel besser nnci leichter als bisher vorgenommen -weraen kann. Eb können
aasfc axs3esr reisen Bäckereien beliebige sonstige BgniittelgeacMirte imä vor allem 3J" 11 «!betriebe ElsnQi&usex jsit ässi geuiäß ü«J£ läoster verpachten rst beliefert werden, weil die legerong, öie der ¥erkaa£ dieser
ÄSöber Tisr sict geilt* Ber ¥erbratuuier imt äea Vorteil, ä&B er g&gebeaeiitfallg eines. !Teil des Znodelferotes in öem Eunststofielienbeatel länger als bis-
cmö friseiiMaltea kann. J>er Beatel selbst ?erfcraucii &es Exiöfielbrotes -nocii sjar Aafbsbeliebiger Lebeasiaittel Ie Haasiaalt tmä für die iieise ?erisenaet isferden,
Is der Seidanuag ist der Gegenstand üöb Sebraocbsiausters beispielsweise ig» 1 zeigt in perspeJrtiTiseker
sit i&üüelbrot gefällten cad
Polieräseixtel-,
2 zeigt in etssaa vergröBerteui üaBstab äen oberen Seil öes Seutels mit fiesi Siclier- ^eitBverssixliiE wäiireacL des Tersekli für sicii Äerausgeseicbnetj SIg. 3 zeigt sckeisetisek eine weitere ?er-
sdbltaßart eLes Beutele, aaö Pig* 4 sei^t eine jaeatrale Eiislsge in Ä
fär sieb, iieraasgeseiclmet.
Xde 2a5öelbrotpackon£ besteht im wesentlichen aus eines Beatel I^öer aas einer ötireiisiciitigen,
glasklaren. Kunststoffolie wie hergestellt ist- 2er Beutel 1 toara°. in
bekannter leise aus einem sehLaacfaforaigen Polienstück angefertigt «erden, welcJaeE am Boden mittels einer Sdnwelßnatit 2 verschlossen -wird. Dae ac dem Beutel 1 enthaltene Enö&elfcrot ist, m« in Fig. 1 engeätetitet, aöTcäi fiie Pelie iiistänren gat erkennbar.
In »einem »bereu Seil wire der Beutel 1 nach Art eines Sackversehlnseee znaammengefaBt und Tosrsugsweise mittels eiser iLcräel 3 zagebondesi. Om «in uafeef agtes Iiöeen uer Eoraelecnleif e &u Terhiaäern, wirß «in ScnleiXenbogen 4 mit einem Eoroeltaiäe 5 ein TersoblaSorgaE öerart iest "verbundenj öaß öie Lö-
Zejöer Stüileüe nur naeh &er (störung öes Versdalaß«-
organee oust nach. Sersekneiöen der Kordel möglicla ist.
&easä£ 51Xg, 1 tang. 2 äer Seieiintmg besteht äae Terscnlußtargstn aae einem gefalteten x'apieretreifen 6, welcher innen gammiert oäer in sonstiger iieiae isdt Elebetofi Tereeiien ist* Wie 3fig· 2 erkennen ISBt, »erden <üe betreffenden Abschnitte ύβε Scnleifenbogene anä €es Eoröelenäes 5 zsisenen öen tmxtaa. angefeuehteten Papierstreifen 6 gelegt, uoraof letsterer sasmnmtaar geäruelrt wird* Sneefcs iöstaig öer Koräeleehleif δ maß dieser Papierstreifen zerrissen meväetu Diese ^iasfünrong iiat öen Vorteil, daß die Aa&enseiten der ^on äesa 2Japierstreifen gebildeter faane mit beliebigen Anfär&ckeai, !Fabrikmarken, Pulliai^aEten ustj. Tearse-3aen werflen können.
Das 'ferscalaßgließ oder Sicherheitsorgan kann aber aacii anders ausgebildet sein, z.B. geaä£ Pig« 3 als ELombe 7 elub Blei oder dünnem Letallblech. line
solche iKLsmke kann lit Hilf« eiruss geeigneten
leiefet über die au "?er&iaa&eM«Q. Abschnitte 4, 5 3er &eröel gepreßt »erden· Aaefc. Sicherung»- glisäer aus jLOBstBtoff, Siegellack ob», oöer »olciie i2i Jftsrai ψοη SiegeXmarfcem köjmea ^er»^aäet wercleii.
Im des Beutel 1 «ird t?öx der füllung adt läi&äel
TersciJlia£en
ein Btifcett S aas Pspier Gäer soi^tigem iöaterisl se eise PolieaaSlaciie gelegt3 äsM öle Besidiriftuag
öer Umlage von saßen gat lesbsx 1st» £ae eingelegte Etikett Tiirfi öorefc üas ösa Beutel 1 aasfiillende brct gesü^eGfi fest vom lunea ge£eü di« lolie se daß βε sick praktisch nicht verseiiiebeia kann, üs ist Mar bei besonders vorteiliiaftj auf .Etikett oder der sonstigen Einlage 8 ein freies S z& belassen, »elciaes iaack Belieben alt eesi Bamen des ^eweiXigeji Bijaze3, handlers oder ^er JeweiXigea ¥«rka.afssta.tte ^erseiieii ««raen kazai. JDaaarc^. «ir-ci erreicJit da£· ctae Etikett als Qbjxzbb ßiit neutraler Beschriftung as«- in gröBerer Ataflage hergestellt and Vorrätig geiialtea meT&en kann, Je naoh Bedarf Jcama s«rm der ür-
eines belielsigem Mn^lers oöer Sesciiäftes H wa& olaase große £©Bten
Id äbrigeD. "oese&rankt si ei. Sas auf die dargestelltem 1333a ^orsteiaead beschriebenem Ausfüiirtingsbfeispiele, sojsäem es umfaßt Vsriantea.

Claims (1)

-β- PA282690175.56
1. Verpackung für Saödelirot-, dadurch gekennzeichnet, da£ die Äas £nodelbrot aufnehmende Verpackungshülle aas einem Beutel (1) aas durchsichtiger EanstetoXfolie bestellt, welcher mit eine© ohne wesentlich* Besciiädi*- gung des Beutels lösbaren Verschluß versehen ist.
2« Terpaekung nach Ansprach 1, äadurch gekenazeichne-t, ^ TerschlsiB öes Betitele (1) gegeii anbefogte l»ögesichert ist,
3- "Verpackung jaach ansprach 1 and 2, dadorefa gekeiaiseichnet, da£ die ^ieneraxi^, des BeuteivereehlasBeß derart ausgebildet ist, daß der Beutel erst nach Zerstörung des Sicherungsorgans oder nach SeschMigang oder Un-
äee VersciuiiBorgaaeß geöffnet werden
4* ?erpackcasg nach Ansprach 1 bis 5, äaöurch gekennaeichnet4 da& der Beutel (1) nach Art eines Saefcvereehlusees mittels einer den Beuteloberteil ziisaiaiaenschniirenden £orö*l (3) od-dgl. verschließbar ist, »©bei etens zwei Abschnitte öder iänden der z.h, in einer Schleife geinanäeBen Kordel durefe. einen ¥er—-
(6)
5« Verpackung nach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der VerschluBetreifen (6) aac einem gefalteten, mit klebstoff versehenen and über die Kordel-
enden bzn* —abschnitte gelegten und verklebten Papierstreifen beeteht, dessen Aciienflachen zur Aufnahme
τοπ Aufdrucken, Flimeaßeionen,
t Her Beatel <1) aitt-ele einer ö«ß Beuttloberteil »2BGms«nsclmüre3iiiert ijordel (5) ofi.ögl* v«reoiill.«ß~ beer iet j wobei airtdestenc iswel Äbecbnitte oder Enden der %S2&£L üzur&k ^sa& ^Ιβε&© it) «fa* äixrsäi «is« Sie- ^elaarfee oder ©In Siegel sosameoeehalten
1* Tarpuciiuii^ riach -einen oder xaelireren der
(i) hi,ntqr aer «da. Stilett (S)
Mir
ν Biiaaer)
.? •f.
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