DE173188C - - Google Patents
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- DE173188C DE173188C DENDAT173188D DE173188DA DE173188C DE 173188 C DE173188 C DE 173188C DE NDAT173188 D DENDAT173188 D DE NDAT173188D DE 173188D A DE173188D A DE 173188DA DE 173188 C DE173188 C DE 173188C
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D5/00—Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
- E02D5/22—Piles
- E02D5/34—Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same
- E02D5/38—Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds
- E02D5/385—Concrete or concrete-like piles cast in position ; Apparatus for making same making by use of mould-pipes or other moulds with removal of the outer mould-pipes
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
..- Λ* 173188 -KLASSE 84 c. GRUPPE
Hohle \^ortreibepfähle mit lösbarer Spitze,
die auf dem Boden des Loches zurückbleibt, wenn der Hohlpfahl zurückgezogen wird,
und dem Betonpfeiler als Unterlage dient, sind bekannt.
Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die lösbare Spitze zu ersparen, und zwar durch
Anwendung eines Hohlpfahles mit klappenartig
ausgebildetem unteren Ende, wobei die ίο Teile der Klappe so gestaltet sind, daß sie,
wenn der Pfahl eingetrieben wird, eine geschlossene Spitze bilden, dagegen wenn der
Pfahl herausgezogen wird, nach außen schwingen können und so der Betonmasse freien Austritt gewähren.
Auf den Zeichnungen veranschaulicht Fig. 1 die Herstellung eines Loches im Boden mit
einem solchen Hohlpfahl; Fig. 2 zeigt die Stellung der Klappenteile während des Herausziehens
des Hohlpfahles und das Einfüllen des Betons.
Fig. 3 ist ein Querschnitt durch den Pfahl nach der Linie a-a der Fig. 1.
Fig. 4 und S zeigen in größerem Maßstabe
das Federband, durch das jeder der beispielsweise sechs Klappenteile an dem Pfahlschaft
befestigt ist.
Fig. 6 und 7 veranschaulichen eine andere Ausführungsform des Pfahles.
Fig. 8 ist ein Längsschnitt nach der Linie b-b der Fig. 7,
Fig. 8 ist ein Längsschnitt nach der Linie b-b der Fig. 7,
Fig. 9 ein Querschnitt nach der Linie d-d der Fig. 6,
Fig. 10 ein Querschnitt nach der Linie/-/ der Fig. 7.
Fig. 11 und 12 zeigen in größerem Maßstabe
die Verbindung zwischen dem Pfahlschaft und den beiden Klappenteilen.
Fig. 13 ist ein senkrechter Schnitt einer dritten Ausführungsform des Pfahles,
Fig. 14 ein Querschnitt nach der Linie g-g
der Fig. 13, und
Fig. 15 und 16 sind senkrechte Schnitte
durch zwei weitere Ausführungsformen des Pfahles.
Der in Fig. 1 dargestellte hohle Pfahl 1
hat einen Schaft von zylindrischem Querschnitt und trägt an seinem oberen Ende
einen Treibkopf 2 von geeigneter Form und an seinem unteren Ende einen Ring 3, an
welchem die oberen Enden der Klappenteile 4 mittels flacher federnder Streifen 5 drehbar
befestigt sind. Jeder der Klappenteile besitzt an seinem oberen Rande einen falzförmigen
Vorsprung 6 (Fig. 4), der, wenn die Klappe geschlossen ist, sich in eine auf der Innenseite
des Ringes 3 vorgesehene Aussparung 7 legt.
Die Scharnierstreifen sind so gebogen, daß sie die Klappenteile 4 zu schließen bestrebt
sind. Die Klappenteile schwingen aber wegen ihrer Federung aus, wenn der Pfahl herausgezogen
und die Betonmasse eingefüllt wird.
Der in Fig. 6 bis 12 veranschaulichte Pfahl hat ebenfalls zylindrischen Querschnitt, seine
klappenartig ausgebildete Spitze besteht aber nur aus zwei Teilen 4, die an ihren Berührungsflächen
gezahnt sind, damit sich die beiden Teile nach Art der Schalen einer Muschel schließen (Fig. 6). Die gezahnte
Claims (1)
- Gestaltung der Ränder ist jedoch nicht wesentlich. . -Die Klappenteile des in Fig. 6 bis 12 dargestellten Hohlpfahles sind an dem Ringe 3 S des Pfahlschaftes mittels ' der Ringe 8 aus Drahtseil aufgehängt, die in U-förmigen Rinnen liegen. ■ Die Rinnen sind mit einem geeigneten Material 9 abgedichtet, um Verschiebungen der Ringe zu verhindern.Der in Fig. 13 und· 14 dargestellte Pfahl hat rechteckigen Querschnitt, und seine klappenartig ausgebildete Spitze besteht aus zwei schwingenden Teilen 4 und zwei festen Teilen 10.Wenn die schwingenden Teile geschlossen sind, so können sie entweder gegen die Ränder der festen Teile 10 stoßen, wenn diese die geeignete keilförmige Gestalt besitzen, oder sie schwingen zwischen den festen Teilen; wenn diese ihre ganze Breite beibehalten, also nicht zugespitzt sind.Einer der festen Teile der Spitze des Pfahles ist in der Regel schräg gestellt, so daß beim Eintreiben des Pfahles stets ' das Bestreben besteht, die Spitze seitwärts in Richtung des Pfeiles χ zu drücken (Fig. 13). Ein derartig gestalteter Pfahl ist besonders zur Herstellung einer Pfahlwand bestimmt; der auf die schräge Seite 10 der Spitze des Pfahles ausgeübte seitliche Erddruck preßt in bekannter Weise den Pfahl fest gegen die Seite des vorher eingetriebenen Pfahles und verhindert das Eindringen von Erde zwischen die beiden Pfähle während des Eintreibens.Die in Fig. 15 und 16 dargestellten Pfähle sind dem in Fig. 1 bis 6 gezeigten ähnlich, nur werden die Klappenteile anstatt durch federnde Streifen durch Gelenkbolzen an dem Ringe 3 aufgehängt.Um einerseits die geschlossenen Klappenteile 4 bis zur Verwendung des Pfahles vor Beschädigungen zu schützen und sie andererseits während des Eintreibens fest miteinander zu verbinden, kann ein über die unteren Enden der Klappenteile greifender Schuh 12 bekannter Art angeordnet werden. Dieser Schuh erübrigt sich, wenn der Erdboden so fest ist, daß die Klappenteile sich von selbst schließen; er wird daher in erster Linie bei Verwendung des Pfahles in wasserhaltigem Boden und in Triebsand erforderlich sein.Nachdem der Pfahl in den Boden eingetrieben ist, wird die den Pfeiler bildende Betonmasse eingebracht und der Pfahl sodann wieder herausgezogen, wobei die Klappenteile 4 nach außen schwingen, so daß die Betonmasse aus der geöffneten Spitze des Hohlpfahles frei austreten kann.Der Beton kann entweder dem Rückgange des Hohlpfahles entsprechend in das Loch allmählich eingebracht werden, oder das Loch wird vollständig mit Beton ausgefüllt, ehe das Herausziehen des Hohlpfahles beginnt.Pa τ en τ -Anspruch: 6SHohler Vortreibepfahl aus Eisen zur Herstellung von Betonpfeilern, dadurch gekennzeichnet, daß die Spitze des Pfahles aus beweglichen, an dem Pfahlschafte drehbar befestigten Klappenteilen (4) besteht, die beim Zurückziehen des Pfahles . ausschwingen und dem Beton freien Aus- · tritt gewähren.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE173188C true DE173188C (de) |
Family
ID=438017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT173188D Active DE173188C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE173188C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1176575B (de) * | 1952-08-14 | 1964-08-20 | Ignaz Zeissl Dipl Ing | Vortreibrohr zum Herstellen von Ortbeton-pfaehlen mit verbreitertem Pfahlfuss |
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- DE DENDAT173188D patent/DE173188C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1176575B (de) * | 1952-08-14 | 1964-08-20 | Ignaz Zeissl Dipl Ing | Vortreibrohr zum Herstellen von Ortbeton-pfaehlen mit verbreitertem Pfahlfuss |
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