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DE1731461U - Halterahmen fuer in schachteln, kaestchen, dosen od. dgl. verpackte etuis, insbesondere fuer weckeruhrenetuis. - Google Patents

Halterahmen fuer in schachteln, kaestchen, dosen od. dgl. verpackte etuis, insbesondere fuer weckeruhrenetuis.

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Publication number
DE1731461U
DE1731461U DEG12897U DEG0012897U DE1731461U DE 1731461 U DE1731461 U DE 1731461U DE G12897 U DEG12897 U DE G12897U DE G0012897 U DEG0012897 U DE G0012897U DE 1731461 U DE1731461 U DE 1731461U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boxes
holding frame
cases
frame according
stuis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG12897U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Geimuplast Peter Mundt GmbH and Co KG
Original Assignee
Geimuplast Peter Mundt GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Geimuplast Peter Mundt GmbH and Co KG filed Critical Geimuplast Peter Mundt GmbH and Co KG
Priority to DEG12897U priority Critical patent/DE1731461U/de
Publication of DE1731461U publication Critical patent/DE1731461U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F7/00Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials
    • A47F7/02Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for jewellery, dentures, watches, eye-glasses, lenses, or the like
    • A47F7/024Show stands, hangers, or shelves, adapted for particular articles or materials for jewellery, dentures, watches, eye-glasses, lenses, or the like with provisions for preventing unauthorised removal

Landscapes

  • Cartons (AREA)

Description

Geimuplast, Geiger & Mundt QHG.» Garmisch-Partenkirchen,
Münchner Strasse 12
Ealterahmen für In Schachteln» Kästchen, Dosen oder dgl. rerpackte Etuis, insbesondere für Weckeruhrenetuis.
Reisewecker werden im allgemeinen zusammen mit ihren augehörigen Etuis geliefert, mit welchen sie entweder fest oder abnehmbar verbunden sind. Pur den Versand werden derartige Etui-Weckeruhren nochmals in Schachteln, Kästchen, Dosen oder dgl. verpackt·
?figur 1 der Zeichnungen zeigt eine übliche Ausföhrungsart eines ^eckeruhren-ültuis in Seitenansicht, während figur 2 eine weitere gebräuchliche Ausführungsart einee solchen Weckeretuis, ebenfalls in Seitenansicht, zeigt· Die Form derartiger Etuis ist durch ihre Herstellung bedingt. Die Stuihälften bestehen jeweils au3 einer in Pappe gepressten Stuiwanne 1 und einem ebenfalls aus Pappe gefertigten Stuirahmen 2, an welchem das Stuischarnier 3 und das Stuischloas 4 angebracht 3indt wobei Wanne und Hahmen miteinander verbunden und mit einem gemeinsamen Überzug, z.B. aus Leder, versehen sind«
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform eines Weckeruhren-Etuis ragen die 3tuirahmenränder über die Aussenkante der Wanne hinaus, während bei der in Figur 2 dargestellten Ausführungsform zwischen Wanne und Rahmen eine Hut 5 gebildet wird, die sich daraus ergibt, dass die Wannenteile an ihren Sandern wulstartig nach innen gezogen sind, wodurch sich eine etwas grössere !Nachgiebigkeit des StuikSrpers und damit eine bessere Anpassungsfähigkeit desselben an den darin untergebrachten Uhrenkörper ergibt»
Die Verpackungsbehälter zum Versand derartiger Etui-Wecker bestehen im allgemeinen entweder aus Karton oder aus Kunststoff.
Fig. 3 zeigt eine bekannte Ausführungsform einer Kartonschachtel 6 mit Deckel 7> in deren Innerem der in der Zeichnung strichpunktiert gezeichnete Stuiwecker S durch einen in die Schachtel 6 eingelegten Halterahmen 9 gehalten wird, über den ein Filztuch oder dgl» 10 gelegt ist» dessen Händer 11 zwischen die Sckachtelwandungsn und lie nach unten gebogenen Stützränder des Halterahiaena geklemmt sind, sodass eine Art Wanne 12 von dem Filztuch gebildet wird, welches über den fensterartigen Ausschnitt 13 des Halterahmens 9 gespannt ist« Diese Wanne passt sich infolge der nur losen Klemmung der Suchränder 11 der jeweiligen Wannenform des Etuiweckers an, sodass ein einigermassen stoss- und drucksicheres Halten des Etuiweckers innerhalb der Schachtel gewährleistet ist.
a derartige Pappschachteln den Nachteil haben, dass
der darin verpackte Btuiweeker bei geschlossener Schachtel nicht sichtbar ist, sind in neuerer Zeit Kunststoffachachteln mit durchsichtigen Deckeln auf den Markt gebracht worden.
Fig. 4 zeigt eine derartige Kunststoffschachtel im Querschnitt, in deren Bodenteil 14 eine Wanne 15 gebildet ist, in welche die Etuiwanne des aufzunehmenden 7/eckers eingelegt werden kann· Der durchsichtige Deckel 1β ist bei derartigen Schachteln ebenfalls so bemessen, das3 der in der Schachtel aufzunehmende Stuiwecker zwischen Wanne 15 and Deckel 16 gegen Druck und Stoss geschützt gehalten wird. Diese Ausführungeart von Kunststoff-Terpackungsschachteln mit eingepresster Wanne hat den grossen Nachteil, dass eine Verpackungsschachtel bestimmter Abmessung immer nur für die Aufnahme eines bestimmten Etuiwecker3 ebensolcher Abmessung geeignet ist. Da aber Stuiwecker in den verschiedensten Formaten und Etuiformen geliefert werden, müssen auch diese Kunststoffschachteln in einer ebenso grossen Anzahl von Formaten und ikessungen geliefert werden und die Firmen, welche derartige Kunststoffschachteln herstellen, müssen eine entsprechend grosse Anzahl von G-esenken bzw. Spritzformen auf Lager halten· Dies bedingt eine sehr beachtliche Verteuerung des Preises für solche Kunststoffschachteln, der naturgemäss möglichst niedrig gehalten werden soll.
Um--dieser Schwierigkeit zu begegnen, sind schon Kunststoffschachtel geschaffen worden, die in ihrem Innern Querrippen aufweisen, deren Kanten so gestattet sind, dass
das aufzunehmende Weckeretui ebenfalls erschütterungsfrei innerhalb der Schachtel gehalten wird. Sine derartige Ausführungsform einer Kunststoffschachtel zeigt Figur 5« Der Schachtel-Bodenteil 17 weist innere Querrippen bzw. Stege 18 auf, die an entsprechender Stelle, wie bei 19 dargestellt, mit Bundungen versahen sind, in welchen die Aussenrundung der Etuiwaane 2 Platz finden kann. 3er vorzugsweise durchsichtige Deckel 20 ist ebenfalls wiederum so bemessen, dass das zu haltende Etui erschütterungsfrei zwischen den Stegen 18 und dem Deckel 20 ruht. Diese Ausführungsart von Kunststoffschachteln hat den Vorteil, dass die Firmen, welche derartige Schachteln herstellen, mit einer einzigen ffesenkgrö'sse bzw. Spritzformgrösee auskommen können, die lediglich ein auswechselbares Kernstück aufweist, mit dessen Hilfe es möglich, ist, ein und dieselbe Schachtelgrösse mit verschieden grossen Querrippen bzw. Stegen 18 herzustellen. Dadurch ist es möglich, ohne erhebliche Mehrkosten Eunststoffschachteln gleicher Grosse für die Verpackung von Stuiweckern der verschiedensten Grössenabmessungen au verwenden. J3in wesentlicher ilachteil dieser Ausführungsform von Kunststoffschachteln besteht aber darin, dass sich die Kanten 19 der Querrippen bzw. Stege 18 in das leder bzw. Kunstleder des ¥eckeretuis sindrücken und dort Druckstellen hinterlassen, die bereits das fabrikneue JStui in gewissem lasse entwerten.
Zweck der !Teuerung ist die Überwindung der soeben dargelegten llachteiie bekannter Pappschachteln bzw. Kunststoff schachteln.
Die !feuerung "besteht in einem Halterahmen für in Schachteln, Kästchen, Dosen oder dgl. verpackte Etuis, insbesondere für Weckeruhren-Stuis, dessen Aussenabmessungen den Innenabmessungen des Verpaclcangsb ehält era angepasst sind und der ein Fenster aufweist, durch den ein Teil des zu haltenden Etuis hindurchragen kann. Entsprechend dem Hauptmerkmal der Steuerung sind die Abmessungen des Fensters so gewählt, dass die Hahmenkanten sich, mit leichtem Druck, vorzugsweise federnd, an die Wandung des zu haltenden Etuis anlegen können. Nach einer vorzugsweisen Ausführungsform der Heuerung legen sich die Rahmenkanten federnd bzw. unter leichtem Druck in die Trennfuge bzw. eine ümfangsnut Hes Stuis ein*
Sie !feuerung wird nachstehend unter Bezugnahme auf dis figuren 6 bis 9 der Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Bs stellen dars
Pig* 6 eine, bevorzugte Ausführungsform der Feuerung im. Querschnitt,
31Ig. 7 eine weitere Ansführuu^sfora dar '.Teuerung im
Querschnitt,
?ig. S eine weitere Ausführungsf orm. der !Teuerung im
Querschnitt und
Fig. 9 eine weitere Ausf iihru-ngsf orai der !Teuerung in
Aufsicht.
I'ig» β seigt den neuerungsgemässen Halterahmea 21» dar aus Pappe, Zunatstoff, Zautsehuk. oder dgl. gefertigt s&ia kann. Das Aussenmasa a des Rahmens 21 ist in an sich ■bekannter Weise so gewählt, dass der Rahmen ait leichtem
Druck in eine Verpackungsschachtel eingesetzt werden kann» die aus Pappe, vorzugsweise jedoch aus Kunststoff oder dgl. bestehen kann. Der iJahmen 21 weist in an sich bekannter 7/eise ein Fenster 22 auf, durch welches ain tfannenteil des strichpunktiert gezeichnetes Stuis 23 hindurchragen kann. Die Ränder 24 des Halterahmens 21 3ind in ebenfalls an sich bekannter Weise nach unten gebogen, um dadurch Stützen zu bilden, die gestatten, den Halterahmen 21 und damit das in der Schachtel aufzunehmende Etui in einem bestimmten Abstand vom Schachtelboden zu halten. Anstatt der an eich bekannten, flanschartig nach unten gebogenen Rahmenränder können auch beliebige andere Abstan'katützen, wie z.3. in der Zeichnung nicht dargestellte, in den Sahmen oder in die Schachtel eingesetzte bzw. mit demselben oder derselben ein Stück bildende AbstandsfÜsschen oder Abstandsrippen vorgesehen sein*
Entsprechend dem Hauptmerkmal der !Neuerung ist das Innenmass b des Fensters 22 so gewählt, dass die Fensterinnenkanten α ich sit leichtem Druck bzw. fodernd in «lie Aussenwandung des aufzunehmenden Etuis 23 anlegen. Handelt es sich also am ein 'Yeckeretui entsprechend der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform, so ist das Mass b um einen geringen Betrag kleiner gehalten als das lass der Wannenränder, sodass, wie aus ?ig. 6 deutlich zu ersehen, die Innenkanten des Rahmens 21 sich s/att an die tfannenränder des Etuis 23 anlegen, bzw. satt den zwischen dem Etuirahmen und den Stuiwannenrändern gebildeten i/irskel ausfüllen. Dadurch wird eine feste Halterung des zu verpackenden Stuis innerhalb der Schachtel sichergestellt, ohne daas eine
ganz bestimmte Schachtelform, für eine ganz bestimmte Stuiform benötigt wird. Wie aus der Zeichnung ohne weiteres zu ersehen, bereitet es keine Schwierigkeiten, das Aussanmaas a des Rahmens 2" jeweils für eine ganz bestimmte Schachtelgrösse zu wählen und das Penster-Innenmass b entsprechend einer ganz bestimmten 3tuigrösse zu wählen. Her3tellungsmässig ergeben sich relativ geringe Kosten, da Schnitte für die Herstellung Ton Rahmenaussehnitten handelsüblich sind. Der grosse Vorteil der feuerung liegt Jedoch darin» dass die Anzahl der benötigten Schachteltjpes auf einige wenige-GrSssen beschränkt werden kann und die Anpassung an die einzelnen Stuigrössen nur noch Aufgabe des Hahmens ist,
Hach einem bevorzugten Merkmal der Heuerung können die Innenkanten des Fensters 22» wie bei 25 gezeigt, flanschartig bzw* lippenartig nach unten oder oben gebogen sein, wodurch sich eine grössere Anlagefläche zwischen der J?an3ter-Jnnenkante und der entsprechenden; Aussenflache des zu haltenden Etuis 23 und somit auch eine bessere Haftung und bessere Federung ergibt*
Fig. 7 zeigt eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der "Steuerung im Querschnitt, gsmass γ/sicher ein einfacher rechteckiger Rahmen 26 aus Kunststoff, Pappe oder dgl. Anwendung finden kann, bei welchem wiederum das Innenmas3 des Fensters 27 so gewählt ist, dass die 3?enster~Innenkanten geeignet sind, in die zwischen JStuiwanne und Stuirahiaen gebildete Hut 28 einzugreifen. Diese Ausführungsform der !Teuerung gewährleistet einen absolut festen Sitz des Btais im 7erpackungsbehälter. 2er Abstand des Hansens 25 vom Behälter-
boden wird durch an aich bekannte, in der Zeichnung nicht dargestellte Abstandsznittel, wie Abstandsleisten, Abatandsfiis3chen oder Abstandsrippen erzielt.
3ine weitere vorteilhafte Ausf öhrungsforia äer feuerung ist in Pig. 8 dargestellt, bei welcher ein aus Kunststoff, Pappe oder dgl. gefertigter Rahmen 29 ebenfalls mit einea an sich bekannten Fenster 30 versehen ist, dessen Innenkanten, wie bei 31 gezeigt, zugeschärft sind. Anstatt der in der Figur gezeigten doppelten Zuschärfung kann bei gleicher Wirkung auch eine einseitige Zuschärfung vorgesehen sein. Diese Auaführungsform der !feuerung eignet sich besonders gut dazu, das au haltende Etui durch Singriff der Zuschärfungen 31 in die Trennfuge des Stuis zu halten.
lach einem weiteren, in FiguJb 9 gezeigten Ueuerungs-Bierkmal sind an den Stellen des neuerungsgemässen Halterahmens, an welchen sich Scharnier und Schloss des zvl haltenden Etuis befinden, Ausnehmungen 32 und 33 vorgesehen. Im übrigen ist der in Ansicht gezeigte, vorzugsweise aus kunststoff oiar Pappe öler dgl. gefertigte Zalterahraen 34 wiecLerusi als einfacher Eechtecksrahmen ausgebildet,
Die !Teuerung beschränkt sich nicht auf die dargestellten Raumformen, sondern umfasst auch alle möglichen Kombinationen der oben im einzelnen dargelegten Merkmale.

Claims (6)

Sch.utzansprücb,e :
1) Halterahmen für in Schachteln, Kästchen, Dosen oder dgl. verpackte Etuis, insbesondere für Weckeruhrenetuis, dessen Aussenabmessungen den Innenabmessungen des Terpackungsbehälters angepasst sind, und der ein j?enster aufweist, durch, das ein Seil des au haltenden Etuis hindurchragen kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Abmessungen des Jensters (22 bzw. 27 bzw. 30) so gewählt sind, dass die Fenster-Innenkanten sich mit leichtem Druck, vorzugsweise federü-1 in eine Trennfuge oder Jafanbaut des Stuis einfUgen bsw. an dessen Wandung anlegen können.
2) Halterahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Fenster-Innenkanten aiit flanschen, Lippen oder dgl. (25) versehen sind, die geeignet sind, sich mit leicatem Druckf vor sugs-jre is e federnd, an entsprechende Aus senf lichen des Stuis anzulegen.
3) Halterahmen nach einem -der Ansprache 1 oder 2, dadurch, gekesnseieiiru-t, dass lie linster-Izineiikantan derart augeschärft (31) sind* dass sie in eine 'Irennfuge des Stuis singreifen.
4) Halterahmen aacii sinea. der Anspruchs 1 bis 3, dadurch gakennseichnet, dass dar Bahnen mit otütaan (24) versehen ist oder zusammenvfirkt, die ihn in einem gewünschten Abstand vom Boden des Terpac^ungäbeiiälters halte::.
5) Halterahmen nach, einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch, gekennaeichnet, das3 die jsaatar-Innenkanten siit Aus-
nehmungen (32,33) für Scharnier and Sohloas des zu haltenden üJtuis versehen sind.
6) Halterahmen nach einem der Ansprüche 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus einem Kunststoff, z.B· Polyäthylen, Pappe oder dgl. gefertigt istj im Übrigen wie beschrieben und in Fig. 1-9 dargestellt.
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DEG12897U 1956-01-19 1956-01-19 Halterahmen fuer in schachteln, kaestchen, dosen od. dgl. verpackte etuis, insbesondere fuer weckeruhrenetuis. Expired DE1731461U (de)

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