DE1731231U - Vorrichtung zum halten von gegenstaenden an waenden, decken u. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zum halten von gegenstaenden an waenden, decken u. dgl.Info
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- A47K10/04—Towel racks; Towel rails; Towel rods; Towel rolls, e.g. rotatable
- A47K10/10—Towel racks; Towel rails; Towel rods; Towel rolls, e.g. rotatable characterised by being mounted on cabinets, walls, doors, or the like
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- Health & Medical Sciences (AREA)
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- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
LEO SCHMITZ
AACHEN
Hein π chsc i lee 2
am Kaiserplatz
Fernspr. 34731
Aenne lellinghaus in Jtilloh
Grebrauchsmusteranmeldung
Grebrauchsmusteranmeldung
Torriehtung zum Halten von gegenständen an Wänden, Becken α,
äql.
Die Heuerung bezieilt sich auf eine Vorrichtung zum Halten
von Segenetänden, welche an Wänden, Decken u. dgl. befestigt
wird.
Derartige Torrichtungen besitzen im allgemeinen einen
scheiben- oder plattenförmigen Grundkörper, welcher bei der Befestigung mit einer seiner Seitenflächen gegen die Wand,
Decke o. dgl. zur Anlage kommt. Die Befestigung des SrundkSrpers
an der ^and, Decke o. dgl. erfolgt dabei vielfach
durch einen Stift, welcher den Grundkörper durchdringt und
sich dann in die ^?and, Decke o*dgl. hineinerstreckt. Die
Terwendung eines Stiftes bereitet jedoch Schwierigkeiten, wenn die Befestigung an Ziegelateinwänden, Betondecken u. dgl.
erfolgen soll, da dann die Sindringtiefe des Stiftes durch die Dicke der Putzschichten der Wände, Decken u. dgl. begrenzt
ist. Bei anderen Vorrichtungen ist die Anlagefläche des Srundkörpers zur Befestigung an den Wänden, Decken u. dgl.
mit einer Klebstoffschicht versehen. Diese wird befeuchtet
und darauf der Srundkörper mit seiner Anlagefläche gegen die
Wand, Decke o. dgl. gedrückt· Nach ausreichender Trockenzeit
können dann die zu haltenden Segenstände an den Torrichtungen angeordnet werden. Die Torrichtungen mit der Klebstoffschicht
besitzen besondere Eignung zur Anbringung an sehr glatten und
ebenen Decken, Wänden u.dgl., wie z.B. aolchen mit Kachelsteinen, hei welchen eine Befestigung mittels eines Stiftes
ausscheidet. Dagegen haben sie den Sachteil, daß ihre Befestigung etwas umständlich 1st und auch die Peatheit ihres
Sitzes an den Wänden, Decken u. dgl. zu wünschen übrig lädt,
insbesondere wenn deren Oberfläche nicht völlig eben ist. Schließlich wurde auch schon vorgeschlagen, zur Befestigung
der Torrichtungen Klebstoffkapseln au verwenden* Diese gelangen in einer selchten Tertiefung der Anlagefläche des Örundkörpers zur Anordnung. Mit diesem zusammen werden sie dann
gegen die «and, Decke o* dgl. gedruckt und platzen dabei auf,
was einen Austritt des Klebstoffes zur Folge hat. Der Siebstoff tritt zwischen die Oberfläche der Wand, Decke o. dgl.
und die Anlagefläche des Srundkörpers und bewirkt dann die
Befestigung. Durch die Verwendung von Klebstoffkapseln wird
die Anbringung der Torrichtungen gegenüber solchen alt Klebstoff schichten vereinfacht, jedoch ist bei dem Arbeiten mit
Klebstoffkapseln die Festhält der Haftung der bei Benutzung von Klebstoffschichten unterlegen. Dies liegt daran, daß die
KlebStoffverteilung nicht so gleichmäßig ist und die Kapselhülle in manchen Fällen störend wirkt. letzteres beruht auf
der die Torrichtungen von der Wand, Decke o. dgl. abdrückenden Wirkung der Kapselhülle vor dem Hartwerden des Klebstoffes.
Demgegenüber besteht die Neuerung im wesentlichen darin,
daß die Torrichtung zur Befestigung an den Wänden, Decken u. dgl· eine Klebstoffkapsel sowie einen Stift aufweist und
diese derart gelagert sowie geführt sind, daß der Stift bei Einschlagen in die Wand, Decke o. dgl. neben der Herstellung
einer Befestigung die Klebstoffkapsel durchdringt und den
Iahalt derselben zwischen die Oberfläche der Wand» Becks
o.dgl. and ihre hiergegen zur Anlage kommende Fläche drückt·
Auf Srund der kombinierten Befestigung gemäß der Neuerung
werden die bisherigen Sachteile von Vorrichtungen der infrage
stehenden Art weitgehend vermieden. Die Ursache hierfür liegt
darin, daß sich die vorgesehenen Befestigungsmittel in ihrer Wirkung weitgehend ergänzen. So stellt die Verwendung des
Stiftes eine schnelle und einfache Anbringung der Vorrichtung sicher» während sich die 3efestigungswirkung des Klebstoffes
und des Stifte3 summieren. Auf Grund dessen ist ein absolut
sicherer Sits der Vorrichtung an den Wänden, Becken u. dgl., selbst bei großen Beanspruchungen, gewährleistet. Darüber
hinaas braucht der Stift nicht die Lange au haben, welche erforderlich
ist» wenn die Befestigung nur durch ihn erfolgt· Ss kann daher mit Stiften gearbeitet werden» welche in ihrer
Mnge die Dicke der Putzschichten nicht überschreiten. Außerdem
wird auch Jegliche störende Wirkung der Kapselhüllen ausgeschaltet,
da der Stift eine Entfernung der Vorrichtungen von der Wand, Decke 0. dgl. vor dem Hartwerden des Klebstoffes
verhindert.
Mittels der Vorrichtung können Gegenstände jeglicher Art
gehalten werden. So kann es sich bei diesen Gegenständen um
Aufhängehaken, Stützen, Untersätze, Zierknöpfe u. dgl. handeln.
Gemäß der !feuerung ist hierbei auch vorgesehen, daß eine Möglichkeit zum Auswechseln der Gegenstände besteht»
In der beigefügten Zeichnung ist eine Vorrichtung gemäß
der !Teuerung, von welcher ein Aufhängehaken, gehalten wird,
beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen:
»· 1 den (Jrundkörper der Torrichtung la Längsschnitt;
Abb. 2 die an einer land befestigte Torrichtung im Längsschnitt;
Abb. 3 eine Ansicht auf die Anlagefläche der Vorrichtung.
Der Grundkörper a, dessen Seitenfläche a-j zur Anlage gegen
die i?and b dient, besitzt scheibenförmige Gestalt· Zur Lagerung
and Führung der Klebst off kapsel c sowie des Stiftes d weist er eine alt tiere zylindrische Durchlaßöffnung ag» a« auf. Der
Durchmesser der Öffnung agt a» ist unterschiedlich. Infolgedessen wird Ton ihr an der zur Anlagefläche a^ hin liegenden
Seite dia enger !Seil B2 and an der gegenüberliegenden Seite
ein.weiterer teil a, gebildet.
In dem engen Teil *2 der Durchlaßöffnung a2, a^ des Grundkörpers a befindet sich die Klebstoffkapsel c. Diese ist linsenförmig und enthält ein Gemisch von Sand und einem geeigneten Klebstoff· Ihre Hülle wird von sehr dünnem Material gebildet,
Im Anschluß an die Klebstoffkapsel c lagert in beiden !eilen
&2 und a« der Durchlaßöffnung a^« a, des Grundkörper3 a ein
ay2.indriscb.ee Zwischenstück e. Dessen Hauptteil entspricht in
seinem !Durchmesser dem engen Teil a~ der Burchlaßöffnung a2*a^.
An seinem äußeren Ende weist es einen Hingflansch e^ auf, welcher den gleichen Durchmesser wie der weitere Teil a» der
DurchlaBöffnung a2» a, hat. Auf Grund dessen kann der Zwischenkörper e in der Durchlaßöffnung a2» a^ verschoben werden, bis
sein Hingflansch e^ gegen den Abtäte a^ der Durchlaßöffnung a2»
a, zur Anlage kommt. Sein inneres Ende ragt dann bis in die
Nähe der Anlagefläch· a., dea Srundkurpers a. Die Passung des
Zwischenstückes e in der Durchlaßöffnung a^» a, ist derart,
daß daa Zwischenstück e mit Seibungssitz in der Durchlaßöffnung
a2, a- lagert* In seiner Mitte weist das Zwischenstück e ein
loch e2 2T2Ä Durch tritt des Stiftes d auf. Der Stift d selbst
besitzt einen verhältnismäßig kurzen kräftigen Schaft und einen
recht flachen Kopf.
Die Anlagefläche a-j des Srundkörpers a ist mit einer Vielzahl
γόη kleinen Unebenheiten a^- Tersehen. Außerdem weist sie Verteilung
srillen a^2 aui» welche mit der Surchlaßöffnung a2» a,
in Verbindung stehen· Der Übergang von der Anlagefläche a^ in
die Surchlaßöffnung a2» a* ist etwas abgerundet, während der
äußere Hand der Anlagefläehe a^ eine leicht vorspringende ringförmige
Hippe at5 besitzt.
Tor Ingebrauchnahme der Vorrichtung sind deren Anlagefläche a^
und Klebstoff kapsel c von einem kreisförmigen Papierblatt f bedeckt*
unter diesem Deckblatt f kann auch der Stift d zur Anordnung
kommen und damit bis zur Anbringung der Vorrichtung sicher gehalten werden. Das Deckblatt f ist an der Aniagefläche
a* des Srundkörpers a mittels eines geeigneten Klebmittels befestigt»
An dem äußeren Ende dee Srundkörpers a ist dieser an eeinem
Umfang im Anschluß an die Außenfläche ag mit Außengewinde ac
versehen, dieses Gewinde abdient zur Befestigung eines Schraubdeckels
St mittels welchem der zu haltende Aufhängehaken h an
dem drundkörper a angeordnet wird* 2um Eingriff mit dem Außengewinde
ac des Srundkörpers a weist der Deckel g einen Hand gmit
entsprechendem Innengewinde g^ *^· I^ seiner Mitte ist der
Deckel g mit einer kreisförmigen Öffnung g2 versehen. Diese dient
zum Durchtritt des zvl haltenden Hakens h. Sie kann aber auch zum
Einstecken von zu haltenden Gegenständen benutzt werden* sofern
diese entsprechende Stöpsel oder Vorsprünge aufweisen. An seiner
Innenseite besitzt der Deckel g um die Mitte!öffnung g2
ringförmige Ausnehmung g». Biese dient zur Aufnahme des
scheibenförmigen Fußteileβ h^ des Hakens h und besitzt etwas
geringere Tiefe als dessen Dicke. Auf Grund dessen ist ein Festklemmen des Fußteiles h. und damit des Hakens h zwischen
dem Deckel g und der Außenfläche ag des Srundkörpers a
möglich.
Zur Anbringung der Vorrichtung an der »and b werden zunächst,
sofern dies nicht bereite der Fall ist, der Deckel g und der Haken h von dem Grundkörper a entfernt. Alsdann zieht man das
Deckblatt f von der Anlagefläche a1 des Grundkörpers a ab»
wodurch der Stift d bei Anordnung unter dem Deckblatt f zugänglich
wird. Bunmehr wird der GrundkSrper a mit seiner Anlagefläche
a1 gegen die gewünschte Stelle der Wand b angelegt
und der Stift d in das loch e2 de3 Zwischenstückes e eingeführt.
Me Klebstoffkapsel c und das Zwischenstück e befinden sich
hierbei in der in Abb. 1 gezeigten Stellung oder werden erforderlichenfalls in diese gebracht.
Sarauf wird dann der Stift d in die 7/and b eingeschlagen·
Hierbei durchdringt er die Klebstoff kapsel c, was zur Folge hat, daß diese aufplatzt» Ferner nimmt er bei dem Eindringen
in die fand b das Zwischenstück e mit. Dieses druckt den
Klebstoff und Sand kolbenartig aus der aufgeplatzten Kapsel c heraus, und zwar zwischen die Oberfläche der Wand b und die
Anlagefläche wl, des Grundkörpera a· Hierbei wird die Hülle
der Klebstoff kapeeloweiter gesprengt und zusammengedrückt.
Bei dem Austritt des Siebstoffes und Sandes aus der Kapsel c
dichten das Zwischenstück e auf Grund seines Ritzes in der Durchlaßöffnung a2, a- und der Stift d dadurch, daß er das
Loch β2 des Zwischenstückes e völlig ausfüllt» gegen einen
unerwünschten Durchtritt von Klebstoff und Sand in auswärtiger
Sichtung ab· Der Klebstoff und der 3and gelangen daher
ausschließlich zwischen die Wand b und aen Grundkörper a.
Hierbei kommen ihnen die Abrundung zwischen άβτ Anlagefläche
a- und der Durchlaßöffnung ag» a» sowie die Verteilungsrillen
a-o zustatten. Der Austritt von Klebstoff und Sand über den
Sand des Q-rundkörpers a hinaus wird durch die ringförmige
Hippe A1* verhindert» Außerdem schafft diese Hippe a^ einen
gewissen Spielraum zwischen der Oberfläche der Wand b und der
Anlagefläche a- des SrundkSrpers a» in welchen der Klebstoff
und Sand eindringen, kann»
SweckffiäBig wird bei der Befestigung des Srundkörpers a an
der Wand b der Stift d nicht sogleich völlig eingeschlagen. Is empfiehlt sich, vielmehr» diesen zunächst nur soweit einzuschlagen,
daß noch eine gewisse Beweglichice it des Srundkörpers
a gegeben ist· Auf Grund dessen wird der Srundkörper a nach dem
teilweisen Einschlagen des Stiftes d einige Male um diesen in einer Richtung oder hin- und her gedreht· Hierdurch wird erreicht,
daS sich der Klebstoff und Sand gleichmäßig zwischen der Wand b und dem Srundkörper a verteilen» Dabei wirken die
Terteilungsrillen a^ 2 der Anlage fläche a^ in dem gewünschten
Sinne mit. Ferner wird infolge der Drehung des Srundkorpere a
mittels der Unebenheiten a^ seiner Anlagefläche a« und des
Sandes die Wand b etwas aufgerauht» was sich für die Befestigung
ebenfalls günstig auswirkt. Durch, die Terwendung des Sandes
erfolgt ferner eine Förderung der Haftung zwischen dem Klebstoff und der Wand b, während die Unebenheiten a^ der Anlagefläche
a,j zu der Haftung zwischen dem Klebstoff und dem
Grundkörper a beitragen.
Ist die gewünschte Verteilung des Klebatcffe3 und Sandes
erreicht und die Wand b aufgerauht, so wird der Stift d in
der ""and b festgeschlagen· Hierbei könnt der Hingflansch β 1
de3 Zwischenstückes β gegen den Absatz a, der Durchlaßöffnung
a2» a, des Srundkörpers a zur Anlage und preßt diesen
mit seiner Anlagefläche a1 fest gegen die Oberfläche der
Wand b. Noch ehe der Klebstoff hart geworden iet, kann dann,
der Aufhängehaken h mittels des Schraubdeckels g an dem
Grrundkörper a angeordnet werden und gewisse Belastungen aufnehmen. Zur Aufnahme größerer Belastungen empfiehlt es sich
allerdings» erst das Hartwerden des Klebstoffes abzuwarten*
Die einzelnen Teile der Vorrichtung können aus jedem geβigneten
Merkstoff hergestellt werden. Insbesondere ist Jedoch an die Verwendung von Kunststoffen gedacht.
Abweichend von dem dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel
sind qjatürlich im Hahmen der !Teuerung noch
eine Vielzahl von Abwandlungen möglich* So können bei einem Grundkörper mehrere Klebstoffkapseln und Stifte Verwendung
finden. Auch kann man zum Halten τοη Gegenständen größerer Abmessungen
jeweils mehrere Haltevorrichtungen verwenden, !ferner
kann man statt eines Stiftes mit einer Spitze auch Stifte mit mehreren Spitzen benutzen· Ist es erwünscht, eine elektrische
leitung o. dgl. aus der Wand. Decke o. dgl. durch die
Haltevorrichtung durchtreten zu lassen, so kann man mit einem hohlen Stift und einer ringförmigen Klebstoffkapsel arbeiten.
Die elektrische Leitung o. dgl. erstreckt sich dann durch die Klebstoffkapsel und den Hohlraum des Stiftes nach außen.
Außerdem kann man den Zwischenkörper zur Materialersparnis
mit einer sich von seiner Außenseite in Richtung seiner Innenseite erstreckenden mittleren Ausnehmung versehen, ge
gen deren Boden dann der Stiftkopf zur Anlage kommt. Weiterhin kann auch in manchen Fällen die teilweise Füllung
der Klebstoffkapseln mit Sand in Fortfall kommen und der Sand, wenn überhaupt, in anderer Form zugegeben werden. Ferner
besteht die Möglichkeit, zur lösbaren Anordnung der zu
haltenden Teile an dem Grundkörper auch andere geeignete Mittel als einen Schraubdeckel zu verwenden, obwohl der
letztere von besonderem Vorteil sein dürfte. Schließlich ist es möglich, die zu haltenden Gegenstände starr an dem Grundkörper
anzuordnen. Hierbei können der Grundkörper und die zu haltenden Gegenstände sogar zu einem einzigen Teil verschmelzen.
Claims (1)
- Schutzanaprttche tt. Vorrichtung sub Halten tob Segenständen, welche an Wänden» Decken u. dgl. befestigt wird, dadurch gekennzeichnet, daß 3ie zur Befestigung an den Wänden, Decken α. dgl. ("b) eine Klebstoffkapsel (c) sowie einen Stift (d) aufweist und diese derart gelagert sowie geführt sind, daß isr Stift (c) bei Einschlagen in die Wand, Backe u. dgl. (b) neben der Herstellung einer Befestigung die Xlebatoffkapsel (c) durchdringt und dan Inhalt derselben zwischen die Oberfläche der Fand, Decke o. UgI, (b) und ihre hiergegen zur Anlage kommend« Fläche Ca1) drückt.2« Torrichtung nach Anspruch 1 mit einem scheiben- oder plattenförmigen ffrundjfeörper, welcher bai der Befestigung mit einer seiner Seltenflächen gegen die Wand, Decke o. dgl· zur Anlage kommt, dadurch gekennzeichnet, daß der (rrundlcörper (a) eine mittlere zylindrische Burchla£o*ffnung (&2> *%) 2ttP lagerung und Führung der Siebstoffkapsel (c) sowie des Stiftes (d) aufweist«5« Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zylindrische Durchlaß«ffmmg (a2» a·,) des (Jrundkörpers (a) Infolge unterschiedlichen Durchmessers an der zur Anlagefläche U1) hin liegenden Seite einen engen Teil Ca2) und an der gegenüberliegenden Seite Ca6) einen weiteren Teil (a,) aufweist, die Siebstoffkapsel (c) in dem engen. Teil der Durchlaflöffnung Ca2* a·*) an deren äußerem Ende angeordnet ist und In beiden Teilen der Durchlass ffnung » a,) ein zylindrisches Zwischenstück (e) mit einem Hing--TI-flaus eh (β .j) an seines äußeren Ende sowie einem loch Ce2) für den Stift (d) in »einer Mitte lagert, dessen Hauptteil in seinem Eurchmesser dem engen !teil (a2) der Durchlaßöffnung (&2* «3) entspricht und etwas geringere Länge als dieser besitzt, während sein Hingflansch (e..) den gleichen Durchmesser wie der weitere Teil (a,) der DurchlaßSffnung Ca2 r a«) aufweist»4« Vorrichtung nach den Ansprächen t - 3» dadurch gekennzeichnet* daß die Anlagefläche (a.} ihres Grrundkörpers (a) kleine Unebenheiten Ca^) besitzt und mit der BurchlaJöffnung Ca2 * a») des 5rundkörper3 (a) in Verbindung stehende Verteilungsrillen Ca^2) aufweist·5. Vorrichtung nach des Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagef lache (a^) ihres Grundkörpers Ca) am Hände mit einer ringfSrmigan Hippe Ca1*) geringer Höhe versehen ist«6, Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Klebstoff kapsel (c) außer Klebstoff Sand enthält.7« Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet» daS sie einen Sockel Cg) zur Anordnung der zu haltenden gegenstände (h) an ihrem (Jrundkörper Ca) aufweist und dieser Dtckel Ce) eis· mittlere öffnung C^) zvm durchtritt oder Einstecken dnr zu haltenden Gegenstände (h) besitzt sowie mit Schraubgewinde (gi2) atLr Befestigung an entsprechendem Schraubgewinde Ca5) des Grundkörpera Ca) versehen ist, wobei bei geeigneter Ausbildung der zu haltenden Gegenstände (h) eine Festklemmung von Jeilen (h^) derselben zwischen demCs) und(a) erfolgt.Aachen, den 4. Februar 1956 Ktrx Aenne Mellinghaue, «TClicn Ser Patentanwalt?
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM20947U DE1731231U (de) | 1956-02-06 | 1956-02-06 | Vorrichtung zum halten von gegenstaenden an waenden, decken u. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM20947U DE1731231U (de) | 1956-02-06 | 1956-02-06 | Vorrichtung zum halten von gegenstaenden an waenden, decken u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1731231U true DE1731231U (de) | 1956-10-04 |
Family
ID=32691240
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM20947U Expired DE1731231U (de) | 1956-02-06 | 1956-02-06 | Vorrichtung zum halten von gegenstaenden an waenden, decken u. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1731231U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006010392A1 (de) * | 2006-03-03 | 2007-09-06 | Roman Dietsche Gmbh & Co Kg | Befestigungs-Vorrichtung |
| US9982697B2 (en) * | 2013-03-20 | 2018-05-29 | Sulzer Mixpac Ag | Fastening element for attaching to a wall |
-
1956
- 1956-02-06 DE DEM20947U patent/DE1731231U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006010392A1 (de) * | 2006-03-03 | 2007-09-06 | Roman Dietsche Gmbh & Co Kg | Befestigungs-Vorrichtung |
| US9982697B2 (en) * | 2013-03-20 | 2018-05-29 | Sulzer Mixpac Ag | Fastening element for attaching to a wall |
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