DE1730034U - Vorrichtung zum herstellen von hochwertigen werkstoffmischungen. - Google Patents
Vorrichtung zum herstellen von hochwertigen werkstoffmischungen.Info
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- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
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■lankkonto: Süddeutsche Bank Mannhelm W ALTER P-I CH LE R
— PATENT-INGENIEUR Mannheim -.C 8,13
iNuiiaiuiiv ±e**\if
/17*eV AJ A- fclfcTlJ Cl Ut-- Tfl*?" - KIITl ΜΟΠΠΠβΙΓΠ OZt/O
-» - ' - ■-'-.- ..". Wohnung ι Heidelberg 23198
Hans H el & in Mannheim
Vorrichtung zum Here teilen τοπ hochwertigen Werkst of f-
Sie Heuenrng'bezieht sieh mit eine Torriehtung zum Her
stellen von hochwertigen Werkstoffaiischtmgea, insbesondere Beton auf Zement- oSer bituminöser Srundlage, Chemikalien
usw.
Zum Mischen sind ^e nach Irt und Beschaffenheit des zu
machenden Sutes und der Bindemittel verschiedene Vorrichtungen
bekannt, die etwa in Ireifall- und Zwangsmischer
bzw. in -Trosimel- Trog- oder !Jiellersi3cher unterteilt
werden.
Die bekannten Mischsystem© lassen sich in av?ei Q-ruppen
unterteilen und zwar einmal nach dem zeitlichen Verlauf der Herstellung eines Gemisches in Bosten- bzw· Chargenmischer
und Stetig- bzw· Kontiiaischer und ferner nach der
Ausführung des M^schvorganges» wozu gehören freifallmischer und Zwangsmischer· ;
line vollkommene Mischung erfolgt nur durch Stetigmi schung in Verbindung mit sinngemäßer Abmessung. Beim
Stetigmischen wird nämlich genau die gleiche Menge, die der Mischvorrichtung in der Zeiteinheit aufgegeben wird,
dieselbe wieder verlassen, gleichgültig, in welcher Sei-
henf olge eich im Innern des Mischgerät es der Miechvor-
gang abspielte So «ird is einer »tetig mischenden-.-.iree»
sei grobes Gut die Iroamel rascher durchlaufen als Saat*
Diese Erscheinung bat jedoefc. nur Einfluß beim Tülle» öfter
bein. Entleeren dea mischgerät es. Hat dasselbe seinen, rollen JttlHmgsgrad erreicht^ so wird durch Abstellen und
""iiö^ersadääbria. isa «wischen der aufgegebene»
end abgegebenen Xenge nicht gestört.
' Dem IJeuerungsgedanken liegen demgegenüber die Erkenntnisse
zu Grundes Das Mischgut besitzt gegenüber dem Fördermittel keine Eigenbewegung» so daß ein Vorgang des Entmisohens
überhaupt nicht auftritt. Der technische Vorgang, der bisher allgemein als Mischen bezeichnet wird,
ist in folgende vier Arbeitsvorgänge unterteilbar* Abmessarbeit,
bzw. Legearbeit, - Anstreicharbeit oder Benetzarbeit-,
- Zerkleinerungsarbeit und Förderarbeit.
Der Arbeitsvorgang Abmessarbeit erfolgt meist durch Handarbeit, Anstreicharbeit erklärt sich dadurchs soll etwa
Straßensplitt mit Teer gemischt werden, so muß jedes einzelne Steinteilchen mit Eeer angestrichen, bsw« benetzt
werden, wobei die Mengen so zuzugeben sind, daß die vorgeschriebene Dicke des aufzustreichenden Filmes erreicht
zuwird. Zerkleinerungsarbeit ist dann nötig, wenn Stoffe/gemischt
werden sollen, die ein Zusammensacken oder Klumpen in der Mischung zu bewirken haben. Schließlich ist Förderarbeit
dadurch zu leisten, daß mit dem Mischbenetzvorgang stets Bewegung verbunden ist·
ITm bÄaseeeärt hochwertige Mischungen herzustellen, z.B.
Beton, auf Zement- oder fcituminoaer Grundlage, Toa Cheni-Italien
uaw. und 36war trater Ausnutzung der Torzüge des
Stetigmiachers Bit geringe» Kraffbedarf bei iiöchster
Leistung, geringe» Eigengewicht im Chargenbetrieb und
Heuerungagegenetand
sollen %eävfeixut& liischtrog die Zuschlagstoffe während te· llecfeTorg&Bgee ¥uaunterbrocb.»n gleichmäßig aufgegebem werden und derselbe im Stillstand gefSlit bleiben, wenn sämtliche Zugänge an Bestandteilen abgestellt werden· Sie 2uschaltung sämtlicher Bestandteile erfolgt dabei von einer Stelle aus» etwa durch Sinmann oder linknopfbedienung» von wo aus verschiedene Zusammensetzungen für die Mischung gesteuert werden und selbsttätige Regelbsw» Prüforgazte an sich bekannter Art vorgeschaltet werden» die auftretende Störungen anzeigen, bzw. die gesamte Anlage stills et sen. Bei Veränderung der leistung nxid des Antriebes können von einer S ehältst alle aus sämtliche Zuführungsvorgänge der Binselbestandteile und der Ifischvorgang im gleichen Verhältnis in der !Drehzahl verändert werden·
sollen %eävfeixut& liischtrog die Zuschlagstoffe während te· llecfeTorg&Bgee ¥uaunterbrocb.»n gleichmäßig aufgegebem werden und derselbe im Stillstand gefSlit bleiben, wenn sämtliche Zugänge an Bestandteilen abgestellt werden· Sie 2uschaltung sämtlicher Bestandteile erfolgt dabei von einer Stelle aus» etwa durch Sinmann oder linknopfbedienung» von wo aus verschiedene Zusammensetzungen für die Mischung gesteuert werden und selbsttätige Regelbsw» Prüforgazte an sich bekannter Art vorgeschaltet werden» die auftretende Störungen anzeigen, bzw. die gesamte Anlage stills et sen. Bei Veränderung der leistung nxid des Antriebes können von einer S ehältst alle aus sämtliche Zuführungsvorgänge der Binselbestandteile und der Ifischvorgang im gleichen Verhältnis in der !Drehzahl verändert werden·
Bie den leuerungsgegenstand bildende Vorrichtung besteht
darin» daß ein offener !Prog mit zentral gelegener Misch—
welle gegenüber der Mischwelle oder umgekehrt eine zwangsläufige Bewegung ausführt» die bei abgestellter Werkstoffzufuhr
eine schnelle Entleerung desselben zur Folge hat, die ferner die Srogwände dauernd rein aalt und selbsttätig
eine Schubbewegung auf das Mischgut in Richtung Auslauf ausübt, im frogende ist ein der Stauung des Waschwassers
beim Reinigen des Iroges dienendes Abschlußorgan vorgesehen· Während des Mischvorganges wird auf das Mischgut
eine Einwirkung durch hichfrequente Schwingungen vorgenommen»
etwa indem der Mischtrog oder die Mischflügel in solche Schwingungen versetzt werden, die auf den
der einzelnen Korngruppen herbeiltfttren· Welter werden bei
der Vorrichtung sum Anfeuchten des Gemenges oder sum Herstellen des jeweiligen Hischbilde» bei Trockengeaengen
gerade Eafcrf lügel τ erwendet, wobei die Fördtrbewegung des aemengei la Hcfetuxg sum I:roefuafcan£ durok die &el*tlTbe-
gerade Eafcrf lügel τ erwendet, wobei die Fördtrbewegung des aemengei la Hcfetuxg sum I:roefuafcan£ durok die &el*tlTbe-
wegung des Irogea "bzw. der EtQirwellen ermeugt wird, i«
daß durch die etwa messerartig schmal bis zegeepitsten
daß durch die etwa messerartig schmal bis zegeepitsten
Rtihrflügel die Zahl der Eührimpulsö in der Zeiteinheit
wesentlich gesteigert Yiird, ohne Gefahr einer Entmischung. Bie -ö-elativbewegung des 2roges bzw·-- der Sührwellen miteinander ist mit Küe&sicht auf etwaige Iieistungsänderungen oder Wechsel in äen St off Zusammensetzungen Teränderlieh·
wesentlich gesteigert Yiird, ohne Gefahr einer Entmischung. Bie -ö-elativbewegung des 2roges bzw·-- der Sührwellen miteinander ist mit Küe&sicht auf etwaige Iieistungsänderungen oder Wechsel in äen St off Zusammensetzungen Teränderlieh·
Ia der Zeichnung ist al» JtasfÜiiroiigslieiepiel eine Yorrichtung
nach der Erfindung schematisch dargestellt. Ss seigens .
u 1 dieselbe in einer Stirnansichtt
2 in einem Längsschnitt
Abb. 3 in einer Draufsicht.
Abb. 3 in einer Draufsicht.
Torrichtung weist einen Mischtrög t &a£f in dem die
Mischfliigel 2 arbeiten Und Antrieb Über die Mischwellen
3 erhalten, ferner ist eine Schubeinrichtung« 4» eine Eütteleinrichtung
5 und ein Terschlußorgan 6 angeordnet.
Diese Torrichtimg gleicht etwa äußerlich einem öhargentrogaischer
bzw. einem Statigtrogmischer. Sie unterscheidet
sich jedoch τοη diesen Arten grundsätzlich dadurch»
daß nicht wie bei dem bekannten Ghargeniaischer die Bewegung
des iriselrpuiilrtas iia 3!rog durch ac-hräg ausgebildete
IPlügel erreicht wird oder der frog in der BurchfIuSrich—
tmig mehr oder weniger stark geneigt sein muS· Durch die
sit den geschränkten Hügeln erzielte lörderbewegung entsteht
doch viel mehr an den frogwänden ein erheblicher
Verschleiß, der sich zwangsläufig auf die Lebensdauer der
Miachflügel ungünstig auswirken muß* wie auch der Kraftbedarf
wesentlich zu hoch ist.
Die Leistungsfähigkeit der Mischvorrichtung nach der
Heuerung beruht dagegen vor allem in der Anordnung gerader Mschrührflügel 2» die das herzuleitende Gemisch
mit geringstem Widerstand durchschneiden* Die Neigung
des Mischtroges kann hierbei sehr gering sein« auch ζ·Β· bei zähem klebrigem Mischgut. Außerdem findet zwischen
Erog 1 und Mischwerkzeug 2 eine Eelativbewegung statt
in Art einer βchubausgab*artig«n Wirkung, die des Stoff
sumMiachauelaef»efordert· label tritt gleichaeitig «ine
Selbstreinigung des Trogeβ T «in, indem sämtliche Zelle
der f rogwanä in kuraen Abständen lamer wieder τοη den
Mischwerfcseugen 2 "bestrichen werden« Datei 1st ea gleichgültig,
. oli der Trog 1 gegen In iörderrichtung Btillste-
den steh.endeBL Irog t oder "beide gleichzeitig gegeaeinan- |
der "bewegt werden· Zum. Durchführen τοη hin- und hergehen-. '
den Bewegungen stehen genügend bekannte technische Mittel, wie Exzenter antrieb, Taumelseheiben* Antrieb durch
Einzelmotore usw.'oder auch Preßluft- oder hydraulische
Antriebe zur Verfügung. Badurc-h kann die Torrichtung in
waagerechter oder nur ganz schwach geneigter Lage betrieben werden, wobei das Entleeren des Mischgutes in kürzester
&eit, wie bei einem Ghargenmischer üblichen Systems
erreicht werden.
Die Leistung solcher Geräte aber geht nicht über das reine Durchfeuchten und Zerkleinern hinaus* Lediglich bei
Irockengemischen hat sie den letzten Ee3t der bisher als
Mischvorgang· bezeichneten Arbeit zu leisten· Dabei ist es notwendig, da im Grunde genommen Bewegung Entmischung bedeutet»
daß die einzuleitende Bewegung beim Anfeuchten so schonend wie möglich durchgeführt wird· Die Förderbewegung
des Gemenges zum Auslaufende wird durch die Schubbewegung
der Rührflügel 2 herbeigeführt, wobei diese den fließenden Gutstrom immer wieder durchschneiden* Hierau ;.:
sind die Rührflügel 2 messerartig schmal* ggfls. sogar
zugespitzt ausgeführt. Mischerspitzen in der bisher übli*
~ 7-
chen Weise sind jedoch ttehei nicht nötig. Bei Verschleiß
können die Jiischerepitxen. mittela geeigneter Elektroden,
in kurzer Zeit erneuert werden*· Durch Vermeiden eines
heftigen DurchrOhrens kann die Zahl der Durchschneidungen
während des Durchlaufens des Gemenges und damit die
Aufeuchtwirkung gegenüber "bekannten. Verfahren wesentlich
erhöht, werden·
Bei der Durchführung in solchen Vorrichtungen werden sämtliche Bestandteile der Mischung, etwa Schotter, Kies,
Sand, Wasser und Zement in ihren Suführungsvorrichtungen so geschaltet, da3 sie durch Sinmaim-Bedienung gleichzeitig
zufließen oder gleichzeitig abgestellt werden· Xann diese Zuführung nicht so zentral erfolgen, etwa bei langgestreckten
Lagerplätzen, bei denen für die Zufuhr ein Sammelband notwendig ist, so ist vorgesehen, durch geeignete
Zeitrelais dafür au sorgen., äaS die Bestandteile in
den HaSe zugeschaltet werden, damit sie gleichzeitig am
Mischeinlauf eintreffen·
Wird es notwendig, den Mischer noch zusätzlich auszuwaschen,
so ist am !iiseherende ein Verschlußrorgan, eine
Klappe β angebracht, die in kürzester Zeit geschlossen werden kann, worauf sich das Waschwasser ansammelt« Bei
der gleichzeitig durch das Waschwasser zum frog hin- und hergehenden Bewegung der Mischflügel 2 ist das Auswaschen
dann schnell durchgeführt·
Die Anforderung an eine solche Vorrichtung findet die Vorsorge,
daS nur ein einziger Bedienungsmann. den Arbeitsvorgang
auslösen, kann und die verschiedenen Körnungen Jeweils
durch Binknopfbedienung einstellbar sind. Segel—
a» ft «·
Irüfeinrichtungen» sind an sämtlichen Bestandteil»!-
führungen angebracht· Sie zeigen an» wenn, ein· dermelfcea
nicht naehflieöt und die ferner» falls das Ühel nicht 1»·-
hobea wird» die Gesamtanlage selbsttätig stillsetzt* Dadmrch werden Bedienungsfehler ausgeschlossen und höchste
Slttorrheit hin^Lehtlieh des Kiechgutee erreicht* .
Prüfungen hei solchen Torrichtungen zeigen auf, d&B
Miachilügeln 2 dann der geringste Widerstand entgegensteht,
wenn diese oder der Srog 1 oder beide gleichzeitig in Schwingung versetzt werden. Bekanntlich leistet ein Gemisch
gegen Durchdringen wesentlich weniger Widerstand, wenn dasselbe durch Rüttelnt z.B. mittels Einrichtung 5
o.dgl* in Schwingung versetzt wird, weil die Reibung der
Bewegung geringer als die Reibung der Ruhe ist.
Durch das Rütteln tritt aber auch ein fortwährendes Zusammensacken
der Mischung ein, das von den Mischflügeln 2 immer wieder gestört wird. Dadurch wird nicht nur der Verschleiß
der Mischflügel 2 verringert, sondern alle Mischungen werden völlig umhüllt, d.h. inniger, als wenn sie
nur mit den Mischflügeln 2 bearbeitet werden.
Soll bei stetigem Betrieb die Gesamtleistung verringert werden, so werden an den Zuführungseinrichtungen zentral
entweder die Geschwindigkeiten, oder die Zuführungsquerschnitte
oder beide zusammen entsprechend verändert. Hierzu mußte bisher die Geschwindigkeit der Mischlage beibehalten
werden» um nämlich den Auslauf des Gutes zu gewähr-j
leisten· Beim Reuerungsgegenstand kann nach Einführen der !
schmbaufgabeartigen Bewegung des Troges 1 oder der Rührflügel 2 bei Verringerung oder Veränderung der Leistung
/ir
z.B. eise entsprechende Verringerung der Drehzahl in
Kauf genoaaen werden. Dieae Möglichkeit erweist sich
dann, aits besondere nützlich, wenn die Gesamtanlage von
zentraler,* seifest in £ks*T Drehzahl regelbarer Kraftquelle aus oder durch ein Zentralregelgetriebe in ihrer
nder* werden soll. .' . ■■ .. -
Daraue ergibt eich auch, daß waa bisher Mischer genannt
wurdet z«B« bei Beton» zum Surenfeuchter wird» da der
größte Seil der Mischarbeit eben in der gleichmäßigen Zxuteilung der Bestandteile der Mischung geleistet wird»
vorausgesetzt eine Betriebsführung derart, daß alle Bestandteile bei Beginn des Mischvorganges tatsächlich
entsprechend dem gewünschten Verhältnis gleichzeitig zufließen und umgekehrt beim Beenden des Arbeitsablaufes
gleichzeitig abgeschaltet werden·
!fach der !feuerung wird ein möglichst großer Anteil der
Mischarbeit bereits durch die Art bei der Abmessung bestimmt und geleistet» wobei der Torgang der Termengung
so erfolgt, daß keine Entmischungsgefahr besteht, was
durch die neuerungsgemäße Eührflügelform erreicht wird, die kein zu starkes Schleudern des Mischgutes bewirkt,
die Anfeuchtungsdurchdringung jedoch insofern steigert, als sie eine Erhöhung der Drehzahl der Mischerwelle und
damit der Mischimpulse in der Zeiteinheit gestattet·
Claims (1)
- /f/Se hat ι t'tte Tir g e k e t . ' * Yorrientung nut Mischen tosl Werkstoffen, insbesondere von. Beton auf Zement— oder bitumöser Grundlage» dadurch, gekennzeichnet, daß ein offener Trog (t) mit «entriech gelagerter Mischwelle gegenüber der grelle (3> oder mmgekehrt eine «wangaligflge aueftOirty die bei abgeetellter Terketoff«ttfular eine scluielle Entleerung cteaselben zur Folge hat, gleichzeitig die Trogwände sauber halt und selbsttätig eine : Schubbewegung (4) auf das Mischbild in Sichtung Auslauf ausübt»2· Vorrichtung nach. Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Irogende ein der Stauung des Waschwassers beim Reinigen des Iroges (1) dienendes Abschlußorgan (6) angeordnet ist·3. Torrichtung nach, den Ansprüchen 1 und 2, dadurch, gekennzeichnet» daß während des Mischvorganges an das Mischgut hochfrequente Schwingungen abgegeben werden, etwa indem der Mischtrog (t) oder die Mischflügel (2) in solch.e Schwingungen versetzt werden, die auf den Mischvorgang fördernd einwirken und eine innige Umhüllung der einzelnen Korngruppen herbeiführen·4· Torrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß zum Anfeuchten des Gemenges oder zum Herstellen des jeweiligen Mischbildes bei Trockengemenge gerade Mischflügel (2) verwendet werden, wobei die Förderbewegung des Gemenges in lichtung Irogausgang durch die zwangsläufige Bewegung des Troges bzw.der Bührwellen erzeugt wird, bo daß die Sührfiagel die Zahl der Eührimpulee i» der Zeiteinheit wee «nt lieh5* Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 Ms 4» dadurch gekennzeichnet, daß die EührXlügel (2) etwa m«eeerartlg■ ■ ■ "".' In.";-1'1 "■ ■''!■ i.1:.-W-IiI-"1T1*■ ■" ■-■""' ■" . : ·"-",-".. : "" - " !,.-■■■; echaal biß aiigespitst aa«geführt Bind. - - : ■ :":$* Torrichtung naeh den Ansprüchen 1 Us 5» dadurch gekennzeichnet, daS die Relativbewegung bzw. zwangsläufige bewegung des 'Iroges (1) "bzw· der Riihrwellen» durch an sich bekannte üittel, wie Exzenterantrieb u.dgl. zueinander uiit Eücksicht auf etwaige Leistungsänderungen oder Wechsel in den Stöffzusasimensetzungen •veränderlich ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH14028U DE1730034U (de) | 1954-02-15 | 1954-02-15 | Vorrichtung zum herstellen von hochwertigen werkstoffmischungen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH14028U DE1730034U (de) | 1954-02-15 | 1954-02-15 | Vorrichtung zum herstellen von hochwertigen werkstoffmischungen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1730034U true DE1730034U (de) | 1956-09-13 |
Family
ID=32689302
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH14028U Expired DE1730034U (de) | 1954-02-15 | 1954-02-15 | Vorrichtung zum herstellen von hochwertigen werkstoffmischungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1730034U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9407121U1 (de) * | 1994-04-29 | 1994-07-14 | Schwarzwälder Edelputzwerk GmbH, 77833 Ottersweier | Vorrichtung zum Mischen von in einem Vorratsbehälter gelagertem Trockenbaustoff mit einer Flüssigkeit, insbesondere Wasser |
| DE102017206660A1 (de) * | 2017-04-20 | 2018-10-25 | Bauhaus-Universität Weimar | Beton- und/oder Mörtelmischvorrichtung und Verfahren zum Mischen von Beton und/oder Mörtel |
-
1954
- 1954-02-15 DE DEH14028U patent/DE1730034U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9407121U1 (de) * | 1994-04-29 | 1994-07-14 | Schwarzwälder Edelputzwerk GmbH, 77833 Ottersweier | Vorrichtung zum Mischen von in einem Vorratsbehälter gelagertem Trockenbaustoff mit einer Flüssigkeit, insbesondere Wasser |
| DE102017206660A1 (de) * | 2017-04-20 | 2018-10-25 | Bauhaus-Universität Weimar | Beton- und/oder Mörtelmischvorrichtung und Verfahren zum Mischen von Beton und/oder Mörtel |
| DE102017206660B4 (de) | 2017-04-20 | 2022-11-10 | Sonocrete GmbH | Beton- und/oder Mörtelmischvorrichtung und Verfahren zum Mischen von Beton und/oder Mörtel |
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