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DE1730034U - Vorrichtung zum herstellen von hochwertigen werkstoffmischungen. - Google Patents

Vorrichtung zum herstellen von hochwertigen werkstoffmischungen.

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Publication number
DE1730034U
DE1730034U DEH14028U DEH0014028U DE1730034U DE 1730034 U DE1730034 U DE 1730034U DE H14028 U DEH14028 U DE H14028U DE H0014028 U DEH0014028 U DE H0014028U DE 1730034 U DE1730034 U DE 1730034U
Authority
DE
Germany
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mixing
movement
trough
mixture
direction according
Prior art date
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Expired
Application number
DEH14028U
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Held
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH14028U priority Critical patent/DE1730034U/de
Publication of DE1730034U publication Critical patent/DE1730034U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Mixers Of The Rotary Stirring Type (AREA)
  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)

Description

■lankkonto: Süddeutsche Bank Mannhelm W ALTER P-I CH LE R
— PATENT-INGENIEUR Mannheim -.C 8,13
KnrUrnhm 99509 d σ w ' t ·_ aOt to
iNuiiaiuiiv ±e**\if /17*eV AJ A- fclfcTlJ Cl Ut-- Tfl*?" - KIITl ΜΟΠΠΠβΙΓΠ OZt/O
-» - ' - ■-'-.- ..". Wohnung ι Heidelberg 23198
H 14 028/8Qa &a im 21 Juli 1955 /1180 M
Hans H el & in Mannheim Vorrichtung zum Here teilen τοπ hochwertigen Werkst of f-
Sie Heuenrng'bezieht sieh mit eine Torriehtung zum Her stellen von hochwertigen Werkstoffaiischtmgea, insbesondere Beton auf Zement- oSer bituminöser Srundlage, Chemikalien usw.
Zum Mischen sind ^e nach Irt und Beschaffenheit des zu machenden Sutes und der Bindemittel verschiedene Vorrichtungen bekannt, die etwa in Ireifall- und Zwangsmischer bzw. in -Trosimel- Trog- oder !Jiellersi3cher unterteilt werden.
Die bekannten Mischsystem© lassen sich in av?ei Q-ruppen unterteilen und zwar einmal nach dem zeitlichen Verlauf der Herstellung eines Gemisches in Bosten- bzw· Chargenmischer und Stetig- bzw· Kontiiaischer und ferner nach der Ausführung des M^schvorganges» wozu gehören freifallmischer und Zwangsmischer· ;
line vollkommene Mischung erfolgt nur durch Stetigmi schung in Verbindung mit sinngemäßer Abmessung. Beim Stetigmischen wird nämlich genau die gleiche Menge, die der Mischvorrichtung in der Zeiteinheit aufgegeben wird, dieselbe wieder verlassen, gleichgültig, in welcher Sei-
henf olge eich im Innern des Mischgerät es der Miechvor- gang abspielte So «ird is einer »tetig mischenden-.-.iree» sei grobes Gut die Iroamel rascher durchlaufen als Saat* Diese Erscheinung bat jedoefc. nur Einfluß beim Tülle» öfter bein. Entleeren dea mischgerät es. Hat dasselbe seinen, rollen JttlHmgsgrad erreicht^ so wird durch Abstellen und ""iiö^ersadääbria. isa «wischen der aufgegebene»
end abgegebenen Xenge nicht gestört.
' Dem IJeuerungsgedanken liegen demgegenüber die Erkenntnisse zu Grundes Das Mischgut besitzt gegenüber dem Fördermittel keine Eigenbewegung» so daß ein Vorgang des Entmisohens überhaupt nicht auftritt. Der technische Vorgang, der bisher allgemein als Mischen bezeichnet wird, ist in folgende vier Arbeitsvorgänge unterteilbar* Abmessarbeit, bzw. Legearbeit, - Anstreicharbeit oder Benetzarbeit-, - Zerkleinerungsarbeit und Förderarbeit.
Der Arbeitsvorgang Abmessarbeit erfolgt meist durch Handarbeit, Anstreicharbeit erklärt sich dadurchs soll etwa Straßensplitt mit Teer gemischt werden, so muß jedes einzelne Steinteilchen mit Eeer angestrichen, bsw« benetzt werden, wobei die Mengen so zuzugeben sind, daß die vorgeschriebene Dicke des aufzustreichenden Filmes erreicht
zuwird. Zerkleinerungsarbeit ist dann nötig, wenn Stoffe/gemischt werden sollen, die ein Zusammensacken oder Klumpen in der Mischung zu bewirken haben. Schließlich ist Förderarbeit dadurch zu leisten, daß mit dem Mischbenetzvorgang stets Bewegung verbunden ist·
ITm bÄaseeeärt hochwertige Mischungen herzustellen, z.B.
Beton, auf Zement- oder fcituminoaer Grundlage, Toa Cheni-Italien uaw. und 36war trater Ausnutzung der Torzüge des Stetigmiachers Bit geringe» Kraffbedarf bei iiöchster Leistung, geringe» Eigengewicht im Chargenbetrieb und
Heuerungagegenetand
sollen %eävfeixut& liischtrog die Zuschlagstoffe während te· llecfeTorg&Bgee ¥uaunterbrocb.»n gleichmäßig aufgegebem werden und derselbe im Stillstand gefSlit bleiben, wenn sämtliche Zugänge an Bestandteilen abgestellt werden· Sie 2uschaltung sämtlicher Bestandteile erfolgt dabei von einer Stelle aus» etwa durch Sinmann oder linknopfbedienung» von wo aus verschiedene Zusammensetzungen für die Mischung gesteuert werden und selbsttätige Regelbsw» Prüforgazte an sich bekannter Art vorgeschaltet werden» die auftretende Störungen anzeigen, bzw. die gesamte Anlage stills et sen. Bei Veränderung der leistung nxid des Antriebes können von einer S ehältst alle aus sämtliche Zuführungsvorgänge der Binselbestandteile und der Ifischvorgang im gleichen Verhältnis in der !Drehzahl verändert werden·
Bie den leuerungsgegenstand bildende Vorrichtung besteht darin» daß ein offener !Prog mit zentral gelegener Misch— welle gegenüber der Mischwelle oder umgekehrt eine zwangsläufige Bewegung ausführt» die bei abgestellter Werkstoffzufuhr eine schnelle Entleerung desselben zur Folge hat, die ferner die Srogwände dauernd rein aalt und selbsttätig eine Schubbewegung auf das Mischgut in Richtung Auslauf ausübt, im frogende ist ein der Stauung des Waschwassers beim Reinigen des Iroges dienendes Abschlußorgan vorgesehen· Während des Mischvorganges wird auf das Mischgut eine Einwirkung durch hichfrequente Schwingungen vorgenommen» etwa indem der Mischtrog oder die Mischflügel in solche Schwingungen versetzt werden, die auf den
Mischvorgang fördernd einwirken tind eine innige Umhüllung
der einzelnen Korngruppen herbeiltfttren· Welter werden bei der Vorrichtung sum Anfeuchten des Gemenges oder sum Herstellen des jeweiligen Hischbilde» bei Trockengeaengen
gerade Eafcrf lügel τ erwendet, wobei die Fördtrbewegung des aemengei la Hcfetuxg sum I:roefuafcan£ durok die &el*tlTbe-
wegung des Irogea "bzw. der EtQirwellen ermeugt wird, i«
daß durch die etwa messerartig schmal bis zegeepitsten
Rtihrflügel die Zahl der Eührimpulsö in der Zeiteinheit
wesentlich gesteigert Yiird, ohne Gefahr einer Entmischung. Bie -ö-elativbewegung des 2roges bzw·-- der Sührwellen miteinander ist mit Küe&sicht auf etwaige Iieistungsänderungen oder Wechsel in äen St off Zusammensetzungen Teränderlieh·
Ia der Zeichnung ist al» JtasfÜiiroiigslieiepiel eine Yorrichtung nach der Erfindung schematisch dargestellt. Ss seigens .
u 1 dieselbe in einer Stirnansichtt
2 in einem Längsschnitt
Abb. 3 in einer Draufsicht.
Torrichtung weist einen Mischtrög t &a£f in dem die
Mischfliigel 2 arbeiten Und Antrieb Über die Mischwellen 3 erhalten, ferner ist eine Schubeinrichtung« 4» eine Eütteleinrichtung 5 und ein Terschlußorgan 6 angeordnet.
Diese Torrichtimg gleicht etwa äußerlich einem öhargentrogaischer bzw. einem Statigtrogmischer. Sie unterscheidet sich jedoch τοη diesen Arten grundsätzlich dadurch» daß nicht wie bei dem bekannten Ghargeniaischer die Bewegung des iriselrpuiilrtas iia 3!rog durch ac-hräg ausgebildete IPlügel erreicht wird oder der frog in der BurchfIuSrich— tmig mehr oder weniger stark geneigt sein muS· Durch die sit den geschränkten Hügeln erzielte lörderbewegung entsteht doch viel mehr an den frogwänden ein erheblicher Verschleiß, der sich zwangsläufig auf die Lebensdauer der Miachflügel ungünstig auswirken muß* wie auch der Kraftbedarf wesentlich zu hoch ist.
Die Leistungsfähigkeit der Mischvorrichtung nach der Heuerung beruht dagegen vor allem in der Anordnung gerader Mschrührflügel 2» die das herzuleitende Gemisch mit geringstem Widerstand durchschneiden* Die Neigung des Mischtroges kann hierbei sehr gering sein« auch ζ·Β· bei zähem klebrigem Mischgut. Außerdem findet zwischen Erog 1 und Mischwerkzeug 2 eine Eelativbewegung statt
in Art einer βchubausgab*artig«n Wirkung, die des Stoff sumMiachauelaef»efordert· label tritt gleichaeitig «ine Selbstreinigung des Trogeβ T «in, indem sämtliche Zelle der f rogwanä in kuraen Abständen lamer wieder τοη den Mischwerfcseugen 2 "bestrichen werden« Datei 1st ea gleichgültig, . oli der Trog 1 gegen In iörderrichtung Btillste-
den steh.endeBL Irog t oder "beide gleichzeitig gegeaeinan- | der "bewegt werden· Zum. Durchführen τοη hin- und hergehen-. ' den Bewegungen stehen genügend bekannte technische Mittel, wie Exzenter antrieb, Taumelseheiben* Antrieb durch Einzelmotore usw.'oder auch Preßluft- oder hydraulische Antriebe zur Verfügung. Badurc-h kann die Torrichtung in waagerechter oder nur ganz schwach geneigter Lage betrieben werden, wobei das Entleeren des Mischgutes in kürzester &eit, wie bei einem Ghargenmischer üblichen Systems erreicht werden.
Die Leistung solcher Geräte aber geht nicht über das reine Durchfeuchten und Zerkleinern hinaus* Lediglich bei Irockengemischen hat sie den letzten Ee3t der bisher als Mischvorgang· bezeichneten Arbeit zu leisten· Dabei ist es notwendig, da im Grunde genommen Bewegung Entmischung bedeutet» daß die einzuleitende Bewegung beim Anfeuchten so schonend wie möglich durchgeführt wird· Die Förderbewegung des Gemenges zum Auslaufende wird durch die Schubbewegung der Rührflügel 2 herbeigeführt, wobei diese den fließenden Gutstrom immer wieder durchschneiden* Hierau ;.: sind die Rührflügel 2 messerartig schmal* ggfls. sogar zugespitzt ausgeführt. Mischerspitzen in der bisher übli*
~ 7-
chen Weise sind jedoch ttehei nicht nötig. Bei Verschleiß können die Jiischerepitxen. mittela geeigneter Elektroden, in kurzer Zeit erneuert werden*· Durch Vermeiden eines heftigen DurchrOhrens kann die Zahl der Durchschneidungen während des Durchlaufens des Gemenges und damit die Aufeuchtwirkung gegenüber "bekannten. Verfahren wesentlich erhöht, werden·
Bei der Durchführung in solchen Vorrichtungen werden sämtliche Bestandteile der Mischung, etwa Schotter, Kies, Sand, Wasser und Zement in ihren Suführungsvorrichtungen so geschaltet, da3 sie durch Sinmaim-Bedienung gleichzeitig zufließen oder gleichzeitig abgestellt werden· Xann diese Zuführung nicht so zentral erfolgen, etwa bei langgestreckten Lagerplätzen, bei denen für die Zufuhr ein Sammelband notwendig ist, so ist vorgesehen, durch geeignete Zeitrelais dafür au sorgen., äaS die Bestandteile in den HaSe zugeschaltet werden, damit sie gleichzeitig am Mischeinlauf eintreffen·
Wird es notwendig, den Mischer noch zusätzlich auszuwaschen, so ist am !iiseherende ein Verschlußrorgan, eine Klappe β angebracht, die in kürzester Zeit geschlossen werden kann, worauf sich das Waschwasser ansammelt« Bei der gleichzeitig durch das Waschwasser zum frog hin- und hergehenden Bewegung der Mischflügel 2 ist das Auswaschen dann schnell durchgeführt·
Die Anforderung an eine solche Vorrichtung findet die Vorsorge, daS nur ein einziger Bedienungsmann. den Arbeitsvorgang auslösen, kann und die verschiedenen Körnungen Jeweils durch Binknopfbedienung einstellbar sind. Segel—
a» ft «·
Irüfeinrichtungen» sind an sämtlichen Bestandteil»!- führungen angebracht· Sie zeigen an» wenn, ein· dermelfcea nicht naehflieöt und die ferner» falls das Ühel nicht 1»·- hobea wird» die Gesamtanlage selbsttätig stillsetzt* Dadmrch werden Bedienungsfehler ausgeschlossen und höchste Slttorrheit hin^Lehtlieh des Kiechgutee erreicht* .
Prüfungen hei solchen Torrichtungen zeigen auf, d&B Miachilügeln 2 dann der geringste Widerstand entgegensteht, wenn diese oder der Srog 1 oder beide gleichzeitig in Schwingung versetzt werden. Bekanntlich leistet ein Gemisch gegen Durchdringen wesentlich weniger Widerstand, wenn dasselbe durch Rüttelnt z.B. mittels Einrichtung 5 o.dgl* in Schwingung versetzt wird, weil die Reibung der Bewegung geringer als die Reibung der Ruhe ist.
Durch das Rütteln tritt aber auch ein fortwährendes Zusammensacken der Mischung ein, das von den Mischflügeln 2 immer wieder gestört wird. Dadurch wird nicht nur der Verschleiß der Mischflügel 2 verringert, sondern alle Mischungen werden völlig umhüllt, d.h. inniger, als wenn sie nur mit den Mischflügeln 2 bearbeitet werden.
Soll bei stetigem Betrieb die Gesamtleistung verringert werden, so werden an den Zuführungseinrichtungen zentral entweder die Geschwindigkeiten, oder die Zuführungsquerschnitte oder beide zusammen entsprechend verändert. Hierzu mußte bisher die Geschwindigkeit der Mischlage beibehalten werden» um nämlich den Auslauf des Gutes zu gewähr-j leisten· Beim Reuerungsgegenstand kann nach Einführen der ! schmbaufgabeartigen Bewegung des Troges 1 oder der Rührflügel 2 bei Verringerung oder Veränderung der Leistung
/ir
z.B. eise entsprechende Verringerung der Drehzahl in Kauf genoaaen werden. Dieae Möglichkeit erweist sich dann, aits besondere nützlich, wenn die Gesamtanlage von zentraler,* seifest in £ks*T Drehzahl regelbarer Kraftquelle aus oder durch ein Zentralregelgetriebe in ihrer nder* werden soll. .' . ■■ .. -
Daraue ergibt eich auch, daß waa bisher Mischer genannt wurdet z«B« bei Beton» zum Surenfeuchter wird» da der größte Seil der Mischarbeit eben in der gleichmäßigen Zxuteilung der Bestandteile der Mischung geleistet wird» vorausgesetzt eine Betriebsführung derart, daß alle Bestandteile bei Beginn des Mischvorganges tatsächlich entsprechend dem gewünschten Verhältnis gleichzeitig zufließen und umgekehrt beim Beenden des Arbeitsablaufes gleichzeitig abgeschaltet werden·
!fach der !feuerung wird ein möglichst großer Anteil der Mischarbeit bereits durch die Art bei der Abmessung bestimmt und geleistet» wobei der Torgang der Termengung so erfolgt, daß keine Entmischungsgefahr besteht, was durch die neuerungsgemäße Eührflügelform erreicht wird, die kein zu starkes Schleudern des Mischgutes bewirkt, die Anfeuchtungsdurchdringung jedoch insofern steigert, als sie eine Erhöhung der Drehzahl der Mischerwelle und damit der Mischimpulse in der Zeiteinheit gestattet·

Claims (1)

  1. /f/
    Se hat ι t'tte Tir g e k e t . ' * Yorrientung nut Mischen tosl Werkstoffen, insbesondere von. Beton auf Zement— oder bitumöser Grundlage» dadurch, gekennzeichnet, daß ein offener Trog (t) mit «entriech gelagerter Mischwelle gegenüber der grelle (3> oder mmgekehrt eine «wangaligflge aueftOirty die bei abgeetellter Terketoff«ttfular eine scluielle Entleerung cteaselben zur Folge hat, gleichzeitig die Trogwände sauber halt und selbsttätig eine : Schubbewegung (4) auf das Mischbild in Sichtung Auslauf ausübt»
    2· Vorrichtung nach. Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Irogende ein der Stauung des Waschwassers beim Reinigen des Iroges (1) dienendes Abschlußorgan (6) angeordnet ist·
    3. Torrichtung nach, den Ansprüchen 1 und 2, dadurch, gekennzeichnet» daß während des Mischvorganges an das Mischgut hochfrequente Schwingungen abgegeben werden, etwa indem der Mischtrog (t) oder die Mischflügel (2) in solch.e Schwingungen versetzt werden, die auf den Mischvorgang fördernd einwirken und eine innige Umhüllung der einzelnen Korngruppen herbeiführen·
    4· Torrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß zum Anfeuchten des Gemenges oder zum Herstellen des jeweiligen Mischbildes bei Trockengemenge gerade Mischflügel (2) verwendet werden, wobei die Förderbewegung des Gemenges in lichtung Irogausgang durch die zwangsläufige Bewegung des Troges bzw.
    der Bührwellen erzeugt wird, bo daß die Sührfiagel die Zahl der Eührimpulee i» der Zeiteinheit wee «nt lieh
    5* Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 Ms 4» dadurch gekennzeichnet, daß die EührXlügel (2) etwa m«eeerartlg
    ■ ■ ■ "".' In.";-1'1 "■ ■''!■ i.1:.-W-IiI-"1T1*■ ■" ■-■""' ■" . : ·"-",-".. : "" - " !,.-■■■
    ; echaal biß aiigespitst aa«geführt Bind. - - ::":
    $* Torrichtung naeh den Ansprüchen 1 Us 5» dadurch gekennzeichnet, daS die Relativbewegung bzw. zwangsläufige bewegung des 'Iroges (1) "bzw· der Riihrwellen» durch an sich bekannte üittel, wie Exzenterantrieb u.dgl. zueinander uiit Eücksicht auf etwaige Leistungsänderungen oder Wechsel in den Stöffzusasimensetzungen •veränderlich ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9407121U1 (de) * 1994-04-29 1994-07-14 Schwarzwälder Edelputzwerk GmbH, 77833 Ottersweier Vorrichtung zum Mischen von in einem Vorratsbehälter gelagertem Trockenbaustoff mit einer Flüssigkeit, insbesondere Wasser
DE102017206660A1 (de) * 2017-04-20 2018-10-25 Bauhaus-Universität Weimar Beton- und/oder Mörtelmischvorrichtung und Verfahren zum Mischen von Beton und/oder Mörtel

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9407121U1 (de) * 1994-04-29 1994-07-14 Schwarzwälder Edelputzwerk GmbH, 77833 Ottersweier Vorrichtung zum Mischen von in einem Vorratsbehälter gelagertem Trockenbaustoff mit einer Flüssigkeit, insbesondere Wasser
DE102017206660A1 (de) * 2017-04-20 2018-10-25 Bauhaus-Universität Weimar Beton- und/oder Mörtelmischvorrichtung und Verfahren zum Mischen von Beton und/oder Mörtel
DE102017206660B4 (de) 2017-04-20 2022-11-10 Sonocrete GmbH Beton- und/oder Mörtelmischvorrichtung und Verfahren zum Mischen von Beton und/oder Mörtel

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