DE1728349A1 - Geblaese - Google Patents
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- DE1728349A1 DE1728349A1 DE19661728349 DE1728349A DE1728349A1 DE 1728349 A1 DE1728349 A1 DE 1728349A1 DE 19661728349 DE19661728349 DE 19661728349 DE 1728349 A DE1728349 A DE 1728349A DE 1728349 A1 DE1728349 A1 DE 1728349A1
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01P—COOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
- F01P7/00—Controlling of coolant flow
- F01P7/02—Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
- F01P7/08—Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps
- F01P7/081—Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps using clutches, e.g. electro-magnetic or induction clutches
- F01P7/082—Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps using clutches, e.g. electro-magnetic or induction clutches using friction clutches
- F01P7/085—Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by cutting in or out of pumps using clutches, e.g. electro-magnetic or induction clutches using friction clutches actuated by fluid pressure
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- F01P7/00—Controlling of coolant flow
- F01P7/02—Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D43/00—Automatic clutches
- F16D43/02—Automatic clutches actuated entirely mechanically
- F16D43/25—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by thermo-responsive elements
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- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
^ ejtfcrf-i-j-tr^rr-^^a? κ»«.- .^fc^cr—i^
ßoblitoo
SSK Ϊ3 SS EIC:
0;lo Erfindung besieht sich auf ein Gebläse und insbesondere»
,jetlocfe. nicht ausaehlioßlich auf ©An Gebläse file Kühlzwecke.
Bis Erfindung ist insbasondoro anwanclbar bei Kühleystenien
von BronnteraftniaschiTieZi für Land-, Luft- und WaaeerffahrKenge
für stationäre Bronxiki'aftitiaachiiion, und kann auch bei
verwendet werden ο Die Erfindung ist jedoch von besonderem Vorteil in Yerbizidyng mit KÜhlgoblUsen zum DiirehbXanen
von Kühlluft durch einen Kühler einer wassergekühlten
Fahrjssugbrennkrafftmas chine oder über die irärmeabgebendon
einer luftgekiihltözi Fahrzeugbrennkraftmaechine.»
Auf vielen Gebieten und insbesondere bei Brennkraftmaschinen ■Tür Fahrzeuge schwankt dor KUhlbedarf in weiten Grenzen in
Abhängigkeit von den Betriefoafoodinguxison» Bei kalter Maschine
beispielsweise ist wenig: oder sar keine Kühlung notwan-
d±St ^i3 diG Maschine eine vorbestiismto Temperatur erreicht
hai;, Auch während des Laufes cch^ankt der Kühlbedarf erheb·»
lieh in Abhängigkeit von der Last und den äußeren Bedingun- |
wie Lufttemperatur und Windgeschwindigkeit relativ zum
augo Bin Kühlgebliiae nhvmt einen beträchtlichen Toil
dor Gesamtleistung einer Brennkraftmaschine auf und demzufolge
kann die Wirtschaftlichkeit erheblich verbessert werclo:at
T/enn die Leistungsaufnahme des Gebläses verringert
wird, so lange keine oder nur geringe Kühlung erforderlich
Ea Ist eine Vielzahl von Vorschlägen zum Auekuppeln dee Antrlobes
eines KUhlgeblUses bekannt, Jedoch leiden alle diese
Vorschläge an gewiesen Nachteilen und es ist daher die Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Gebläse au schaffen,
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daa einfach im Aufbau und billig in dor Herstellung iat
und die Leistungsaufnahme verringert, wenn die Kühlanforderungen gering sind.
Die Erfindung geht von einem Gebltiee aus, das eine die Gebläseschaufel tragende Nabe und eine ausrUckbaro Kupplung
aufweist, deren treibender Teil mit einem Antrieb und deren getriebener Teil mit der Nabe verbunden ist, wobei die Kupp»
lung duroh einen Servomotor betfitigbar ist, der zwei relativ
zueinander bewegbare Hauptteile aufweist„ ErfindungsgemSß
sind der treibende und der getriebene Teil der Kupplung drehfest mit den beiden Hauptteilen des Servomotors verbunden
und die Anordnung ist derart« daß der treibende Kupplungsteil und der eine Hauptteil des Servomotors bezüglich des
Antriebsjaxlal fixiert sind, während die Nabe zusammen mit
dem getriebenen Kupplungsteil und dem anderen Hauptteil des Servomotors bezüglich der Antriebswelle axial verschiebbar
ist» wobei der treibende Kupplungsteil mit dem einen Haupt» teil und der getriebene Kupplungsteil mit dem anderen Hauptteil des Servomotors verbunden istP
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Gebläseschaufel)! so angeordnet, daß der von ihnen erzeugte axiale
Schub im Sinne eines Binrückens der Reibungskupplung wirkt.
Die Nabe, die Reibungskupplung und der Servomotor sind vorzugsweise so ausgebildet, daß sie ausschließlich von dem
Antrieb getragen werden und direkt mit dieser umlaufen können« Im Falle eines Hubkolben-Servomotors let dabei der Zylinder des Servomotors drehbar auf dem Servokolben gelagert.
Im Falle eines KUhlgebläses, das Luft duroh einen Kühler
bläst, ist die Lufttemperatur nicht das günstigste Maß für die Kühlanforderungen· Ein zuverlässiges MaB ist in dies·»
Fall die Temperatur des den Wassermantel der Brennkraftmaschine durchstrSmenden Wassere. In einem eolohen Falle,
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3.n «-olchem das Gobl&se oin Toil ο ine G KÜhlsyotoms für oino
bildet* dac einen Etihlor aufweist,, durch
von dein Gebläse Kühlluft gefördert wirdg wird order
Sorvoriiotoj- durch, ο in auf dio Temperatur
den I3!hlwasoera ansprechendes TherraoelGiaent gesteuerte Eoi
üblichen waasox'gGkühltoii Maschinen is-f; dioseo Element vor«
si>:^ir;;oiSQ nahe do? unter ©η Ktihlornnochlußleitung angeordnet«,
sodaß es auf die Tetsperntur doo Vaceorn anspricht, welches
5.Ώ. don WanoartEüntel der Bvennicraftninachine einströmt0
x' Servomotor ist vorzugsweise pneumatisoh betätigbax·,
v.nü &X1&T entweder durch Druckluft odor durch Unterdruck je
«ach der Art der Maschine xmü. den sugehörigen Hilfsaggregfeteii
Bei Betäticung durch Untordruclc kann der Unterdrück
ira Anoaugrohr der Brennkrßftmaschine verwendet werden 0 Vori*ugswelne
wird Jedoch dor ßervomotor an eine Druckluftcder
UnterdruckquelXe angoachloosenp dio von einem von der
Brennkraftmaschine angetriebenen Ecmpressor oder SauggeblU-se
oder von einem Ladegebläso oder einem Ahgaalader gebildet
ist ο
Servomotor veiet- vorsugstreise eine einzige feststehende
Druckleitung an einem Ende auf, wobei eine Dichtung sswicnlisn
der Druckleitung und einem Teil des Servomotors an- ä
geordnet ist, der mit dem getriebenen Kupplungsteil um-
Hiv.ftc ¥onn die Kupplung ausgerückt ist, besteht keine Relativbewegung
ztfoischen der Druckleitung und diesem Teil des Servomotors r trodurch die Reibungsverluste und die Abii.ut."!wng
dex' Dichtung verringert werden,
Wenn die Kupplung ausgerückt iotf ist es wesentlich, daß jede
Reibung in dem Miichinlsatäs auf ein Minimum verringert wird,
nrt Abnutzung und Leistungsverlust su vermeiden« Nonaalerweiso
wird eine Fedex1 aua: I3in- oder Ausrücken der Kupplung
vGiv;«siihen und diese Fedei· verursacht oino Reibung an ihfOi'
Sitzfläche ο Um dies zu vercioidoii» lcann dio Feder zwischen
μ. ^
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snrei Bauteilen angeordnet werden, die an den beiden Kupplungeteilen befestigt sind, wobei einee dieβer Bauteile
drehbar an seinen Kupplungsteil angeordnet ist und wobei diese beiden Bauteile Abstut«flächen zur Begrenzung der
relativen Axialbewegung der beiden Bauteile aufweisen« von denen die eine Abstütsfläohe mit dem betreffenden Kupplungsteil deart verbunden 1st, daß sie eine relative Drehbewegung ausführen kann»
Die Reibungskupplung kann in den Luftοtrom angeordnet sein»
der aus den oder in den Servoaylinder Ilber den Servokolben
aus- bsw. eintritt.
Die Reibungskupplung weist vorzugsweise einen Reibring mit
trapeafürmlgem Querschnitt auf, der zwischen entsprechend
schräg verlaufenden Flächen der beiden Kupplungsteil angeordnet ist.
Venn das Gebläse sur Kühlung einer luftgekühlten BrenSckraftmasohine verwendet werden eoll, so kann da« auf Wärme ansprechende Element in den von den Gebläse erseugten Luftstrom liegen. Es ist Jedoch sweokmäßiger, dieses Element
von dem Gebläse entfernt an einem Teil der Brennkraftmasehine, beispielsweise am Zylinderblock, ansubrIngen.
Zwei Aueführungebeispiele der Erfindung werden im folgenden
anhand der Zeichnungen beschrieben. Ee seigern
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer pneumatisch betätigten Kupplung, die in der Nabe eines
Kühlgebläses angeordnet ist,
Fig. 2 die Anordnung der in Fig· 1 gezeigten pneumatisch
betätigten Kupplung im Kühlsystem eines Kraftfahrzeugmotor e, und
Figo 3 einen Längsschnitt dureh eine andere Ausführung der
Kupplung, die durch Vakuum betätigt wird,.
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!De sei zunächst auf FIg0 2 bezuggenonnnen, In der eine
Brennkraftmaschine 10 für ein Fahrzeug gezeigt 1st, die
©in Ktthlgebläse mit feststehenden Schaufeln 11 über ein*
Wolle 12 und eine allgemein mit 13 bezeichnete pneumatisch
betätigte Kupplung antreibt« Das Gebläse saugt Kühlluft
durch einen Kühler 1k, Kühlwasser zirkuliert durch einen
Wassermantel, der Maschine 10, der mit dem Kühler Ik durch
eine obere und eine untere Leitung 15 bzw, 16 verbunden ist.
Xn dor Wand der unteren Kühlwasserleitung 16 1st ein Ventil
17 angeordnet t das ein auf Wärme ansprechendes Slement, vie
beispielsweise eine Wachekapsel aufweist, die auf die Tempo- %
ratur des aus dem Kühler auetretenden Wassers anspricht«
Dieses Ventil regelt die Zuführung von Druckluft zur Kupplung 13''einer Druckluftquelle 18, die der Druckluftbehälter
für die Fahrzeugbreusen soln kann« Wenn die Wassertemperatur
in der unteren Kühlwasserleitung 16 einen bestimmten Wert übersteigt, uff net das Ventil 17» wodurch Druckluft von dent
Behälter· 18 durch eine Leitung 19 zu der pneumatisch betätigbaren Kupplung 13 in der Nabe des Kühlgebläses gelangen
kann 9 um diese Kupplung einzurücken, womit das Gebläse angetrieben wird· Wenn die Wassertemperatur in der Leitung 16
unter einen bestimmten Wert fällt, schließt das Ventil 17, wodurch die Druckluftleitung 19 abgesperrt und das Gebläse |
■von der Antriebswelle 12 abgekuppelt wird·
Ee sei nun auf Fig» 1 bezuggenommen, in der eine Ausführung
der Kupplung 13 dargestellt ist, wobei die Gebläseschaufeln
11 (Fig. 2) an einer ringförmigen Nabenscheibe 25 befestigt
sind» die nachgiebig mit einem Kupplungsgehäuse 26 verbunden ist, das den getriebenen Teil der Kupplung darstellte
Das Gehäuse 26 hat einen zylindrischen Abschnitt 27, der einen pneumatischen Servozylinder darstellt, sowie einen
ringförmigen radialen Flansch 28 und eine sich damn anschließende sylindrlsoho Wand 29* Auf der Rückseite de«
radialen Flaneoh·· 28 ist eine ringförmige Ab«tut»scheibe 30
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vorgesehen, die mehrere durch den Flansoh 28 eioh erstrek·»
kende RUleen 31Volt Innengewinde aufweist. Die Nabenscheibe
25 ist mit dem Flansch 28 duroh sechs über den Umfang verteilte Schraubenbolzen 32 verbunden« deren Köpfe an einer
Frontplatte 33 anliegen und die in die Gewindehülsen 31
eingeschraubt sind. Die Nabenscheibe 25 ist nachgiebig
»wischen zwei Gummiringen 3k, 35 angeordnet, die beim Anziehen der Schraubenbolzen 32 zusammengedrückt «erden» Die
innere Kante der Nabenscheibe 25 ist ebenfalls nachgiebig auf einem Gummiring 36 gelagert· Eine Abataadshülse 37« die
jeden Sohraubenbolaen 32 lese umgibt« bestimmt den Grad
der Zusammendrttekung der Gummiringe 3^» 35 und bildet außerdem einen Ansohlag« gegen den Jeder Schraubenbolzen 32. festgezogen werden kann. Die Öffnungen 38 in der Nabenscheibe 25«
duroh die sich die Hülsen 37 erstrecken« sind beträchtlich größer als der Aufiendurehmessor dieser Hülsen« um au gewährleisten, daß eich die Nabenscheibe 25 gegenüber dem Gehäuse
26 bewegen kann·
Die zylindrische Vand 29 des Gehäuses 26 nimmt einen geschlitzten Reibring ko auf« der trapezförmigen Querschnitt
aufweist und dessen innere Flttohe 4 t Konisch verläuft· Dieser Reibring kO wird duroh einen Haltering 42 in seiner Lage gehalten und duroh eine Feder k3 gegen ein Abstandsglied
kk gedrückt.
Der treibende Teil der Kupplung hat die Fora eine« Metallprofiling· 50« der duroh Bolzen 51 mit einem Triebflansoh k9
auf der Welle 12 verbunden ist. Der äußere Rand 52 des Kupp*
lungeteile· 50 ist kegelstumpffurmig umgebogen und wirkt
■lit der konischen Innenfläche de· Reibring·· ko zusammen«
wenn dieser in der Zeiohnung naoh link· bewegt wird· Der Kupplungsteil 50 weist einen SYlindrieofcen Fortsatz 55 «uf,
der den pneumatischen Servokolben darstellt und auf dem der
aervozjlinder 27 oüt Hilfe von zwei Nadellagern Hk und 55
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drehbar gelagert ist, Dae vordere Ende 56 des Servokolbens
53 let nach, innen umgebogen und dient als Widerlager für
eine Schraubenfeder 57» die eich andererseits auf einer verßohiebbaren
Hülse 58 abstützt. Die Hülse 58 weist zwei dianatral
gegenüberliegende Öffnungen auf, die einen Querstift
59 aufnehmen, der außerdem durch einen Lgtagssohlitz 60 im
Servokolben 53 hindruchgeführt ist und dessen Enden in öffnungen in einer Distanshttlse 61 eingreifen, die zwischen
den Lagern 54 und 55 angeordnet ist.
Die Feder 57 wirkt über die Hülse 58 auf den Stift 59, tra |
diecen in der Zeichnung nach rechts gQgun das Ende des
Schlitzes 6*0 zu drücken, wodurch die Federkraft von der Dietanshülso
61 über das rechte Lager 55 auf die Absttttzeoheibe
30 übertragen wird, die mit dem Gehäuse Z6 verbunden ist*
Die Feder 57 ist also bestrebt, das Gehäuse Z6 und den Reibring
2(0 in der Zeichnung nach rechts zu drücken, um den .
Reibring 4o außer Eingriff mit dem Rand 52 des Kupplungeteiles
50 zu bringen. Wenn der Stift 59 das rechte Ende doο Schlitzes 60 in dem Servokolben 53 berührt, befindet
sich der Reibring kO in seiner rechten Endstellung·
Zur Betätigung der Kupplung wird Druckluft durch die Leitung
19 über einen feststehenden Hohlzapfen 6$ zugeführt, der |
koaxial nur Gebl&eedvohachee in einer ölgetränkten Lagerbüchse
66 gelagert lot. Die Lagerbüchse 66 1st in einen zylindrischen
Abschnitt 67 eines Bauteiles 68 eingesetzt, dessen Außenwand 69 in den Servozyllnder 27 eingepaßt ist« Dieso
Außenwand 69 ist zwischen der nach innen umgebogenen Kante 70 des Sorvozylinders 27 und einem Distanzstück 71 angeordnet,
das am vorderen Ende des Lagere $K anliegt· Das innere
Ende des Rohlzapfens 65 ist mit einer Stahlscheibe 72
vorsehen, die durch einen Sprengring 73 in ihrer Lage gehalten wird und mit einem Flansch am inneren Ende der Lagerbtichso
66 susamtnoKWirkt«, Ein Dichtungsring 7^ umgibt das vordere
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Teil des Hoblssapfene 65 und bildet eine luftdichte Dichtung »it dem Bauteil 68· Die Seheibe 72 let drehfest auf
dem Hohlzapfen 65 angeordnet» Der Hohlzapfen 65 bat einen kleinen Außendurchmesser, «odaO Reibung und Abnutzung auf ·
ein Mindestmaß reduziert eind.
Die durch die Leitung 19 zugeführte Druckluft gelangt, durch
den Hohlzapfen 65 in den Raun innerhalb dee Servokolbene 531
dessen rechtes Ende durch den Triebflansch k9 abgeschlossen
ist. Die Druckluft strömt durch öffnungen 75 im Servokolben
■x 53 in einen Raum 76, der durch ein axialbewegliehes Dichtelement 78 begrenzt ist. Das Dichtelement 78 weist eine 0-Ringdichtung 79 auf, die eine Schulter 80 des Servokolbens
53 berührte Die durch öffnungen 75 zugeführte Druckluft
drückt den Planseh 77 dos Dichtelements 78 gegen die Absttttzschelbe 30. Dadurch ist die Druckluft innerhalb des
Servokolbens 53 eingeschlossen und sie übt einen Schub auf das Bauteil 68 aus, der damit auf daβ Gehäuse Z6 übertragen
wird und dieses in der Zeichnung so weit nach links verschiebt, daß der Reibring Uo mit dem Rand 52 des Kupplungeteiles 50 in Berührung kommt. Der Reaktionsdruck der Gebläseschaufeln 11 wirkt ebenfalls im Sinne eines Einrücken* der
Kupplung, Die Kupplung ist damit eingerückt und das OeblUee
ψ wird von der Welle 12 angetrieben. Während des Einrückens
wird der Stift 59 von dem Gehäuse 26 nach links verschoben
und die Feder 57 wird etwas zusammengedrückt. Das Dichtelewent 78 ist in dichtender Berührung sowohl mit der Abetützscheibe 30 als auch mit der Schulter 80 und läuft mit diesen Teilen Uta, Der wirksame Durchmesser der Kupplunge flächen
ist beträchtlich größer als der Durchmesser des Servossylinders 27» der bei diener Ausführung von dem Durchmesser des
Dichtelementa 78 bestimmt istc Der große Durchmesser des
Reibringes kO gestattet die Übertragung von großen Drehmomenten, wie dies beim Antrieb von Kühlgebläsen für Fahrseugmoto
ren großer Leistung erforderlich ist*
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Die Druckluft im Inneren des Servokolbens 53 wirkt auch
auf die rechte Fläche der Lagerecheibe 72 am inneren Ende des Hohlzapfens 65, wodurch diese Scheibe 72 nach links
verschoben wird und eine wirksame Luftdichtung am rechten Ende der Lagerbüchse bildete Durch den Luftdruck könnte jedoch
das öl in den Poren der Lagerbüchse 66 nach rechts herausgedrückt wordene Vm dies zu vermeiden« ist eine Druckausgleichs öffnung 81 im zylindrischen Abschnitt 67 des Bauteils 68 links von der Büchse 66 vor dem Dichtring 7** angeordnet.. Dadurch kann der Luftdruck auf beide Enden der a
Lagerbüchse 66 wirken, womit ein Austreten von öl- vermieden
ist.
Wenn das Ventil I7 in Fig. 1 die Druckluftaufuhr mir Leitung 19 abschließt, verbindet sich diese Leitung 19. gleichzeitig mit der Atmosphäre, woduroh die Druckluft aus atm
Servokolben 53 entweichen kann« Die Feder 57 wirkt nach
rechts auf den Stift 59 t woduroh das Gehäuse 26* nach reohts
verschoben wird, bis der Reibring kO von den Flansoh 52 freikommt , Die Druckluft im Raum 76 entweicht durch die .öffnungen 75 f und das Dichtungselement 78, das nicht mehr vo· Luftdruck beaufschlagt ist, kommt automatisch ven der Abs tut mscheibe frei und rotiert nur noch mit dem treibenden Kupp- i
lungsteil 50. Dadurch wird eine Reibung «wischen dem Flansoh ■
77 des Diohtelements 78 und der Absttttssoheibe 30 vermieden·
Wenn die Kupplung ausgerückt ist, erfolgt die einsige Berührung zwischen den beiden Kupplungsteilen durch die Lager $h und 55>
Das dargestellte Ausführungebeispiel ist vortrefflich zur Herstellung aus Stangteilen geeignet·
Bei dem zweiten Ausführungebeispiel gemäß FIg0 3 wird die
Kupplung durch Vakuum anstelle von Druckluft betätigt. Die Nabenscheibe 125 iet wiederum durch Bolzen 127 «alt dem Kupplungsgehäuse 126 verbunden, wobei die Scheibe 125 nachgiebig
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in Gummiringen 128 gelagert let. Dae Gehäuse 126, das den
getriebenen Teil der Kopplung darstellt, hat einen nach vorne sich erstreckenden zylindrischen Absohnitt 129» der
den Servoaylinder bildet, und einen naoh rückwärts eich
era treckenden kegeletumpffurmigen flansch 130. Der treibende Teil 131 der Kupplung let durch Boleen 132 alt einer Antriebswelle 133 verbunden. Die Welle 133 dient gleichzeitig mm
Antrieb einer Vasserpuape 13& und let ait einer Keilriemenscheibe 133 verbunden, die mittels eines Keilriemens von Fahrseugmotor angetrieben wird. Zwisohen dem treibenden Kupplunge- '
teil 131 und dem Flansch I30 let ein Reibring 137 angeordnet.
Der treibende Kupplungeteil 131 hat einen zylindrischen Fortaata 138, der den Servokolben bildet und auf welchem der 8ervoaylinder 129 alt Hilfe von awel im Abetand voneinander befindliohen Lagern 139 wad I4o gelagert ist. Bin· Druckfeder
111 wirkt awisohen eine» Sttttsflanaoh 1%2 an dem Servokolfcen
138 «ad einer Bttlee 1*3, dl· awei Quersapfen ikk tragt, w*lehe In Ulngeeehlitae la Servokolben 138 eingreifen. Die Zapfen Ikk entsprechen in ihrer Funktion dem Stift 59 in Fig. 1.
Die Feder 1*1 let also bestrebt, da· Oehauae 126 in der leichnung naoh link· au aohleben» ua die Kupplung aueeurüoken·
Bei dieser Auefflhrung let eine Diohtung auf derHlokselt· :
de· Selbrlngee 137 vergeeehen. »Um· Diaatua« W«t«1ui ·«·
einem Diohtungerlng 150, der alt axialem Spiel la einer Ringnut awieohen dem treibenden Kupplungeteil I3I und einer Platte 151 angeordnet iet, dl· alt dm Kuppluegsteil I31 umläuft.
Der Diohtungerlng 150 hat eine Dmfangenut, in der ein O-Rlng
152 elngesetat ist, der gegenüber dem getriebenen Flaneoh I30
abdichtet. Venn im Kupplungsgehäuse 126 ein Unterdruck herrsoht, wird der Dlohtungering in der Zelohnung naoh linka gegen den
Reibring 137 gesogen, woduroh eine Fläohendiehtung eraeugt wird, die den Eintritt von Luft verhindert.
Venn duroh Absaugen über die Leitung 19 und den Hohlsapfen 65
im gesamten Innenraua des Oehttuae· 126 ein Unterdrück eraeugt
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trird, wird das Gehäuse 126 in der Zeichnung nach rechts
foowagt, oodaß der Flansch 130 mit dem Reibring 137 in Berührung
kommt. Gleichzeitig wird dio Feder tkt geringfügig
zusammengedrückt. Die Kupplung ist dann eingerückt. Wenn
dio Kupplung ausgerückt werden soll,, wird durch die Leitung
19 Luft eingeführt und die Feder 143 schiebt das Gehäuse
126 nach links. Venn im Gehäuse 126 kein Unterdruck msh» herrscht, ist auch der Dichtungsring 150 keiner axialen
Belastung mehr ausgesetzt und er kann daher von den axial benachbarten Flächen freikommen, wodurch, Reibung und
Abnutzung verringert
Dio Kupplung kann auch durch ein Ventil betätigt werden, das dirokt auf dem Hohlzapfen 65 angeordnet wird, sodaß es der
Luft ausgesetzt ist, die durch die Gebläseschaufel^! 11 gefördert
wird« Die Temperatur dieser Kühlluft, die. den Kühler Ik bereits durchströmt hat, ändert sich mit der Wassertemperatur
und ermöglicht somit eine automatische Regelung der Kupplung, um die Wassertemperatur in festgesetzten Grenzen
zu halten.
Bei einer luftgekühlten Maschine ohne Wassermantel kann das auf Wärme ansprechende Element des Ventils 17 direkt' auf
dom Motorblock angebracht werden, um die Motortemperatür
festzustellen. In manchen Fällen kann das Ventil durch ein Solenoid ersetzt werden, das durch einen auf Wärme ansprechenden
elektrischen Schalter betätigt wird.
- Patentansprüche —
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Claims (4)
- PatentansprücheGebläse nit einer die Gebläseschaufel tragenden Nabe und einer auarttctcbaren Kupplung, deren treibender Teil mit einem Antrieb und deren getriebener Teil mit der Rabe verbunden iat, wobei die Kupplung durch einen Servonotor betätigbar ist, der zwei zueinander bewegliche Haupt teile aufweist, daduroh gekennzeichnet , daß der treibende Kupplungeteil (52j p. 131) nit den einen Hauptteil (53l 138) dea Servomotors ™ bezüglich des Antriebes (49* 133) axial fixiert ist, daß die Nabe (25I 125) «ueeenen alt des getriebenen Kupplungsteil (261 126) und dest anderen Hauptteil (271 129) des Servomotor· bezüglich des Antriebes (49I 133) axial verschiebbar ist, und daß der treibende Kupplungsteil (521 131) alt de« einen Hauptteil (53i 138) und der getriebene Kupplungsteil (26t 126) «it de« anderen Hauptteil (27f 129) des Servomotors drehfest verbunden ist·
- 2. Gebläse nach Anspruoh 1, daduroh gekennzeichnet, daß die Nabe (25)* die Reibungskupplung (52, 26) und der Servomotor (27, 53) ausschließlich von de« Antrieb (49, k 133) getragen und alt diesen drehbar sind«
- 3ο Gebläse nach Anspruch 1 oder 2 daduroh gekennzeichnet, daß der Servomotor einen Servosyllnder (27) aufweist, der drehbar auf de« Servokolben (53) angeordnet 1st.
- 4. Gebläse nach eine« der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Anschluß (65) für das Servomedium, der eine drehbare Dichtung (74) .aufweist, die in einer Stirnwand (68) des Servomotors angeordnet 1st.5· Gebläse nach Anspruch 4 daduroh gekennzeichnet, daß Sich der Anschluß (65) fttr das Servomedium durch denjenigen Teil (53) des Servomotors erstreckt, der alt de« getriebenen109823/0389Kupplungsteil (26) umläufto6ο Gebläse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebläseschaufel (ti) derart angeordnet sind, daß der von ihnen erzeugte axiale Reaktionsschub im Sinne eines Einrückens der Kupplung (13) wirktοGebläse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Servomotor mit Hilfe eines auf Wärme ansprechenden Elemente (17) betätigbar Is to8, Gebläse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnetρ daß die Kupplung (13) einen Reibring (ho) aufweist, dessen Durchmesser größer ist als die Durchmesser der Dichtflächen (7β, 79) dee Servomotors 09η Gebläse nach einem der vorhergehenden Ansprüche t dadurch gekennzeichnet, daß es als Kühlgebläse für «ine Fahrzeug-Brennkraftmaachine dient.10 3 3 2':'.' t) 389
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3006965 | 1965-07-15 | ||
| GB49124/65A GB1152572A (en) | 1965-07-15 | 1965-11-18 | Improvements in or relating to Rotary Fans. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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