DE1728237U - Muenzautomat, insbesondere musikautomat. - Google Patents
Muenzautomat, insbesondere musikautomat.Info
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- DE1728237U DE1728237U DEV6455U DEV0006455U DE1728237U DE 1728237 U DE1728237 U DE 1728237U DE V6455 U DEV6455 U DE V6455U DE V0006455 U DEV0006455 U DE V0006455U DE 1728237 U DE1728237 U DE 1728237U
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- 230000007246 mechanism Effects 0.000 claims description 3
- HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M Sodium hydroxide Chemical compound [OH-].[Na+] HEMHJVSKTPXQMS-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims 1
- 230000004438 eyesight Effects 0.000 claims 1
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 8
- 241000644027 Perideridia lemmonii Species 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F1/00—Coin inlet arrangements; Coins specially adapted to operate coin-freed mechanisms
- G07F1/04—Coin chutes
-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07F—COIN-FREED OR LIKE APPARATUS
- G07F5/00—Coin-actuated mechanisms; Interlocks
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
Description
. «Tuni 1956
Hiö. P. Schomenis
1Ι·ιιηον·Γ, Tht«ler»ir. ζ
T«U 24911
Betr.i Y 53 ~ Anmelden ^irma Hermann E. 7oH>racht,
Hotenaundstraße 12
Münzautomatr insbeaondere Musikautomat
Bei den bekannten Musikautomat en. wird durch Einwurf
einer Münze mittels eines im Mtinzabfallsoliaeht angeordneteii
iCoiataktes das YorwgHl- und Aufaugswerk eingeschaltet» so daß
eine bestismite Schallplatte gewählt und abgespielt werden
kann. Bislang war für jede Münzsorte ein gesonderter Aufzugsmagnet
Torgesehen, so daß der Automat so Tiele Aufzuge-,
magnete haben mußte, wie die Anzahl der Terschiedenen Mttnzsorten
beträgt.
Durch den Gegenstand des vorliegenden Gebrauchsmusters
soll das Torwähl- und Aufzugswerk vereinfacht und eine Betätigung mit verschiedenen Münzsorten ermöglicht werden. Bei
dem neuen Münzautomaten sind im Münzabfallschacht mehrer«
Schaltfcontakte untereinander angeordnet, die parallel zueinander im Stromkreis eines Aufzugsmagneten liegen. Während
bisher z.B. ein 50-Pfennigs-Stück bei seinem lauf durch den
Münzabfallschacht einen Schaltkontakt schloß» wodurch der Aufzugsmagnet ein. Zahnrad um einen Zahn weiterdrehte, wird
bei dem neuen Münzautomaten derselbe Aufzugsmagnet gleichzeitig durch größere Geldwerte gesteuert» indem z.B. ein Einmarkstück
bei seinem Xeuf durch den Münzabfallschacht zwei Sohaltkontakte
berührt, wodurch der Äufzugsmagnet zwei aufeinander folgende
Impulse erhält, und das Zahnrad um zwei Zähne weitergedreht
wird. Beim Einwurf eines Zweimarkstückes worden vier im
Münzabfallschacht untereinander angeordnete Schaltkontakte berührt, so daß der Aufaugsmagnet vier Impulse erhält und
das Zahnrad entsprechend um vier Zähne weitergedrelrb wird»
Der Aufzugsmagnet wird also bäi dem neuen Münzautomaten -^
durch unterschiedliche Geldwerte ein oder mehrere Male
betätigt, während er bei den bekannten Münzautomaten ,Jeweils
nur duröh eine bestimmte Münze gesteuert wurde.
Damit jeweils nur der der höheren Münze zugeordnete Schaltkontakt betätigt wird, können in dem Münzabfallschacht
eine oder mehrere leitvorrichtungen vorgesehen werden, durch
die die kleinere Münze bei Berührung des ersten Schaltkontalctee
seitlich abg&führt wird, so daß der nächste Schaltkontakt nur
von der größeren Münze beaufschlagt wird»
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes des Gebrauchsmusters ist in der Zeichnung schematiseh dargestellt.
!■io Münee a gelangt nach Passieren des Münzprüfers i-a-den
Münzabfallschacht b, in dem die beiden Schaltkontakte e mit Abstand übereinander angeordnet sind. Diese liegen parallel
zueinander im Stromkreis des Aufzugsmagneten f, dessen Anker
mit dem Betätigungshebel e eines Zahnrades d gekuppelt ist. Das Zahnrad d steuert in bekannter Weise das nicht dargestellte
Torwähl— und Aufzugswerk des Musikautomaten,
Zwischen den beiden Schaltkontakten c kann eine nicht dargestellte leitvorrichtung vorgesehen werden, die die
kleinere Münze nach Passieren des ersten Schaltkontaktes ab-
leitet» so daß sie den zweiten oder die übrigen Sohaltkoatakte
nicht !berührt.
Ist die Münze a z.B. ein 50-Pfennigs*üek, so schließt diese
den oberen Schaltkontakt e, wodurch der Stromkreis des Aufzugsmagneten
f geschlossen wird und dieser über Hebel · da» Zahnrad d um einen 2ahn dreht. Hach. Passieren des oberen
Schaltkontaktes ο wird das 50-Pfennigstück dann abgeleitet und
kann nicht den darunter liegenden Schaltkontakt berühren.
Ist die Münze a ein Einmarkstück t so berührt dieses bei
seinem Lauf durch den ffiünzabfallsehaoht b beide Schaltkontakte
o, wodurch der Aufzugsmagnet f zwei nacheinander folgend* Impulse erhält und das Zahnrad d um zwei Zähne weifcerschaltet.
Soll der Münzautomat auch für den Betrieb mit Zweimarkstücken geeignet sein, so werden in dem Münzabfallschacht b
Tier Schaltkontakte c "untereinander angeordnet und unter dem
oberen Schaltkontakt eine Ableitung für 5G~Pfennigstüöke und
unter dem zweiten Schaltkontakt eine Ableitung für Einmarkstücke vorgesehen· Bei dem Einwurf eines Zweimarkstückes werden
daher sämtliche Tier Schaltkontakte c berührt, so daß der Aufzugsmagnet f Tier Impulse erhält und das Zahnrad d entsprechend
um Tier Zähne weitergeschaltet wird.
Es kann also lediglich durch Anordnung mehrerer Schaltkontakte
untereinander in dem Münzabfallschacht der Münzautomat
für beliebige Münzsorten Terwendet werden, wobei stets nur ein
und derselbe AufzugsBiagnet erforderlich ist, der ^e nach den
unterschiedlichen G-eltwerten einen oder mehrere Impulse erhält·
Dadurch wird eine bedeutende Tereinfachung und Terbilligung des Münzautomaten erreicht.
Claims (4)
- P/1312433-2,6.56»*t 4- ■"* "Sehtttzansprüche1« Münzautomat, insbesondere Musikautomat mit einem im Winzabiallschaeht angeordneten. Eontakt zur Betätigung feines Torwähl- und Aufzugswerkes» dadurch gekennzeichnet, daß im Münzahfallschacht (Tj) mehrere Schaltkontakte (c) untereinander angeordnet sind, die parallel zueinander im Stromkreiß eines Aufzugsaagneten (£) liegen,
- 2. Münzautomat naoh Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Sohaltkontakte (c) zur Bedienung durch unterschiedliche Münzwerte vorgesehen sind»
- 5. Münzautomat nach Anspruch t und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im MÜnzabi'allschacht (t>) Einrichtungen zur unterschiedlichen Betätigung der Sohaltkontakte entsprechend dem Wert der den Münzalbfallschaeht durchlaufenden Münze Torgesehen sind.
- 4. Münzautomat nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet» daß unter dem öfteren Schaltkontakt (c) eine Torrichtung zum Ableiten der kleinsten Münze vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV6455U DE1728237U (de) | 1956-06-02 | 1956-06-02 | Muenzautomat, insbesondere musikautomat. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV6455U DE1728237U (de) | 1956-06-02 | 1956-06-02 | Muenzautomat, insbesondere musikautomat. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1728237U true DE1728237U (de) | 1956-08-16 |
Family
ID=32694179
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV6455U Expired DE1728237U (de) | 1956-06-02 | 1956-06-02 | Muenzautomat, insbesondere musikautomat. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1728237U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1082440B (de) * | 1957-10-24 | 1960-05-25 | Gerd Rudi Willi Ebinger | Kreditumwandler |
-
1956
- 1956-06-02 DE DEV6455U patent/DE1728237U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1082440B (de) * | 1957-10-24 | 1960-05-25 | Gerd Rudi Willi Ebinger | Kreditumwandler |
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