DE1728247A1 - Pumpe - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C14/00—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations
- F04C14/18—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by varying the volume of the working chamber
- F04C14/185—Control of, monitoring of, or safety arrangements for, machines, pumps or pumping installations characterised by varying the volume of the working chamber by varying the useful pumping length of the cooperating members in the axial direction
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C2/00—Rotary-piston machines or pumps
- F04C2/30—Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members
- F04C2/34—Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members
- F04C2/344—Rotary-piston machines or pumps having the characteristics covered by two or more groups F04C2/02, F04C2/08, F04C2/22, F04C2/24 or having the characteristics covered by one of these groups together with some other type of movement between co-operating members having the movement defined in groups F04C2/08 or F04C2/22 and relative reciprocation between the co-operating members with vanes reciprocating with respect to the inner member
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
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- Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
Description
Dr. A. M^nfcel
DipUng. W. Dahlke
Patentanwälte
Refraih bei Köln . 2b. Juni 1970
Frankenforst 137
Wa/Ό
P 17 2ö 247.2-15
David A. Brownell Ferndale, Michigan (V.St.A.)
" Pumpe "
Die Erfindung betrifft eine Pumpe mit einem Gehäuse mit einer länglichen Kammer, einem Läufer mit Radialschlitzen, in den
Schlitzen sitzenden Lamellen zum pumpenden Zusammenwirken mit den Wänden der Kammer, den Läufer und die Lamellen drehbar
lagernden Mitteln zum gemeinsamen axialen Bewegen des Läufers und der Lamellen und axial festliegenden Dichtmitteln, die
in dem Gehäuse drehbar gelagert sind und einen inneren Mutter-NeU9 Unteriagon (Art. 7 § I Abs. 2 Nr. 1 Satz 3 des Änderunflifle·. v. 4.9.1987) ρ
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teil umfassen, der zur Drehung mit dem Läufer und den Lamellen um sie herum angeordnet ist, derart, daß die Pumpleistung mit
der axialen Bewegung des Läufers und der Lamellen gegenüber den Dichtmitteln geändert wird. Ferner betrifft die Erfindung
eine Pumpe mit einem Gehäuse mit einer länglichen Kammer,.die mindestens eine im Querschnitt liegende Auflaufpartie hat, einem
Läufer mit Radialschlitzen, in den Schlitzen sitzenden Lamellen zum pumpenden Zusammenwirken mit den Wänden der Kammer, den
Läufer und die Lamellen zum gemeinsamen axialen Bewegen des Läufers und der Lamellen drehbar lagernden Mittel mit einem mit
dem Läufer bewegbaren Kolben,der an die langgestreckte Kammer
angepaßt ist und gleitbar in ihr sitzt, und axial festliegenden Dichtmitteln, die in dem Gehäuse drehbar gelagert sind und
zur Drehung mit dem Läufer und den Lamellen um den Läufer und die Lamellen herum angeordnet sind, derart, daß die Pumpleistung
mit der axialen Bewegung des Läufers und der Lamellen gegenüber den Dichtmitteln geändert wird, wobei der Kolben dichtend am
Läufer angreift und an einem ersten Ende der Lamellen anliegt und dabei eine Pumpkammer zwischen den Dicht mitteln und dem
Kolben bildet, wobei des Gehäuse Eintritts- und Austrittskanäle umfaßt, die mit der langgestreckten Kammer an den Dichtmitteln
in Verbindung stehen, und wobei der Läufer zwischen einer maximalen Pumpstellung, in der der Kolben im axialen
A bstand von den Dichtmitteln liegt, und einer minimalen Pumpstellung axial bewegbar ist, in der der Kolben an den Dichtmitteln
sitzt.
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Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer verbesserten Lamellenpumpe,
die relativ einfach in ihrem Aufbau, preiswert herzustellen,
leicht zu montieren und zu betreiben, kompakt, wirksam und dauerhaft im Einsatz ist.
ferner bezweckt die Erfindung die üchaifung einer Lamellenpumpe,
wobei die Lamellen in Schlitzen in der Nabe eines Läufers angeordnet sind, die beide durch eine axial arretierte drehbare
Manschette verschiebbar sind, die Lamellen und die Nabe des Läufers berührt um damit die Förderleistung der Pumpe zu
variieren.
Dazu ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß von den Lamellen unabhängige
iiittel zur Verbindung der Peripherie des Läufers mit
dem Mutterteil der Dichtmittel zur Verhinderung einer Reiativdrehung
zwischen ihnen unter Zulassung einer relativen Axialbewegung zwischen ihnen, vorhanden sind. Gemäß einem weiteren
erfindungsgemäßen Merkmal ist vorgesehen, daß der Kolben Ausnehmungen
zur Bildung einer Druckmittelverbindung zwischen der Pumpkainmer und den Eintritts- und Austrittskammern bei
axialer Anordnung des Kolbens in unmittelbarer Nähe der Dichtmittel umfaßt.
Die Erfindung ist im nachfolgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen sind:
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BAD ORIGINAL
ffig. 1 ein Schnitt in Längsrichtung durch ein be-
■ vorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung,
in der die !'eile der Pumpe in der Stellung höchster Pumpleistung gezeigt sind,
lflig. 2 ein der Darstellung in Pig. 1 ähnlicher
Schnitt im verkleinerten Maßstab, bei der die 'i'eile der Pumpe in der Stellung kleinster
Pumpleistung gezeigt sind,
Fig. 3 eine .einzelheit im Schnitt in i^uerricütung
im kleineren Maßstab im wesentlichen an der Linie 3-3 der I'ig. 1 ,
Fig. 4 ein Schnitt im kleineren Maßstab im wesentlichen an der Linie 4-4 der Fig. 1 und
Fig. 5 ein Schnitt im kleineren Maßstab im wesentlichen
an der Linie 5-5 der Fig. 1
BAD OR/G/MAL
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Die Pumpe 1o umfaßt ein Gehäuse 12 mit einer länglichen
Kammer 14. ferner umfaßt die Pumpe einen läufer 16 mit
radialen Schlitzen 18. Lamellen 2o sitzen in den Schlitzen
18, um pumpend mit den wänden der länglichen Kammer 14
zusammenzuwirken. Ferner ist eine Anordnung vorgesehen, die einen Kolben 22 und eine Welle 24 umfaßt, um den Laufer
16 und die Lamellen 2o drehbar zu lagern und um den Läufer
und die Lamellen 2o gemeinsam axial zu bewegen. Jiiine
axiale arretierte Abdichtung, die die Manschette 26 umfaßt, ist in dem Gehäuse 12 drehbar gelagert und umschließt den
Läufe.r 16 und die Lamellen 2o zur Drehung mit ihnen. Die
Pumpleistung der Pumpe wird damit also mit axialen "Wandern des Läufer 16 und der Lamellen2orelativ zur
Manschette 26 variiert, d.h. das Volumen der Pumpkammer zwischen dem Kolben 22 und der Manschette 26 wird variiert.
Die längliche Kammer 14 (Mg. :>) hat zwei Ausbauchungen, so
daß sie im Querschnitt im wesentlichen elliptisch ist. Der
Kolben 22 ist mit dem Läufer 16 bewegbar und entspricht in
seiner Form der länglichen Kammer 14, in der er verschiebbar
angeordnet ist. Eine Dichtung oder ein 0-iiing 28 sitzt
auf dem Kolben 22 und sorgt für eine Abdichtung zwischen
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dem Kolben 22 und den Wänden der länglichen Kammer 14. Der>ip
Kolben 22 befindet sich in dichtender Anlage an dem Läufer 16 und liegt an einem ersten Ende der Lamellen 2o an.
Die Pumpkammer wird damit also zwischen der Manschette 26 und dem Kolben 22 gebildet. Die Pumpkammer ist in Jj1Ig.
in der Stellung größten Volumens gezeigt, während die Pumpkammer in Fig. 2 in der Stellung ohne Yolumen gezeigt
ist, bei der sich der Kolben 22 in Anlage an der Manschette 26 befindet. Der Läufer 16 ist also zwischen
einer Stellung größter Pumpleistung, bei der der Kolben im axialen Abstand von der ivianschette 26 liegt, (u'ig.1)
und einer Stellung kleinster Pumpleistung axial verschiebbar, bei der der Kolben 22 an der Manschette 26 anstößt,
wie das in Fig. 2 dargestellt ist.
Das Gehäuse 12 hat Eintrittskanäle 3o und Austrittskanäle
32, die mit der länglichen Kammer 14 an der Manschette 26
in Verbindung stehen, ffie insbesondere aus Fig. 4 zu ersehen
ist, stehen ein Eintrittskanal >o und ein Austrittskanal 32 in Verbindung mit der jeweiligen Ausbauchung der
länglichen Kammer 14. Der Kolben 22 hat Ausnehmungen JA
zur Herstellung einer Mediumverbindung zwischen der Pumpkammer und den Eintritss- und Austrittskanälen J5o und 3-2,
wenn sich der Kolben 22 in axialer Lage in der nähe und/
oder in Anlage an der Manschette 26 befindet.
- ■
■■■■
■ . _7_
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Die Manschette 26 sitzt zwischen den und en der länglichen
Kammer 14, so daß die Lamellen 2o mit den v/änden der
länglichen Kammer 14 zu "beiden Seiten der Manschette zusammenwirken können. Vorzugsweise wirken im Betrieb
die Lamellen 2o ständig mit den Wänden der Längskammer
zu beiden Seiten der Manschette 26 zusammen, wobei ein solches Zusammenwirken ein Kippen oder Verkanten der Lamellen
verhindert.
Das.Gehäuse 12 kann die verschiedenste Form haben, es umfaßt aber gemäß der Darstellung einen äußeren Mantel
mit iaadflanschen 3o und 4o, die durch Schrauben 42 befestigt
sind. Der Mantel hat eine Ausnehmung 44, und in der Ausnehmung 44 sitzt ein Zylinder, der die Teile
und 48 umfaßt. Die längliche Kammer 14 erstreckt sich durch die Teile 46 und 48 des Zylinders. Die Teile 46
und 48 bilden einen Hingraum des Zylinders, in dem die
Manschette 26 drehbar sitzt. Die Teile 46 und 48 sind
durch Befestigungselemente miteinander verbunden, in
diesem l'all Schrauben 5o. Die Manschette 26 ist zwischen
den Teilen 46 und 48 in dem Üingraum durch Wälzlager gelagert. Das erste Teil 46 umschließen Dichtungen oder
O-iiinge 52 zur Abdichtung des Zylinders in der Ausnehmung
44 des kante±s 36. Ferner hat das erste Teil 46 eine
üingnut 54, die sich um dessen "Umfang herumerstreckt und
eine laediuinkammer bildet. Die üJintrittskanäle ^o bilden
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BAD ORIGINAL
eine tflüssigkeitsverbindung zwischen der Pumpkammer und
der Kingnut 54. Me Welle 24 ist in dem G-ehäuse durch
Lager 56 drehbar gelagert und erstreckt sich durch die
längliche Kammer 14· Eine Kehlzahnanordnung 58 bildet ein
Mittel zur Verbindung des Läufers 16 mit der Welle 24 derart, daß der Läufer 16 zwar mit der Welle 24 mitdreht, sich aber
in axialer Hichtung relativ zu ihr bewegen kann.
Der Läufer 16 umfaßt einen länglichen Hohlzylinder 6o und eine Nabe 62. Die Lamellen 2o sind in der Wabe-62 angeordnet.
Ein erstes Ende des Hohlzylinders 6o ist drehbar in dem Kolben 22 gelagert. Ein erstes Sicherungsmittel, bestehend
aus der Mutter 64, ist auf das erste Ende des Hohlzyiinders 6o aufgeschraubt, um den Kolben 22 in Anlage an dem ersten
Ende der Lamellen 2o und in Anlage an einer ersten Seite der Habe zu halten, um eine exiale Bewegung des Kolbens 22
relativ zum Läufer 16 zu verhindern. Zwischen der Mutter 64 und dem Kolben 22 befindet sich ein Lager, ein weiteres
Lager befindet sich zwischen dem Kolben 22 und der Wabe 62.
ferner sind Mittel vorgesehen, die von den Lamellen 2o unabhängig
sind und die die Peripherie der i\labe62 des Läufers 16 und den Mutterteil der Manschette 26 miteinander verbinden,
um zwischen ihnen eine Keiativdreiiung zu verhindern, gleichzeitig
aber eine relative Axialbewegung zwischen ihnen
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BAD ORIGINAL
zuzulassen. Insbesondere sind diese Mittel durch eine unrunde
Peripherie der IMabe 62 gebildet, an der der lJutterteil
der Manschette 26 anliegt, wie das am deutlichsten aus lig. 5 zu ersehen ist. Die Peripherie der Sähe 62
ist polyonal. Gremäß der Darstellung in Mg. 5 sind zehn
Seiten an der plygonalen Perhipherie der Habe 62 vorgesehen.
Zusätzlich ist die Anzahl der Seiten an der polygonalen Peripherie der Nabe 62 gleich der Anzahl von
Lamellen 2o, die darin untergebracht sind. Damit ist für
sehr wirkungsvolle und preiswerte Mittel gesorgt, um die
wabe und die Manschette drehfest miteinander zu verbinden,
so daß die Antriebskräfte nioht durch die Lamellen 2ο
übertragen werden.
Der Läufer 16 umfaßt ferner eine Soheibe 66, die den Hohlzylinder
6o umschließt und am zweiten Jönde der Lamellen und einer zweiten Seite der ilabe 62 anliegt. Eine axiale
Bewegung der Lamellen 2o relativ zur Habe 62 dee Läufers
ist damjj.t durch Anlage an dem Kolben 22 und an der Soheibe
66 begrenzt. Diese axiale Bewegung iat allerdings sehr klein. Min zweites Sicherungsmittel, bestehend aus der
Mutter 68, ist auf dem zweiten Elnde des Hohlzylinders 6o
aufgeschraubt, um die Scheibe 66 in Anlage an der anderen Seite der Habe-62 zu halten. Eine liuohse 7o sitzt auf dem
Hohlzylinder 6o des Läufers 16, und um die Buchse 7o herum
. -1ο- ■
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BAD ORIGINAL
-Ιο-ist eine Zahnstangenanordnung 72 angeordnet. Ein ua.jer
befindet sich zwischen "der Mutter 68 und α em Ende uer
Buchse 7ο und der Zahnstange 72. Ein Kitzel 74 ist im Mantel Ji6 drehbar gelagert und greift in die Zähne der
Zahnstange 7o, um den Läufer axial zu bewegen und damit die Förderleistung der Pumpe zu variieren.
Obgleich zur axialen Bewegung des Läufers 16 eine Zahn'ütangenanor
dnung 72 und eine Kitzelanordnung 74 dargestellt
worden sind, versteht es sich, daß andere Anordnungen verwendet werden können, um den Läufer 16. axial zu bewegen.
Beispielsweise kann eine auf ein Druckmittel ansprechende Einrichtung mit dem Läufer 16 zusammenwirken, um den iiäufer
16 in Erwiderung auf den Ausgangsdruck der Pumpe axial zu bewegen. Mit der v/eile 76 ist ein geeigneter Antrieb verbunden,
um die Welle in Drehung zu versetzen, die ihrerseits den Läufer 16 dreht, um die Pumpwirkung hervorzurufen.
Wenn eine volle Pump!eistung erbracht werden soll, wird
der Läufer 16 axial nach links gemäß der Darstellung in Fig. 1 bewegt, um eine Pumpkammer zu bilden, die die
größte volumetrische Kapazität hat. Die Pumpkammer gemäß der Darstellung in Pig. 1 ist der Teil der länglichen
— 11 —
. » ..·. . >. . · BAD ORIGINAL
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Kamiuer 14 zwischen dem Kolben 22 und der Manschette 26,
wobei die manschette 26 sich in enger gleitender Anlage
an den Lamellen 2o und der i^abe 62 des Läufers 16 befindet.
G-einäß der Darstellung in J?ig. 1 üben also nur die
i'eile der Lamellen 2o zwischen dem Kolben 22 und der
ivianschette 26 eine Pumpwirkung aus.
vVenn die border!eistung der Pumpe vermindert werden soll,
wird der Läufer 16 axial nach rechts gemäß der Darstellung in Fig. 1 bewegt, so daß die Habe 62 und die Lamellen 2ο
durch die rotierende Manschette 26 verschoben werden, um
das Volumen der Pumpkammer zu vermindern. Der Läufer 16 kann nach rechts bewegt werden, bis die,Pumpleistung der
Pumpe vollständig aufhört, nachdem also der Kolben 22 an
der Manschette 26 in Anlage gelangt, ist die Pumpkammer auf null vermindert, d.h. ganz beseitigt, wie das in JPig.
2 dargestellt ist.
Mit der Bewegung des Läufers 16 nach rechts und der Annäiierung'des
Kolbens 22 in Anlage an die Manschette 26 gestatten die Ausnehmungen 34 das fließen des Mediums zwischen
der Pumpkammer und den Mnstritts- und Austrittspassa^en
-jo und j2.
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BAD ORIGINAL
Obgleich die Erfindung in der Form einer Pumpe dargestellt
und beschrieben worden ist, versteht es sich, daß sie erfindungsgemäß in bestimmten Anwendungsfäilen ebenso
gut in der Porm eines Druckmittelsmotors vorgesehen sein kann.
BAD ORIGINAL -13-
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Claims (12)
1. Pumpe mit einem Gehäuse mit einer längliehen Kammer,
einem läufer mit Radialsohlitzen, in den Schlitzen
sitzenden Lamellen zum pumpenden Zusammenwirken mit den Wänden der Kammer, den Läufer und die Lamellen drehbar
lagernden Mitteln zum gemeinsamen axialen Bewegen des Läufers und der Lamellen und axial festliegenden
Dichtmitteln, die in dem Gehäuse drehbar gelagert sind und einen inneren Mutterteil haben, der zur Drehung mit
dem Läufer und den Lamellen um den Läufer und die Lamellen
herum angeordnet ist, derart, daß die Pumpleistung mit der axialen Bewegung des Läufers und der Lamellen
gegenüber den Dichtmitteln geändert wird, gekennzeichnet durch von den
LimeIlen (20) unabhängige Mittel zur Verbindung der
Peripherie des Läufers (16) mit dem Mutterteil der Dichtmittel
(26) zur Verhinderung einer Belativdrehung zwischen ihnen unter Zulassung einer relativen Axialbewegung zwischen
ihnen.
2» Pumpe nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ
e i c h η et, daß die von den Lamellen (20) unabhängigen
Mittel durch eine unrunde Peripherie des
Unterlagen (Art. 7 J1 Abs.
2 Nr. 1 3atz3desÄncierung8gea.v.4«9a957^ 1Δ.
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Läufers (16) gebildet sind, mit der der Mutterteil der Diohtmittel (26) im Eingriff steht.
3. Pumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Peripherie des läufers (16)
polygonal ist.
4. Pumpe naoh Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Anzahl der Seiten der
polygonalen Peripherie des Läufexs (16) gleich der Anzahl
von darin befindlichen lamellen (20) ist.
5. Pumpe mit einem Gehäuse mit einer länglichen Kammer, die mindestens eine im Querschnitt liegende Auflaufpartie
umfaßt, einem Läufer mit radialen Schlitzen, in den Schlitzen sitzenden Lamellen ztim pumpenden Zu-
W sammenwirken mit den Wänden der Kammer, den Läufer und
die Lamellen drehbar lagernden Mitteln zum gemeinsamen axialen Bewegen des Läufers und der Lamellen mit einem
: mit dem Läufer bewegbaren Kolben, der in seiner Form
! der länglichen Kammer entspricht und verschiebbar in ihr sitzt und axial festliegenden Dichtmitteln, die
drehbar in dem Gehäuse gelagert sind und zur Drehung
mit dem Läufer und den Lamellen um den Läufer und die Lamellen angeordnet sind, derart, daß die Pumpleistung
mit der axialen Bewegung des Läufers und der Lamellen
κχΐ -u ■■ ; ,-■ ' -209817/0188
gegenüber den Diohtmitteln geändert wird, wobei der Kolben sich, in einer dichtenden Lage relativ zu dem
Läufer befindet und an einem ersten Ende der Lamellen
anliegt, derart, daß zwischen den Diohtmitteln und dem
Kolben eine Pumpkammer gebildet wird, wobei das Gehäuse Eintritts- und Austrittskanäle hat, die mit der länglichen
Kammer an den Diohtmitteln in Verbindung stehen,,
und daß der Läufer zwischen seiner maximalen Pumpstellung, in der der Kolben sich in einem axialen Abstand
von den Dichtmitteln befindet, und einer minimalen Pumpstellung axial bewegbar ist, in der der Kolben
an den Dichtmitteln sitzt, dadurch g e kennzeic
h net , daß der Kolben (22) Ausnehmungen zur Bildung einer Druckmittelverbindung
zwischen der Pumpkammer und den Eintritts- und Austritts kanälen (30, 32) bei einer axialen Lage des Kolbens (22)
in direkter Nähe der Dichtmittel umfaßt.
6. Pumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet
, daß die Dichtmittel durch eine Manschette (26) gebildet sind, die zwischen den
Enden der langgestreckten Kammer (14) sitzt, derart, daß die Lamellen (20) mit den Wänden der langgestreckten
Kammer (14) zu beiden Seiten der Manschette (26) zusammenwirken können.
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• ·
- Ib —
7. Pumpe nach Anspruch. 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die den Läufer (16) lagernden Mittel ferner eine Welle umfassen, die in dem Gehäuee (12) drehbar angeordnet ist und sich in
die langgestreckte Kammer (14) erstreckt, wobei Mittel
vorgesehen sind, die den Läufer (16) mit der Welle
m zur Drehung durch diese und zur axialen Bewegung an
ihr entlang verbinden.
8. Pumpe nach Anspruch 7> daduroh gekennzeichnet , daß die langgestreckte
Pumpe zwei Auflaufpartien hat und im Querschnitt im
wesentlichen elliptisch ist und daß dae Gehäuse (12) einen Eintritts- und einen Austrittkanal (30, 32) hat,
der jeweils mit den Auflaufpartien in Verbindung
^ steht.
9. Pumpe nach Anspruch 8, da durch gekennzeichnet , daß der Läufer (16)
einen langgestreckten Hohlzylinder (60) und eine Nabe (62) umfaßt, in der die Lamellen (20) sitzen,
wobei ein erstes Ende des Hohlzylinders (60) in dem Kolben (22) drehbar gelagert ist und erste Haltemittel
(64) auf dem ersten Ende des Hohlzylinders (bO) zum Halten des Kolbens (22) in anstoßender Lage an dem
ersten Ende der Lamellen (20) und einer ersten Seite
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der Habe (62) und zum Verhindern einer axialen Bewegung des Kolbens (22) gegenüber dem Hohlzylinder (60)
sitzen.
10. Pumpe naoh Anspruch 9» dadurch g e k e η u zeichnet, daß der Läufer (16)
ferner ein scheibenartiges Element (66) umfaßt, das auf dem Hohlzylinder (60) sitzt und an dem zweiten
Ende der lamellen (20) und der zweiten Seite der Nabe (62) anstößt, wobei zweite Haltemittel (68)
am zweiten Ende des Hohlzylinders (60) zum Halten des saheibenartigen Elementes (66) in anstoßender
Lage an der Nabe (62) sitzen.
11. Pumpe naoh Anspruoh 10, dadurch gekennzeichnet , daß das Gehäuse (12)
einen äußeren Mantel (36) mit einem Hohlraum und
. ■ i
einem iijt dem Hohlraum sitzenden Zylinder umfaßt,
■ ι -
wobei s: oh, die langgestreckte Kammer (14) durch den
Zylinder erstreckt und der Zylinder erste und zweite
Teile
6, 48) hat, die zusammen einen Hing bilden
und durdh Befestigungsmittel miteinander verbunden
" ■■■■■(■ - ■ !■
sind, die Manschette (26) drehbar in dem Ring sitzt, ;
! " " ■■'·'■' ■
und derierste Seil (46) eine Ringnut (54) aufweist,
die sich zur Bildung einer Druokmitte!kammer um den
- 18 209817/0188 ORiGlNALlNSPECTED
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- Ib i.
Umfang herum erstreckt, wobei einer der Eintrittsund Austrittskanäle (30, 32) eine Verbindung zwischen
der Pumpkammer und der Ringkammer (i?4) herstellt.
12. Pumpe nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine Zahnstangenanordnung
(72), die an dem Hohlzylinder (60) entlang zwischen dem soheibenartigen Element (66) und den zweiten
Haltemitteln (68) angeordnet ist, und durch eine Ritzelanordnung (74)» die im Gehäuse (12) drehbar
gelagert ist und mit der Zahnstangenanordnung (72)
zum Bewegen des Läufers (16) in axialer Richtung kämmt, derart, daß die Förderleistu-ng der Pumpe
geändert wird.
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- 1968-09-18 DE DE19681728247 patent/DE1728247A1/de active Pending
Also Published As
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