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DE1727174U - Flaschen-versandkiste. - Google Patents

Flaschen-versandkiste.

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Publication number
DE1727174U
DE1727174U DE1956R0012657 DER0012657U DE1727174U DE 1727174 U DE1727174 U DE 1727174U DE 1956R0012657 DE1956R0012657 DE 1956R0012657 DE R0012657 U DER0012657 U DE R0012657U DE 1727174 U DE1727174 U DE 1727174U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
corner
box
grid
strips
versandkiste
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956R0012657
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DANIEL RUMEL III O H G SAEGEWE
Original Assignee
DANIEL RUMEL III O H G SAEGEWE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DANIEL RUMEL III O H G SAEGEWE filed Critical DANIEL RUMEL III O H G SAEGEWE
Priority to DE1956R0012657 priority Critical patent/DE1727174U/de
Publication of DE1727174U publication Critical patent/DE1727174U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

PATENTANWALT ■. / | DIPL-ING. WALTER REINKE (16) bensheim-auerbach, den cv *
B 576
Anmelder: Firma Daniel Rummel III OHG.
Sägewerk-Holzhandlung-Hobelwerk und Kistenfabrik Lorsch (Hessen), Alexander-Str. 21
"flaschen-Versandkiste"
Die Heuerung "bezieht sich auf Holzkisten zum Versand von Flaschen und hat eine Verbesserung zum G-e^enstand, die zugleich eine Vereinfachung und Verbilligung der Herstellung mit sich bringt. Dieses geschieht durch eine neuartige Befestigung des üblichen Flaschengitters aus Draht, und zwar ist die llasehen-Versandkiste gemäß der Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß dieses Drahtgitter auf in die Innenwinkel der senkrechten Kistenkanten eingesetzte Eckleisten lose aufgelegt und durch von oben aufgesetzte Halterungselemehte befestigt ist.
Bei den bisher gebräuchlichen Kisten sind die Gdtterstäbe um ein kurzes S-fciiek, etwa 1 cm, über die Q-itterumrandung hinaus verlängert. Die durch diese G-itterumrandung begrenzte Gitterfläche stimmt hierbei mit dem freien Kistenquerschnitt überein, und die überstehenden Drahtenden sind in entsprechende Bohrungen der Kistenwände hineingesteckt. Die Herstellung dieser Bohrungen stellt aber einen umständlichen und verteuernden Arbeitsgang dar, denn beispielsweise bei einer Kiste für 20 Flaschen, die drei Längs- und vier Querstäbe aufweist, müssen insgesamt 14 löcher gebohrt werden. Der Einbau des Gitters erfolgt zugleich mit dem Zusammenfügen der Kistenwände, was ebenfalls umständlich und daher teuer ist.
Demgegenüber ist der Herstellungsvorgang bei der neuen Kiste insofern wesentlich einfacher» als zunächst die Kiste für sich allein vollständig fertiggestellt werden kann, während das Einsetzen des Drahtgitters abschließend in die fertige Kiste in einem ganz einfachen Arbeitsgang und daher sehr billig erfolgt. Das S-itter wird nur von oben her lose auf die in der Kiste angebrachten Eckleisten aufgelegt und durch die erwähnten Halterungsele.-nente befestigt.
Zur Yeranschaulic&ung $es Neuerungsgedankens sind in der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele dargestellt.
Mg, 1 zeigt eine niedrige Kiste, bei der das Drahtgitter etwa in Hohe des oberen Kistenrandes angeordnet ist, wobei die hineingestellten Flaschen Mt ihrem oberen feil aus der· Kiste herausragen.
Mg. 2 zeigt in größerem Maßstab eine -41Ufsieht auf eine der vier Eckleisten mit der darauf befestigten lücke des Drahtgitters.
Fig. 5 zeigt eine Kiste, die etwas höher ist als die Flaschen, wobei das die Flaschen haltende Drahtgitter etwa in halber Höhe angeordnet ist.
Bei der niedrigeren Flaschenkiste gemäß Fig· 1 sind in den äußeren Kistenteil 1 vier Eckleisten 2 so eingesetzt, daß deren obere Stirnfläche etwas niedriger liegt als der Kistenrand. Wie es die eine in der Zeichnung sichtbare Eckleiste 2 erkennen läßt, kommt vorzugsweise ein dreieckförmiger Querschnitt in Frage.
Auf diese vier Bckleisten ist das Drahtgitter 3 von oben aufgesetzt. Dieses (Jitter besteht aus drei Mngsstäben 4> vier Querstäben 5 und einer rechteckigen Umrandung 6, alles aus Draht von
■beispielsweise 4 iani Stärke» Die Enden der Stäbe 4 «ad 5 schneiden mit der Umrandung 6 glatt ab, ragen also nickt über diese hinaus» wie bei den bekannten Ausführungsforiaen. Is kann dieses Drahtgitter soiait in die fertiggestellte und mit den Eckleiste» 2 versehene Kiste lose von oben eingesetzt werden. Alsdann wird das Drahtgitter auf irgend eine Weise befestigt, beispielsweise mit Hilfe von Elementen, die oberhalb der lekleistenvm oben eingesetzt und ihrerseits an den oben liegenden Stirnflächen der Eckleisten befestigt werden. Die einfachste Lösung ist die, daß man als Befestigungselemente Blech^lüttchen verwendet, deren Form und Große vorzugsweise etwa mit dem Querschnitt der Sckleisten Übereinstimmt. So zeigt i'ig. 2 in Aufsicht auf eine Eckleiste ein dreieekformiges Blechplättchen 7> das mit löchern 8 versehen ist und auf der Eckleiste 2 einfach festgenagelt oder festgeschraubt werden kann» Das Gitter 3 ist darm, mit seiner Umrandung 6 an allen vier Seken je zwischen diesem Blechplättehen 7 und der oberen stirnfläche der Eckleiste 2 zuverlässig festgeklemmt und gehaltert.
Pig. 3 zeigt eine ilasclienkiste, die etwas hoher ist als die hineinzusetzenden ]?laseiien. Solche Kisten v^erden dann benutzt, wenn iaan Wert darauf legt, eine größere Anzahl von Kisten aufeinander stapeln zu können. Hierbei stehen die Kisten unmittelbar aufeinander, ohne daß die Flaschen der unteren Eisten durch die darüber stehenden Kisten belastet werden. Bei solchen hohen Kisten muB das Flaschengitter notwendigereeiae etwa in mittlerer Höhe der Kicue angeordnet werden, und zwar in solcher Höhe, daß die Gitterstäbe den 3?laschen~ bach etwas oberhalb des Etiketts halten. Auch bei dieser Ausfüh-
in
rungsform sind/dTe durch die vier ?vände gebildete Holzkiste unterhalb
des Critters 10 vier Sckleisten 11 als {Träger für das Gitter eingesetzt. Auch hier könate man in gleicher Weise wie beim ersten Aus~ fahrungsbeispiel die Festlegung des Gitters mit Hilfe von Blechplättchen oder ähnlichen ^lementen vornehmen. Bei solchen hohen Kisten besteht jedoch auch eine andere Möglichkeit, und. zwar sind bei dei dargestellten Ausflüirungsb ei spiel zur Festlegung des (Jitters Eckleisten 12 benutzt, die in den oberen Seil der Kiste eingesetzt sind. Diese Sckleisten 12 können in ihrer Quorschnittsform adt den unteren Jekleistan 11 ubereinstiiamsn· ¥as die Höhe dieser Eckleiste» 12 angelangt, ist es zweckmäßig, sie bis zum oberen Rande der Kiste f durchzuführen, wie es in der Zeichnung dargestellt ist.
Der Einbau des G-itters kann hier in der V."eise vor sich gehen, da3 es in die fertiggestellte und mit den Slckleisten 11 versehene Kiste einfach lose von oben eingesetzt wird, '.vorauf das !Einsetzen der haltornden iSckleisten 12'erfolgt«, Diese werden in den Innenwinkeln der senkrechten Kistenlcanten durch Einleimen oder — was vorzugsweise in !Frage konist - durch Annageln so befestigt, daß sie das Sitter 10 festhalten, dieses ist dann also zwischen den vier unteren Eckleisten 11 und den vier oberen Sckleisten 1H mit seiner äußeren Umrandung festgekleaat und dadurch in gleicher Weise zuverlässig ^ehaltert wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel. Las erwähnte abschließende Annageln der Eckleiste»12 kann bequem von außen erfolgen, so daß auch hier das Einsetzen und Befestigen des KLasohengitters einen sehr einfachen und daher billigen Arbeitsgang darstellt.
Einfacher und vorteilhafter ist jedoch folgende Art der Herstellung % Bs werden zunächst die beiden - in lag. 3 rechts und links dargestellten - Köpfteile der Kiste gefertigt, indem an die
beiden senkrechten Leisten 13 das untere Querbrett 14» das obere Querbrett 1.5» sowie zwei von oben "bis unten durchgehende 3ckleisten 16 und 17 angenagelt oder besser wit Hilfe Unförmiger Drahtbügel angeheftet werden· Alsdann werden, diese beiden ^ckleisten 16 und durch Einfrasen eines Spaltes 18 in Höhe des einzulegenden Gitters in den unteren tragenden Seil 11 und den oberen sichernden leil aufgetrennt« Die Höhe des unteren Querbrettes 14 wird hierbei zv.eckaüSigerweise so gro? gewählt, daß es sich nach oben bis über den Spalt 18 hinaus erstreckt. Dadurch ist die Möglichkeit gegeben, die beiden durch den Spalt 18 gebildeten Sckleistenteile 11 und mit ausreichender Sicherheit zu befestigen und dadurch den Halt zu verbessern.
An diese beiden so fertiggestellten Kopfstücke der Kiste wird dann die in Fig. 3 rückwärtig dargestellte Seitenwand angenatV3lt, wobei wieder die obere Eckleiste 12 und die untere Eckleiste 1^ erfaßt werden sowie außerdem such die senkrechten Leiste»13. In diese auf ά^τ Vorderseite zunächst noch offene Eiste kann dann das Drahtgitter 10 von vorn leicht eingeschoben werden, mtä, schließlich wird - in entsprechender Weise, "iie es zuvor bei der rückwärtigen Wand geschehen ist - die vordere Seitenwand aufgenagelt.
Die Zeichnung läßt erkennen, daß das obere Querbrett 19 der beiden Seitenv;äride mit seiner unteren Kante bis unt .τ das Gitter herunterreicht, was an sich notwendig ist, um ein Herausziehen des Gitters auszuschließen* Vorteilhaft ist dabei aber außerdem auch, daß der untere feil des vorderen Querbrettes 19, der aus dem angegebenen Grunde die Jrennfugen 18 überbrückt, den Eckleisten an diesen Enden, die durch die Hagelung erfaßt sind, einen festen Halt gibt.
Zusammenfassend ist su allen ^lacohon-lTersaaakisten, die von dem Grundgedanken der Neuerung öe*brauch raachexi, ausdrücklich hervorzuheben» daS die lüclcleisten, die zum Befestigen des Piaschengittere dienen, äaugleich ge^enüfeer den "bekannten Ausiührangsforaisa den Vorteil "bieten, äaS cie eine ganz wesentliche Versteifung und Verstärkung der Kiste ergeben.

Claims (1)

  1. S chut zarts prüche
    1. lUasahen-Versandkiste idt Ilaschengitter aus Draiit* dadurch gekennzeichnet, daß das Drahtgitter auf in die Innenwinkel der senkrechten Kisienkanten eingesetzte lokleisten (2 bzw. 11) lose aufgelegt and durch von oben aufgesetzte Haiteruagselemente befestigt ist,
    2· llaschen-Versandkiste nack Anorsruca 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Befestigungselemente Bleciiplätteilen {?)» vorzugsweise von etwa der Form des Bckleistenquerschnitts, benutzt sind, die an den oben liegenden waagerechten Stirnflächen der das Gitter tragenden Eekleißten beiostigt sind und die betreffende üdtterecke zv.isciien sich und der Ilckleisten—^"uirnil^ehe festklemmen (i'ig. 1 und 2).
    5. flasoiien-Versandkiste ..it in mittlerer Höhenlage angeordnetem Plaschengitter» dadurch ^ekennzeiGiniett daß als Befestigungselement ebenfalls Bckleisuen (12)dienen, die in die Innenwinkel der senkrechten Kistenkanten eingesetzt sind, so da3 das Gitter in jeder Ecke ^e zwischen einer oberen und einer unteren Eckleiste festgehalten ist (A'ig. 3).
DE1956R0012657 1956-05-05 1956-05-05 Flaschen-versandkiste. Expired DE1727174U (de)

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DE1727174U true DE1727174U (de) 1956-07-26

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