DE1726887U - Schirmleuchte. - Google Patents
Schirmleuchte.Info
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F21V1/00—Shades for light sources, i.e. lampshades for table, floor, wall or ceiling lamps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
Description
Q-J*-J?_g auchsmust eranme !dung
der Firma
Schröder & Go. GmbH,, üieheim - Husten,
" Schirmlemchte "
Bei den bekannten Schirmleuchten werden durch den Einbau eines Schirmes vorwiegend lichtteschnische Effekte bezweckt. Es soll
insbesondere der direkte Lichtausfall zur Seite und zur Decke hin unterbunden werden. Dafür soll eine intensivere Beleuchtung
des unterhalb des Schirmes liegenden Raumes bewirkt v/erden. Der K'.-achteil alier gebräuchlichen Schirmleuchten besteht
dsrin, dass sie die sonstigen Teile derselben, die vorwiegend aus Metall oder Holz gefertigt sind, verdecken. Dadurch verliert
die leuchte wesentlich an dekorativer Wirkung· Um diesen
Nachteil zu mildern werden vielfach unter Verzicht auf einen grossen die sämtlichen Lichtspender gleichzeitig überdeckenden
Schirm mehrere einzelne kleine Schirmchen verwandt, von denen jeder eine einzelne Glühlempe überdeckt. Bei diesen ergibt
sich aber wieder die Schwierigkeit, dass eine exakte Ausrichtung derselben praktisch kaum erreichbar ist. Das gilt vor
allen Dingen bei vielarmigen Leuchten. Ein weiterer Nachteil der grossen Schirme, gleichzeitig aber auch bei vielen kleinen
Schirmchen ist darin zu erblicken, dass die oberen gewöhnlich flach ausgebildeten Flächen derselben eine Staubablagerung
begünstigen und dass andererseits bei vielen Schirmstoffen
eine ,Säuberung dieser Flächen Schwierigkeiten bereitet oder
sogar unmöglich ist.
Gegenstand der Erfindung ist e ine Schirmleuchte, bei welcher
die vererwähnten Nachteile beseitigt sind. Das Neue besteht dabei darin, dass die ringförmig angeordneten Lichtspender
der Leuchte gemeinsam durch einen ringförmigen Schirm überdeckt werden. Dieser ringförmige Schirm kann von einem Teil
oder samtlichen überdeckten LichtSpendern getragen werden*
Sr kann sich aber auch auf den tragenden Armen der Leuchte oder auf besonderen neben den Leuchterarmen vorgesehenen
Trägern abstützen.
Besonders empfehlenswert ist die Abstützung des ringförmigen Schirmes etwa auf halber Höhe der Leuchte oder etwas darunter,
wobei dann die Metall- oder Holzteile unter- und oberhalb des Schirmes sowie gegebenenfalls auch innerhalb der Schirmöffnung
sichtbar bleiben. Die Leuchte behält also im wesentliche
ihre ursprüngliche dekorative Wirkung und au dieser kommt noch je nach der Beschaffenheit derselben die Schmuckwirkung
des Schirmes hinzu.
Der Schirm selbst kann in unterschiedlicher Weise ausgebildet sein. Die ünterkanten des unten offenen Ringschirmes können
etwa konzentrisch zueinander verlaufen und ungefähr in gleicher Höhe liegen«, Dabei kann der Querschnitt winkel- oder auch
bogenförmig profiliert sein. Die Scheitellinie kann in ungIe-ehern
Abstand von der Innen- und Aussenkante des Schirmes liegen. Eine besondere günstige Lichtverteilung ergibt sich,
wenn sie näher der Innenkante liegt, Ss wird dann eine entsprechend grössere Fläche ausgeleuchtet und eine ubermässige
Aufhellung der Grundfläche unterhalb der Leuchte vermieden.
Ein Ringschirm gemäss der Erfindung kann aus einem Stück, bestehen,
kann aber auch aus zwei Teilen zusammengesetzt sein, die etwa an der Scheitellinie aneinanderstoscen«
Ragen Metall - oder Holzteile des Leuchters durch die Mittelöffnung
des Schirmes hindurch, so können dieselben gegebenenfalls oberhalb des Schirmes ebenfalls mit Glühlampen besetzt
sein. Die sonstige konstruktive Ausgestaltung der Leuchte ist beliebig, insbesondere bestehen keinerlei Beschränkungen
hinsichtlich der geschmacklichen Ausbildung. Das gilt für die Leuchte als solche, gilt aber auch für den Schirm« Der
Schirm kann aus jedem beliebigen geeigneten Material bestehen.
Es können vor allen Dingen a.uch die bisher gebräuchlichen
Werkstoffe benutzt werden«
Der beleuchtungstechnische Effekt kann noch dadurch verändert oder verbessert werden, dass der nach innen abfallende Teil
des Schirmes verlängert wird und so einen Kegel bildet, der mit dem gleichen oder einem ähnlichen Werkstoff wie der
äussere Schirmteil überzogen ist und dergegebenenfalls zusätzlich von innen heraus beleuchtet wird. Bei geeigneter
Wahl des Materials kann auf diese Weise eine besonders vorteilhafte Lichtverteilung erreicht werden. Nach unten wird
nur ein gedämpftes angenehmes Licht ausgestrahlt, während der Kegel nach oben ähnlich einem bekannten Deckenstrahler
wirkt, Gerade diese Schirmform und Anordnung ist besonders geeignet, wenn als Lichtspender statt einzelner Glühlampen
runde Leuchtstofflampen Anwendung finden.
Um den Zusammenbau d-es Schirmes zu erleichtern, kann es angebracht
sein, denselben aus zwei oder mehr in axialen Ebenen voneinander getrennten Teilen zusammen zu setzen· Das gilt
für die einteilige Form des Schirmes, gilt "or allen Dingen
aber auch dann, wenn der Schirm aus einem inneren und äusseren Ring besteht. Insbesondere der kleinere innere Ring kann dann
aus zwei in etwa waagerechter Ebene gegeneinander geführten Teilen bestehen. Dadurch wird die Möglichkeit geschaffen,
die Leuchterarme auch oberhalb des Schirmes breit ausladend zu gestalten, ohne dass die Mittelöffnung des Ringschirmes
entsprechend gross gewählt wird«
In der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung: je zur Hälfte in Seitenansicht und im Schnitt dargestellt*
G-emäss Fig. 1 der Zeichnung trägt das Rohr 10 einen kegelstumpf
förmigen Körper 11 # an welchem drei Leuchterarme 12
befestigt sind, deren schräg nach unten gerichtete Teile 13 bei 14 nach aussen abgebogen sind und an diesen Stellen die
Fassungen 15 für Glühbirnen "5 tragen. Oberhalb des Befestigungskegels
11 befinden sich die Enden 17 der Rohre 12, die
ebenfalls schräg nach aussen abgewinkelt sind. Die Leucheterartne
Ij5 tragen in geeigneter Höhe winkelförmige Konsolen 18,
auf welchen sich der Ringschirm 19 abstützt* Dieser fiingschirm
besteht aus einem flachen Aussenkegel 20 und einem etwas steileren Innenkegel 21, die miteinander verbunden sind.
Gemäss Fig» 2 der Zeichnung trägt das Rohr 22 einen Verteilerkörper
25, an welchem eine grössere Zahl von Leuchter armen
befestigt ist. Jeder dieser Arme bildet gleichsam einen offenen ovalen Ring* Das eine Ende dieses Ringes trägt die Lampenfassung
25 mit einem Schirm 26, während das andere Ende zur Bildung einer Auflage für den ringförmigen Schirm 19 bei 27
hakenförmig gebogen ist. Der obere gekrümmt verlaufende Teil
28 der Arme 24- kann so biegsam sein, dass das Aufsetzen des Schirmes 19 trotz der verhältnipmässig kleinen Mittelöffnung
keine Schwierigkeiten bereitet*
Bei der Ausbildung gemäss Fig. 5 der Zeichnung ist; an dem
Rohr 29 ein kegelförmiger Verteilungskörper 30 angebracht,
an welchem ausser den Lampenarmen 31 f die sowohl an ihrem
unteren als auch an ihrem oberen Ende Fassungen 32 für Glühbirnen
33 tragen, noch besondere Dekorationsarme 34· angebracht
sind, deren untere Enden zu den hakenförmigen Abstützelementen 35 geformt sind. Der Schirm 36 besteht in diesem Falle
aus einem äusseren flacheren Kegel 37 und einem steileren Kegel 38. Dieser letztere ist seinerseits auf den stützschultern
des Leuchters abgestützt und dient selbst wiederum als Träger für den äusseren Kegel 37 # der bei 39 auf der Oberkante des
Innengegels 38 aufliegt.
Claims (11)
- ffA.704539-iai1.55ß chut zansprüche1* Schirmleuchte, dadurch gekennzeichnet, dass rinförmig angeordnete Lichtspender durch einen ringförmigen Schirm (19,36) überdeckt sind*
- 2. Schirmleuchte nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass der ringförmige Schirm von einem Teil oder sämtlichen überdeckten Lichtspendern getragen wird»
- 3. Schirmleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der ringförmige Schirm (19) auf den die Licht spender (16) tragenden Armen (13) abgestützt ist*
- 4. Schirmleuchte nech Anspruch 1, gekennzeichnet durch besondere neben den Lsuchter&nmen (31) an dem Körper (30) der Leuchte vorgesehene Träger (34-,35) für den rinförmigen Schirm (136) .
- 5· Schirmleuchte nach den Ansprüchen 1 bis A-, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützungen des ringförmigen Schirmes (18,27,35) auf halber Höhe der Leuchte oder darunter liegen, so dass die Metall- oder Holzteile der Leuchte unter- und oberhalb des Ringschirmes (19,36) sowie gegebenenfalls teilweise auch innerhalb der Schirmöffnung sichtbar sind*
- 6, Schirmleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkanten des unten offenen Ringschirms (19*36) etwa konzentrisch zueinander verlaufen und in gleicii er Höhe liegen*
- 7* Schirmleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringschirm im Querschnitt winkelförmig (19#36)filiert ist.
- 8« Schirmleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringschirm bogenförmig profiliert ist,
- 9. Schirmleuchte nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheitellinie in ungleichem Abstand von der Innen - und Aussenkante des Schirmes und zwar zweclanässig näher der Innenkante liegt,
- 10. Schirmleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringschirm (36) aus zwei Teilen (37,38) besteht, die etwa an der Scheitellinie aneinanderstοssen,
- 11. Schirmleuchte nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Teil (38) des Ringschirmes (36) aus einem anderen Material, vorwiegend durchscheinendem Material besteht, als der äussere öchirmteil (37) #
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH16282U DE1726887U (de) | 1955-11-18 | 1955-11-18 | Schirmleuchte. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH16282U DE1726887U (de) | 1955-11-18 | 1955-11-18 | Schirmleuchte. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1726887U true DE1726887U (de) | 1956-07-26 |
Family
ID=32692704
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH16282U Expired DE1726887U (de) | 1955-11-18 | 1955-11-18 | Schirmleuchte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1726887U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1085257B (de) * | 1958-10-20 | 1960-07-14 | Hoffmeister & Sohn G M B H | Elektrische Deckenleuchte fuer mittelbares und unmittelbares Licht |
-
1955
- 1955-11-18 DE DESCH16282U patent/DE1726887U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1085257B (de) * | 1958-10-20 | 1960-07-14 | Hoffmeister & Sohn G M B H | Elektrische Deckenleuchte fuer mittelbares und unmittelbares Licht |
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