DE1723047U - Elastisches sprungtuch. - Google Patents
Elastisches sprungtuch.Info
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- DE1723047U DE1723047U DER12364U DER0012364U DE1723047U DE 1723047 U DE1723047 U DE 1723047U DE R12364 U DER12364 U DE R12364U DE R0012364 U DER0012364 U DE R0012364U DE 1723047 U DE1723047 U DE 1723047U
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
- E04G21/32—Safety or protective measures for persons during the construction of buildings
- E04G21/3261—Safety-nets; Safety mattresses; Arrangements on buildings for connecting safety-lines
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- Structural Engineering (AREA)
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Description
77a, 3/OS. i 723 047. Richard Keu-
ther, Luuwigshafen-Oppau. j Elastisches *» ... j
Sprungtuch. 10. 3. 56. R 12 364. (T. 5; Z. 1) "· WÄ/ 1356 S
oggerafaeiserstr, 2ä
Ludwigshafen a.Rh., 9 .Mars 1956
Der neuzeitliche Turnstil erfordert Geräte von größtmöglicher Elastizität, die sich aus der Gesamtkonstruktioa entwickelt·
Das ganze Gerät soll vom Angriffspunkt bis in die Bodenauflag« in den Federungsprozess einbezogen vein· Ist
dies der Fall, so wirken die Geräte nicht schwunghemraend,
j sondern schwuagförderad, und sie wecken und steigern beim
übenden die Freude an der Bewegung· Heben dieser Eigenschaft
einer größtmöglichen Elastizität sollen die Geräte bei geringem Gewicht stabil sein, formbeständig bleiben und größte
Standsicherheit aufweisen.
Diesen Anforderungen entsprechen die bisher üblichen
Federsprungtücher, bei denen der obere, das Sprungtuch haltende
Rahmen eckig ausgebildet ist, nicht in befriedigender Weise f Zufolge der großen Spannweite ist die Federung labil
und führt zu Verformungen des Rahmens und zu eines Nachlassen der Federkraft. Dieses Übelstand kann zwar durch stärkere
Profilierung des Rahmens begegnet werden; hierdurch aber erhöht sich das Gesamtgewicht und der Rahaen selbst wird als Federeleieent
ausgeschaltet. Die unteren Aussteifungsrohre, die über
den oberen Rahaen die Yordsrstut.sea mit den Hinterstütsen versind
geradlinig ausgebildet. Der durch einen Sprung
-2-
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fhcr, Ludwigshafen-Oppau. I Elastisches «·, .,
Sprungtuch. 10. 3. 56. R 12 364. (T. 5; Z. 1) ". ΠΛ/ I35fi
in das Tuch auf den oberen Rahmen erzeugte Druck pflanat
eich über das geradlinige Aussteifungsrohr auf die ebenfalls
geradlinig ausgebildeten Vorder- und Hlnterstütsen als kurzer,
harter Stofl fort. Dieser Stoß biegt besonders die Vordersttitzen
durch. Bei Entlastung springt das Gestell entsprechend der Durchbiegung der Vorderstützen nach vorn* Eine
Verstärkung der Stützen hat aber die gleichen unerwünschten Folgen vie die Verstärkung des oberen Rahmens. Die Bodenauflage
der Stützen ist als Metallschuh mit- Guasaieinlage ausgebildet.
Bei der Durchbiegung der Stützen stellt sich der starr mit der Stütze verbundene Metallschuh auf die vordere Kante«
Dadurch wird die Standsicherheit des Geräts nicht erhöht, sondern vermindert. Die geringe Standsicherheit erhöht die Unfallgefahr·
Das wesentliche Federelement sind die das Sprungtuch mit dem oberen Rahmen des Gestells verbindenden Drahtspiralfedern·
Indem sich die einzelnen Spiralen bei Belastung auseinanderziehen und bei Entlastung zusammenschnellen; besteht
die Gefahr, sich durch Einklemmen zu verletzen. Auch Umhüllungen
I der Spiralen mit Stoff sind infolge der ständigen Reibung und i SinklesHaung nicht befriedigend. Nachteilig ist ferner, daß sich ;
das Randseil des Sprungtuches, mit dem die Spiralfedern befestigt sind, durch ständige Reibung bald durchscheuert.
Auch die Verwendung von sehradrigen umhüllten Gummizügen ist keine glückliche Lösung, weil die Gummizugs ständig anden
gleichen Stellen beansprucht werden und deshalb einem schnellen
Versehlaiss unterliegen*
Gegenstand der vorliegenden Neuerung ist nun.ein-elastisches
Sprungtuch, das von den geschilderten Kachteilen frei ist. Ss
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Ludwigshafcn-Oppau. j Elastisches ', ,
Sprungtuoi. 10. 3. 56. λ 12 3-64. (T.5; Z. 1) <t ΓΪΛ/
besteht in an sich bekannter Weise aus einein in einem recht.-eckigen
Rahmen elastisch eingespanntem Sprungtuch, zwei an as? Äaiaufseite des Rahmens angebrachten senkrechten Stützen
und swei an der entgegengesetzten Seite angebrachten schrägen
Stützen, und die neuen Merkmale bestehen darin, daß das Sprung- j
tuch mittels beweglich gelagerter Gummiringe eingespannt ist und die aus Stahlrohr bestehenden schrägen Stützen bogenförmig
ausgebildet sind und praktisch senkrecht am Boden münden* Ein derartiges Gerät ist in der Zeichnung näher veranschaulicht.
Abbildung 1 stellt eine Draufsicht auf das Gerät und Abbildung 2 einen Schnitt nach d er Linie A-B dar. Der
das Sprungtuch haltende obei a Rahmen a 1st in seiner Grundform
quadratisch· Die Ecken sind jedoch als Bogen a* mit dem
durch das Tuch zugelassenen größtmöglichen Radius ausgebildet. Diese Bogen a**· verkürzen die geraden Seiten des Rahmens a.
Bei Beanspruchung werden sie stark mitböanspracht, stemmen
sich dieser Beanspruchung entgegen und ziehen bei Entlastung dl« geraden Teile des Rahmens a wieder in ihre Ausgangsstellung
zurück, wirken also einer Verformung des Gesamtrahmens wirkungsvoll entgegen, was bei kleineren Bögen oder gar Ecken nicht
der Fall sein kann.
Auch die Aussteifungsrohre c,d und e sind nach demselben Gedanken In möglichst großen Bogen ausgebildet, so daß sie
öine Belastung elastisch aufzunehmen und in ihre Ausgangsstellung
zurückzugehen vermögen. Dadurch unterliegen auch sie keiner bleibenden Forsveränderung. Auch die vorderen Stützen
b sind begenförziig, nicht abgeknickt angeordnet, und zwar so
daß ihr Ende senkrecht, d.h. mit dem vollen runden Querschnitt d*s Rohres auf der Bodenfläche aufsteht.
Claims (1)
1. Elastisches Sprungtuch, bestehend aus eines in einem J
rechteckigen Rahmen elastisch eingespanntem Sprungtuch, zwei an der Anlaufseite des Rahmens angebrachten senkrechten Stützen
und zwei an der entgegengesetzten Seif» angebrachten schrägen
Sttitaea, dadurch gekennzeichnet, daß die Ecken des Rahmens
stark abgerundet sind, daß das Sprungtuch mittels beweglich gelagerter Gussairinge eingespannt ist und die aus Stahlrohr
bast eilenden schrägen Stützen bogenförmig ausgebildet sind und
77Sj . 5/05. 1723 017. Richard Reu- ■ ..
iher.- Ludwieshafcn-Oppau. ) üiasiisches * ■
Sprungtuch."!'}. 3. 56. Rl? 3^,£Γ£5; Z. 1} .^»
praktisch ssakrecht am Boden
2» Klastisches Sprungtueh nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der StUt sen in einem Gummipuffer ge»
lagert sind,
3* Slestieches Sprungtuch nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennseichnet, dad die Auasteifuagsrohre swischon den Stützen
usd den EahBten bogenförmig ausgebildet sind*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER12364U DE1723047U (de) | 1956-03-10 | 1956-03-10 | Elastisches sprungtuch. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER12364U DE1723047U (de) | 1956-03-10 | 1956-03-10 | Elastisches sprungtuch. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1723047U true DE1723047U (de) | 1956-05-24 |
Family
ID=32665612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER12364U Expired DE1723047U (de) | 1956-03-10 | 1956-03-10 | Elastisches sprungtuch. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1723047U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1166065B (de) * | 1961-01-20 | 1964-03-19 | Heinz Dumeier | Sprungauffanggeraet |
-
1956
- 1956-03-10 DE DER12364U patent/DE1723047U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1166065B (de) * | 1961-01-20 | 1964-03-19 | Heinz Dumeier | Sprungauffanggeraet |
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