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DE1722595U - Schreib- und zeichenstift. - Google Patents

Schreib- und zeichenstift.

Info

Publication number
DE1722595U
DE1722595U DE1955F0010619 DEF0010619U DE1722595U DE 1722595 U DE1722595 U DE 1722595U DE 1955F0010619 DE1955F0010619 DE 1955F0010619 DE F0010619 U DEF0010619 U DE F0010619U DE 1722595 U DE1722595 U DE 1722595U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hardness
color
pen
field
pens
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955F0010619
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Faber Castell AG
Original Assignee
AW Faber Castell GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AW Faber Castell GmbH and Co filed Critical AW Faber Castell GmbH and Co
Priority to DE1955F0010619 priority Critical patent/DE1722595U/de
Publication of DE1722595U publication Critical patent/DE1722595U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Drawing Aids And Blackboards (AREA)

Description

A. W· £ab@r~Caetell In Stein bei Bürnberg Sohreib- und
di«nen bei Mti», ?arbMind Kopieretifiwa aur d«o Hart«gred©ö der 331ns» Buchstaben und Zahlen el» Kennseiohming bzw· clad die Stifte alt den Bezeichnungen "eeioh(l»Itsaitt«lI» oder "hart« versoJtien. HSr bart« Minen gelten belepialiroelse die Bocoiohnunstn H, 2H bl« 6H# tüs* weiche «Inen file Boaelohmingön B9 2B bis 7Bt«Snrend die daavleohen liegenden SlnonhSrfeen ait P und BB beselohnet «erden« Bei Kopierstiften worden ia allgemeinen nur die drei Bfirt«grade, näalloh β wo ich", "aittel" und Mhart" untereohledea· Beeteht nun für den Benutzer Veranloseung, höuflg die Wlnenharte bu wechseln» oleo laufend den in öebrauoh befladlioben Stift gegen einen eolohen ait einea vsAwon Härtegrad ausButausohen» ist er jeweiXe geswungent eorg» fültig die Kennseichen eu beachten und die Sohlen und Buohataben SU leeen· Wegen der Kleinheit der Zahlen und Buohataben ist er in allgemeinen gelungen» jevelle die vereohiedenen Stift« in die Hand zu nehmen und an daa
70a, 1/02. 1722 595. Fa. A. W. Faber-Castell, Stein bei Nürnberg, j Sdireib- und Zeidienstift. 29. 12. 55. F 10619. (T. 7; Z. 1)
17 MAi19!>
Augo weit genug heranzuführen, damit ein Lesen der Zeichen «2glicb 1st. Das Äwlsssn dor Sensssichen ist ctcndrci^ is allgemeinen noch dadurch erschwert, dass sich die Härtebezeichnung innerhalb der übrigen Bezeichnungen auf dem Stift, nSialioh den Firmennamen und anderen Angaben befindet,so dass die Härtebezeichnung verhältnisaässig wenig ins Auge fällt» wafl das Ablesen erschwert· Eine gewisse Abhilfe ist dadurch geschaffen, dass die Härtebezeichnung in einem von der Stiftfarbe farbig abweichenden im allgemeinen ovalen ^eId untergebracht ist· Sie tritt dadurch zwar gegenüber den übrigen Bezeichnungen auf dem Stift hervor, doch ist nach wie vor ein genaues Ablesen erforderlich, wobei noch ale S&ohteil zu nennen ist, dass sich die Buchstaben B und H durch den waagerechten Mittelstrich verhältnisraässig ähnlich sehen*
Um die Benutzung der Bleistifte und deren Unterscheidung nach Härtegraden zu erleichtern,nämlioh die Beachtung der Schriftzeichen so gut wie völlig Überflüssig zu machen» sieht die Seuerung vor» dass jeder Eärtebezeichnung oder einer Gruppe derselben eine bestimmte feldfarbe zugeordnet let· Damit ist die Beachtung der in den feldern befindlichen Zahlen und Buchstaben überflüssig,eo dass die Wahl des richtigen Stiftes allein an Hand der Peldfarbe erfolgen kann. Sie Peldfarbo 1st ausserdea auoh auf grosee Entfernung su
70a, 1/02. 1722 595. Fa. A. W._ Castell, Stein bei Nürnberg. 1 SAreib- und Zeidienstift. 29.12.55. F 10 619. (T. 7; Z. 1)
erkennendes zusätzlich nooh zur Erleichterung der Auswahl de« Stiftes mit der richtigen Härte beiträgt. Durch die Wahl der Farben kann eine weitere Erleichterung gegeben sein und zwar dadurch, dass die Haupt gruppen, nämlich hart »mittel und welch,die gleiche Grundfarbe aufweisen,während eich die einzelnen Härtegrade jeder Gruppe durch verschiedene Farbtönungen untere ehe id en. Beispielsweise können die Farben su den aufeinanderfolgenden Härtegraden dem Farbenxerlauf des Spektrums entsprechen, das jedes geläufig ist und infolgedessen den Benutzer ohne jedes Nachdenken sun Stift rait harter oder welcher Mine greifen lässt·
Gemäse weiterer Heuerung kann vorgesehen sein, dass t±x bei gruppenweiser Zuordnung zu einem farbigen Feld die einzelnen Härtegrade sich durch eine verschiedenfarbige Ausbildung der Härtebeseichnung unterscheiden, wobei die Auswahl der Farben beispielsweise in ähnlicher Weise wie vorstehend geschildert getroffen sein kann·
Bekanntlich weisen im allgemeinen Kopierstifte einea&Unden und Blei» und Farbstifte einen rechteckigen Querschnitt auf. ffeuerungsgemäse ist es vorteilhaft, die Härtebezeichnung mehrfach über den ganzen Umfang verteilt auf dem Stift ansu-
70a, 1/02. 1722 595. Fa. A. W. Faber-Castell. Stein bei Nürnberg. | Schreibund ZeiAenstift. 29. 12. 55. F 10 619. (T. 7; Z. 1) — 4 —
ordnen,so dass ein Erkennen derselben unabhängig von der Lage des Stiftes möglich let. Bei kantigen Stiften können sieh dl· Härtabeselchnungen mindestens auf jeder zweiten Seite des Prismas der HolzuohUllung der Mine wiederholen» wodurch mindestens eine in jeder Lage des Stiftes erkennbar ist.
In den Figuren sind Aueführungsbeispiele nach der Heuerung
dargestellt· Ss zeigen!
Figur 1 das rückwärtige Bnde eines Kopierstiftes mit welcher
Mine,
Figur 2 einen Stift mit sehr weicher Mine und Figuren 3 und 4 Stifte mit harter Mine unterschiedlicher Härtegrade.
dem In der Figur 1 dargestellten Stift handelt es sich ua einen Kopierstift mit rundem Querschnitt, der an seine© rückwärtigen Ende ein ovales Feld In von der Farbe der Holzumhüllung abweichender Färbung aufweist. Dieses ovale Feld kann beispielsweise durch Negativdruck aufgebracht sein» wobei das Worfweieh" ausgespart 1st. Heuerungsgemäss weist nun das Feld» in dem sich das Wort "welch** befindet, eine bestimmte Farbe auf, die sich von der Feldfarbe von StiftennmlttelN undtthartl> untersoheidet, bo dass der Benutzer nicht darauf angewiesen 1st» bei der Auswahl das W ort1* we ich" zu lesen, sondern sich aussohllesslloh nach der Farbe des Feldes richten kann.
70a, 1/02. 1722 595. Fa. A. W Faber-Castell. Stein bei Nürnberg. | Schreib-
. 5 - und Zeidienstift. 29. 12. 55. F 10 619.
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Der "StIft nach der Figur 2 besitst einen sechseckigen
ein^
Quereohnitt und zeigt ebenfalls von der Grundfarbe der
15Sg abweichende» orales Feld bestimmter rarbef
in dea die Zahl 5 und der Buchstabe B ausgespart ist. Die
Feldfarbe besitzt, «le bei dea AusfUhrungabeispiel nach
Figur 1j eine bestimmte Farbtönung» die sieh von den für den | Härtegrad 4B und 6B und den übrigen Härtegraden unter- i
aoheldetff wobei vorzugsweise eine Farbfolge gewählt 1st» J
die den Härtegrad 5B sinnfällig von den benachbarten unter- J
scheidet. Die Farbwahl kann auch derart getroffen sein» |
dass alle welchen 2 Stifte ein und dieselbe Grundfarbe |
besitzen, während die Stifte F und HB (mittel) und die Stifte |
mit der Bezeichnung H eine andere Feldfarbe aufweisen· Sie
Unterschiede der einzelnen Härten der Gruppen können dann j jeweils duroh Unterachiede in den Farben der Bezeichnung | selbst deutlich gemacht sein. Die letztgenannte Möglichkeit j 1st insbesondere in den Figuren 3 und 4 sinnfällig gemacht,
nach denen die beiden Stifte ovale Felder in gleicher
Farbe aufweisen, in denen sich die Kennzeichnungen 2H und 5H
befinden» die sieh voneinander durch einen unterschiedlichen
Farbton unterscheiden·
Durch die Maßnahmen nach der !Teuerung let ähnlich wie
bei Beglstriermerkmalen am Rücken von Briefordnern, Büchern
70a, 1/02. 1722 595. Fa. A. W. Faber-Castell, Stein bei Nürnberg. | Schreibund Zeichenstift. 29. 12. 55. F 10619. (T. 7; ZM)
17 Mmm
oß.öergl·, die naoh laufenden Ordnungsguoiaern geordnet sind und bei denen ein Kummernsohildchen bestimmter Grundfarbe engeordnet ist, erreicht, daso der Benutzer der Bleistifte durch die iarbunterschiede der Felder bzw, Härtegradbezelohnungen seibot in die Lage versetzt iat,einen Stift in der richtigen Härte aus einer Vielzahl von Stiften heraus-SEUgreifen, ohne hierzu erst die Härtebezeichnung ablesen SU sdtssen,·

Claims (1)

  1. I 17. ΜΛ11?.
    - 7 Se hut aansprüche ι
    1·) Kecsseichniing für die Barte von Schreib-, und Zeichen-
    atiften, bei weleher die Härtebezeichnung für die Mine in eisern von der Stiftfarbe farbig abweichenden Feld untergebracht let» dadurch gekennzeichnet» dass jeder Härtebezeichnung oder einer Gruppe derselben eine bestimmte ?eldfarbe angeordnet ist.
    2· kennzeichnung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass bei der gruppenwelsen Zuordnung zu einem farbigen feld die einzelnen Härtegrade ο ich durch eine verschieden-farbige Auebildung der HSrtebeeeiehnung unterscheiden·
    3·) Kennzeichnung nach einem oder beiden dor vorhergehenden Ansprüche»dadurch gekennzeichnet, dass dio Härtebezeichnungen eich bsi Kantigen Stiften mindestens auf jeder zweiten Seite des Priomaa der Holsushullung wiederholen«
    Der Batentanwalts
DE1955F0010619 1955-12-29 1955-12-29 Schreib- und zeichenstift. Expired DE1722595U (de)

Priority Applications (1)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1722595U true DE1722595U (de) 1956-05-17

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955F0010619 Expired DE1722595U (de) 1955-12-29 1955-12-29 Schreib- und zeichenstift.

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