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DE1721404U - Eckverstaerkung bei schalungsplatten und anderen bauplatten u. dgl. - Google Patents

Eckverstaerkung bei schalungsplatten und anderen bauplatten u. dgl.

Info

Publication number
DE1721404U
DE1721404U DEN6272U DEN0006272U DE1721404U DE 1721404 U DE1721404 U DE 1721404U DE N6272 U DEN6272 U DE N6272U DE N0006272 U DEN0006272 U DE N0006272U DE 1721404 U DE1721404 U DE 1721404U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reinforcement
edge
corner
corner reinforcement
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN6272U
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Endele
Gerhard Noetzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEN6272U priority Critical patent/DE1721404U/de
Publication of DE1721404U publication Critical patent/DE1721404U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/001Corner fastening or connecting means for forming or stiffening elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

Eokverstiirlrung bei Sohalvmgaplatten und anderen Bauplatten u.dgl.
Sohalungsplatten und andere Bauplatten o.dgl. sind hohen Beanspruchungen an den stirnseitigen Bndteilen susa gesetzt. Man hat sie deshalb sohon mit einer stirnseitigen Randverstärkung, auoh mit Eckverstärkungen versehen. Dies gilt insbesondere für aus Holzbrettern gebildete Platten und in erster Linie für Sohalungsplatten, welohe in be son= ders hohem. Maße dem Wechsel des Naßwordens und Austrooknens, der Bearbeitung mit Bisenstangen, dem Fallenlassen usw. aus» gesetzt sind. Infolge des Quellens und Schwindens der Plata ten durch Feuchtigkeitsaufnahine bzw. Austrocknen und des unvermeidlichen Versohmutzens der Platten durch erhärtende Massen bei ihrem Gebrauch ist häufig das gleichzeitige Vor» handensein von RandverBtärkung und Eokverstarkung die Ur» saohe eines frühzeitigen Sohadhaftv/erdens der Platten in ihren besonders hoch beanspruchten Sokteilen.
^V9'05-;«1!2140G«"-d Nobel, Kreisbronn/Bodensee und Eugen Endele
Obcrmarchtal (Württ.). | ■ Eckverstärkung 3. nni bei Ächalungsplatten und anderen Bauplatte« u. dgl. S. 2. 56. N 6272. (T. S;
den Beanspruchungsverhiiltnissen beotena angepaßt·
Diesem übelstand wird durch die Erfindung begegnet·
Gemäß der Erfindung bildet die Eckvorstärkung bei Schalungsplatten und anderen Bauplatten ο .dgl·» welche mit einer stirnseitigen Randverstärkung versehen oindt ein iia Querschnitt U-förmigea seitliches tfofassungsstüok» das bündig in die Platte eingelassen ist und eine in der Plat» tenquerriohtung verlaufende StoQkante mit der Randverstär» kungssohiene aufweist»
Bei einer solchen Eckverstärkung ist keine senkrechte Fuge zwlsohen dieser und der Rondverstärkungsschieno vor= handen· Die Eokverstärkung kann unbehindert die Plattenbe» wegung bei deren Quellen und Schrumpfen mitmachen· Ein Hin» dringen von Zement- bzw· Betonmasse in die Stoßfuge ßwischer der Eckverctärkung und der Eandverotärkung ist völlig un« schädlich· Ferner ist es ein Vorteil, daß für die Anbrin» gung der Eckveratärkung nur ein ebenflächiges goradllnigea Ausfräsen an der Platte vorzunehmen ist·
Die Ü^Schonkelteile der umfassenden Eokverstärkung können die Pläohenform eines rechtwinkligen Dreiecks bile den, bei welohem die Stoßkante mit der Randverstärkungs=* schiene eine Kathete des rechtwinkligen Dreieoks bildet· J j Diese Porm der Eckver3tärkung vereinfacht die Ausfräsarbeit | [
an der Platte für das Anbringen der EckverstSrkung· Außer» j ;
■■ ■ ' ■ i^
dem ist die Eckverstörkung an der hauptbeanspruohten Stelle I ι
1 Γ breit und in dem weniger beanspruchten Teil schmaler, also , ν
,-•SSL
37e, 9/Oi. i/21404. Gerhard Nörzcl I Kreßbronn/Bodensee und Eugen Endcle pbcrmarcht.il (Würti.). j Eckverstärkung' 3. M/ff bei sdialiiiiKsplatten und andere« R = ..-! platten u. dg!. 8. 2. 56. N 627? (T "S- ! Z. 2) - - -'"-I
Beim U-Sohenkelteil des Umfassungsstuokes der vorer» wähnten Art kann der jeweils die Dreieokshypotenuse bilden» de Rand an einer nach innen gerichteten Abwinklung liegen, welche in eine entsprechende lint der Platte eingreift· In« folge der Geradlinigkeit des abgewinkelten Randteils, die außerdem am Plattenseitenrand beginnend schräg an der Plat« tenoberfläche nach innen verläuft, iet der abgewinkelte Randteil leioht in die entBprechende Nut einzuschieben und zu festem Sitz zu bringen.
Das klammernde TJmfassungastück gemäfl der Erfindung braucht nur im Rüokenteil ζ·Β· durch Schrauben an der Plat» te befestigt zu werden· Bei Vorhandensein einer Abwinklung des schräglaufenden Randteils der TJ-Schenkelteile des Um=« fassungsstüoks ist nur eins Kaltesohraub© im Spitzendteil nötig, da die in die Nuten eingreifenden Abwinklungen einen festen Sitz vermitteln, solange das Umfassungastück sich in der aufgeschobenen Lage befindet.
Wenn als Randverstärkung eine Profilsohle mit Mittel« steg vorhanden ist, kann für diese die ^eisverstärkung und tsagekehrt für die BckverStärkung die Randveratärkungsschie= ne Haltemittel sein, sofern der Mittelsteg der Profilsohle« p.a in den vom Omfaseungsstüek überdeckten Raum hinein= reicht· PUr diesen 2weck ist der Hittelsteg der Randprofil= schiene an der betreffenden Stelle mit einem Schlitz ver« sehen, welcher von einer die beiden ü-Schenkelteile des Umfassungskörpers verbindende Hiete durchgriffen wird·
Der Mittelsteg der Randveratär-kungsseliiena kann an seissrs Läagsrand eine seitliche B.ipx>ur*g aufweisen und dor
O7e, y/01. 1721404·. Gerhard Nörzci, Kreßbronn/Bodensee und Eugen Endele.
Obermarchral (Wiirft."!. I Eckverstärkung j ν» Mr.i ΐαί5 bei Schalungsplatte!! 'und anderen BaJ"- \ '" "*'"
platten u. del. 8. 2 56, N 627? ίτ s·!
Z. 2) - ■■ '. v--|
Schlitz für die Kiete des ümfaaaungakörpers unmittelbar an und längs der Rippung angeordnet sein» wodurch ein besonders guter den Qiiell- und Schwindbewegungen der Platte en-tepre» ohender gleitender 2uaanmen2ialt zwischen dem Rendverstärkunga= körper und dem Eekverstärkungskörper der Platte vermittelt wird·
Die Niete kann eine Hohlniete aein.
Während bei Anwendung einer T-Profilschiene für die Rand= verstärkung der Platte durch die Eekverstärkung gemäß der Erfindung eine vollständig geschlossene Plattenecke vorliegt und d±e Eckverstärlcung auch den Enden der T-?rofilsohiene einen Schutz geßen Deformation bietet» wird die höOhste Stan bilität und Hand- und Eokenf estigkeit bei Verwendung einer Ε-Profilaohiene für die Randverstärkung in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Eckverstärkung erzielt·
In der Zeichnung sind beispielsweise Ausführungsformen der F/Ckverstärkung gemäß der Erfindung für Sohalungaplatten dargestellt·
Pig· 1 zeigt ein Platteneckteil in Draufsicht, Fig· 2 das gleiche Platteneckteil in Seitenansicht»
Pig. 3 das gleiche Platteneckteil im Schnitt III - III der Pig.1»
Pig· 4 das gleiche Platteneckteil im Schnitt IV-IV der Piß· 2,
Pig· 3 das gleiche Platteneokteil im Schnitt V-V der Wg. 1,
Pig· 6 die Eokteildarstellung wie in Pig. 5 bei einer
Platte mit einer B-Profilschiene als Plattenrand« verstärkung»
Pig· 7 sinsn Bckvsrstiirkangskörper für sich im Schnitt VII - VII der Fig. 8 mit nach innen gerichteten Sandteilabwinklungen»
ί'"> »Wi. 1 III Wi. Gerhard Nöteel, Kreßbronn/Bodenscc und Eugen Endele Oberrrurchtai (Würti.)· S Eckverstärkung be! Schalungsplatte* und anderen 2aupiaften u. αεί. 8. 2. 56. N (Ο77 (T s-
z. 2) - ■-■ >":■."*
- 5 - · ■ ■ ■ r····
Fig. 8 den Eckverstärkungskörper gemäB Fig. 7 is Schnit VIII - VIII der Pig. 7f
Pig. 9 ein 3ckteil einer Platte mit C-Profilsehiene
als Randverotärkung in Jfeiih
Fig.10 das gleiche Eckteil in Seitenansicht· GeiaäS den Fig. 1 "bis 5 ist eine aaa Holsbrettern gebil»
■ ■ ■■■■.■'■'■ ''■'■. ■ i ν
dete Platte 1 stirnseitig mit Randverstärkungsschienen 2 j versehen, welche T-Profilschienen darstellen· Ein im Quer» \ , schnitt U-föraiges Uafasaxingsstüok 3t dessen U-Schenkeltei« Ie die Flächenforn eines rechtwinkligen Dreiecks aufweisen» "befindet sich bündig in die Platte eingelassen jeweils an einer Ecke der Platte als Eokveretärkung. Kit den in der I'lattenquerrichtung verlaufenden Stoßkanten 12 liegt das einzelne Umfassungaatück unmittelbar an der Randverstärkungs schiene 2 an ναιά ist mit aeineia Rückenteil durch Schrauben ! t
6 an die Platte 1 festgeschraubt. \ I
Der Mittelsteg 7 der Profilschiene 2 reicht in den vom Urafassungastuck 3 überdeckten Raum hinein und weist dort einen Schiita 5 auf. Durch diesen Schlitz greift eine Niete 4t welche die beiden U-Schenkelteile des Ifefassungse körpers verbindet.
GexaaS Fig. 6 ist eine E-Prof 11 schiene als Eandverstär« kung vorgesehen und eine Hohlniete 8 für die Verbindung der beiden U-Schenkelteile des Umfassungskörpers 3· Wie auch in Fig. 5 veranschaulicht istt befindet aich am Längarand des Mitteletegss 7 dor Randverstärkungsschiene 2 "eine seit» liehe Rippung 9· Der Sohlitat welcher das Mitgehen der Nie« to bei einer Plattenbewegung infolge deren Quellens oder
ί Kreßbronn/Bodensee und E'igcn Endclc, I
L Obermarchtal (VC'ürn.). | tckvcrsfärkur.g | 3, ιΜ/ϊί
: bei Schalungsplatte·! und anderer. Bau- i
ί plalJL-n u. dgl." S. 2. 56. N 6272. '("F"!-1
Schwindens gsst-attet» liegt bei der Ausnihrungsfora gemäß j^lg. 6 unmittelbar längs der eeitlichen Rippung.
Gemäß den Fig· ^ und 8 weist das Randteil des einzsl» nen IMfaaatuigsatüclca 3» welches schräglaufend sich an der Plattenoberseite oder -Unterseite befindet» wenn ea ale 3oicverstärkung angebracht ist» eine nach innen gerichtete Abwinklung 10 auf. Nur am Spitzendteil ist im Rückteil des ütafassungskörpers 5 ein Loch 11 für eine Halteschraube vor» gesehen·
Gemäß den Pig· 9 und 10 ist eine G-Profilschfene 2 als Randverstärlcung vorhanden und sind T3mf aasungastücke 3 geä maß der Ausführungaform nach den Pig· 7 und 8 vorgesehen· Die Profilkörper 2 und 3 greifen mit ihren Abwinklungen in entsprechende Nuten der Platte 1 ein· Damit das aufge= schobene Umfassungastück 3 in seiner normalen Lage ver« bleibt» ist sein spitzes Endteil mittels einer Schsaube 6 an der Platte festgehalten»

Claims (1)

1· Bokverstärkung bei Schalungsplatten und an» deren Bauplatten ο «dgl· rait stirnaeitiger Rand verstärkung» daduroh gekennzeichnet, daß eie ein im Querschnitt Unförmiges seitliches IMfaaaungestück (3) bildend bündig in die Platte (1) eingelassen eine in der Platten» querrichtung verlaufende Stoßkante (12) mit der Randveratärkungasohiene (2) aufweist· 2· Bckverstärkong nach Anspruch 1f daduroh ge» kennzeichnet, daß die U-Sohenkelteile des TftafasstmgaStücks die Pläohenfona eines rechte winkligen Dreiecks mit der Stoßkante (12) als eine Kathete bilden·
3· Eckverstärkung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet e daß der jeweils die Dreiecken hypotrxenuae bildende Rand eines U-Sohenkel« teils des Umfaaaungsstückea an einer nach innen gerichteten Abwicklung (10) liegt, welche in eine entsprechende Nut der Platte ein» greift.
4· Eokveratärkung naoh einem der Ansprüche 1 bis 3, daduroh gekennzeichnet, daß das T&nfassungs» 3tUok (3) nur im Rückenteil durch Schrauben (6) an der Platte befestigt ist. 5·)Eckverstärkung nach Anspruch 4, dadurch ge« kennzeichnet, daß bei Vorhandensein einer Ab« winklung (10) gemäß Anspruch 3 nur eine Halte»
v-""'nu m ι ^^1 Gerhard Nötzel, Kreßbronn/Bodensee und Eugen Endele Obcrmarchta! (Württ.). | Eckverstärkung 3. oei^chaiunijsplattcn und anderen Bau' piauen u. Ug1. S. 2. 56. N 6272. (T. 8;
schraube (6) im Spitzendteil vorhanden ist.
6· Eckverstärkung nach einem der Ansprüche 1 bia 5» dadurch gekennzeichnet» daß ala Randver·* Stärkung eine Profilsohiene (2) mit Mittel» steg (7) vorhanden ist, der in den vom On» fassungsatück (3) überdeckten Raum hinein« reicht und dort einen Schlitz (5) aufweist, welcher von einer die beiden U-Schenkelteile des Itofaesungskörpera verbindenden Niete (4) durchgriffen wird·
7· Eokverstärkung nach Anspruch 6, dadurch ge» kennzeichnett daß der Mittelsteg (7) der Randverstärkungsschiene eine seitliche Ripe pung (9) aufweist und der Schlitz (5) längs der Rippung liegt·
8· Eckveratärkung nach Anspruoh 6 oder 7, da» durch sekennzelohnet, daß eine Hohlniete (8) vorgesehen ist·
9· Eckverstärkung nach einem der Ansprüche β bis 8, dadurch gekennzeichnet, daS ala Rands verstärkung eine E-Profilschiene vorgesehen ist.
Dr. Richard Hempel Patentanwalt
DEN6272U 1956-02-08 1956-02-08 Eckverstaerkung bei schalungsplatten und anderen bauplatten u. dgl. Expired DE1721404U (de)

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