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DE1721322U - Vorrichtung zur nachgiebigen halterung von elektronenroehren in der roehrenfassung. - Google Patents

Vorrichtung zur nachgiebigen halterung von elektronenroehren in der roehrenfassung.

Info

Publication number
DE1721322U
DE1721322U DE1956N0006340 DEN0006340U DE1721322U DE 1721322 U DE1721322 U DE 1721322U DE 1956N0006340 DE1956N0006340 DE 1956N0006340 DE N0006340 U DEN0006340 U DE N0006340U DE 1721322 U DE1721322 U DE 1721322U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
tube
spring
attached
tube socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956N0006340
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority to DE1956N0006340 priority Critical patent/DE1721322U/de
Publication of DE1721322U publication Critical patent/DE1721322U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

21g,· 13/05. 1721322. N. V. Philips1 Gloeilampenfabrieken, Eindhoven (Niederlande); Vertr.: Dr. P. Roßbadi, Pat.-iAnw., Hamburg 1. ( Vorrichtung zur ι nachgiebigen Halterung von Elektronenröhren in der Röhrenfassung. 29. 2. 56. 'N 6340 Niederlande 2. 3. 55. (T. 5; Z. 1)
3. Ma/ J958
Dr. P. Roßbach
Patentanwalt
■: N.V. Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven/Holland
Akte No. EI/G-8107
ungvom: 27.2.1956
H.V.Philips' Gloeilampenfabrieken, Eindhoven/Holland.
Vorrichtung zur nachgiebigen Halterung von Elektronen- !
röhren in der Röhrenfassung.
Die Neuerung "bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verhüten des Lockkerns von Elektronenröhren von der "betreffenden Röhrenfassung, welche Vorrichtung eine auf der Röhre angebrachte Kappe enthält, die durch zwei beiderseits der Bohre diametral angeordnete, auf der Kappe und in der Nähe der Röhrenfassung angreifende Federn in Richtung der Röhrenfassung gezogen wird.
In der gewöhnlich verwendeten, einfachsten Form enthält diese Vorrichtung zwei beiderseits der Röhre angebrachte Zugfedern. Der Nachteil dieser Vorrichtung ist der, dass die Zugfedern leicht über die Elastizitätsgrenze ausgereckt ..erden, wodurch die Vorrichtung nicht mehr wirkt. Wird, um dies zu verhüten, innerhalb ^eder Feder ein biegsamer Draht als Begrenzungstnittel angebracht, so gerät dieser Draht öfters zwischen die Windungen der Feder und verhindert ihre geschmeidige Zusammenziehung. E
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(Jemäss der Neuerung werden diese Nachteile dadurch vermieden, dass zwei schraubenlinienförmige Druckfedern verwendet werden, deren Enden mittels auf Zug beanspruchter Organe jeweils mit dem von dem betreffenden Ende abgewendeten Angriffspunkt an.der Kappe bzw. an oder in der Nähe der Röhrenkappe verbunden sind.
Die Neuerung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, in der
Pig. 1 ein Ausführungsbeispiel in einer Seitenansicht,
Pig. 2 einen Teil der Vorrichtung nach Fig. 1 mehr in Einzelheiten in einem axialen Schnitt,
Fig. 3 eine Abart dieses Teiles zeigen.
Die Vorrichtung nach Fig. 1 enthält eine Elektronanröhre, z.B. eine Verstärkerröhre 1, die in eine übliche, an der Chsssisplatte 3 befestigte Röhrenfassung 5 eingeführt ist. Die Röhre 1 ist vor Ausfallen gesichert mittels einer auf der Röhre angebrachten, angemessenen Metallkappe 7, die durch zwei beiderseits der Röhre 1 diametral angeordnete Federn 9» die auf der Kappe 7 und in der Nähe der Röhrenfassung 5 auf dem Chassis 3 angreifen, in Richtung der Röhrenfassung gezogen wird.
Pig. 2 zeigt eine der Federn 9 und die zugehörige Vorrichtung in grösserem Maßstab in einer gegenüber der Lage nach Fig. 1 um 90° bedrehten Lage. Die Feder 9 ist zwischen zwei Metallkappen 11 und 13 verschlossen, in denen öffnungen zum Durchlassen von zwei U-förmig gekrümmten Stahlzugdrähten 15 und 17 angebracht sind. Die öffnungen in den Kappen 11 und 13 sind gensäsa den Eckpunkten eines Vierecks angebracht und die Schenkel der ü-förmigen Zug-
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drähte 15 und 17 sind durch jeweils zwei einander gegenüberliegende Eckpunkte hindurchgeführt, und zwar in entgegengesetzter Richtung durch die beiden Kappen 11 und 13 und die Feder 9.
Die freien Enden der Schenkel der U-förmigen Drähte 15 und 17 können darauf noch durch angemessene öffnungen zweier runder Metallplatten 19 bzw. 21 hindurchgeführt werden, die nach rechtwinkligem Abbiegen der erwähnten Enden gefaltet werden (etwaige, noch hervorragende Teile der Drähte 15 und 17 können darauf noch abgeschnitten werden). Es ist dann nicht mehr möglich, die Drähte 15 und 17 durch die Kappen 11 und 13 hindurch zurückzuziehen.
Die schleifenförmigen mittleren Teile der Drähte 15 und sind nach rechtwinkligem Abbiegen eingehakt und mittels Bolzen 23 an der Kappe 7 bzw. der Chassisplatte 3 befestigt. Die Bolzen 23 können ausserdem zur Befestigung der Röhrenfassung 5 an der Platte 3 dienen. In der Betriebslage ist. die Feder 9 eingedruckt, so dass sie als Druckfe?*»r wirksam ist, während die Drähte 15 und 17 auf Zug beansprucht werden; dies ist dadurch möglich, dass die Enden der Feder9 mittels der Zugdrähte 15 und 17 jeweils mit dem von dem betreffenden Ende abgewendeten Angriffspunkt an der Kappe 7 bzw» an dem Chassis3 verbunden sind, d.h. z.B . das obere Ende der Feder 9 mit der unterhalb der Feder liegenden Chassisplatte 3- Es ist ersichtlich, dass die Feder nicht zu weit ausgereckt werden kann, da die Feder beim Heben der Kappe 7 zusammengedrückt (gezogen ) wird. '
Fig. 3 zeigt eine Abart, bei der eine der Federkappen zur Bildung einer Büchse 25 verlängert ist, die die ganze Feder 9 und auch die aßdere Federkappe 27 umfasst und grundsätzlich einen der auf Zug beanspruchten Drähte 15 oder 17 nach Fig. 1 und 2 ersetzt. Die Buchse oder Kappe hat an einem Ende - in diesem Falle dem oberen Endeeine öffnung zum Durchlassen eines an der Kappe 17
3. Mai 5S55
2ΐί 13/05. 1 721 322.: N^V. GloeÜampenfabriek^, Eindhoven^ (^ederlande); Vertr.: Dr. P. Roßbadi, Pat.-.W, Hamburg l..;,-i,:.yoiri4tang-nit. nachgiebigen Halterung von Elektronenröhren in derRohrenrassung._2< > 2. 56 6340 Niederlande 2. 3. 55. CT. 5,
befeatigten Zügdrahtes 29» der ein einziger, zentraler Draht sein kann. An dem anderen (unteren) Ende der Büchse 1st eine Zunge 31 gebildet, die nachdem die Feder 9 angebracht worden ist, und die Kappe 27 angebracht worden sind, auf die dargestellte Weise zweimal rechtwinklig abgebogen wird, um zu gewährleisten, dass die Kappe 27 nicht aus der Büchse 25 fällt. An dem vorzugsweise hakenförmigen Ende der Zunge 51 kann ein Verlängsrungsdraht 33 festgehakt sein.
Schutzansgrüche χ_

Claims (4)

Sohutisa/ispräche:
1. Vorrichtung zum Verhüten des Lockerns von Elektronenröhren aus der betreffenden Röhrenfassung, welche Vorrichtung eine an der Röhre angebrachte Kappe enthält, die durch swei beiderseits der Röhre diametral angebrachte, auf die Kappe und auf die Röhrenfassung oder in der Nähe derselben angreifende Federn in die Richtung der Röhrenfassung gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwei schraubenlinienföraiige Druckfedern verwendet werden, deren Enden mittels auf Zug beanspruchter Organe jeweils mit dem von dem betreffenden Ende abgewendeten Angriffspunkt an der Kappe bzw. an oder in der Nähe der Röhrenfassung verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Feder zwischen zwei Kappen verschlossen ist, von denen wenigstens eine mit einer öffnung zum Durchlassen von wenigstens einem Zugdraht versehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Kappe vier an den Eckpunkten eines Vierecks angebrachte Durchlaßöffnungen hat, wobei durch jeweils zwei einander gegenüberliegende Eckpunkte die Schenkel eines U-fÖrmigen Zugdrahts hindurchgeführt sind, und die beiden ü-förmigen Zugdrähte in entgegengesetzter Richtung durch
die Kappen und die betreffende Feder hindurchgeführt K~
und durch Abbiegen der Enden vor Lockern geschützt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Kappe in iOrtn einer Büchse verlängert ist, welche die Feder und die andere Kappe umfasst, und auf Zug beansprucht wird.
DE1956N0006340 1956-02-29 1956-02-29 Vorrichtung zur nachgiebigen halterung von elektronenroehren in der roehrenfassung. Expired DE1721322U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1721322U true DE1721322U (de) 1956-05-03

Family

ID=32665009

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1956N0006340 Expired DE1721322U (de) 1956-02-29 1956-02-29 Vorrichtung zur nachgiebigen halterung von elektronenroehren in der roehrenfassung.

Country Status (1)

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DE (1) DE1721322U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1169590B (de) * 1960-10-20 1964-05-06 Rudolf Beilschmidt Anordnung zur festen Halterung einer mit einem Anodenanschluss versehenen Gleichrichterroehre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1169590B (de) * 1960-10-20 1964-05-06 Rudolf Beilschmidt Anordnung zur festen Halterung einer mit einem Anodenanschluss versehenen Gleichrichterroehre

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