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DE1717484U - Reibradfeuerzeug. - Google Patents

Reibradfeuerzeug.

Info

Publication number
DE1717484U
DE1717484U DE1952Z0001526 DEZ0001526U DE1717484U DE 1717484 U DE1717484 U DE 1717484U DE 1952Z0001526 DE1952Z0001526 DE 1952Z0001526 DE Z0001526 U DEZ0001526 U DE Z0001526U DE 1717484 U DE1717484 U DE 1717484U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
slide
friction wheel
sliding
wide
articulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952Z0001526
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Zahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952Z0001526 priority Critical patent/DE1717484U/de
Publication of DE1717484U publication Critical patent/DE1717484U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)

Description

.^737015*-OT l
PATENTANWALT DIPL-ING.. HANS WERNER GRAF FERNRUF 76205 - SOPHIENSTRASSE 28 · FRANKFU RT A. M* der.' " I.Dez· 1955. K. H · r a β η η ZAHH Frankfurt /JU* Heneeletraeee 7 R#ibradfeu«r«eu.g
Sie Neuerung betrifft ein Beibradfeaer&eug gemeinsamer Drehachse für dae Reibrad und den damit gekuppelten Bochtkappentröger, der darch einen Gleiteehieber angetrieben wird« welcher einen aoT der Peueraeuggehäoeedecke angeordneten Lagerrahaen überfaSt and eineroeite am Dochtkappenträger angelenkt 1st and β loh andererseits «it Hilfe eine« Stütshebela auf der Feu -ans1 et^ehäueedecke abetütat.
Sie !«atrung besteht darin« die AirflageiTLäche fUr den Daoaen a« öleitechieber oögllohnt breit au halten, aweokmäßig etwa entepreohend d«e BreitenamS der Feuer«» ee««htUL8« b«v* des Brennetoffbehälter».
Damit erhält der Bet&tlgungedaueen eine stets auiB-relchende groSe Aofla^efläohe aod der Bet&tl&ungsdrttuk kann sicher und beque» auegeübt worden· Vorteilhaft 1st weiter, daß daalt dl« epemifiache Belaeton^ der Muskel*» Partien an Daueen beim Drücken geringer wird. Diese Verbreiterung des Gleitschiebere zeitigt den weiteren Vorteil» daS der Verbindungeeapfen des Sttttshebele so« GIeitsohieber lang gemacht werden kann« Baxaos reealtiert ein·
hohe Stabilität der Anlenkung, weil es nun erreicht ist, auch die eigentliohen La#eraueren am Stütehebel hinreichend breit auszuführen, eodaS ein mögliches reibungsstelgerndes Ecken vermieden ist. Die breiteren Auflasjeflitohen aa längeren Verbindun^eaapfen ergeben da au. bessere Führungen. Felter ergibt die breite Ausführung d*e lleitsohiebere die Möglichkeit, eeine unteren Hftnder «cur Verbesserung der Vor» steitung nach eimrfirte ein- baw. umzubiegen. Weiter ist der Lagerrahmen kastenartig aiit tjeechloesener Rückwand auegebildet und gerade so breit gehalten, daß er sswischen sieh äüB Seibrad und deeeen KappLongeaittel ait der Doohtkappe eng eInsohliei3t·
Die breite Bauart des Gleitschieber» und die enge Gestaltung de» LagerrahinenB ergibt somit ein· jeehr vorteilhafte Ausgestaltung und Wirkungsweise des gesamten Zündmeohanieaua und eine wesentliche Verbesserung des mechanischen Verhaltene beim Zündvor#ang· Der Gleitschieber ist an «einer Druckfläche aweckmRssig mit einer sattelförmigen Vertiefung versehen, in welohe sich der Daumen der das Feuerseug bedienenden Hand awangs-1 auf ig so einlegen kann, duQ der Daumendruak im wesentlichen, im Baum hinter dem Reibrad in optimaler Richtung auf den Stütahebel iur Binwirkunjg komat.
Die Anlenkstellen des dieitSchiebers am Doohtkappenträger und am Stüt«hebel sowie deeeen Auflägesteile b»w. Lageretelle auf der Feaereeuggehausedecke sind z^eokaässig so trorgesehen, daß aioh der Gleitsohieber beim Zündvor^ang nahezu parallel zur Feaeraseuggeh^ueedeoke verschiebt·
An Hand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungs· beispiels iet die Erfindung weiter erläutert«
Die Zeichnung βteilt dar la
yig. 1 dme iHiuerseug unmittelbar naoh der Zündung alt
Schnitt duroh Gleitschieber and Lagerraheen für den ZÜadAeonanleaas ι
die Ansieht auf dl« Eüokselte dee Itouerseugs Ia
geschlossenen Zustand ι qt 3 gleichfalls die Ansieht von rückwärts auf das Feuer~ seug 1* geöffnetem Zustand ge«&3 Fig. 1 «it quer auf geschnittenem Oleiteohleoer«
Se beeelehnet 1 da« Feuerfteuggeh&uee und 2 den Doohtkapptnträg«r» der vom GFleltsoaleber 7 an beiden Seiten uatfaeet und bei 4 alt diesem gelenkig verbunden let« Die Anlenkung des Gleit»chieber· 3 an eeinea rückwärtigen Ende erfolgt ülier den hier aus U~förmlg gebogenem Stahldraht gebildeten Stat«hebti 6. Seine Länessohenkel sind su kursen Spiralen ? und 8 gebogen» die ale Lageraugen für den Verbindumge- «apfen 9 dienen, eodafl auf diese wsiee die gelenkige Ter* bindung suua Oleitsohieber 3 hergestellt 1st«
Der Quersteg 11 des Γ. tut »he be Is 6 dient unaittelbar als J«ag«raonse auf der Teuerseuggehäueedeoke· Zur Bildung des Lagerauges ist aus dem Boden dee Lagerrahiiene 1· eine Zunge ausgestanat und hoohgebogen, die aaoh de« Einlegen de· Quersteges 11 bei der Montag« «leder belgedrttokt und au einem einwandfreien Lager 12 elnsehamiert 1st* ZorJRUokfUhrang des Gleitsohlebers 3 aaah den Zünden dient die einerseits bei 9 und andererseits am Lagerrahaen 1o bei 13 angelenkte Zugfeder 14· (In FIg9 5 nicht dargestellt)·
3ea&e der Neuerung ist die Breite 1$ des uleitschlebere 8 größer als bisher und «wecktaäßig etwa gleich der Breite des JfisusraettggehäUMis 1 gewählt und weist glatte Seiten-
flüchten auf. dadurch findet der Daueen der dae Feuerseug betätigenden Hand eine breit· Unterlage auf dem im Aueftthruagsbeiepiel mit einer «attelförmlgen Vertiefung 16 auster-ästeten Rüolcen des Gleitschieber« 3» Weiter ergibt ,ciloh eine Verlängerung dee VerbindangaeÄpfen· 9 und damit eine Verbreiterung der Auflagefläche der Lageraugen 7 und 8 dea Stützhftbels 6 und damit eine atete auereichende Führung alt i?ut«r Sicherang gegen ein möglichen Kippen des Gleltechiebere. Weiter iet ein genügend groSer Raum beiderseita sivischen den Seitenflächen des Lagerrahmens 1o und denjenigen dee Gleiteohiebere * geschaffen, der da« tsu auegenutat ist* die unteren liänder dea Gleitschieber« nach einwürta zu biegen baw. umeub'drdeln. Dadurch ergribt eich öine Versteifung dee kaetenfSraigen ßiiitechiebera und damit eine h error ragend β Sicherung /?egen unbeabsichtigte Verformungen im Gebrauch· Die Breite dee Lagerrahmens 1o ist bo gehalten, daß dieser dae Reibrad und dessen Kupplun^seinrlohtun^en *ura DochtkappentrHger 2 esitlich eng einfaßt.
Schutianeprüohe

Claims (1)

  1. Sehttt«anst>rüchet
    1) Eeibradfeuereeug alt gemeinsamer Drehachse für das Reibrad and d#n damit gekuppelten, durch einen auf der Feuer »eu| gehHusedecke, einen Lagerrahmen beiderseits Uberfaasenden, bewegbaren Gleitschieber angetriebenen DochtkappentrSgor, welchem der Gleitschieber an beiden Selten anliegt and dort mit ihm gelenkig verbunden ist, wobei der Gleitschieber an seinem rückwärtigen Ende einen Stutshebel aufweist, welcher die gelenkig« Verbindung sur Peuereeuggehäusedecke herstellt, dadurch gekennae lehnet, da3 der ^agerraiuaen kastenartifi: mit geschlossener !Rückwand ausgebildet ist, der gleichfalls kastenartige Gleitschieber etwa auf das MaS der Htilsenbreite verbreitert und an den unteren Rändern ein- bsw, ua^öbogen ausgebildet ist»
    2) Be ibralf euer zeug nach Anspruch 1, dadurch gekennselohnet» das der breite Gleitschieber an seiner DeekflSohe ein« sattelförmige Vertiefung als Auflagefläche für den Daumen der das Feuerzeug betätigenden Hand aufweist.
    5) Beibradf euer «eu*? nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerrahmen gerade ao breit gehalten ißt, da8 er »wischen sich das Reibrad und dessen Kupp* lungsraittel mit der Dcohtkappe eng einschließt· 4) Beibradfeuemeug nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daS die Anlenkstellen des Sleitsohiebers aa Oochtkappentrft^er und am Sttltahebel, sowie diesen Auflageatelle auf der Feuereeuggehilueedeeke eo vorgesehen sind, da3 eich der Öleitsohieber beim Zünden naheau parallel zur Feuereeug^eha.usedeoke bewegt.
    Hermann Zahn durch %
DE1952Z0001526 1952-06-30 1952-06-30 Reibradfeuerzeug. Expired DE1717484U (de)

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DE1952Z0001526 DE1717484U (de) 1952-06-30 1952-06-30 Reibradfeuerzeug.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1717484U true DE1717484U (de) 1956-02-23

Family

ID=32667359

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952Z0001526 Expired DE1717484U (de) 1952-06-30 1952-06-30 Reibradfeuerzeug.

Country Status (1)

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DE (1) DE1717484U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147432B (de) * 1957-03-11 1963-04-18 Altenpohl & Pilgram G M B H Reibradfeuerzeug
DE1457661B1 (de) * 1963-02-18 1971-02-18 Hermann Zahn Reibradfeuerzeug
DE1457660B1 (de) * 1963-02-18 1971-09-23 Hermann Zahn Reibradfeuerzeug

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147432B (de) * 1957-03-11 1963-04-18 Altenpohl & Pilgram G M B H Reibradfeuerzeug
DE1457661B1 (de) * 1963-02-18 1971-02-18 Hermann Zahn Reibradfeuerzeug
DE1457660B1 (de) * 1963-02-18 1971-09-23 Hermann Zahn Reibradfeuerzeug

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