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DE1716281U - Streichpfahl, insbesondere fuer kaimauern. - Google Patents

Streichpfahl, insbesondere fuer kaimauern.

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Publication number
DE1716281U
DE1716281U DE1953M0013013 DEM0013013U DE1716281U DE 1716281 U DE1716281 U DE 1716281U DE 1953M0013013 DE1953M0013013 DE 1953M0013013 DE M0013013 U DEM0013013 U DE M0013013U DE 1716281 U DE1716281 U DE 1716281U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
poles
paint
walls
quarry
harburg
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953M0013013
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
METALLGUMMI GmbH
Original Assignee
METALLGUMMI GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by METALLGUMMI GmbH filed Critical METALLGUMMI GmbH
Priority to DE1953M0013013 priority Critical patent/DE1716281U/de
Publication of DE1716281U publication Critical patent/DE1716281U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

iTALLGUMMI G. M. B. H. EMPFÄNGER ■ HAMBURG-HARBURG
W9 Mg ■ 29,11.1955
lii^/^afe PÄ734197^11215
itretchpfahl, insbesondere" für Eaimaue:rn.
Heuerung besieht sich auf die Ausbildung von wie sie vor den Kaimauern mm ":Sehut£ der anlegenden Schiffe und der Kauern selbst; vorgesehen sind». Diese.- »eist aus Hols -bestehenden Streichpfähl© werden üblicherweise -int gewissen Abstand i?oa in dea Boi©it g03?aiBjat wai. liabeit swt eine TerMltnismäs-sig feirge &e* "bsnsdauerj 1^SiI sie äu^öii jtofahyea des Selaiffes starleeia i
gen vor allem diircii l3?ußli mter Wasser» ausgesetzt sind» aeigen sie ameii an den Stöllöw.* an denen ^Ie alawecliselnd der %uf %■ und dem Seewasser ausgesetzt aint# trotz Yorgesekener tei zum fallen* " - - ■
sind weiterMn Stossförrictlitmngen an Äafenaanern inform τοη senkrechten Streien^aliceii feeteanniif die an äer To3?i.er&ante der Iaimaiiern.' lefestigt sind*Bttr AbfederiBig· dieser StreioMTiaitlen ist" amen, bereits die Texwendung von ÖiaBaaipnfierÄ TörgeBoiilagen worden.» die jjfedoeh ißei auf Brück leansp-raeht werden· . " ■
Heueruzig hat sieh zur Imlgabe gestellt* einen weich abgefeierten iaiB'feesondere tiXw Kaimauern fön - Saf enaaigspt zu schaffen und das fesentliohe besteht darin* dass über einen wesentlichen der Streiohpfahlllnge fviwyaimeiialibauteil© in Eiehtung der keilförmig angeordnet und, paarig verteilt sind* derartige tailbauteilei die ama einem ßusmiteörper wlü festhaftend damit verbundenen· Metallteilen bestehen» sind als elastische ISittel hesondera geeignet» weil §usmi äeewasserfest ist und damit auch für die elasti* sehen Mittel eine hohe lebfntdauer er^ielhar ist* ' '
.Ua die Öusußisiötallieile in Mehtung. tsr; ^aijaauer fceilfS.naig ang«ö-:-*dnet sind* lassen sieh fefereigeiisohöften filr den ffahl naoh der liehtung erzielen» äass der fe&srweg des yqx* dem anstossenden Gegenstand aurück'· weiohenden ffahla einerseits gering bemessen werden kam. und andererseits starke StÖsse dpeh.nach elastisch aufgefangen werden» Dieser steile instieg der feder^harakteristik kana nach der gewfinsöhten Eiehtung dadurch noch geÄMert wertön#. dass die iuimaiMrper der fumiaimetailbauteile farallelogramiafiinaigen Quersehnitt auf weisen* Sei seitliohen Stössen erfolgt ebenfalls eine elastische jSIraftaufnähme* wobei der eine fummikirper in der Sauptsaohe auf Druck beansprucht wird·
529 Hg m* 11,1955
,ETALLGUMMI G.M.B.H. '" " EMPFÄNGER HAMBURG-HARBURG BLATlW^
Durch die besondere Anordnung dir ®iMmimetallkö*rpe:r und die Hs&tehakea. ist auch für die seitliehen Irifte die ausreichende Sicher-heit gegeben» sodass ein Herauareissen des Streichpfahlee nicht stattfinden kann»,
Hie Heuerutig sieht weiterhin vor*, dass zusätzlich au den £ummime« tallbattteilen Haken· oder sonstig« Balten vorgesehen sind» die ein Kippen de© Balfeeßs "bei SoIaS.ffsUerünyung verMteii*
Die ^eißnntang Teranschaulielit die Ietterting an einem lusfölirungsbei*- spiel -and zwar zeigt
Abb. 1 Seitenansicht des Streichpfanls und seine ÄufMngung, Abb. 2 Draufsicht nach'Abb. 1 im Schnitt Ι-Ι·
In der Vorderseite efiner Kaimauer 1 sind !Dragkonsolen 2 eingelassen, die übereinander angeordnet sind. Biese !üragkonsolen 2 sitzen paarig" fed an ihnen sind I/tetallplatten 3 befestigt, an die ein öummikörpei* 4 anvulkanisiert ist, der auf &&r anderen Seite eine Tragplatte 5 anvulkanisiert trägt. Sie !ßagplatte 5 ist mit Konsolhaltern δ fest* verbunden, die an einem Streichpfahl 7 sitaen, der im Beispiel durch ein Rohr gebildet wird, aber auch in üblicherweise aus einem Hölzbalken bestehen kann. Der Streichpfahl 7 ist nicht in den Boden J; eingerammt, sondern er hängt mit seinem unteren Ende, das bei 8 abgeschrägt ist, frei im Wasser. In Ausnehmungen 9 der Kaimauer 1 ragen ein oberer Haken 10 und ein unterer Haken 11 hinein,, die am Streichbalken 7 befestigt sind. Sie sind in die Iragplatten 12 ein* gehängt und verhüten das Abkippen des Streichbalkens beim Anfahren von Schiffskörpern am oberen oder unteren Snde des Balkens. Wie in Abb. 2 veranschaulicht, weisen die G-ummikÖrper 4 einen parallelogrammförmigen Querschnitt auf. Sie sind zueinander im Winkel gestellt» sodassifeim Anfahren des Schiffskörpers im .Sinne des einge- ,:;. zeichneten Pfeils ausserordentlich hohe Kräfte aufgenommen v/erden

Claims (1)

  1. ETALLGUMMI G.M.B.H. EMPFÄNGER HAMBURG-HARBURG BlAUf
    asr.1t,55.
    % a a»-s ρ r ti -α it β
    fur. Kaimaue^a iroa Hafβχιβϊΐ ti dass titssr finea
    Seil, äter itsieiolifAaKlläBg® iiBamimetal
    2» Strsißlipfaiii. naeli Mepvueh. \.f
    äaas äsusät8l£0& lau den ttiiainim^talllaiateileii Hafesti öder e Saltef TO3?ge@eii$s, siiidsf die ein Mppea. des BaX
    . M I f i I I I I M I Ϊ
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