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DE1714286U - Sicherheitsskibindung. - Google Patents

Sicherheitsskibindung.

Info

Publication number
DE1714286U
DE1714286U DE1954G0009430 DEG0009430U DE1714286U DE 1714286 U DE1714286 U DE 1714286U DE 1954G0009430 DE1954G0009430 DE 1954G0009430 DE G0009430 U DEG0009430 U DE G0009430U DE 1714286 U DE1714286 U DE 1714286U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
binding
release device
compression spring
release
ski binding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954G0009430
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Goy
Gerhard Dr Goy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1954G0009430 priority Critical patent/DE1714286U/de
Publication of DE1714286U publication Critical patent/DE1714286U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

i?A.7111O6*2Z1U5
Drο G-erhard Goy,Eiberach an der Eise
Dieter. Goy, n " " " ;
SicherheitB^oMbindugg
Gegenstand der Erfindung ist eine Schibindung mit Sich.«»"
heitefilnriclitung, Diess hat den 2taet&» die gross© Zahl der Verletzungen beim fcMlaaif boträehtliciii herabausetseii,.-
Die Steclinlfc des Schilaufs erfordert, laae der SclswJh. so wie möglich, aa den Sohl £&iäepresst wird» DaroJä den B v/j.2'd bei der Ab^hrt der Schi mit grosser Kraft nach. Torn und nach. xtEiten geBOge:ut Ber ßbäuh sit at ®o£& bei gefäiarlicheu Stürzen so gut WT" fJBl :-isl;>fj.y in der BIad"sv.^ ir^sclasn deii: Jiscfoen«
:Ü3 "ö'.chÄ^.ei.cögrv.i.cl'S^ 15<:-gt'er-(. grosses Bedür^is mich :'■ einer SOi;«riBlJö4Uig vor J3ö- ßinü dauöaolis, sckweiaer^ siehe und iäsierikanisclift Zonöoriiktionezi von
Die vorliegend© Srfisuiuiag gellt von de? iTatsaclie aus*, lass "bei einem Sturz aLif den Pu3ö ©ia Stoss oderc Druclc nach Jiiaten bzw« nacii vorn, mich. ot)Sß und Each, der Seite, und swar s«i±3'ä«Äß ' im einer Eoaibiiiati.on von awei der obsa genaimten Richtungen autftritt. Dies tjrijagt "bei einem Sturz eine über das N hinausgekende Beatisv-tTichiing deö voThsn&enen Pedersysteas mit sich,
DXo IJe-ali.si"·; ier vorliegenden Erfindung liegt darin, dass für eine SiciierLwits-Schibindung dis bei Stürzen auftretende Dehnung vou eiatr oder mehreren Zugfedern. ( bsw« von D:raokfedern) iratzbar giijuaclit wirdf derart, dass der wejg(YerkürzuBgaweg) durch mechanische Übertragung eine Ent-? riegeluugsrorricbtung beeinflusst,
Die Höhe der Anhefcebewe&ang des Absatzes vom Schi ist dabei nur von sekundärer Bedlutroüg-* Entscheidend sind vielmehr die jeweiligen Spazumiigsverhältnisse im Kabelzug, die aus den verschiedensten EoMponsiic-en zusammengesetzt sein können und die dadurch bewirkte Besiaflv.SBung aer Federrr«
Die Tatsache, dass bei der vorliegenden Erfindung die An-. hebebewegung des AbSEitaee die Auslösung nicht direkt beeinf laset , wirkt eich beim Verhalten der Bindung beim Wechsel zwischen Abfahren, unfi. Seigen günstig aus. Beim Abfahren ist : die AnlieWbewegimg gleich-null,- währead sie beim Steigen sehr beträchtlich sein muBS« Bei der vorliegenden Erfindung kamtje- : doch ohne Sperrung der Auslöse-^orrichtung und ohne Verstellung der Länge des Kabels die Bindung stzr Abfahrt (mit Diagonalzug) und zum Steigen ( ohne Diagonalsug) verwendet werdenβ Obwohl die Anhebebewegungeä des Absatzes hierbei ganz verschieden grass sind, -wird in beiden -Mllen bei einem Sturz im kritischen Punkt die Entriegelung erfolgen*
Zur Teraasehaiiliohung des Prinzips der der Erindung zugrunde'· liegenden Siciterheits-Bindung wird aainächät von einer itblicluen Ausfiiiirungsform der «ogenaanten KaJadafear-Bisidung auagegaaagen»,{Abbsl5
lter Kabelizmg (a) 1st mittels eiser öse (fe) as ein&r oder meiirsren '£&&&£& befesti-gt β·. Dar Kabelzug kan® mit einem Strammer» der gewöhnlich auf dem Halteteil sitzt gespsamt werden«
Der Wegf den die Obs (b) und daadt das Verbinduagäötücfc( d) t bedingt, durch die d-ijtrch einen Sturz verursachte ÜTaerbeans^ruch-i ungr die im Zabel plöbalich asaftritt, zurücklegt, wird darch ein Übertragimgßetücl- (e) auS" eine auflösbare Yerriegslung oberhalb des Haiteteils übertragen« Sb wird damit bewirkt, dass bei einer Spannung» die über die beim Abfahren, Laufen und Steigen normal vorhandene hinati3geht? sich dae Halteteil entriegelt« Das bei «iner zu grossen Spaaammg betfegt sich das Übertra*·
?*: über Äea loritisöhen Punkt zuriicky die Auslösevorrichtung vsrlleirfc fefercli. ilarre "Vcrdecee Bef^atiguaag^ schnellt durch Gpaanuag tts.üh hinten* #o^eh zUreckaiaösige Anordaamg kann er·--
werden, aass »ich awaagsläufig auch der Spanner und d«r Fuss koiaat sue der Bindung fi*ei*
Bas Prinzip der Erfinduiig ist in Abb« 2 von oben und ±xt AbI)4^ von der Seite gesehen dargestellt· Abb;; 4· zeigt des Terreigelungs* stück in normaler Lage Abb* 46. Seitenansicht 4b Ansicht von vorm.
Zu bemerken ist» dass das Verbindungssirilck verstellbar ist und dass damit der Auslösepuakt nach Wunsch eingestellt werden kann.
Zum Ίβsths.lten der Yerreigelung bei gelöster Bindung ist eine zusätsliohe Yerreigelung angebracht (Abb>* 7)* die von vorsn die Auslösevorrichtung am Hälteteil verriegelt und die sich automatisch durch d&a beim Anschnallen des ScMs erfolgende Einrücken der eigentlichen Verriegelung ausschaltet ( Abb* 8 )*
Die beschriebene Ausführangeirrt Kanm vereinfacht werden, indem das Übertragtmgsteil durch die Mitte der Peder geführt wird tm<3 der Sparmer ä."b^r das Halteteil mit .Auslösevorrichtung ge-■ baut wird.
Bine v<eitero TereiofsoSung kanu arsifclt TS^rden, indem die :*eder mit Übertragurj^steil In <ien Atislöseteil mit Spasmar gebaut wirds und inaem das Grande auf den Halteteil befestigt wird* OU*-jail üie Teile ί..·..χ diesex- Aaordnujug auf erstem Ilauii beieinv ander unterg^öraeÄi/ sindvl ist die ¥iricung£wreise im Priaaip die gleiche -ide ohe/x "feschriebe»<
Abb. 9 zeigt eine andere Asuführtingsart mit zwei Pedern« Die Federn Bind links und rechte von einem Rohr befestigt und die Befestigung iet verstellbar. Durch das Eohr wird das tJbertraguBgeteil geführt«
Die Terwendung von einer oder mehreren Druckfedern bedeute* keine wesentliche Veränderung des Smad^dariJcens,
Bei einer -»«iteren Auöführungsform. dieser Sicherheits-Schibindung ist der Halteteil mit Auarösevorrichtung nach vorn und"hinten beweglich in einer Schiene angeordnet, sodass das Halteteil unmittelbar auf die Bewegungen der Feder ansprechen kannv Die Zugfeder miss sich vor dem beweglichen Halteteil befinden, während das Bindungskabel rm Halteteil eingehängt iste Bei einer ÜOerbeanötjruchung wird das bewegliche Halteteil soweit zurückgeführt, dass es durch eine entsprechende Auslösevorrichtung ebenfalls so. einer Auslösung kommt« Aus räumlichen Gründen ist es bei., dieser Ausftüirungsforia zweckmässig, anstelle der Zugfedern. Draokfedera au verwenden, da diese dann hinter dem bewegliche». Hklte^eil aai^eordmt werden können·

Claims (1)

  1. Pa t gnteqfispruohe
    l.> Sine Sic^rtioitebindung für Scr-oti, bei der bei üng des Kabelssugee, bedingt durch den bei einem Sturz hervorge- r-.kf.r-rixvx 'Zug oi.^r !D^iftir d$3 ScJmilu-a eli.e Aii.i3löeövorrichtung_ betätigt wird, dergestaltf daj38 der Veg, .der durch die Dehnung der Zugfeder, bzw, Verköczung der Druckfeder entsteht» auf eine Auslösevorrichtung einwirkt«
    Me Einwirtouag kann·:·, aucji dux eh eine Verbindung f die zwischen der 5i\ig bsw«. Druckfeder und äer Auslösevorrichtung hergestellt
    i.« I£j.iUfc! S:i.cli.erl-i»ibsjiiiaung nach 6l) bei der der Punkt der Auslösung verschieden einstellbar ist (. :■ y« Eine 'ssueätsslich© Yerreigeluog für eine Sicherheitsbindung nach (l), die in funktion tritt bei entspannter Bindung« . Die zusätzliche Verriegelung ist so gebsat, dasa diese selbsttätig ausgelöst wird, sobald die Bindung gespannt wird und die eigentliche Verriegelung selbsttätig verriegelte 4< Eine Sich^rlieitsbindung nach (l) bei der der Kabelzug an seiner seitlichen Befestigung aa ScM wegen der leichteren Bewegbarkeit aber Rollen läuft*
    5» Eine BicheT-l-eitebltiaHn« r^ach 6 1) zur Yerwendung
    a) gemeinsam ©it aisrei
    >j) gemeinsam mit einem stjarröjio-der drehbaren ixontalschibindungt backen baw« frontfilem 3ohle
DE1954G0009430 1954-05-17 1954-05-17 Sicherheitsskibindung. Expired DE1714286U (de)

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DE1714286U true DE1714286U (de) 1955-12-29

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1954G0009430 Expired DE1714286U (de) 1954-05-17 1954-05-17 Sicherheitsskibindung.

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DE (1) DE1714286U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1189901B (de) * 1959-10-28 1965-03-25 Reuge S A Ag Sicherheitsstrammer fuer Skibindungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1189901B (de) * 1959-10-28 1965-03-25 Reuge S A Ag Sicherheitsstrammer fuer Skibindungen

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