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DE1713166U - Diapositivrahmen. - Google Patents

Diapositivrahmen.

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Publication number
DE1713166U
DE1713166U DE1952A0002496 DEA0002496U DE1713166U DE 1713166 U DE1713166 U DE 1713166U DE 1952A0002496 DE1952A0002496 DE 1952A0002496 DE A0002496 U DEA0002496 U DE A0002496U DE 1713166 U DE1713166 U DE 1713166U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plastic
light
slide frame
frame
admixtures
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952A0002496
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert NV
Original Assignee
Agfa Camera Werk AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Camera Werk AG filed Critical Agfa Camera Werk AG
Priority to DE1952A0002496 priority Critical patent/DE1713166U/de
Publication of DE1713166U publication Critical patent/DE1713166U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Pä65630WZ1c5 J
Γ 3 14-3AG 269 Fr/6/Gth
Diapositivrahnen.
Lie Erfindung betrifft ein f-'r Diapositive geeignetes V.echselr&hmchen aus Kunststoff, wie es in Projektoren ■zur Vorführung von farbigen und öchwarzweiss-Bildern allgemein verwendet wird.
Es ist bekannt, derartige Rahmenen aus Kunststoff zu fertigen und dadurch die Herstellung der vYechselrahmen sehr zu vereinfachen und zu verbilligen sowie das Gewicht der bisher aus Metall gefertigten Rahmen zu verringern./leider hat sich jedoch der Nachteil gezeigt, dass aus verspritztem Kunststoff hergestellte Rähm.chen sich infolge der starken Erhitzung während der projektion deformieren. Durch geeignete Wahl eines wärmebeständigeren Werkstoffes lüset sich dieser "ichteil nicht beheben, da jeder versxjritzbare Kunststoff thermoplastisch sein muss.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, dass der Hauptanteil der Erwärmung der llunststoffrähinchen auf die intensive Bestrahlung der den Bildrand benachbarten Γ-ί ahmen teile und auf die starke Absorption der Lichtstrahlen durch den dunkel gehaltenen Kunststoff zurückzufahren ist, wahrend die V.'^rmeleitungsanteile sehr gering sind.
Zur Vermeidung dex· zu etarken Lichtabsorption wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, den lichtundurchlässigen Kunststoffrahmen ganz oder teilweise lichtreflektierend zu machen und ihn beispielsweise zu verspiegeln. Die lichtreflektierende Schicht kann nach der Herstellung des Rahmens aufgespritzt, aufgedampft oder aufgestrichen oder vor der Herstellung dem zu. verspritzenden werkstoff beigemengt werden. Ale lichtundurchlässige und lichtabweisende Stoffe
PÄ656304-2?.iac5 J
Γ3 143AG 269 Fr/6/Gth
Diapositivrahnen.
Die Erfindung betrifft eir. fr Diapositive geeignetes '■>'.ecbselr&hmchen aus Kunststoff, wie es in Projektoren zur Vorführung von farbigen und öchwarzweiss-Bildern allgemein verwendet wird.
Es ist bekannt, derartige Hähinchen aus Kunststoff zu fertigen und dadurch die Herstellung der Wechselrahmen sehr zu vereinfachen und zu verbilligen sowie das Gewicht der bisher aus Metall gefertigten Rahmen zu verringern./leider hat sich jedoch der Nachteil gezeigt, dass aus verspritztem Kunststoff hergestellte Rühmchen sich infolge der starken Erhitzung während der projektion deformieren. Durch geeignete Wahl eines wärmebeständigeren 'werkstoffes iüset sich dieser Tachteil nicht beheben, da jeder verspritzbare Kunststoff thermoplastisch sein muss.
Es wurde nun überraschenderweise gefunden, dass der Hauptanteil der Erwärmung der Kunststoffrähinchen auf die intensive Bestrahlung der den Bildrar-d benachbarten Γ-iahmenteile und auf die starke Absorption der Lichtstrahlen durch den dunkel gehaltenen Kunststoff zurückzuführen ist, während die Yvr'rmeleitungsanteile sehr gering sind.
Zur Vermeidung der zu starken Liobtabaorption wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, den lichtundurchlässigen Kunststoffrahmen ganz oder teilweise lichtreflektierend zu machen und ihn beispielsweise zx verspiegeln. Die lichtreflektierende Schicht kam, nach der Herstellung des Rahmens aufgespritzt, aufgedampft oder aufgestrichen oder vor der Heratellung dem zu. verspritzenden Werkstoff beigemer^t werden, Λ3P lichtundurchlässige und lichtabweisende Stoffe
γ;ϊ u3Ag 269
haben sich insbesondere Aluminiumpulver oder Titan-Y.'eiss erwiesen. Auch ist es möglich, den rewünschten Effekt durch einen weissen, licht andurchlässigen Kunststoff auf
der Basis von Polyvinylchlorid zu erreichen.
Die auf diese V/eise hergestellten Diapcsitivrähmchen besitzen alle Vorteile eines Kunststoffrahmens, ohne der Gefahr einer Deformierung bei zu starker Lichteinwirkung ausgesetzt zu sein. Als Kunststoff hat sich bisher an besten der unter den Handelsnamen "Polystyrol" bekannte Werkstoff bewehrt.
In der Zeichnung ist die Erfindung an eines zweiteiligen roapositivrähmciieh für Kleinbildfilme im Format 24 χ 36 beispielsweise veranschaulicht, und zwar zeigt die Figur die Teile 1 und 2, deren der Lichtquelle zugewandten Seiten an den vom Projektionslicht getroffenen Randteilen 3 verspiegelt bzw. mit einer reflektierenden Schicht aus Aluminium bronze, Titanweiss o.dgl. versehen sind. Die hellen Teile des Diapositivrahmens können gleichseitig zur Beschriftung und zur Kennzeichnung des Bildinhalts und der richtigen Bildlage verwendet werden. ,

Claims (1)

  1. Gchutüanspri-che·
    .) IichtundurchiKssiger Diapositivrahmen aus verformbar em Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einen Y.'er;-: stoff mit lichtreflektierenden Beimischungen besteht«
    .) Diapositivrah:ren nach Anspruch 1, dadurch gekenr.zeichnet, dass ein weisser, verspritzbarer -kunststoff mit lichtandurchlässigen Einlagen Verv/endui'.g findet.
    .) "Diapositivrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein νer spritzbaror dunkler Kunststoff mit 3eiiTiischuncen von Aluminiumpulver als Baustoff dient.
    .) Diapositivrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass 2r a\;a danklerrx Poystyrol mit Beimischungen von Titan-Weiss besteht.
    ,) Diapos.itivrahr.en nach eir.em d,er vorangehenden Ansprüche, dadurch rekenr.seichnet, dass die lichtreflektierenden Rahmenteile (3) gleichzeitig £ur Beschriftung und zur Markierung der richtigen Bildlage dienen.
    'lierzu 1 31. Zeichnungen
DE1952A0002496 1952-04-10 1952-04-10 Diapositivrahmen. Expired DE1713166U (de)

Priority Applications (1)

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DE1952A0002496 DE1713166U (de) 1952-04-10 1952-04-10 Diapositivrahmen.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1713166U true DE1713166U (de) 1955-12-15

Family

ID=32514495

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952A0002496 Expired DE1713166U (de) 1952-04-10 1952-04-10 Diapositivrahmen.

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