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DE1712357U - Verpackung, insbesondere briefumschlaege mit aufreissvorrichtung. - Google Patents

Verpackung, insbesondere briefumschlaege mit aufreissvorrichtung.

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Publication number
DE1712357U
DE1712357U DE1955ST006759 DEST006759U DE1712357U DE 1712357 U DE1712357 U DE 1712357U DE 1955ST006759 DE1955ST006759 DE 1955ST006759 DE ST006759 U DEST006759 U DE ST006759U DE 1712357 U DE1712357 U DE 1712357U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaging
tear
envelopes
covered
strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955ST006759
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Strassner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955ST006759 priority Critical patent/DE1712357U/de
Publication of DE1712357U publication Critical patent/DE1712357U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

ΡΑ5735Ο6·19.9.55
Patentanwalt Dipl.-Rudolf Ohrnsi£.üi
Stuttgart, Königstr. 43 A
δ - 556
S t. r a s ο η e r in Stuttgart Verpackung insbesondere Brief umschläge mit Aufreißvor-
richtung.ufid Verfahren zu ihrer Herstellung
Die bereits bekannten mit einem Aufreißfaden versehenen Briefumschläge konnten sicii in dor Praxis nicht einfuhren, weil die Herstellung derartiger iiriefumsehläce zu umständlich und infolgedessen su teuer ist·
Ώ&Χ den Gegenstand der Erfindung bildende liriefumselilag oder eine sonstige Verpackung ist erfindunrrsrjenäfl dadurch gekenor* Eeichnet» ^aS mindestens eine in dea tfeischlag oder der Verpakkung vorliauclend üffnuac oitiroh ein abreißbar es Klebeglied überdeckt ict. Torisu^öwaise handelt es sich bei der Öffnung· um einen geraden Seliiitz bzw· eine gerade Schaittlinie, die durch einen abreißbaren Zlobestreiicu überdeckt ist.
Eine Verpackung oder ein Driofuracclilag nach der Erfindung ist einfach u»d infol^odessen billig horsustellen· Außerdem ist der Erfolg vorbanden» claß der Driefunschla^ ohne Benutzung eines Werkzeuges leicht goü££net worden lcann. Surch das Abreii3en des iOLebesliödes oder dos iCtebeatreifeus ist der Briefumschlag geöffnet * so daß sein Inhalt olme weiteres entnommen werden kann.
In der äoiclmunr; ist als A«sf' hrun sbeispiel ein Briefumschlag von hintan gesellen dargestellt, wobei der Klebestreifen bereite teilwoioe abgerissen iot.
Im gezeichneten Beiopiol ict ie belca.4ite YerschlußHappe 1 eines liriGfumseiilaceo 2 nit oiaoa Schlitz ode · einer einfachen Schnittlinie 3 versehen, dor mindestens an einem Ende nicht bis sum Hand dor VorachlußSappe 1 durchgeht· Auf der Verschlußklappe 1 ist oin idcbestreifen 4 derart aufgeklebt, daß der Schnitt 3 VölHcof-imen überdeckt ist. Der Klebestreifen 4 be-
-2-
aus oIuoQ orlcütof £ * der serreißfooter alo das Papier dos BriefUOOCi-1Ia. es ist» Vorsu owoise wird ala Klebestreifen ein© iäinototof folie verwonaot*
Der Klybeetroifor*. 4 besitst niadestene au einem Ende eine kleine Ι&κκΓαα^ο 5$ üio nicht aufklehbar ist· Diese Handhabe 5 kann cUubreli ^obildet sola» ctaß 2v;oi dreieckige Lappen c ea Streifenendoo uiar.obo 011 uaä Qit <3eci idebestreifen selbst verklebt sind» wie in dor Zoiclnmnc dargestellt· Die Handhabe 5 könnte aucli datiurch ^©bildet dc in, daß der Streifen an dieser Stolle .keinen JOLebostreiior; ^esitst» oder daß ein kleines Stüeic eof eins Otraifenende cufgolilobt ist.
alt a.if{joU.obten Stroifon 4 veraeüone I3riefumschlag wird wie ein ^ewölmlicher läriefmasciiln,,; verwendet, d.h· der üxasc!:laj v.lrd durch Ankleben der belca jciten Vorachluflliappe 1 Gescliloosoi.:« 2am Cfjöien wird die üaiidhabe 5 des Streifens 4 erfaßt und ir^D UnocJil^;,- ab£er£ssen» wodurch der Schlitz oder :'chnitt 3 r^oi^olc^t iot» co daß «3er Xnbalt entnoamen werden kann»
beoclariobone AuoflL'irungsfoiKi hat den Vorteil, daß auch vorhandene ,jricfu&öchiäce beispielsweise voa Bcsitaer in Umschläge nach der Erfijadunß wacowanctelt werden können.
Es ist natärlicli auch dämlich» den Schlitz 3 zum Einstecken des Inhalts su verwenden» v;ori\uf der Absender den Schlitz durch Aufiilebcn döG streif ons 4 scliließt» In diesem Pail könnte ein Briefumociilaj eiiifacherer Pora verwendet worden*
iiinoichtlich öer JDo^e des Schiitsos 3 und des Streifens 4 soll dor Erfinder nicht wi <3as Uargeoteilte Ausführuncsbeispiel» gebunden sein« Schlitz und Deckstreifen kosten sich auch auf der Toräerseite dos ]3riöfunBölila;;oo befinden· Auch könnte der Schlitz 3 ßit einer aö..te des liriefumociila^es zusaamenfallen, in weichen PaZIe- dor iwlcbostroifen in ^ofaltetea Zuetand oder reitorartig anzuordnen wäre»
Bei einem Briefumschlag* insbesondere aber bei einer Verpackung, koantö anstelle des Schlitzes 3 ein einfaches Loch oder eine öffnung von solcher Grröße vorgesehen sein, daß mit einem Einger der menschlichen !land in das Loch gefaßt werden kann· Ein derartiges Loch wäre dann durch ein beispielsweise kreisrundes lileboglied zu üoerdecken· Durch das Abreißen des iCLebegliedos wird das Loch freigelegt" und die Verpackung kann dann durch Einstecken eines Finders in das Loch ohne weiteres aufgerissen worden·
Das iClobogliod oder der illebestreifen können gleichzeitig Träger der Anschrift» dec Ab;enderc oder irgendwelcher Werbung sein.
Schließlich oei noch erwähnt» daß bei Briefumschlägen, die wie bei Lu£t£)oetbriefen aus sehr dünnen Papier bestehen, der Schlitz 3 auch weggelassen v/erden kann, nämlich dann, wenn Gewähr dafür vorhanden ist, daß durch das Abreißen des Klebestreifens das dünne Papier des Briefumschlages aufgerissen wird.
Um auch boroita vorhandene Verpackungen, vor allem Briefumschläge, noch nachträglich in der erfindungsgemäßen Art verwerten zu können, schlitzt man diese Briefumschläge noch später auf·

Claims (2)

  1. ΡΑ573506*19.9.55
    »JenspriicIie
    1* Verpackung, insbesondere Briefumschläge ait Aufreißvorrichtunc, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine in der Verpackung oder dom Üinsclilag vorhanden© öffnung durch ein abreißbarös iCLobeglied überaeckt ist»
  2. 2. Verpackung, insbesondere 3rieftausch !'Ige nach Ans£>ruch 1, dadurch gekennzeichnet# öaß ein Schlitz oCer ein Schnitt durch einen abreißbaren Streifen überdeckt ist.
    3· BriefuQGCiila0 aus leicht aerreißbareo Papier, dadurch gekennzeichnet f daß er xait einen abreißbaren Klebestreifen verseilen, ist»
    4· Klebegliect oder idefeestreifeii nach vorhergehenden Ansprüchen» dadurch gekennzeichnet, daß er durchsichtig, undurchsichtig, farblos oder farbig ist und den Träger irgendwelcher Aufschriften oder Darstellungen bildet·
    5# Vorfahren zur Horstellun^Hsririer Verpackun^nach den Ansprüchen 1**2t dadurjcfe^elceiinÄeichnejt^^fiSß die Verpackung nach rerti^sJj&HTun^: ait einem j^oirlitz versehen
DE1955ST006759 1955-08-08 1955-08-08 Verpackung, insbesondere briefumschlaege mit aufreissvorrichtung. Expired DE1712357U (de)

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