DE1711598U - Buegelanordnung. - Google Patents
Buegelanordnung.Info
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- 238000010409 ironing Methods 0.000 claims description 2
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- Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)
Description
'Dipl-ing. R. Hölzer
,. . Sch.122
Garmisch-Parteniarcnen Rathausstr. U / Tel. 3612
Garmisch-Partenkirchen, den 16, August 1955
Ho-Es/Y·
Dr* rer.. pol· Hans Sebäffler , Garmiseh-Partenkirchen,
Bahnhofstrasse 83-
Bügelanordnung,
Bekannt sind Bügelanordnungen, bei denen mehrere
Bügel übereinander in oder an einer Stange gelenkig angeordnet Bind«r-Zweckmässig-iist-^äabei die Stange an -einem Ende
gekröpft oder als Haken ausgebildet, damit die Ghesamtanord-
nung in senkrechter Lage -aufgehängt werden kann· JDerarJige .
Bügelanordnungen haben sich vor allem für--die Reise im
Kraftfahrzeug, in der Eisenbahn, im flugzeug oder Schiff sehr bewahrt, können aber auch vorteilhaft überall dort
verwendet werden, wo in raumsparender Weise eine Mehrzahl
—von kleidungsstücken untergebracht-werden s ollen, z.B, in
Zelten, JPmkleideräumen usw*
Bevorzugt werden diese Anordnungen jedoch auf Iceisen,
insbesondere im Kraftfahrzeug verwendet. Hierbei hat es sieh als sehr nachteilig herausgestellt, dass man nach der 3?ahrt,
um die Bekleidungsstücke wieder in üformallage nebeneinander
hängen zu. können, sie jeweils von der Bügelanordnung abnehmen
und auf andere Bügel aufhängen muss« Die feuerung hat die Überwindung dieses Haehte;L-lB zum Siel und besteht aus einer
Bügelanordnung mit mehreren in oder an einer Stange angeordneten einzelnen Bügeln, wobei hakenförmige Mittel vorgesehen
sind, die dazu dienen, neben der normalerweise senkrechten Aufhängung die .Aufhängung auch in waagerechter Lage mit des.
einzelnen Bügeln nebeneinander zu erlauben*
Die !feuerung 1st in der anliegenden Zeichnung as. einigen, keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebenden Aubffihruagsbeispielen
dargestellt und an Hand dieser nachfolgend
näher beschrieben; es stellen dar:
* 1 eine Anordnung nach der Heuerung, in verkleinertem
Maßstab,
, 2 einen Schnitt nach der linie II-II durch die
Anordnung nach Pig« 1 in der anderen BenutzungB-stellung*
üg-*—3—einen !Peilsehnitt durch das mit den "besonderen neuerungsgemässen Merkmalen ausgestattete Ende einer Anordnung nach einer etwas anderen Ausführungßform,
den Gegenstand nach Tig. 5 in der anderen
üg-*—3—einen !Peilsehnitt durch das mit den "besonderen neuerungsgemässen Merkmalen ausgestattete Ende einer Anordnung nach einer etwas anderen Ausführungßform,
den Gegenstand nach Tig. 5 in der anderen
Pig· 5 einen 3?eilschnitt—durch -das Ende einer mit den
neuerungsgemässen Merkmalen ausgestatteten
weiteren AuEführungsform,
Mg. 6 den G-egenstand nach Fig. 5 in der anderen
BenutzungBstellung,
Pig* 7 eine weitere mögliche Eakenanordnung,
Pig. 8 eine Kombination zweier verschiedener Hakenanordnungen
zur Erreichung des mit der leuerung angestrebten Zwecks»
Λ ist eine Stange aus Metall oder einem anderen
geeigneten Material, z.B. Kunststoff, die roll oder aber auch ale Eohr ausgebildet eein kann. Sie weist an mindestens
einem Ende eine einen Haken bildende Kröpfung/auf, mit deren
Hilfe man die Anordnung in senkrechter lage, z.B* an «iiier
in einem Kraftfahrzeug angebrachten Schlaufe ο«dgl» aufhängen
kann« In oder an dieser Stange ist eine Eeihe von Bügeln 3 gelenkig "befestigt· Bei den in den Seichnungen dargestellten
Ausführungsbeispielen sind die aus starkem Draht bestehenden Bügel 3 durch Bohrungen 4 der Stange geführt, wobei diese
Bohrungen genügend Übermaß aufweisen, damit sich die Bügel leicht allseitig schwenken lassen. Die Bügel können-, wie im
rechten !D eil-der Figuren A- und-2—geaeigti an ihren Enden zum
Schutz der angehängten Bekleidungsstücke mit Schutzknöpfen
-- - die
oder dergl· versehen jsein,-ebenso wie/Stange, falls,nicht
"ihre Enden symmetrisch als Kröpfung ausgebildet sind, mit
einem Sehutzknopf 6 o.dgl. versehen sein kann·
Neuerüngsgemäss sind mindestens zwei S-förmig gebogene
Eaken 7, deren eines, die Stange 1 umgreifendes Ende- 8 =zugebQgen,-und deren-anderes ~Ende ~9"aiifge;bog_en ist, vorgeseheiu-Mit-ihnen
lässt sich die Gesamtanordnung mit den auf ihr -aufgehängten Bekleidungsstücken auch in waagerechter
!»age nebeneinander aufhängen, z.B. wenn man auf einer Reise
nach beendeter Fahrt die Kleidungsstücke im Kleiderschrank
unterbringen will. In Fig. 2 ist diese Benutzungsstellung angedeutet,und man sieht, dass die aufgebogenen Enden 9 der
Haken 7 eine Kleiderschrankstange 10 umgreifen·
■1 Die Haken 7 sind an dey-'-Stange Jti in gewissen Grenzen
zwischen den Bügeln 3 verschiebbar, bo aase eine Veränderung
des Abstandes zwischen den beiden Haken bei der Aufhängung
in der Waagerechten in gewissen Grenzen gegeben ist·
line etwas andere,in den Rahmen der !feuerung fallende
Anordnung veranschaulichen die Figuren 3 und 4» wobei Pig«
die Senkrecht-Benut zunge st ellung, Pig· 4 die Waagerecht-Benutzungssteilung
zeigt· Die Stange 1 mit den Bügeln 3 ist hier an beiden Enden, wie bei 11 dargestellt» ausgeschnitten,
in welche Ausschnitte das Ende 12 eines Hakens 1? greift*
Der Eaten 1? ist mit der Stange 1 gelenkig, z,B, durch bieten
H3 verbunden. In Äitsem Pail Bind die Haken 13 sowohl für
das Aufhängen der Anordnung in senkrechter als auch in waagerechter Lage geeignet*
Eine weitere vereinfachte AusführungBform einer
^Anordnung, bei der die Aufhängemittel ebenfalls zum Aufhängen
in senkrechter und waagerechter Lage dienen, ist in -den J*-igur-en-5-^und -6 gezeigt. Einfache S-förmig gebogene Haken
15 sind mit einen- Ende 16, das später zugebogen wird,
durch Bohrungen 17 der Stange 1 geschoben und lassen sieh von der senkr in die Waagerechte I»age verschwenken.·
Diese Anordnung bietet, ebenso wie die nach den Figuren 3 und 4, auch noch den Vorteil, dass die Haken sich zur Verkürzung
der G-esamtanordnung, s.B. bei transport und Lagerung
im nicht benützten Zustand, gänglich umlegen lassen. Pig* 7
zeigt eine zur Erreichung dee gleichen Zweckes dienliche
der Eakenanoranung etwas anderer Art, bei/der Haken 16 um eine
Achse 19, s.B. in Pons eines Kiets, drehbar ist.
Bei den .|.usführungBformen nach den Figuren 3 DiB 6
sind zweckmässig beide Enden der Stange 1 mit Haken 13 bzw«
15 versehen» Dies ißt aber nicht zwingend notwendig· So kann
beispielsweise das eine Ende der Anordnung gemäss Pig· 3 und 4,
das andere dagegen gemäße Fig. 5 und 6 ausgebildet sein.· Auch
eine Anordnung, bei der ein Ende nach T?%g* 3 oder 5 ausgebildet
ist, während das zweite notwendige Element zum Aufhängen
in waagerechter I«age ein zwischen zwei Bügeln gleitbarer
Haken gemäss Pig· 1 ist, ist denkbar und bringt den Torteil
mit sich, dass eine Teränderung dee Abstandes zwischen den Haken möglich ißt* Eine derartige Kombination zeigt Pig* S.
Der Haken 13 greift hier in das ausgeschnittene Ende 11 der
Stange 1 ein", und die Anördnüng~unterseheidet sich von derjenigen
gemäss Figur "5 und X4 nur insofern, als dass Stange
und Haken nicht mittBlB iiieir gelenkig verbunden -sind,-dadurch,
dass ein-Bügel 19 mit dazu herangezogen "ist, die
Drehachse für den Haken abzugeben·
Pig. 8 veranschaulicht auch die Möglichkeit der Anbringung der verschiedensten Bügelarten für die verschiedensten
Zwecke innerhalb der Gresamtanordnung,-s.B. v-on Bügeln.19» die
gleichzeitig "eine Jakenauflage 19a und eine Querstange 19*>
zum Aufhängen von Hosen haben, von Hosenspannbügeln 20 mit Spann!eisten 20a, die durch Herunterdrücken von Spannklammern
20b in Basten 20c des TTerbindungsgestänges 2Od zusammengespannt
werden, und von Eockbügeln 21 mSrt Bockscklaufenhaken 21 a#
Bei einer £ombination nach !'ig. S ist der Haken 13 nicht nur
zur aufhängung in waagerechter iage der Bügelanordnung geeignet,
sondern auch zur Verkürzung der Gresamtanordnung bei
Transport oder Lagerung gänzlich umklappbar, und der Abstand zwischen den beiden Haken zur Aufhängung in waagerechter lage
ist innerhalb dee AbstandeB a veränderlich·
Selbstverständlich ist die neuerungegemassε Anordnung
nicht auf die Anbringung der Einzelbügel in aer Stange, wie
sie nur beispielsweise dargestellt ist, beschränkt, sondern es ist auch Jede andere mögliche, die Terßchwenkbarkeit der
Bügel erlaubende AnbringungEart denkbar, s*B» auf der Stange
gleitbare, lediglich durch Hocken, Nasen, Stifte ο,dgl, im
der senkrechten Lage am Eeruntergleiten gehinderte Bügel*
Die Zahl der Elemente oder Haken zum Aufhängen in
waagerechter lage ist nicht auf zwei beschränlrt;, sondern es
können auch insbesondere bei gröseeren neuerungsgemäBsen
Anordnungen zwischen den beiden Endhaken noch ^ein oder mehrere
-vsehen sein»
Claims (10)
1) Bügelanordnung mit mehreren in oder an einer Stange allseitig schwenkbar angeordneten einzelnen, unter
sich gleichen oder für verschiedene Zwecke geeigneten
Bügeln für das Aufhängen mehrerer Sleidungsstücke übereinander in normalerweise senkrechter Lage., dadurch gekennzeichnet
* dass Mittel vorgesehen sind, d.ie eine Aufhängung
auch in waagerechter lage mit den einzelnen Bügeln parallel nebeneinander erlauben.*
2) Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel einfach- oder S-förmig gebogene Haken sind«
3) "Anordnung"nach Anspruch 1 -and 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Mittel für die Aufhängung"~in
lage zusätzlich 211 denen für die Aufhängung in senkrechter
lage vorhanden sind. „ " ' "ZT"
4) Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet
s das ε "die ""Mittel, "für" die .Aufhängung-in senkrechter
Benutzung-sstellung gleichzeitig ale Mittel für die Aufhängung
in waagerechter Benutzungsstellung dienen·
5) Anordnung nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass S-förmig gebojene Haken (7) mit ihren zugebogenen
Enden (8) die Stange (1) zwischen zwei Bügeln (3) lose gleitbar umgreifen, während ihre anderen aufgebogenen Enden
(9) 2UE Einhängen der &esamtanordnung in waagerechter lage,
ζ·Ε. an die Stange (10) eines%chrankes dienen·
6) Anordnung nach Anspruch 1, 2 und A9 dadurch
gekennzeichnet, dass in die ausgeschnittenen Enden (11) der
Stange (1) die Enden (12) von Haken (15) eingreifen und gelenkig, z»B. durch Fieten (14), mit der Stange verbunden
sand«
7) Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
dass für die gelenkige Verbindung «wischen Haken (13) und
Stange (1) ein die Stange durchdringendes feil eines Bügels
(19) ißit "benutzt ist«
8) Anordnung nach Anspruch 1,2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass S-fb'rsig gebogene Haken (£55 sät ihren
später zugezogenen Bnden (16) durch Bohrungen (17) äer-Stange
(1) gesteckt sind»
9)—-Anordnung nach einem oder mehreren "der Ansprüche
1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Aufhängung
in senkrechter oder senkrechter und waagerechter lage derart gestaltet und mit der Stange (i) verbunden sind,
dass sie sieh zuie Zwecke der Yerkürzung der Gresamtanordnung»
beispielsweise bei transport ^oäer Tjageruiigy auf die Siangenmitte
zu bewegen lassen.
10) Anordnung nach eines, oder mehreren der Ansprüche
1 — 75 dadurch gekennzeichnet, dass jedes JEnde der Stange
(1) mit einem hakenförmigen Mittel für das Aufhängen in
senkrechter oder waagerechter iage versehen ist, welche
Mittel -unter sich gleiet oder verschieden sind; im übrigen
wie beschrieben und dargestellt»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955SC015722 DE1711598U (de) | 1955-08-18 | 1955-08-18 | Buegelanordnung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1955SC015722 DE1711598U (de) | 1955-08-18 | 1955-08-18 | Buegelanordnung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1711598U true DE1711598U (de) | 1955-11-24 |
Family
ID=32402889
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1955SC015722 Expired DE1711598U (de) | 1955-08-18 | 1955-08-18 | Buegelanordnung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1711598U (de) |
-
1955
- 1955-08-18 DE DE1955SC015722 patent/DE1711598U/de not_active Expired
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