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DE1711457U - Elektrische kupplung. - Google Patents

Elektrische kupplung.

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Publication number
DE1711457U
DE1711457U DET3227U DET0003227U DE1711457U DE 1711457 U DE1711457 U DE 1711457U DE T3227 U DET3227 U DE T3227U DE T0003227 U DET0003227 U DE T0003227U DE 1711457 U DE1711457 U DE 1711457U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coupling
elements
contact
coupling part
coupling according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET3227U
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Tuchel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DET3227U priority Critical patent/DE1711457U/de
Publication of DE1711457U publication Critical patent/DE1711457U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R35/00Flexible or turnable line connectors, i.e. the rotation angle being limited
    • H01R35/04Turnable line connectors with limited rotation angle with frictional contact members
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/005Electrical coupling combined with fluidic coupling
    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/46Bases; Cases
    • H01R13/53Bases or cases for heavy duty; Bases or cases for high voltage with means for preventing corona or arcing
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/64Devices for uninterrupted current collection

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

- . Stuttgart,, den; T4
ahic&e-L·
niV'ä ί Bismareksti*
« Max Blinke Stuttgar-t-1
Blektrisciie
!Teuerung Kupplungen,
■bekanntes
eXektrxscnen z.tt@inan.deir
Sicirtung: Zusammenate ckens^
rerlaufenae
passende
rungsgliedeor
eaiispreciiendl© löJarungsglied-e
Stellung: Eupplungstexle
ineinander
Stellung: gekuppelii
Kupplungen Kupplungsteile
ruagsgliedeir Tereiniguhg
Merkmale
erme-e-rsfce EJippluitgs
Torgangs
üildendert dienende
wirkende
Stellung, im allgemeinen nach einem eine zweite Einkuppel-".:, stufe darstellenden Drehen des einen Kupplungstailas gegenübe: ■'".. · dem" and er en, "zuläßt; * ~"
tv -··· :; ; c5 in dem Ansatz mindestens, des einen Kupplungstaiis sind
\ · ' ■■.■"---■- Kontakt elemente hinter Bohrungen für das eine dritte Stufe
(. · ..-:-·". bildende Einführen von neben dem Ansatz des anderen Kupplungs-
■/;■-" teils angeordneten Gegenkontaktelementen untergebracht.
;. ' Bei der ersten Stufe des Supplungsv-organgs werden die Teile ■ ... zentriert, nämlich in die gleiche Achse gestellt. Sie sind
-; also hinsichtlich ihrer Achse aufeinander ausgerichtet, "bevor ί .." ;-"· sie mit ihren Ansätzen gegeneinanderstoßen,,^ Das hat zur Folge . .; ,-" daß bei dem nunmehr folgenden, die zweite/Sinkuppelatuie
bildenden Drehen der Teile gegeneinander --» im Gegensatz zu d< bekannten elektrischen Kupplungen — vermieden wird, daß sich einzelne, nicht zusammengehörende Kontakt elemente "berühren und somit unerwünschte elektrische Terbindungen :'" : herstellen oder sich verbiegen,, Die in dem Ansatz untergebrachten Kontaktelemente sind besonders geschützt und \ ':'■- mechanisch völlig entlastet. Während des Drehens verbleiben j '■;'■- die Kupplungsteile in ihrer Achse. Wenn die Ansätze zu- j - ' einander richtig stehen, kann die dritte Kupp lungs stufe ! folgen, in der die Kontaktelemente in wiederum als Führung wirkende Bohrungen eintauchen und erst hinter djLesen die .·.. -- zugehörigen G-egenkontaktelemente treffen. Die zusammenge-■'- · hörigen Kontaktelemente treffen sich im wesentlichen zur "; gleichen Zeit oder — Je nach, den elektrischen Forderungen — ; / einzeln oder gruppenweise nacheinander, wenn sie in der ^Ii'äiLßQ- entsprechend abgestuft sind·
• Bei einer A-USführungsform besteht mindestens der eine Kupplungsteil aus einem die Kontaktelemente tragenden Körper aus elektrisch isolierendem. Werkstoff und einem darauf befestig-■-,·:■■'-ten, zweckmäßig leicht abnehmbaren Deckel, der auch den die 4-.r . in der einen Stirnflächenhälfte liegenden Kontaktelemente
^ überragenden Ansatz bildet. Bei der bevorzugten Bauart mit - : abnehmbarem Deckel ist es leicht möglich, die inneren Kupple lungsglieder, besonders die Kontaktelemente zu reinigen; dies ist insbesondere bei Verwendung im Freien, z.B. an Eisenbahny zügen vorteilhaft, weil dort Flug- und Bremsstaub sowie A schein die Kupplung eindringen können,»
Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel hat der Ansatz eine
; sich gegen die Mitte der Stirnfläche hin erstreckende, vor-
f zugsweise flache Erhebung, und es ist auf der zugehörigen
i Stirnflächenhälfte des anderen Kupplungsteils eine dazu passende
y Ausnehmung vorgesehen» Hierdurch wird die Flächenreibung beim
*;',.. Drehen der Kupplungsteile in der zweiten Stufe besonders klein,
I :- weil im wesentlichen nur die beiden Erhebungen aneinanderliegen.
I Bei einer Bauart sind die beiden Kupplungsteile umschlagbarj
'!.. jeder Kupplungsteil trägt nämlich auf beiden Hälften seiner
i ' Stirnfläche spiegelgleich zur Halbierungslinie angeordnete, zu-
I . einander passende Kontakt elemente und bildet auf einer Stirn-
I flächenhälfte den Ansatz. Dadurch werden die Herstellungskosten
! für die ganze Kupplung bedeutend geringer und gegebenenfalls
l'v der Nachschub der Einzelteile für Ausbesserungszwecke einfachere
; Im Betrieb tragen die miteinander zu verbindenden Kabelenden
zwangsläufig auch zueinanderpassende Kupplungsteile« Beim An-
I schließen der Kupplungsteil!e an die Kabelenden braucht nicht
f darauf - geachtet zu werden, ob jeweils der gewünschte-Kupplungs-'
r teil am richtigen Kabelende sitzt.
I Zweckmäßig sind in dem Ansatz jeweils alle buchsenartigen
I; Elemente untergebracht und auf der freien Halbfläche alle
Ψ. . ■ steckerartigen Elemente angeordnet. Dies ist sinnvoll, weil
■| ohnehin die buchsenartigen Elemente empfindlicher sind als
Ψ die steckerartigen.
I5 Vorteilhaft sind als. steekerartige Elemente Kontaktme^ser und als buchsenartigej Elemente an den Kontaktmessern mit im Verhältnis zu^ihrer fOberflache und Federkraft kleiner Andrückfläche also hohem^spezifischem Druck anliegende Elemente verwendet,
die ζ .3. in Hichtung der Zusammenfügebewegung der Kupplungsteile· und quer dazu geschlitzte, federnde Mehrfaehzangen bilden, Bei ihnen ist die elektrische Terbindung besonders.gut, weil j' sie sieh beim Gebrauch von selbst reinigen*
ν; Ein weiteres Merkmal der !feuerung ist, daß die Kon takt elemente mit Spiel im Tragkörper gehalten sind. Die Elemente finden? sich dann beim Kuppeln besonders leicht, ohne sich, gegenseitig mechanisch zu belasten, weil besonders bei vielpoligen Kupplungen etwaige fertigungs'fenauigkeiten ausgeglichen werden.
Zweckmäßig sind die Kontaktanschlüsse auf der Anschlußseite \ jedes Tragkörper gruppenweise zusammengefaßt und öle einzelnen. '■- _ Gruppen auf teraseenformig angebrachten Flächen angeordnet, \ vorzugsweise so, daß auf der Kabelanschlußsexte Hingschultern \ vorgesehen sind, auf dsnen die Kontaktanschlüsse angeordnet I sind. Hierdurch, wird das Anklemmen der Kabel erleichtert $ die I einzelnen Anschlüsse erhalten den notwendigen Abstand.
j Weitere Merkmale ergeben sich aus der folgenden Beschreibung ι von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Ansprüchen? I und der Zeichnung.
- I''. Fig. 1 ist eine Stirnansicht des einen Kupplungsteils einer I - erfindungsgemäß ausgebildeten Kupplung, bei abgenommenem
-| Deckel,
I1Xg. 2 ein zugehöriger Schnitt nach Linie A-B, j- 5ig. 3 eine zugehörige Rückansicht, ?. S1Xg0 4 ist eine Stirnansicht des Deckels f i( I1Xg. 5 ein zugehöriger Schnitt nach Linie C-D-
I 51Xg. β ist eine Draufsicht auf einen buchsenartigen Teil der
I- Kupplung, teilweise im Schnitt, J 51Xg. 7 eine zugehörige Stirnansicht«,
.% S1Xg= 8 zeigt einen, bei der Kupplung verwendeten Profxlstift .in Seitenansicht r
S1Ig* 9 in Stirnansicht. ,
- 5 - ■ . ■
10 veranschaulicht ein weiteres Auafr:hrungsbeispiel des einen Kupplungsteils bei aufgesetztem Deckel, in vereinfacht em Schnitt,
Der die in Fig. 1 bis 3 weggelassenen Kontaktelemente tragende, aus elektrisch isolierendem Werkstoff, z.B. einem Kunstharzpreßstoff bestehende Körper 1 ist zylindrisch ausgebildet und in einer als Führung beim Gegeneinanderschieben beider Kupplungsteile (erste Stufe des EinkuppelVorgangs) wirkenden, z.B. metallischen, nicht gezeichneten Hülse untergebracht. Auf seiner Stirnfläche hat er in der in Fig. 1 unteren Hälfte 2 eine größere Anzahl, z.B. achtzehn Bohrungen 3', die zum Einsetzen von Profilstiften mit einem radial gerichteten Kontaktmesser in den Körper 1 eingerichtet sind, nämlich auf der einen Seite Suten 4 für die Kontaktmesser aufweisen. An den Bohrungen 3 sind ferner Schultern 6 vorgesehen, in (Leuen, sich an den Profilstiften angebrachte Ringe (58, Fig. 10) abstützen, die die Stifte gegen Terschieben siehern, wenn beim Zusammenstecken (vgl. die weiter unten beschriebene dritte Stufe des Kuppel Vorgangs) auf sie Druck ausgeübt wird. Auf der oberen Stirnflächenhälfte 7 ist ebenfalls eine größere Anzahl, z,B0 wiederum achtzehn, Bohrungen 8 angebracht', die zum Einsetzen von büchsen- ;■ artigen, weiter unten beschriebenen Kontaktelementen: geeignet sind. Die Bohrungen 8 haben Jeweils auf zwei gegenüberliegenden : Seiten Schultern 9» auf denen sich an den buchsenartigen Kontaktelementen angebrachte, dazu passende Ring3chultern beim Zusammenstecken mit den Profilstiften abstützen*
Auf der Kabelanschlußaeite- (vgl. Fig» 2 und 3) ist der Körper mit verschiedenen, terassenförmig angebrachten Flächen 10, 11 ausgestattet y auf denen die Kabelanschlüsse angeordnet werden. Damit wird das Anschließen der Kabel an den rückwärtigen Enden der Kontaktelemente erleichtert. Bei des in Fig« 1 -bis 3 gs~ zeichneten, Beispiel sind -zwei solche in Richtung der zuzuführenden Anschlußkabel in verschiedener Höhe liegende Flächen vorgesehen,, nämlicjhi die$ tiefliegende innere Kreisfläche
— O
.10 und die sie -umschließende, häherliegende Hingfläche (Bingsehulter) 11. Zweckmäßig wird zuerst an den auf der fläche 10 angeordneten und darauf an den auf der fläche 11 ./ί angeordneten Anschlüssen angeklemmt.
, Zwischen allen über den Bohrungen 3 und 8 aizf der Anschlüsse ; seite anzuordnenden Anschlußklaramen sind Trennwände angebracht, \ durch die «ie der elektrische Kriechweg verlängert wird und durch die vermieden wird, daß etwa durch von selbst auf-■ · spleißende Kabelkorzsehlüsse entstehen. Ton einer mittleren j Srhebung 12 gehen zu diesem Zweck vier rechtwinklig aueinanderj stehende Wände 13 in Sichtung auf den Umfang des Körpers 1. j■ Zwei davon enden an einer kreisförmigen Trennwand 14, zwei
andere gehen bis zu der weiter außen liegenden Singschulter 11 <, In dem Hingabschnitt zwischen der kreisförmigen ?/and 14 und der Schulter 11 sind weitere- radial gerichtete Trennwände ' angeordnet. Durch die Wände 13s 14* 16 werden alle, den auf ! einem inneren und einem mittleren Kr-egs liegenden Bohrungen 3,8 entsprechende Anschlüsse voneinander getrennt. Die as/" äQn auf einem, äußeren Sreis liegenden, nämlich auf der Singschulter 11 angebrachten weiteren Bohrungen entsprechenden Anschlüsse liegen in zur Zuführungsrichttmg der Kabel parallel \, laufenden, in dem Korper 1 angebrachten Ausnehmungen 26, die an if/..-.._ ihren der Mitte zugekehrten Enden runde Terstärkungsleisten 1,7 aufweisen* die bis zn einer Absehrägung 18 der Hingsclralter vorstehen. Die Trennwände 13? 14-» 16 sind an ihren Kanten bei 19 abgeschrägt* Hierdurch wird erreicht, daß eine dünne Wasserhaut, die etwa bei sich niederschlagendem Kondenswasser entstehen kann, an den scharfen., durch die Abschrägungen entstehenden Kanten abreißt und zwar umso leichter, je spitzer die Winkel zwischen den abgeschrägten Flächen untereinander und. zwischen den Schrägflächen und den Wandflächen, sind, weil dann dort die Oberflächenspannung umso kleiner wird. Die Anordnung: der Trennwände entspricht jeweils den Bohrungen für -die Kontaktelemente.
— "7 _
Der Irägkörper 1 hat auf "der Stirnseite einen scheibenförmigen Ansatz 20 mit einer mittleren Ausnehmung. 21, die "beide einem aufaetzbaren Deekel 22 (3?ig« 4 und 5) angepaßt sind* der 3.B. mittels Schrauben auf Körper 1 "befestigt wird,die in in Aus-
j" nehmungen 23 des Körpers eingesetzte Gewindebachsen 24 eingesehraubt werden. Im Körper 1 angebrachte weitere Bohrungen 25 dienen zum Durchführen von Befestigungsmitteln,. z«B. wiederum Schrauben, mittels der der eine Kupplungsteil z.B. in einem
; - Gehäuse o» dgl. befestigt wirdQ ' · ; " '
■ Der auf dem Körper 1 stirnseitig aufzusetzende Deckel 22-hat • den im Körper 1 befindlichen Bohrungen 3» δ entsprechende ! - Bohrungen 3*? 8*, Die Buten 4* aufweisenden Bohrungen 3* sind : in der in J1Ig. 4 und 5 unten dargestellten Stirnflächenhälfte ί 2% die Bohrungen 8* in der oberen Stirnflächenhälfte ange- - bracht,, Diese bildet einen sich über die ganze obere. Hälfte erstreckenden Ansatz 27» der ermöglicht;, einen augehörigen zweiten, mit gleichem Ansatz 27 versehenen Kupplungsteil nur in einer bestimmten, nämlich polrichtigen Stellung einzustecken. Die Bohrungen 8* sind nahesu auf die ganze- £iefe des Deckels 22 innen rund, wie in Jig. 4 gestrichelt.angedeutet ist vorn haben sie dagegen ein sdxSissellochartiges Profil mit einer Sut-28. In den runden Abschnitt dieser Bohrungen ragen die im Körper 1 zu befestigenden, buehsenartigen Kontakt elemente mit ihren vorderen hülsenartigen' ebenfalls runden Enden hinein und zwar bis hinter die schlüssellochartigen Öffnungen im Deckel 27« Die die Bohrungen 8*, 28 umschließenden Ränder sind bei 59 abgeschrägt, so daß sich die hier einzuführenden Profilstifte beim Kuppeln leicht einfühlen*
Auf der m Kupplunggstellung. dem anderen, bei dem Beispiel· gleichgestalteten Kupplungsteil zugekehrten, in;Fig. 5 rechts dargestellten Stirnfläche ist der Ansatz 27 mit einer sich zur Mitte hin erstreckenden T flachen Erhebung.53 ausgestattet, die ta sine in den. flachen. Deckelabschnitt: des anderen. Kupp-
lungsteils angebrachte Ausnehmung paßt. Der in Fig.- 5 dargestellte' Deckel"22 hat ebenfalls eine solche Ausnehmung, die mit 29 bezi&ffert ist» Hierdurch wird die Flächenreibung zwischen z^ei gsgeneinanderbewegten Kupplungsteilen, die durch Drehen in polrichtige Stellung gebracht werden, während dieser Drehung; gering gehalten.. Um da3 Zusammenstecken in der richtigen Stellung weiter zu erleichtern» ist die der Mitte zugekehrte- Seite der Erhebung 55 bei 32 abgeschrägt„
Auf der dem Körper 1 augekehrten Fläche hat der Deckel 27 ©ine dem am Körper 1 befindlichen Ansatz 20 entsprechende Ausnehmung 30 mit einer mittleren, in die Ausnehmung 21 des Körpers 1 passenden Erhebung 31« Durch Befestigungslöcher 38 können zum Aufschrauben des Deckels auf den Körper 1 erforderliche Schrauben eingesteckt werden. Über den Löchern 38 hat der Deckel das Einfuhren der Schrauben ermöglichende Ausnehmungen 33 bis 37ο Schließlich, ist der Deckel mit den Bohrungen 25 im Körper 1 entsprechenden Bohrungen 25*> 39 ausgestattet.
Die buchsenartigen, in die Bohrungen 8 des" Körpers 1 einzu- * setzenden Kontaktelemente (Fig» 6 und 7) bestehen aus zwei in einandergeschobenen Hülsen 41, 42 f die in Einsteckrichtung bei 43 und mehrmals quer, dazu bei 44 geschlitzt sind. Sie bilden ji federnd© Mehrfaehzangen 45? die mit im Verhältnis zu ihrer , Oberfläche und Federkraft kleiner Andriickflache, bei dem gezeichneten Beispiel mit der Schlitzkante, &n dem Eontaktmesser
eines einzuschiebenden Profilstiftes federnd anliegen. Die Hülsen 41, 42 sind in eine an einem mit Gewinde 4& versehenen Bolzen 48 gebildete Büchse 47 eingeschoben, mit der sie mittels Erhitzens durch Hochfrequenz hartverlötet sind. In dam in Fig» 6 oberen gewindefreien. Teil bildet der Öolzen 48 zu den Schultern 9 des fragkörpers 1 passende Schultern 9r. An den Gewindeteil , der durch den Körper 1 bis zur Anschlußseite hindurchragt, wird das elektrische FCabel mittels Muttern angeschlossen. .""·..; · · ·.-"...
Der zugehörige Profilstift 49 trägt in seinem in Fig. 8 oberen Abschnitt Gewinde 50, mit dem er ebenfalls bis zur· Kabelanschlu.
- iss
: - — Q —
aeite des Korpers 1 reicht,. An dem glatten, unteren Abschnitt ist ein von bei 54 abgeschrägtes Kontaktmesser 51 vorgesehen, •das bei 52 geschlitzt ist« An dem Schlitz ist der Stift mit einer Singnut 53 versehen, in die ein Sicherungsring 58 (Fig* 10) eingesetzt wird. Der statt eines bloßen Kontaktmessers verwendete kombinierte Stift rait dem Messer hat hohe Festigkeit und bietet große Führungsflächen beim Zusammen- - stecken. Die Kupplung wird hierdurch besonders betriebssicher»
ι Bei dein abgewandelten Ausführungsbeispiel nach Fige 10 sind r Körper 19 und Deckel 27* zusammengefügt gezeichnet, die Eon-' taktelamente sind eingesetzte An ihren rückwärtigen Enden sind Kabel 57 angeschlossen. Beide Kupplungsteile sind vollkommen gleich ausgebildet und umschlagbar» Alle Profilstifte 49 befinden sich in dar in Fig» 10 unteren Hälfte, alle buchsen-"? artigen Elemente 42 in der- oberen. Zwiießhen Deckel und Körper, ist eine Dichtung 56 eingelegte Zweckmäßig sind in.den Bohrungen 25? 25s AbStandshülsen aus isolierendem Werkstoff eingesetzt, die verhindern, daß der Korper 1 bei starkem Anziehen der Befestigungsschrauben bricht und die ferner die isolierende Wirkung gegenüber einem an Masse gelegten Gehäuse o„ dgl, erhöhen.
; I Beim Zusammenfügen von zwei Kupplungsteilen werden zunächst die als Führung dienenden Leitelemente, bei den beschrsbenen Beispielen also Hülsen, zussrsimengesteckt, so daß beide Kupplungsteile in asialer Sichtung gegeneinander ausgerichtet., nämlich in eine gemeinsame Achse -gestellt -werden. Anschließend werden siegegeneinandergesehoben bis sie sich mit den. Ansätzen. 27' bzwo den Erhebungen 55 treffen' (.erste Stufe des Kuppelvorgangs) »■ Darauf werden beide Teile gegeneinander um ihre gemeinsam«? Achse ged-reht? .bis jeder Ansatz 27 gegenüber der dazu passenden .Stirnflächenhälfte des anderen Kupplungsteils steht; (zweite Stufe), und schließlich weiter zusammengesteckt5 (.dritte. Stufe),, wobei dann., die Profil stifte zunächst in. die passenden Öffnungen einfallen, und nach weiterem. Fuhrungs weg- alls,Koirtaktelemente mechanisch völlig entlastet in Schließstellung geführt werden- * - · j

Claims (1)

  1. EA569239*ia9.55
    Schutzansprüche
    1) Slsktrisehe Kupplung, gekennzeichnet- durch, die TFereinigung folgender Merkmale:
    a) Es sind bei dem eine erste Stufe des KupplungSYorganges "bildenden Gegeneinanderschieben der beiden zusammenzufügenden Kupplungsteil β zur Zentrierung dienende, nämlich als Führung in Richtung der Achse der Kupplungsteile wirkende, z.B. als Hülsen ausgebildete Leitelemente vorgesehen;
    b) die eine Stirnflächenhälfte jedes Kupplungstsiles bildet einen sich über die ganze Hälfte erstreckenden Ansäts, der das Zusammenstecken der Kupplungsteila nur in einer bestimmten S'tellung,. im allgemeinen nach einem eins zweite Sinkuppelstufe darstellenden. Drehen des einen Kupplungsteiles gegenüber dem.-anderen um die gemeinsame Achse7 zuläßt5
    c) in dem Ansatz mindestens des einen Kupplungsteils sind Koiitaktele'mente hinter Bohrungen für das· sine dritte -Stufe bildende Einführen van neben dem Ansatz das anderen Kupplungsteil3 angeordneten Gregenkontaktelemeaten untergebracht«'
    2) kupplung, nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens der ein© Kupplungsteil aus einem die Kontaktelemente tragenden Körper1 aus elektrisch isolierendem Werkstoff und einem darauf befestigten*? zweckmäßig leicht abnehmbaren Deckel besteht, der auch den die in der einen Stirnflächenhälfte liegenden Kontaktelements überragenden Ansatz bildet.
    3) Kupplung nach Anspruch. 1 und Z9 dadurch gekennzeichnet, daß der Ansatz eine sich gegen die Mitte-'.der Stirnfläche hin erstreckende, vorzugsweise flache Erhebung hat, und daß auf der zugehörigen Stirnflächenhälfte dss anderen.. Kuppltmgsts^ls eine dazupass^nde Ausnehmung- vorgesehen, ist.
    _ 1 Λ- _
    4) Kupplung nacii Anspruch T bis 3* dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kupplungsteile umschlagbar sind,. nämlich daß jeder Kupplungsteil auf beiden Hälften seiner Stirnfläche spiegelgleich, zur Halbierungslinie angeordnete t zueinander passende Kontaktelemente trägt und auf einer Stirnflächenhälfte den Ansatz bildeto -
    5') Kupplung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Anaatz jeweils alle buchsenartigen Elemente untergebracht und auf der freien Halbfläche alle steckerartigen Elemente angeordnet sinda
    β) Kupplung nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet? daß als steckerartigs Elemente Eontaktmesser und als buchssnartigen Elemente an den Kontaktmessern mit im Terhältnis zu. ihrer Oberfläche und Federkraft kleiner Andrückfläche, also hohem spezifischem Brück anliegende Elemente verwendet sind, die ZoB. in Richtung der Zusammenf ügbev?egung der Kupplungsteile und quer· dazu geschlitzte, federnde Mehrfachzangen bilden»
    7) Kupplung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet t daß ' als stecksrartige Elemente Stifte mit jeweils einem radial gerichteten Kontaktmeaser benutzt sind, die au federnde Mehrfachzaragan bildenden Hülsen passen*
    8} Kupplung nach Anspruch 7? dadurch gekennzeichnet,- daß jsder Stift in seinem hinteren Abschnitt'eine Ringnut.hat, in die ein dazu passender geschlitzter Sing einsetzbar ist.
    9) Kupplung nach Anspruch 6, 7 oder- 8, dadurch'gekennzeichnet, da.t jedes Kontakt element mit einem rückwärtigen Gewindebolzen für das Anklemmen, der· elektrischen Zuführungsleitung; verbunden ist-, zweckmäßig mit ihm.-aus einem- Stück besteht*
    10) Kupplung nach, einem der Anspruchs S bis- 9t dadurch gekennzeichnet, daß jedes buchsenartigs Element in eine an dem zugehörigen. Gewindebolzen, gebildete- Büchse eingeschoben; und mit . 'ihr verlötet* vorzugsweise mittels? Srhitzeas durch; Hochfrequenz
    •11) Kupplung; nach, einem der Ansprüche β bis 9> dadurch gekenn-".zeichnet:^ d&ß Ahschrägungeii an ulqxl vorderen Enden der stecker-
    4unGE zweckmäßig auch.· an den, die zugehörigen . · jtaa' umschließenden, Händern vorgeaeaen" sind. ; . . -.
    12) Kupplung- nach, einem der Ansprüche 4 "bis 11, dadurch ge~ kennzeichnet, daß die KozLtaktelemente mit Spiel ia !Tragkörper
    ; · gehalten sind.
    13) Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche? dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktanschliisse auf der Anschlußaeite ^edas Trägkorpers gruppenweise z-asammengefaßt sind und die einzelnen (iruppeii auf terassenförmig angebrachten Flächen angeordnet sind?. vorzugsweise so, daß auf der KahelanschluS-seite Hingacliulterii vorgesehen sind', auf danen die Sontaktanschlüsse angeordnet aiad.
    14-) Kupplung nach einem der -vorhergehenden Anspruchs, dadurch gekennzeichnet» daß auf der Kabelanschlußseite zwischen allen Anschlußklemmen. Trennwände aus elektrisch insolierendem ,Werkstoff angebracht 3ind? die zweckmäßig mit dem Sragkörper fü2 die Kontaktelemente aus einem Stück bestehen*
    15) Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Kanten cLex Trennwände abgeschrägt sind.
    16) Kupplung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnetr daß jeder Kupplungsteil Bohrungen zum Befestigen in einem Sehäuse o„ dgla aufweist, in die aus elektrisch isolierendem Werkstoff bestehende Ab stand shülsen eirxgssetat sind.
    17) Kupplung na eh einem der vorhergehenden Anspruchs« dadurch gekennzeichnet-T datf zwischen Tragkörper und Deckel eine Dichtung eingelegt ist.
DET3227U 1953-01-31 1953-01-31 Elektrische kupplung. Expired DE1711457U (de)

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