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DE1709141U - Mehrteiliger bau- und schalungstraeger. - Google Patents

Mehrteiliger bau- und schalungstraeger.

Info

Publication number
DE1709141U
DE1709141U DE1953C0001775 DEC0001775U DE1709141U DE 1709141 U DE1709141 U DE 1709141U DE 1953C0001775 DE1953C0001775 DE 1953C0001775 DE C0001775 U DEC0001775 U DE C0001775U DE 1709141 U DE1709141 U DE 1709141U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
der
carrier
detachable
parts
supports
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953C0001775
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Cvikl
Otmar Nerath
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1953C0001775 priority Critical patent/DE1709141U/de
Publication of DE1709141U publication Critical patent/DE1709141U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)

Description

E, Kipp, Br»f.-F",«. Fr, Eaiim fBOCicMg[*tssfwa:i S-4 - Se 47 »7 Bl53£?SiM9.55
** 27. Ittr» 1953
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Spannweite
von-
ISebar etusaatilöe». d* &£»n$m erforderlichem .ir-
oaetaadlicfe* zeitraubend tiod eueh
Bau- und
gurt If «feier «sd vsr» "bei eiisea die ilinaelet^ie ia Unter«ad 1« Ofeersiart geXealctg
falls lösbar auszubilden. Dadurch. wird die Wirkung ersielt, &&B die TrVerteile einerseits infolge ihrer festen und atarrea Verbindung einen einheitlichen Txügex γόη gleicher fragfähigfctit wie bei einst ttoJciger Auebilclung ergeben, wg&rend el· andererseits lediglich n*ch Lösen ihrer ünter gurtrerbindungen bei« Aurt·»·» la Obergurt noah »usaaeenhäagen uad eoait linwrlert «1· Gf»a«es Ια ncher TcIs* Unfall-•ioher ausgebaut werfltn. Irinnent Merb#i kana dl« Untergurtverbindung erfinduagsceaai derart gestaltet iwrden, daiS sn ihrer Spannung wie auoh ku ihres Löaen nur «la Sfantfgriff erforderlieh iet.
Die lösbare Ausbildung der zweokaÄSi^ scliarnierartlgen Gelenkverbindung 1» Qbergurt gestattet es» Im Ver#ln alt einer entsprechend abgestuften lÄagenbemessung der Sinxel stileke, Äi«s* *u TrSgeara »it 4er jew#il» erfordexliahen Spann weite SiUßaisÄenausteilen. Bildet mm die Endstücke ait entsprechond läng enver a teilbar en Aufla^ertellen aus, kommt man. mit wenigen, günstigstenfalls mit nur zwei LängenmaSen der TeilstUcke eue.
Ferner kann »an erfinduügsge»S3 al» überhöhung des TrS-
gers t& einfacher W^lse dadurch eraielen, daß mm bei seix»n TellstUcken ten Έχ&φχ$&?% um ein entspreoheades UmB kurzer bemlBt ale den Obergurt j dies hat snSer der Vermeidung des lästigen und seitraubenden Einsteilens bei langenverstellba-
2^ ren Verbindungen der Teiletücke den Vorsug, daß die tlber-
des geeisuatöÄ SrUger* alt der Anzahl seiner feiletüek»
iiad d*aLt im richtigen Verhältnis sur Spannweite uad Durohfeieguag «unimmt·
SchlieSlich ist es für dl« nögliohst leioht· uad eohnel-Ie Eeadhab-uag beim Bio» xmA Ausbau de* Sohaliiogeträgers naoh der Erfindung von Bedeutung, das er ohne BinbuBe an Tra«fähig3ceit ein aöiliehtt geringe» GeTnoht hat* 2a diesem 2weeke sohläst die Erfindung rer, die Einzelstüofce dee Träger» als «recSaaäSig räualiekeß» vt>r»ugsweise la Querschnitt dreieeklges Fachirerk aus Rundatshl au*zutilden. Datei kann d«r Ober- wie der Untergurt aus ^eerei Eundstäten bestehen, die durch eine Vergitterung· - srweeiMäßig gleichfalls sus Rundstafel - zu je einen ebenen Fachwerk itaä durch eine dritte Verjitterunfr mäMtihmu den beiden Obergurt stäben sowie durch Verbindung der beiden !Tatergurtstäbe und gegebenenfalls
«a« ®f#räJtt# tmter Anwendung ä&r Sefei^iiuag aslt
wenigen iisd eiiEfasfeea. I^rti^mgsasJaahaiea mS^lidb ist· Dabei erzie&f m& etor«^ dt# ia 3rei Eisenaa lieg@ad# Vtrgitteruag selbe* bei großen Spannweiten eine vor allem auch in waage*
und hat überdies die Möglichkeit, durch Wäkl einer entsprechend greSeii statisch wirkeamen Systen&Sfre dem träger trots geringen 0e?d0&t«* eiue gs^Se frsgfSMgieelt mt gebe» άβδί scfeätsEt der Fortfall m& fXichigea tea vor der lletigea Verfcreetiuag darcii aas der ausleuf enden Betonsohlaissi»
• 4 -
Weitere Einzelheiten d*e Txägmrm nach der SrTI ortung la Saohetehenden anhand eiaee Auef Uhruo^»l3«lÄpl*lee — näher erläutert ι das auf der Z&lahnxmg veranaahaulieht Ist. Ea aeigt
Abb. 1 den. träger la eingebauter Stellung, 2 Itt einer Zwi»eiiea*telluae uad
5 la aeinea elneeljaeA Ttilstiiokea ^
4 lit Oi* CfttrsBsli&t auf ftss Ilaice Sad« dta lttflfe Att. 1 uad
Abb. 5 d#a Querechnitt 4·* Trägere·
Abb. 6 «teilt ±SL vergröeeorte» Maßetabe βίΛβ Einzelheit, aasilloh die löebare VerbiAiuag im Uatergurt d«r.
Btx £?Ig*? i*t aus folgenden Eiri2el8tüak#n *u»aasae.ngeatellt s Eiaea ?riger*tlielc 1 von griftrtr, elacm Träger»tiiek 2 .fts geriagerer lias» tuad «wei üb*relaatiaKeGdea Sad»tüo3c»a 5* s* Abb. 1 !iod laabeaoader· Abb. 3· Sämtliche Sioseletiioke wei die gleichen. Eleiaeate la graüdsätaliöfe. g^leiöJier Anord-
und uater ausschließlicher Verwendung von Kua&stäb«n auf, J3äBiLlahLi 2wei Obergurt»täbe 4 w& zmt ünterg-urt stäbe 5, dl· dwell Jt Äs* «ieiEirs©lEf8af»l^* Veiegltteapaag S χα else» Fachwerk verbunden «tndj 01« beidea Uatergurtatäb* 5 unmittelbar aaelaander (AbIs* 5) > die beiden Obergurtstäbe 4 sind in bestimmtem, einen Dreieckequerschnitt **%*- beadsa Abstände sugeoräaet tujdl dtar<öi else ebeaialls fSrmige Ve^itterueg 7 C*. Afcb· 4 tmd 5) verimoäe»· biaher beschriebeoea Blerneute werden im bestimmten Abständen
•f«
DIe gelenkige Verbindung der Srägerteilettiok· im Oberwird durch scharniere 9 (Abb. 1) gebildet, deren Se-
der
Gefestigt UiKl deren Achsen aus hex*us8iehbaren Bolzen 11 (*. be*· Äb>· 4) bestebezt» Zar Verbindung der Teilst Lack« im dienen el* Kleoaofaeb*! ausgebildete Spannechlöeser,
β. be»* ΑΊΑ· 6* Aft <U» «lam Sa&* der Untergtrrtstäbe 5 je
bJsw. Sadetüokee i*t eia iiatasnTdrmiger 3!%eX 12 der *t3» eil»·« Bolaeateile 15 imd eiaem gestreckten ie&«sl»l 14 besteht· Wie Abb. 6 aeigt» ist der BogeÄte£Li3 epirftl*3rtig gekrümrt, lind «war der «art, daS asiae lonenflKohe 15 in Blehtuag auf d«a Drehbolzen 16 ja la
»teti« abnimmt. X& der Schließetelluag, in die dear Bügel öwrch Schwenke», gemäß Pfeil je (Abb. 6) gebracht wird* verspaorit *r die sneiaaaderatofiefulea Untergurt stäbe »«eier b«aa^bgrter Seilsiüeke ^telaaattr uai isarcl er &are& einen 4em ümtersartstafepasre 3 veraeMebbareji 'ZXeaaariLag It
der über das tiefe vtr^üagea&e ~%xl3& dös Scheijkels 4 getrieböa wird und. es unter Kell*d.rfcun£ ia seiner I>age Mit· ^eÄtÄfSgl: lwsfeltet as 'der ÄsSesseite eine IS am &&e eine» Stab«» t9* ^*» Ha feststellbar ia einer Fünxaagshmse 20 gelageirt ist» Zur Verhinderung einsr Verdrehung sied die Teile 19 Ond 20 unrund, z.B. eis Vierkantrohre ausgebildet»
Sir lelchtea iaLaitellußg und Anpassung des Trägers ia Bezug auf jede Spannweite sind seine Abmessungen wie folgt
Die suame der Ausalehläiigea der P
19# 20 let gleich der oder etwassgrößer al* die Baaläag» eiaee der küraeren Teilet üeke 2» während Ale BaulSag« der letzteren, auf etwa die Hälft« derjenigen ύατ größeren Teil- »tucke 1 feesi&setn wird· ifaeh der jeweiligen Spannweite wird dann der Träger an* «iaer ihr an£ep*at«n Aaaahl grüßerer uaä eine» kleineren teiletLJoJc «xwiMfnengeatellt uad der d*- nach ver"blei"beade P.eet der Spaanweite durch Herausziehen der ^ratzenetaTje 19 aus ihrer Führung im eia e&tftpreeheode*
Maß überbrückt. Man kenn *omit jede ^eliebi^» Spannweite
Verwendung von nur drei generate» Trigerteiletücfcen herstellen. Für dieses Sueamaenetellen ömx einstelatn fell· stüoke 1st die leichte 2erl#g- und SueAEmensetxijarlceit der Obergurtgelenke von Vorteil*
. Zur Handhabung des Bau- und Sohalun^sträger« ηβώι der Erfindung- 1st hiernach mir mash anhand von. Abb. 1 und 2 zu SSgSa9 daß «er In vollständig zusaaseogeb&utem Zustande nach entsprechend wsiteta Ausziehen, eines oder beider Srateemstä« b« 19 auf die Widerlager gebracht wird? um ihn auszubauen, SO iet _:es .Ie-$lßi4.<ät Ä^tigt 4ie Spannhebel 13 an «Laer ©der
aehrerea StoSetellen zu ISetn (Abb* 2), so daB er a£Lt seinen Teilfitäairen nach unten durahhängt vutä nach der dadurch, ermöglichten Lösung von den WI dear lagern abgenommen werden fcann.
äMX G«leakver1»iiidaag la Obergurt bleibt aueh $6tzt gesaist e Träger eia Euaaoiaenh ans ende« einheitliches Bauelement tmä kaaa als solche* weiterverwendet werden; für
■einen erneutes, Binkau brauchen lediglich durch
Featkleoaen der Büg»l 13 die Untergurt teile wieder mitverspannt au werden«
Somit ent fal lea die lästigen, zeitraubenden Arbeiten beim Zerlegen uad WiedersueaomteAsetxea der !Träger und außerdes Verbiadiingeaittel «Le Scferaubechlöeser oder dgl., die xiaetändlloh «u handhaben aind und leicht unbrauchbar werden.
Die eingang« emühnte Verküraung des Untergurtee gegenüber dem Otergurt zwecks Er«ieluag einer Vorwölbuns» Öle wegen ihre« jperingf%igen Ausmaßes ία a&e Zeichnung fort gelaisen ist, ergibt eine aelbettätige Einstellung &»r überhiihung für sämtliche Spannweiten und erspart da* besonders jeweilige Sinstellen ^ edes einzelnen
trager s# nie ei bei solchen alt verstellbaren V er bindung smi ti teln erforderUeh ist. -

Claims (1)

  1. S«it3ft#ilig*r Bau· tasi Schalungsträger, dadurch g«- OaS leine TellstUclce im Untergurt lUsbar und apaao&tr und ie. Cbergurt gtltnkig uad #l»afall· lösbar mit-
    Aa»pru«iv t» dawturoh. g«k«nazeichjaet, (US 1ä ©tfTgurt al» Soh«xai«r (9f102 alt (1t)
    5» TrSger nach Anaprech t eder 2, dadurch gekennaelahnet, die Verbindung 'im t7Ät«xgurt al« Kleeer«rblad\ing alt einem
    »um Spaoäen der Vexbiaäuag geeignete epiralartige KrüBaanng
    4- TrägÄJf ÄÄdh Aaaipfucii 3» dadurch £»k«-an**ieka#t» der 3ohliea*t«ll^uag der Uatfvei-biaaa al«
    la gegeaseitigtr Anlage "befiad^a (12) la «üsse-r St«ll-a^· aiseöfcsäSig änrofe «inen £bt*g»lJte£«e«Sl (IT) g*0ie&#rt ist.
    5- Träger aaoh eiaea der Aasprüche 1 ^ia 4» dadurch
    » d*£ 4«r Unter gurt der Teil stücke star Sr «ie-
    einer überh8irtin£ ^e# !Prfegers etwas ti.irser als ihr Oisergnrt beseesen 1st»
    δ. Trager nach eineis der >ln3prüche 1 bis 5* dadurch gekeaoaeiohnet, daß en eelne Teilstücke SndetUcke (?) mit IiLngenverstellbaren Auflagern (18,19) ansöhlieS^ar sind, die awecicmaßig aus Verdrehung g sich er ineijianderauaziehtaren Teilen bestehen.
    7. 1SrSgGT nach einem der Ansprüche 1 bis 6, daduroa gekeaaseiehaef» daS er aus leilstücJcea (1,2) von zwei verschiedenen Bauläisgea suasaraensetzbar ist, die etwa Is Verhältnis 1 i 2 stehen*
    Ä* 3ü$5«r nach JUisprueh ö uaä 7* iadurqk gekenaaeiehaet» d^S das AtiamaS dex grtSBtea Laocearearetelluos der Auflager (18,19) der Knd*tÜ<jke (5) miadeiteue gleich der Baulänge des
    elaem der Aassrii^ie 1 bis S, dadarok ge·
    » &S& die Teilatüoke (1,2,3) als räuailichee, vor-
    Im Querschnitt dreieckiges Fachwerk ausgebildet ist,
    Buadstahl bestehen»
    10. Träger naei. Anspruch 9» dadurch gekeanaelohnet, fiber* «l« dta? ITattargtoft ens ^e zwei Stätsen C4»55 die an Jeder XÄÄir»»«ite des Trägers durch. 9i^e Vergitterung (6) s^eckmSSIg aue Hundrfcahl zu j· einea etejaen Fachw&rk verbunden «!Μ» ^feareM »idseiaeii des beidea Obergurtstäben (4) ebenfalls eise Vergitterung (7) aageordaet ist imä die beiden Uatergurtstä"bö (5) unaittel"bar miteinander verbunden so «le Ober*
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