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DE1709075B1 - Rundbecken zur biologischen Reinigung von Abwaessern - Google Patents

Rundbecken zur biologischen Reinigung von Abwaessern

Info

Publication number
DE1709075B1
DE1709075B1 DE19571709075 DE1709075A DE1709075B1 DE 1709075 B1 DE1709075 B1 DE 1709075B1 DE 19571709075 DE19571709075 DE 19571709075 DE 1709075 A DE1709075 A DE 1709075A DE 1709075 B1 DE1709075 B1 DE 1709075B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basin
round
round basin
aerator
rotary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19571709075
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Schramm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aqseptence Group GmbH
Original Assignee
Passavant Werke AG and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Passavant Werke AG and Co KG filed Critical Passavant Werke AG and Co KG
Publication of DE1709075B1 publication Critical patent/DE1709075B1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/1236Particular type of activated sludge installations
    • C02F3/1257Oxidation ditches
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
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    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/1205Particular type of activated sludge processes
    • C02F3/121Multistep treatment
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W10/00Technologies for wastewater treatment
    • Y02W10/10Biological treatment of water, waste water, or sewage

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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Aeration Devices For Treatment Of Activated Polluted Sludge (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Rundbecken zur biologischen Reinigung von Abwässern mit zentrisch gelegenen Abläufen und etwa tangentialem Abwasserzulauf am Rande des Beckens.
  • Es sind eine Reihe von Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwässern bekannt, bei denen eine Behandlung des Abwassers mit Rotationsbelüftern erfolgt. Derartige Rotationsbelüfter, insbesondere in Form von Bürstenwalzen, wie insbesondere den Kessener Bürsten, arbeiten in Längsbecken oder in ringförrnigen Gräben,f iii- &nen -das Abwasser in einem Kreislauf bewegtw'ird. Um eine ausreichende Belüftyng--zu -erreicheg, muß dabei das Abwasser sehr 6 , ft umgewälzi' . werden, oder es entsteht ein sehr hoher Raum136gäif.- .
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, bei der biologischen Reinigung von Abwässern in Rundbecken mit, Zu14e vom Beckenrand und Ab- lauf in der Beckenmitte einen für die Reinigung erforderlichen langen Weg des Abwassers zu gewährleisten. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß im Rundbecken mindestens ein Rotationsbelüfter mit radial verlaufender Rotationsachse angeordnet ist.
  • Es war dabei sehr überraschend, daß man mit einem Rotationslüfter und tangentialem Zulauf am Rande des Rundbeckens eine spiralförmige Bewegung des Wassers bewirken und aufrechterhalten kann, wobei der gesamte Beckeninhalt mit erfaßt werden kann und Schlaminablagerungen im Becken vermieden werden.
  • Die in dem Becken erzeugte Strömung sowie auch der Sauerstoffeintrag sind in «däm Beckdn nach der Erfindung unabhängig von der Wasserzuflußmenge und können je nach Bedarf beliebig stark eingestellt werden. Ein einwandfreier Betrieb mit optimaler biologischer Reinigung ist sogar dann möglich, wenn kein Abwasser zuffießt.
  • Durch das Rundbecken nach der Erfindung wird eine in bezug auf die Bau- und Betriebskosten billige Reinigungsvorrichtung mit geringem Platzbedarf -ge- schaffen, die vor allem-für die Abwässer von Ortschaften oder Fabriken mit Einwohnergleichwerten von 400 bis 2000 und darüber gedacht ist.
  • Vorteilhafterweise sind dem Rotationsbelüfter verstellbare Leitwände zugeordnet. Mit ihrer Hilfe kann man die Breite des in die Belüftung einzubeziehenden Wasserstreifens einstellen.
  • Im allgemeinen wird-man die Rotatiohsbelüfter-im Becken verankert anordnen. Gemäß der Erfindung kann man aber auch mit Vorteil den Rotationsbelüfter auf Schwimmern mit verstellbaren Leitwänden lagern. Der Rotatiofts:belüfter kann dann den Schwankungen des Wasserspiegels im Becken. folgen. und gegebenenfalls #u#II'an unte'rschiedlichen Stellen im Becken angeordnet werden.
  • Gemäß der Erfindung kann man ferner den Rotationsbelüfter in Führungen in radialer Richtung verschiebbar anordnen. Auf diese Weise kann die in radialer Richtung jeweils günstigste Stellung für den Rotationsbelüfter gewählt werden.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann eine von einem Schlammsammelraum ausgehende Schlammrückführleitung in der Nähe des Rotationsbelüfters, insbesondere in einem durch diesen erzeugten Unterdruckgebiet, münden. Es ergibt sich auf diese Weise eine sehr bequeme Möglichkeit zur Schlammrückführung. Nach einem weiteren Merkmal ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Rotationsbelüfter mit Heizeinrichtungen ausgestattet sind. Derartige Heizeinrichtungen können insbesondere als elektrische Heizeinrichtungen ausgebildet und seitlich neben den Lagern des Belüfters oder über dem Belüfter angeodnet sein.
  • Die Einrichtung nach der Erfindung kann auf verschiedene Weise betrieben -werden, wobei sowohl kontinuierliche als auch diskontinuierliche Arbeitsweisen möglich sind. In beiden Fällen kann die Rotationsströmung des Beckeninhaltes durch entsprechende Einstellung der Leitwände vor und hinter den Belüftem so beeinflußt werden, daß einzelne Beckenzonen nach Wunsch stärker, schwächer oder insgesamt gleichmäßig durchströmt werden. Zur Steuerung läßt sich auch der Belüfter tangential und radial zur erzeugten Strömung verstellen.
  • Bei der kontinuierlichen Arbeitsweise wird dem Becken ständig Abwasser zugeführt und geklärtes Wasser entnommen. Der Belüfter erzeugt dabei eine Strömung, die spiralförmig vom tangentialen Einlaß zum zentralen Auslaß führt, wobei der Spiralweg in seiner Länge zur Behandlung des Wassers ausreicht.
  • Bei diskontinuierlicher Arbeitsweise wird zunächst der Zulauf zum Becken gesperrt, bevor der..Ablauf geöffnet wird, wobei etwa 1 Stunde vor dem öffnen des Ablaufes der Belüfter abgestellt wird, so daß der in Bewegung befindliche Schlamm sich absetzen kann. Sollten beim öffnen des Ablaufes noch gewisse Massenbewegungen im Becken vorhanden sein, so stellt sich für die Absetzteilchen ein langer Spiralweg von der äußersten Kante des Beckens bis zum Ablauf ein.
  • Dieser Weg, der als Restabsetzweg bezeichnet wird" i ' st um ein Vielfaches länger als der direkte radiale'Weg vom Umfang des Beckens bis zur Bekkenmitte. Die Schlammteilchen haben somit genügend Zeit zum Absetzen. Die Freigabe des Ablaufes erfolgt am vorteilhaftesten zu den Zeiten, zu denen ein sehr geringer Schmutzwasserzulauf erfolgt, meist demnach nachts. Während der Freigabe des Ablaufes ist der Zulauf zurn Becken gesperrt. Der theoretische Durchlaß kann etwa 20 bis 80 Stunden betragen.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigt Fig. 1 einen-Schnitt- durch- ein Rundbecken nach der Erfindung gemäß einer ersten Ausführungsform, F i g. 2 die Draufsicht auf das Rundbecken der Fig. 1, F i g. 3 einen Schnitt durch eine zweite Ausführungsform eines Rundbeckens nach der Erfindung, F i g. 4 die Draufsicht auf -das Rundbecken der F ig. 3, F i g. 5 einen Schnitt durch eine dritte Ausführungsform des Rundbeckens nach der Erfindung, F i g. 6 die Draufsicht auf das Rundbecken der F i g. 5.
  • Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Rundbecken ist ein Becken nach Art eines Abwasserteiches. Der Grundriß ist kreisförmig, kann jedoch auch der Kreisform nur angenähert sein. Boden 1 und Seitenböschungen 2 können ganz oder zum Teil ausgemauert oder mit Platten 3 ausgelegt sein. Zur Belüftung des eingeleiteten Abwassers dient ein auf Säulen 4 und der Beckenwand 5 gelagerter zweiteiliger Käfigrotor, der mit Tourenzahlen von etwa 80 bis 120 U/min betrieben wird und der aus durch eine Kupplung 6 verbundenen Wellen 7, 8, aus mit Wellen 7, 8 verbundenen Seitenwänden 9, 10, 11, 12 und aus diese verbindenden Spanten 13, 14 sowie aufgesetzten Belüftungselementen 15, 16 besteht. Der Antrieb des Käfigrotors erfolgt mittels eines Elektromotors 17 über einen Keilriementrieb 18. Vor und hinter dem Käfigrotor sind um Achsen 19 einstellbare Leitwände 20 angeordnet, die die Breite und die Eintritts- und Austrittsrichtung des zu behandelnden Wasserstreifens bestimmen. Es kann auch ausreichend sein, Leitwände vor oder hinter dem Käfigrotor anzubringen.
  • Die Zuführung des zu behandelnden Abwassers erfolgt mittels einer Rinne 21, die auf den Käfigrotor gerichtet ist. Der Ablauf des behandelten Wassers erfolgt über einen zentralen Ablauf, der aus einem gemauerten Zentralbau 22, einem Ventilsitz 23, einem Ventil 24 und einer überlaufkante 25 besteht. Das Anheben des Ventils 24 erfolgt mittels eines Magneten. Es ist also ein Magnetventil vorhanden, dessen Offenstellung durch eine Lampe 26 angezeigt werden kann. Es sind auch hydraulische oder mechanische Betätigungen dieses Ventils möglich. Der Ablauf des gereinigten Wassers erfolgt über eine Rohrleitung 27 zu einem Sammelschacht 28, von wo aus eine Leitung29 zum Vorfluter oder einem zweiten Becken abgeht. Die überlaufkante25 ist von einer tiefgezogenen Tauchwand 30 umgeben, und unterhalb dieser Tauchwand befindet sich ein aus tiefen Schlammtaschen bestehender Schlammsammelraum 31, in dem sich abgebaute Schmutzteilchen absetzen können, damit sie nicht über die überlaufkante 25 in den Ablauf für das gereinigte Wasser gelangen. Von dem Schlammsammelraum 31 führt eine Leitung 32 zu einem weiteren Schlanunsammelraum 33. Im Becken ist ferner ein Schlammsammelraum 34 für die Aufnahme von Schlamm vorgesehen, der über eine Leitung 35 ebenfalls mit dem Schlammsammelraum 33 verbunden ist.
  • Der Normalwasserspiegel ist mit NWSp angegeben. Etwas über seiner Höhe liegt die überlaufkante 25. Bei diesem Wasserspiegel tauchen die Spanten 13, 1.4 des Käfigrotors etwas in das Wasser ein. Der Höchstwasserspiegel ist mit HWSp angegeben. Wird er erreicht, so tauchen die Spanten 13, 14 vollkommen in das Wasser ein, ohne daß der Kraftbedarf des Käfigrotors bei der Rotation erheblich über das vorgesehene Maß bei normalem Spiegelstand wächst. Das Ventil 24 ist im Ausführungsbeispiel als Hohlkörper ausgebildet, dessen Oberkante 24 a etwas über der Höhe des Höchstwasserspiegels HW.9p liegen kann. Das Ventil 24 dient damit gleichzeitig als Notauslaßventil.
  • Das Rundbecken nach dem Beispiel der F i g. 1 und 2 kann kontinuierlich oder diskontinuierlich als Streifenbelüfter betrieben werden. Zulauf und Ablauf lassen sich von Hand oder elektrisch steuern.
  • Bei einem Rundbecken entsprechend F i g. 3 und 4 erfolgt der Abwasserzulauf durch die Rinne 21. Der Belüfter ist hier als schwimmendes Ag- gregat aus Schwimmern 37, einem Rotationsbelüfter 38, einem Elektromotor 39 und einem Riementrieb 40 aufgebaut und zwischen Führungen 41, 42 in radialer Richtung verschiebbar. Außerdem sind Schlammleitungen 60, 61 vorgesehen, die Schlamm in die Nähe des Rotationsbelüfters 38 bringen, und zwar insbesondere in das durch diesen Rotationsbelüfter erzeugte Unterdruckgebiet, das vor bzw. unter dem Rotationsbelüfter liegt. Auf diese Weise erfolgt eine selbsttätige Schlammansaugung durch den Rotationsbelüfter 38.
  • Eine in F i g. 5 und 6 dargestellte Ausführungsform eignet sich insbesondere für kontinuierlichen Betrieb. Bei diesem Becken ist eine feste Ringwand 62 vorgesehen sowie ein Zentralbau 63, der Schlammtaschen 64 aufweist. Auch hier kann der ganze Boden oder ein Teil des Bodens mit Platten 65 ausgelegt oder ausgemauert sein. Als Schmutzwasserzulauf dient eine tangential einmündende Rohrleitung 66. In der Nähe des Zulaufs ist ein Rotationsbelüfter 67 mit Antriebsmotor 68 fliegend angeordnet. Auch hier sind Leitwände 69 vorgesehen. Der Wasserablauf erfolgt über rinnenartige, kreisringförmige, verstellbare überläufe 70, die mittels einer Leitung 71. an einem Wassersammelraum 72 angeschlossen sind, von wo aus das Wasser durch eine Leitung 73 zum Vorfluter od. dgl. gelangt. Die überläufe 70 sind auf einer zentralen Säule 74 aufgehängt, ebenso wie eine tief heruntergezogene Tauchwand 75. Der Schlammabzug aus den Schlammtaschen 64 erfolgt über eine Leitung 76 zu einem Schlammsammelbehälter 77. Die Wasserführung ist mittels eingezeichneter Pfeile dargestellt.
  • Es ist ohne weiteres möglich, Becken nach der Erfindung als Kombination von Haupt-, Vor- und/ oder Nachklärbecken hintereinanderzuschalten.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Rundbecken zur biologischen Reinigung von Abwässern mit zentrisch gelegenen Abläufen und etwa tangentialem Abwasserzulauf am Rande des Beckens, dadurch gekennzeichnet, daß im Rundbecken mindestens ein Rotationsbelüfter mit radial verlaufender Rotationsachse angeordnet ist.
  2. 2. Rundbecken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Rotationsbelüfter verstellbare Leitwände zugeordnet sind. 3. Rundbecken nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationsbelüfter auf Schwimmern mit verstellbaren Leitwänden gelagert ist. 4. Rundbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationsbelüfter in Führungen (41, 42) in radialer Richtung verschiebbar angeordnet ist. 5. Rundbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine von einem Schlammsammelraum (31) ausgehende Schlammrückführleitung (60 bzw. 61) in der Nähe des Rotationsbelüfters, insbesondere in einem durch diesen erzeugten Unterdruckgebiet, mündet. 6. Rundbecken nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotationsbelüfter mit Heizeinrichtungen ausgestattet ist.
DE19571709075 1957-02-23 1957-02-23 Rundbecken zur biologischen Reinigung von Abwaessern Pending DE1709075B1 (de)

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DE1202208X 1957-02-23
DEP0018037 1957-02-23

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FR (1) FR1202208A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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ZA731972B (en) * 1973-03-21 1973-11-28 Gypsum Ind Ltd Method and apparatus for treating sewage

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2677657A (en) * 1952-02-05 1954-05-04 Harry N Jenks Treating of sewage or other polluted liquids
DE1093739B (de) * 1955-02-07 1960-11-24 Passavant Werke Verfahren zum Reinigen von Abwasser mit belebtem Schlamm und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1130377B (de) * 1957-02-04 1962-05-24 Luebeck Metallhuette Verfahren zur biologischen Reinigung von Abwasser und Rundbecken zur Durchfuehrung des Verfahrens

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FR1202208A (fr) 1960-01-08

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