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DE1707899U - Faltschachtelverschluss. - Google Patents

Faltschachtelverschluss.

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Publication number
DE1707899U
DE1707899U DE1955H0019222 DEH0019222U DE1707899U DE 1707899 U DE1707899 U DE 1707899U DE 1955H0019222 DE1955H0019222 DE 1955H0019222 DE H0019222 U DEH0019222 U DE H0019222U DE 1707899 U DE1707899 U DE 1707899U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tab
box
tabs
folding box
sides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955H0019222
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hageda A G
Original Assignee
Hageda A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hageda A G filed Critical Hageda A G
Priority to DE1955H0019222 priority Critical patent/DE1707899U/de
Publication of DE1707899U publication Critical patent/DE1707899U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

PA455611*25.7.55
PATENTANWALT KÖLN 23* JäÜ 1955
. ALFRED MAXTOtI bismarckstr.31
451 &m 55/163
Pirma Hageda AG. , Eöln, ÜJeusserstr* 30/32
Palt s ehacht elvers cliluß
Die feuerung bezieht sieh auf den Verschluß einer PaItschachtel, die aus einer ebenen Bahn, vorzugsweise einer Papptafel, ausgestanzt und, mit Palzlinien nebst den erforderlichen Einschnitten versehen, zu einem kastenförmigen Körper zusammengefaltet ist.
Aufgabe der feuerung ist es, einen einfachen, haltbaren und weitgehend luftdichten Verschluß vorzusehen·
Es sind zahlreiche Anordnungen bekannt, die dazu dienen,
V kastenförmige faltschachteln zu versehließen,
Erfolgt die Bildung der Palt schach t-el in bekannter "Weise ohne Xlebenaht, so bedingt diese Art der Herstellung
eine
■■■■ r:^^:yr;^r ?^Τψ
"eine mehrfache Haltung des Materials an den Sehmalseiten des leastenförmigen SSrpers, wobei "bis zu fünf Schichten übereinander liegen» Eine derartig, hergestellte faü- _ schachtel ist .zwar weitgehend luft dicht-," «ie -erfordert aber einen vergrößerten Materialaufwand und wird meist nur für relativ dünnes Ausgangsmaterial verwendet-, das häufig noch eine äußere Paplerbeklebung erhält» Auß&erdem erfordert das Zusammenlegen, gleichgültig ob es von Hand oder maschinell ausgeführt wird, verschiedene Arbeitsgänge, die die Herstellung der !Faltschachtel verteuern.
Bildet der Deckel die Verlängerung einer oder beider Sehmalseiten, so ergibt sich ein kreuzförmiges Ausgangsprofil-, das verhältenismäßig viel Stanzabfall bedingt-Man hat deshalb, insbesondere für ein Ausgangsmaterial von größerer Dicke, -den eigentlichen Kasten durch eine Elebenaht in eine vierkantige rohrförmige Gestalt gebracht und die zunächst noch offene Schmalseite durch faltung verschlossen·
So ist es bekannt-, die beiden Längsseiten und die Unterseite etwa beiderseits zu verlängern, diese Teile über Falzlinien in festem Zusammenhang .zu belassen "und das Einfalten der Schmalseiten durch zwei von den Eeken nach der Mitte zu verlaufende JPalze vorzunehmen, wobei die freie Eante der Unterseite bogenförmig verlaufen kann. Die Oberseite erhält auf jeder Seite eine Yerlängerung gleich der Höhe der Schachtel, zuzüglich äer Höhe einer
Decklasehe
Deeklasche und 3Dekenf an denen fi-ummischnüren angreifen»
- Die seitlichen Verlängerungen der Oberseite werden -\zu-
--λ - . . ' - ^nächst in der SSitte-um 180° zuruckgefaltet, damit die .'^ -.:_.-; ' ".: i&iammisehnüren nicht übermäßig gedehnt zu werden brauchen·.
Ihre Rückführung bildet den letzten Bewegungsvorgang - " -beim Versehließen der .off enen'Seit en der Schachtel. Eine
derartige Anordnung bedingt zwar einen geringen Material— - aufwand, denn sie -zeigt z.tD- nur eine Jfach-Überdeckung an den Verschlußseiten, ist aber an die.Verwendung von
- G-ummi schnüren cdgl* gebunden» ^ernex zeigen die Seiten vorstehende Teile» die beim Zusammenpacken größerer Mengen von Faltschachteln störend wirken»
"Es wurde auch bereits versucht, diese Nachteile durch einen Verschluß zu vermeiden, bei dem eine Deeklasche mit -seitlichezL.^.zungenförmigen Ansätzen versehen ist, die in Einsteekschlitze der darunter liegenden lasche geschoben werden» Ein derartiger Verschluß ist jedoch nicht genügend staubdicht und zeigt bei weichem Inhalt der Packung keine, genügende Festigkeit. Werden die zungenartigen Ansätze zwischen die Faltteile der .seitlichen Xasehen eingeschoben, wie dies ebenfalls -bekannt ist, ; so läßt sich zwar die Verpackung besser dichten, aber die Herstellung ist erschwert* und bei elastischem Werkstoff neigt der Verschluß dazu, sich wieder von allein zu öffnen.
- " Gemäß der Ueuerung werden alle diese Uachteile der bisher bekannten -!Faltverschlusse in' einfacher Weise dadurch
behoben^
behoben» daß alle Trier Yerschlußlasehen zwar iir bekannter Weise so ausgebildet sind, uaß drei *von innen susammenhängen., daß jedoen die «ine Seitenlasche» z»"B-die der Eüekseite, eine senmale .Einsteckzunge erhalt, die mit abgerundeten Ecken versehen ist, sich über die ganze Breite der lasche erstreckt und beim Zusammenfalten unter die gegenüberliegende lasche geschoben wird, während .die Gegenlasche mittels zweier seitlicher .Zungen, die in Schlitzen der erstgenannt en Xasehe von. außen nach innen eingreifen, an dieser befestigt ist. Da die Schlitze durch die darunterliegenden Paltdreiecke.der Seitenlaschen abgeschlossen werden, ist die Verpackung weitgehend staubdicht und formsteif·
Ein Ausführungsbeispiel der !Teuerung ist in der Zeichnung schaubildlieh dargestellt.
Die rohrf ö'rmige Gestalt der faltschachtel wird durch eine punktiert gezeichnete Hebelasehe 10 im Schachtelinnern gebildet. Die vier Seitenwände 11,12,13,14, von denen zwei vorn sichtbar sind (11 und 12), erhalten laschenartige Verlängerungen 15,16,17,18, Durch Paltlinien 19 und 20 werden die laschen 15 und 17 in je zwei Dreiecke 'geteilt, die im zusammengefalteten Zustand der Schachtel aufeinanderliegend An der im Bilde rückwärtigen lasche 18 ist .eine schmale TerschluBzunge 21 angebogen, die sich beim Verschließen der Schachtel an die Innenseite der Sehachtelwand 12 anlegt. Die lasche 16 erhält zwei zungenartige Enden 22,23, die in Schlitze
• 24
24 der iasöhe 1-5 eingesteckt werden können- Im geoffne-"/ten Zustand 4«r.'"Sehaishtel liefen die laschen 15 Ms 18 .in der iTerlängerung^ei" Seitenwände 11 "bis: 14V"Ziir Her-' Stellung des. TerseiiiLusses wixd die iasche 18 Tand die Zunge 21 gegen die Öffnung der Schachtel umgetogen, und zugleich die laschen 15 und 17 an den ITaltlinien 19 und 20 eingeknickt.-Die .Zunge-21 wird alsdann hinter die -Seitenwand 12 gesteckt. liun wird die lasche 16 uiageTDOgen und die 2ungen 22,23 in .die Schlitze 24 eingeschoben", Diese Art des Verschlusses zeichnet sich durch einfache Handhabung und -besondere Dichte aus, .da nur an den oberen Ecken der Seite 12 punktfSri&ige Öffnungen entstehen, alle übrigent Seiten aber völlig abgedeckt sind und auch die Sehlitze- 24 durch die darunterliegenden Paltdreiecke der laschen 15 und 17 verschlossen werden«
Ansprüche: SEM/Ee-Er" ·. '

Claims (2)

  1. Ansprüche: . ·
    Λ» PaliiseiiaelitelTerseiil-uJB unter 7-erwendxuag eines rohrartig vorgeformten jnit einer Xasehe ^rerklelbiben ZTischnittes, dessen Seiten mit laschen versehen sind, von denen drei miteinander .zusammenhängen, dad-urch 'gekennzeichnet, daß die mittlere (18) der drei zusammenhängenden laschen (15a 18,17) mit einer der laschenbreite entsprechenden Zunge (21) versehen ist, die beim Paltvorgang hinter die Innenseite der vierten lasche (16) gesteckt -wird und letztere Zungen (22,23) trägt, die in Schlitze (24)'der mittleren lasche (18) von außen nach innen eingreifen.
  2. 2. Faltschachtel Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennz ei chnet , daß,die Sehlitze (24) für die Zungen (22,23) der oberen Terschlußlasche (16) von den darunter liegenden Faltdreiecken der beiden äußeren laschen (15-, 17) abgedeckt werden,
    SEM/Rö\/Er
DE1955H0019222 1955-07-25 1955-07-25 Faltschachtelverschluss. Expired DE1707899U (de)

Priority Applications (1)

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DE1955H0019222 DE1707899U (de) 1955-07-25 1955-07-25 Faltschachtelverschluss.

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DE1955H0019222 DE1707899U (de) 1955-07-25 1955-07-25 Faltschachtelverschluss.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1707899U true DE1707899U (de) 1955-09-29

Family

ID=32333417

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955H0019222 Expired DE1707899U (de) 1955-07-25 1955-07-25 Faltschachtelverschluss.

Country Status (1)

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DE (1) DE1707899U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1118691B (de) * 1959-01-03 1961-11-30 Esselte Foerpackning Ab Faltschachtel ohne Innenfutter
DE19721943A1 (de) * 1997-05-21 1998-11-26 Zenz Rainer Behälterverschluß und dazu ausgewählte Behälter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1118691B (de) * 1959-01-03 1961-11-30 Esselte Foerpackning Ab Faltschachtel ohne Innenfutter
DE19721943A1 (de) * 1997-05-21 1998-11-26 Zenz Rainer Behälterverschluß und dazu ausgewählte Behälter

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