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DE1707880U - Milchfiltergeraet. - Google Patents

Milchfiltergeraet.

Info

Publication number
DE1707880U
DE1707880U DE1954W0009689 DEW0009689U DE1707880U DE 1707880 U DE1707880 U DE 1707880U DE 1954W0009689 DE1954W0009689 DE 1954W0009689 DE W0009689 U DEW0009689 U DE W0009689U DE 1707880 U DE1707880 U DE 1707880U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milking
milk
bucket
filter unit
lid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954W0009689
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEA Mechanical Equipment GmbH
Original Assignee
Westfalia Separator GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Westfalia Separator GmbH filed Critical Westfalia Separator GmbH
Priority to DE1954W0009689 priority Critical patent/DE1707880U/de
Publication of DE1707880U publication Critical patent/DE1707880U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

lilchfiltergerät
maschinellen Melken unterscheidet man grundsätzlich zwei Verfanren, das Melken in den Melkeimer und das Melden in eine Absaugleitung. Das letztere Verfahren hat gegenüber dem erstgenannten eine Seihe ■von Vorteilen. Beim Melken in den Melkeimer sind die gefüllten Eimer aus dem Stall su tragen, die Milch ist zu filtrieren und in Transportkannen umsugiessen. lieben dieser Mehrarbeit hat das Lie impersonal besondere Sorgfalt aufzuwenden, um das Verschütten von Milch und das Überlaufen der Kannen zu verhüten. Bei unsachgemässer Behandlung kommt es häufig vor, dass der obere Rand der Melkeimer verstossen wird, so dass dieser nicht.mehr abdientet, was unter Umständen zur Folge haben kann, dass der Eimer nicht mehr zu verwenden ist. Idese Nachteile sind beim Melken in eine zentrale Absaugleitung nicht mehr vorhanden. Das letztgenannte Verfahren hat ausserdem noch den Vorteil, dass die Milch den Einflüssen der Umgebung in weitaus geringerem blasse ausgesetzt 1st als beim Melken in den Melkeimer.
Aus den dargelegten Srünaen gehen die landwirtschaftlichen Betriebe immer mehr zu dem vorteilhafteren Verfahren über. Hierbei spielen die Anschaffungskosten eine nicht unerhebliche Rolle.
Ist beim Eimermelken der Pulsator auf dem Melkeimerdeckel angeordnet, dann ist lediglich eine Vakuumleitung zum Betrieb der Anlage erforderlich. Es gibt aber auch Anlagen, die mit einem zentralen Pulsator ausgerüstet sind und deshalb eine besondere Pulsleitung erfordern. Das Filtrieren erfolgt fast ausschliesslich beim Umgiessen 6er JLlich durch sogenannte Seihtücher. Aus dem Deutschen Patent Kr. 559 575 ist auch eine Filtereinrichtung begannt, die in einem besonders für
diesen Zweck konstruierten Milchkannendeekel untergebracht ist.
Beim Melken in eine Milchabsaugleitung besteht die Anlage neben dem eigentlichen Melkzeug aus einer Yakuumleitang, einer Milchleitung, einem zentralen Pulsator, einer Pulsleitung und einem Piltergerät. Stellt ein landwirtschaftlicher Betrieb sein Melkverfahren auf zentrale Milchabsaugung um, dann ist die vorhandene Anlage entsprechend zu erweitern.
Die vorliegende Erfindung besteht nun darin, dass ein vornandener, bei der Umstellung des Melkverfahrens anfallender Melkeimerdeckel als Deckel eines separaten Filtergerätes verwendet wird, womit die Anschaffung eines besonderen Piltergerätes entfällt. Ist auf dem Melkeimerdeckel ein Pulsator angebracht, erübrigt sich auch die Anschaffung eines zentralen Pulsators und die Anlage einer Pulsleitung. Der Deckel kann auf einfache Weise vom !filtergehäuse abgenommen und wieder auf einen Melkeimer aufgesetzt werden. Dieses ist z.B. vorteilhaft, wenn beim monatlichen Eontrollmelken in den Eimer gemolken werden muss.
An die Anschlusstutzen des Deckels werden in üblicher Weise ein od er zwei Melkzeuge angeschlossen, während der Ablauftopf mit der Milchleitung und der Pulsator mit der Vakuumleitung verbunden werden. Nach dem ersten Melkgang wird das Meikzeug vom Euter abgezogen und die Schlauchverbindungen nach Schliessen der entsprechenden Hähne von den Anschlusstutzen an den Rohrleitungen abgenommen. Das Piltergerät, das mit einem Haken an die Milchleitung gehängt werden kann, kann zum Abmelken weiterer Eühe an anderer Stelle wieder angeschlossen werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darge-

Claims (2)

i-fcansprü-cne:
1) Jiltergerät zum Putern der mit einer Melkmaschine in eine Milchabsauglei trmg ermolkenen Milch., dadurch gekennzeichnet, dass ein normaler Melkeimerdeckel als "Deckel; des J1Utergerätes verwendet ■wird.1
2) Eiltergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass das filtergehäuse aus durchsichtigem Material, z.B. besteht.
Oelde, den 3-2.1954
A&.
DE1954W0009689 1954-02-06 1954-02-06 Milchfiltergeraet. Expired DE1707880U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1954W0009689 DE1707880U (de) 1954-02-06 1954-02-06 Milchfiltergeraet.

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DE1954W0009689 DE1707880U (de) 1954-02-06 1954-02-06 Milchfiltergeraet.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1707880U true DE1707880U (de) 1955-09-29

Family

ID=32335459

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1954W0009689 Expired DE1707880U (de) 1954-02-06 1954-02-06 Milchfiltergeraet.

Country Status (1)

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DE (1) DE1707880U (de)

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