DE1707339U - Drehfluegel-windspiel, insbesondere fuer werbezwecke. - Google Patents
Drehfluegel-windspiel, insbesondere fuer werbezwecke.Info
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Description
Brehflügel-Windspiel» insbesondere für
Werbezwecke.
Die bekannten Windspiele, die um eine senkrechte Achse
umlaufen» bestehen meist aus einem Blechstreifen» der
S~fö*rmig gebogen ist und der zum Beispiel eine Aufschrift ν
trägt« Der dadurch vermittelte optische Sindruck richtet sich auf das Windspiel an sieh» während die Beschriftung völlig
zurücktritt· Diese ist auf den gekrümmten flächen kaum leserlich. Sin Merkzeiehenfcild oder dergl« erscheint verzerrt.
Demgegenüber besteht die Erfindung darin» daß ein
Drehflügel-Windapiel» das insbesondere Werbezwecken dient,
ein auf einer senkrechten Drehachse gelagertes Merkzeichen,
Schaustück oder dergl· aufweist» dessen geschlossener Rand von Windflügeln überragt wird» die gegenüber dem Merkzeichen
abgesetzt und durchscheinend ausgebildet sind. Das Merkzeichen ist bei einer bevorzugten Ausführungsform mittels einer
Aufsteckhülse auf eine Drehachse aufsetzbar ausgebildet, die in einem senkrechten Ijageratuhl-umläuft. Der Lagerstuhl ist
mit einem Spurlager und Wälzlagern versehen.
Die durchscheinenden Windflügel überragen den Rand des Merkzeichens nur an örtlich bestimmten Stellen, und zwar so,
daS dae Merkzeichen stets als Blickfang hervorgehoben wird. Die Winäflügel können schaufel- bzw* schraubenlinienförmig
ausgebildet sein* Das aufsteckbare Windspiel und der iagers"buhl
bilden durch entsprechende Wahl der Durchsaesaer und die
Aasbildung
Ausbildung der Hergänge ein geschlossenes Ganzes.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel
des Srfindungsgegenstande3 und zwar zwigt
Pig· 1 eine Ansicht der Gresamtanordnung» wobei als
Merkzeichen und Schaustück ein Bhoiabus mit der Inschrift "!rumpf" dient.
Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie A - B in Mg. 1»
2 eine Seitenansicht von Pig. 1»
Pig* 4 gibt einen senkrechten Schnitt durch den
lagerstufal wieder·
Das eigentliche Windspiel besteht aus. dem rhombusfcirmigen
Merkzeichen 10) das z.B. au3 Metall, Kunststoffen» Flechtwerk
oder sonstigen beliebigen Werkstoffen besteht und das einen geschlossenen Band und eine ansprechende Färbung" aufweist·
Zwei derartiger %rkseichen 10 sind, wie aus Pig« 2 ersichtlich,
mit den rückwärtigen Seiten einander zugekehrt· Ihre
Ränder decken sich und ist zwischen äen Merkseichen eine
senkrechte Achse 11 angeordnet, die das findspiel trägt· Zwischen den Merkzeichen 10 sind Windflügel 12 so angebracht,
daß sie wie Fig. Γ zeigt, das rhombusfärmige Merkzeichen 10
an dessen geschlossenem Hand überragen· Aus baulichen Gründen ist eine weitere Zwischenlage 13 angebracht, die jedoch mit
dem Merkzeichen 10 randgleich verläuft· Die Windflügel 12 bestehen aus- durchscheinenden Methacrylsäureester oder
sonstigen durchscheinenden Kunststoffen.
Wie Pig· 1 zeigt» treten die Windflügel 12 nur an einem
Teil des Sandes des Ehombus aus der Hhombusflache, diesen
verlängernd, hinaus, so daß der Hhombus ale Blickfang hervorgehoben
wird· Letzteres wird auch dadurch erreicht, daB die Windflügel 12 durchscheinend ausgebildet sind und damit das
Merkzeichen, Schaustück oder dergl» scharfkantig g*rattd»t
erscheinen lassen»
Das Windspiel 10, 12 iet mittels einer die Achse 11
verlängernden Hülse 14 auf einer Drehachse 15 und zwar auf deren Achsenstumpf 16 aufgesetzt, wobei die Hülse 14 und der
Achsenstumpf 16 konische Paßfläahen aufweisen. Statt dessen
können auch andere Verbindungsmittel vorgesehen sein, die jedoch vorzugsweise leicht lösbar ausgebildet sind. Die
Achse 15 ruht in einer Lagerhülse 17 mit einer Standfläche 18 und Yerstärkungsrippen 19« Sie ist mittels eines oder mehrerer
Spurlager und mittels Wälzlagern 20* 21 geführt. Die Lagerhülse 17 ist mittels eines Deckels 22 verschlossen. Zwischen der
Hülse 14 und dem Deckel 22 ist vorteilhaft eine Abdeckschale
23 angeordnet, die die lagerung der Achse 15 gegen Witterungseinflüsse
schützt und die als Obergang zwischen dem Windspiel und dem Lagerstuhl ausgebildet ist, um die Gesamtsnor&nung als
geschlossenes Ganzes erscheinen zu lassen·
Heuerungsgemäß wird der Torteil erreicht, daß das Merkzeichen 10, im vorliegenden Fall der für die Anmelderin als
Warenzeichen geschützte Hhombus mit &r ebenfalls für die
Anmelderin als Warenzeichen geschützten. Beschriftung "Trumpf",
als Blickfang ausgebildet ist» ümr in besonderem Maße hervortritt«
Diese Hervorhebung beruht einerseits darauf, daß das
Merkzeichen, nicht dem Windflügel angepaßt ist, sondern seine
verkehrsbeliannte Form behalten kann und lediglich einen
Antrieb mittels der Windflügel 12 aufweist, die schon bei
sehwacher Luftbewegung ein Drehmoment auslösen* Bie Hervorhebung
des Merkzeichens 10 erfolgt dadurch, daß die Windflügel nur an einem leil der geschlossenen Handflächen, angeordnet
sind waä. insbesondere auch dadurch* daß die Windflügel 12
aus durchscheinenden Werkstoffen bestehen, die Windflügel sind
also gleichsam unsichtbar. Hierbei kann ί@τ im vorliegenden
$all in der erhöhten Werbekraft liegende gesteigerte <Jebtfauchs~
wert noch durch eine besondere farbige Ausgestaltung der durchscheinenden Win&flttgel gesteigert sein. Letztere können
auch so ausgebildet werden» daß »ie das Drehmoment bei horizontaler und aufsteigende? Luftbewegung auslösen. Me
Windflügel können auch aus geteilten Flächen bestehen« Ihre
Anordnung erfolgt jeweils so» daß das Äerkzeichen als eolohts
nicht als Blickfang beeinträchtigt werden kann. Wenn s.B.
Windflügel 12 aus selbstleuchtendem durchscheinendem Material
angewendet werden, ao kann dadurch noch eine gesteigerte Farbwirkung erzielt werden. A'indflügel 12 der gekBtmzeichneten
Art können beispielsweise auch bei einem Drehflügel-Windspiel Anwendung finden, das aus drei oder vier Firmenzeichen zusammer
gesetzt i3t» die dann die äußeren Begrenzungsflächen einer
dreieck- oder viereckfSrmigen Anordnung bilden·
Der neuerungsgemäß ausgebildete Lagerstuhl weist eine
sehr geringe Lagerreibung auf. Ea genügt deshalb eine sehr geringe luftbewegung, d«,h· ein sehr kleines Drehmoment, um
eine Rotation des Windspieles zu erzielen. Die Anzahl der Lageratellen richtet sich im übrigen nach der Größe des
Windspiels 10,12, die 3e nach deren Verhältnissen SSHShIt-.
werden kann.'
Der Srfindungsgegenstand kann auf festen und ortsbeweglichen
Verkaufsständen» jedoch auch sonst überall dort Anwendung finden, wo eine Werbung betrieben werden soll.
Zur Anordnung an*e'iner senkrechten. Wand wird die Grundplatte
18 auf einer entsprechend ausgebildeten Wandkonsole aufgesetzt. Die Werbewirkung Kann auch durch die Zusammenfassung von
einer größeren Anzahl von Windspielen erhöht werdenf die
beispielsweise auch als BekrSnuzig eines Fahnenmastes, auf
Umzäunungen, Portalen usw. angeordnet eein kann. Durch dis
leichte !Trennbarkeit des eigentlichen Windspieles 10,12 vom iageratuhl 17fl8,19 wird die Ver3andmo"glichkeit und
Aufbewahrung erleichtert.
Schutaansprüche
Claims (6)
1. Drehflügel-Windspiel insbesondere für Werbezwecke,
dadurch gekennzeichnet, daß ein auf einer senkrechten Drehachse (11|15) gelagertes Merksseichen, Schaustück oder dergl· (10),
mit dessen Rand überragenden jedoch durchscheinend abgesetzten Windflügeln (12) versehen ist..
2., Windspiel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Merkzeichen (10) mittels einer Aufsteckhülse (14) auf eine in einem. Lagerstuhl (17) umlaufende Drehachse (15) aufsetzbar
ausgebildet ist·,
3#, Windspiel nach Anspruch 1 und 2„ dadurch gekennzeichdurchscheinenden
Windflügel (12) nur an örtlich
begrenzten Handstellen der Merkzeichen (10) angeordnet sind uaad
diese als Blickfang hervorheben*.
4·. Windspiel nach Anspruch X bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die durchscheinenden Windflügel (12) schaufel- bzw«
schraubenlinienförmig ausgebildet sind..
5·,,Windspiel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet»
daß der !»agerstuhl (17) auf einer Stand--bzw*-Grundfläche
(18) angeordnet und die Achse des Windspiels in einem Spurlager und Wälzlagern (20,21) geführt wird. ,
6. Windspiel nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufsteckhülse (14) dem Achsenstumpf (16) entsprechende Passflachen aufweist und zwischen Lagerstuhl (17) und
Merkzeichen (10) eine de» Antrieb schützende Abdeckschale (23) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM19346U DE1707339U (de) | 1955-07-23 | 1955-07-23 | Drehfluegel-windspiel, insbesondere fuer werbezwecke. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEM19346U DE1707339U (de) | 1955-07-23 | 1955-07-23 | Drehfluegel-windspiel, insbesondere fuer werbezwecke. |
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| DE1707339U true DE1707339U (de) | 1955-09-22 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM19346U Expired DE1707339U (de) | 1955-07-23 | 1955-07-23 | Drehfluegel-windspiel, insbesondere fuer werbezwecke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1707339U (de) |
-
1955
- 1955-07-23 DE DEM19346U patent/DE1707339U/de not_active Expired
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