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DE1706467U - Konservendose. - Google Patents

Konservendose.

Info

Publication number
DE1706467U
DE1706467U DE1955R0010875 DER0010875U DE1706467U DE 1706467 U DE1706467 U DE 1706467U DE 1955R0010875 DE1955R0010875 DE 1955R0010875 DE R0010875 U DER0010875 U DE R0010875U DE 1706467 U DE1706467 U DE 1706467U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
packaging
sail
ingredient
box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955R0010875
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Otto Richter K G
Original Assignee
Otto Richter K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Otto Richter K G filed Critical Otto Richter K G
Priority to DE1955R0010875 priority Critical patent/DE1706467U/de
Publication of DE1706467U publication Critical patent/DE1706467U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Dr.V./Stii. Di.onnr-7-i iflrcr Hamburg, den 17, 5. 55
Pa.3 O 3 6 7 7*18.5.b5
Anmelderin: 3?irma Otto Sichter K. G., Kiel.
Vertreters Patentanwalt Dr. Priedrich Vollmer, Hamburg—Wandsbek, Schlosstrasse 6.
Konservendosenzutat.
Die Feuerung betrifft eine Zutat zu Konservendosen, die insbesondere zur Verwendung bei Fischkonservendosen länglicher Form bestimmt ist. Diese Zutat kennzeichnet sich im wesentlichen durch einen fest oder lose auf oder an der Dose oder ihrer Verpackung angeordneten Mast nebst Segel. Dadurch wird der Eindruck erweckt, als ob es sich bei d er betreffenden Dose um ein Segelboot handelt, und demzufolge der Anreiz zum Kauf wesentlich erhöht, da die entleerte Dose von den Kindern als Segelboot und damit Spielzeug verwendet werden kann, indem sie diese Dose nebst Mast und Segel beispielsweise in d?r Badewanne schwimmen lassen.
Das Segel kann ausserdem noch einen entsprechenden Aufdruck aufweisen, z.B. äen. Preis, so dass es, ähnlich wie die Sennboote am Segel, eine Hummer hat.
Der Eindruck eines Segelbootes kann noch verstärkt werden, wenn die Verpackung der Dose an einer Längsseite, die dem Publikum bei ausgestellter Dose zugekehrt ist, einen bootförmigen Aufdruck aufweist»
Uaeh der !Teuerung kann der Mast mit seinem Puss seitlich in die Umhüllung der Dose eingestehet werden.
Bach einer anderen Ausführungsform kann die Dose an einer Längsseite mit einer Halterung, z.B. in Porm einer Hülse, versehen sein, in die der das Segel tragende Mast mit seinem IFuss eingesteckt wird»
Weiterhin, besteht die Möglichkeit t Mast und Segel als Scherenschnitt auszubilden» wobei der Mast ein Ganzes mit der Umhüllung bildet und von dieser nach oben hervorragt.
Schliesslich kann der Mast noch einen verbreiterten Puss besitzen, der z.B. nach Art eines Saugers gehalten sein kann und auf die Oberseite der Dose oder der Verpackung aufgesetzt wird. Wenn die Dose entleert ist, wird der Mast mit seinem ihiss auf die Innenseite des Dosenbodens aufgesetzt, so dass die leere Dose nun den Kuntpf des Segelschiffes bildet.
nähere Einzelheiten der Heuerung ergeben sich aus den auf άβτ Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen. Es zeigen t
Hg»1 eine Seitenansicht einer vertikal stehenden Dose mit seitlich in die Umhüllung der Dose gestecktem Mastfui nebst Segel»
Fig»2 eine Stirnansicht der Fig.1,
JIg.3 eine Seitenansicht einer horizontal liegenden Dose mi an der Seite der Dose in einer dort befindlichen Halterung sitzendem Mast nebst Segel,
Fig.4 eine Stirnansieht einer horizontal liegenden Dose mit einer anderen Ausführungsform und Anordnung des Mastes nebst Segel,
.5 eine Seitenansicht einer ■weiteren Ausführungsform und Anordnung des !festes nebst Segel,
, 6 eine Stirnansicht einerleit«cten Ausführungsfona analog 3?ig.4·
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig,1 und 2 ist 1 die Dose und 2 die Umhüllung (Verpackung)· In diese ist seitlich hinein bei einem Schaustück vorzugsweise an der dem Publikum zugekehrten Seite - der Mast 3 mit Segel 4 mit dem hierzu in besonderer
Form zugespitzten Mastfuss 5 hineingesteckt, wobei er mitsamt Segel zwischen Umhüllung und Dose, in einer Art Halterung sitzend, an der Dose ausreichend Halt findet.
Die Verpackung 2 ist auf der dem Publikum zugekehrten Seite in ihrer Längsrichtung mit einer Bootsdarstellung 6 versehen, die in ihrem unteren Teil zusätzlich mit andeutungsweise angebrachten Wasserwellen versehen sein kann. Das Segel selbst kann mit beliebigem Aufdruck versehen sein.
Beim Ausführungsbeispiel nach Pig·.3 ist 1 wieder die Dose und 2 die Verpackung. Das Segel 4 ist als Scherenschnitt ausgebildet und mit zwei Schlitzen 7,8 ausgerüstet, durch die der Mast hindurehgeführt ist. Sas Segel kann aus Papier, Pappe oder anderem geeigneten Material bestehen. Die Dose 1 hat hier an der Seite eine Halterung 9> die aus einer Hülse mit geschlossenem Boden bestehen kann. In diese Halterung wird der glatte Untertei des Mastes 3 eingesteckt. Die Halterung kann auch statt an der Dose an der Verpackung sitzen.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Pig»4 ist d er ebenfalls au Papier bestehende Mast 3 mit der Packung 2 der Dose 1 verbunden. Der Mast 3 und das Segel 4 bilden eine Art Scherenschnitt» Auf der Rückseite ist noch eine aus etwas steiferem Papier bestehend Stütze 10 vorgesehen. Bei dieser Ausführung kann nach dem Anklappen der Stütze 10 an den Mast bzw. Hochklappen das Ganze in äle strichpunktierte lage auf die Oberseite der Verpackung abgebogen werden, wodurch der Versand erleichtert wird. Wird die Dose aufgestellt, dann wird der !fest nebst Segel hochgeklappt und die Eücksnstütze to nach unten abgeklappt, so dass sie sich, wie in ]?ig*»4 veranschaulicht, auf der Oberseite der Verpackung und damit der Dose abstützt·
Der Mast nebst Segel kann auch unabhängig von d er Verpackung als Scherenschnitt ausgebildet und mit einem kleinen
Puss 11 versehen sein, wie es Mg. 6 zeigt. Das Material kann steifes Papier oder dünne Pappe sein. Auf der Rückseite kann eine Stütze 10 vorgesehen sein, die einen kleinen 3?uss 12 hat. Diese Ausführung kann auf die Oberseite der Verpackung aufgesetzt werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Pig.5 ist 1 die Dose und 2 die Verpackung. Auf der Oberseite der Verpackung 2 und damit der Dose 1 sitzt ein Mast 3 nebst Segel 4. DieseTHast ist mit seinem Fuss 5, der beispielsweise kreisförmig sein teasfi und al Sauger ausgebildet sein kann, einfach auf die Oberseite aufgesetztDer Puss kann auch als gewöhnliches rundes oder eckiges Brettchen oder Holzklotz gefornt sein. Mit dieser Anordnung kar die entleerte Dose als Spielzeug (schwimmfähiges Segelboot) ve wendet werden, indem man den Mast mit Segel, z.B. in der Strich-Punkt-Andeutung in die Dose hineinstellt. In ähnlicher Weise ist dies auch bei den Ausführungsformen nach 3?ig»1 bis Z möglich, wenn man beispielsweise in den nicht ganz aufgeschnü iien Deckel ein Loch bohrt oder in die leere Dose ein entsprechend angebohrtes Stück Holz einsteckt und in diese Bohrungen den Mast einführt.
Die feuerung stellt ein besonderes Mittel für Werbezwecke dar, durch das besonders Kinder angeregt werden, ihre Eltern zum Kauf der Ware zu veranlassen, weil sie die Dose und das Segel als Spielzeug haben wollen. Nachdem der Inhalt der Dose zum Verzehr herausgenommen ist, kann diese den Kindern als Spielzeug in Verbindung mit Mast und Segel überlassen werden·
Aber selbst wenn die entleerte Dose nicht, wie angegeben, verwendet wird ^ hat die Segelanordnung ihre Vorteile, da dadurch der Kaufreiz gehoben wird,, weil diese Ausführung als Blickfang wirktr der den Blick des Publikums bevorzugt auf die im Schaufenster befindliche, mit einem Segel gekennzeichnete
Ware lenkt, so dass die Gewähr gegeben ist, da3s sie mit Sicherheit sofort beachtet wird, selbst wenn das Schaufenster eine grosse Anzahl anderer Waren enthält. Darüberhinaus hat die Segelanordnung den Torteil, dass das Segel als Preisschild u.dgl. verwandbar ist.

Claims (5)

^03677-145.55 Schutzansprüehe .
1. Konservendosenzutat, gekennzeichnet durch einen fest ader lose auf oder ander Dose oder ihrer Verpackung angeordneten Mast (3) neb3t Segel (4)*
2. Konservendosenzutat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mast (3) aus starrem Material und das Segel (4) als Scherenschnitt aus Pappe, Papier, Blech od.dgl. ausgebildet sind.
3. Konseryendosenzutat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mast (3) mit seinem - vorzugsweise zugespitzten — I1USs seitlich in die Verpackung hineingesteckt wird "bei entweder vertikal stehender oder horizontal liegender Dose,
4» Konservendosenzutat nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mast (3) herausziehbar in einer an der Seite der (vertikal stehenden oder horizontal liegenden ) Dose oder der Verpackung befindlichen Halterung (9) sitzt«
5. Konservendosenzutat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mast und Segel als Scherenschnitt ausgebildet sind, der seitlich an der Verpackung sitzt, mit der er ein Ganzes bildet, und gegebenenfalls auf der Rückseite eine schrä, abklappbare Stütze (10) aufweist, sowie auf die Oberseite der Verpackung abklappbar ist*
6· Konservendosenzutat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Puss des Mastes (3) au einer Auflage (5) verbreitert ist und gegebenenfalls auf der Eückseite des Mastes nebst Segel eine schräg abstehende Stütze (10) vorgesehen ist.
7} Konserveadosenautat nach Anspruch 1* dadurch gekennzeichnet t das3 äer Mastfass (5) als Sauger ausgebildet ist.
DE1955R0010875 1955-05-18 1955-05-18 Konservendose. Expired DE1706467U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1706467U true DE1706467U (de) 1955-09-08

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DE1955R0010875 Expired DE1706467U (de) 1955-05-18 1955-05-18 Konservendose.

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