DE1704370C - Verfahren zum Schließen des Bodens eines Vorformlings beim Herstellen eines Hohlkörpers aus verformbarem organischen Kunststoff nach dem Spritz Blas verfahren Ausscheidung aus 1479800 - Google Patents
Verfahren zum Schließen des Bodens eines Vorformlings beim Herstellen eines Hohlkörpers aus verformbarem organischen Kunststoff nach dem Spritz Blas verfahren Ausscheidung aus 1479800Info
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Description
gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Blaskern mittels einer Verschiebeeinrichtung
zwischen einer Stellung, in der seine Endwand an der Bodenwand der Spritzform anliegt, und einer davon
entfernten Stellung axial verschiebbar ist.
Durch den gemäß der Erfindung genau gesteuerten Einspritzdruok des Kunststoffs können der
Sprit7form Vorforrnlinge entnommen werden, die
keine inneren Spannungen aufweisen und untereinander genau gleiche Eigenschaften besitzen, so daß
auch die Enderzeugnisse gleiche Eigenschaften aufweisen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine teilweise im Schnitt gehaltene Vorderansicht einer Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkörpern,
an welcher die Erfindung verkörpert ist, wobei der Blaskern bei offener Blasform in der Vorformling-Einspritzstellung
wiedergegeben ist,
F i g. 2 ist eine in vergrößerter Darstellung gehaltene Teilansicht des unteren Endes des Blaskerns in
der anfänglichen Stellung zum Bilden der Seitenwände des Vorformlings,
Fig.3 ist eine der Fig.2 ähnliche Ansicht, in
welcher jedoch der Blaskern in die Stellung zum Bilden des Bodens des Vorformlings zurückgezogen
wiedergegeben ist
In der Zeichnung weist die Vorrichtung eine Spritzform auf, die aus einem trennbareii äußeren
Formteil 10 und einem Blaskern 13 besteht. Der Formteil 10 weist Arbeitsmittelkanäle zum Zwecke
der Temperatursteuerung sowie Seitenwände 11 und eine Bodenwand 12 auf. Der Blaskern 13 weist eine
Seitenwandung 14 und eine Endwand 15 auf, die sich gegen die Bodenwand 12 des äußeren Formteils 10
legen kann und einen konvexen Zentrierzapfen 16 tragt, der in einer entsprechenden Ausnehmung 17
der Bodenwand 12 sitzt, wie es in den F i g. 1 und 2 dargestellt ist.
Eine Einspritzdüse 20 enthält einen Durchgang 21 für das plastische Material, der über radiale Nuten
22 in der Endwand 15 des Blaskerns 13 mit einem Formraum 23 zwischen den Seitenwänden 11
des äußeren Fonnteils 10 und der Seitenwandung 14 des Blaskems 13 in Verbindung steht, in welchem
die Ssitenwa^d 25 des Vorformlings gebildet werden
soll.
Der Durchgang 21 der Einspritzdüse 20 steht über ein Schieberventil 31, welches eine Durchgangsöffnung 32 hat, mit einem Zylinder 33 in Verbindung,
der eine Charge bzw. eine Füllmenge des plastischen Materials enthält, an welche durch einen
Kolben 34 Druck angelegt werden kann. Der Zylinder 33 ist weiterhin mit einem Füllventil 35 versehen.
Das Schieberventil 31 wird über einen zweckentsprechenden Hebel von einem in einem hydraulischen
Zylinder 37 enthaltenen Kolben 36 betätigt. Die Arbeitsmittelzufuhr
zu dem Zylinder 37 wird durch ein von einem Elektromagneten 39 betätigtes Vertil 38
gesteuert. Um das Schieberventil 31 so lange in geschlossener Stellung zu halten, bis es durch die Wir-
kung des Kolbens 36 nach Erregung des Elektromagneten 39 geöffnet wird, ist eine Feder 40 vorgesehen.
Der Blaskern 13 ist mit nicht dargestellten Mitteln versehen, um einen Stromkreis zu dem Elektromagneten
39 zu schließen, wenn er die in den F i g. I
und 2 wiedergegebene Stellung zum Einspritzen eines Vorformlings erreicht.
Der Blaskern 13 ist über eine Kolbenstange 41 mit einem Kolben 42 verbunden, der in einem Zylinder
43 gleiten kann, d in einem Querhaupt 44 aus-
gebildet ist. Der Kolben 4? wird durch in dem Zylinder
43 und über ihm befindliches Druckmittel in verschobener Stellung gehalten, das durch eine Öffnung
45 zugeführt wird. Hierdurch wird ein vorbestimmter Druck ausgeübt, um die Endwand 15 des Blaskerns
13 gegen die Bodenwand 12 der Spritzform zu halten, und zwar derart, daß der von dem plastischen
Material gegen die Endwand 15 des Blaskerns 13 ausgeübte Druck nach dem Füllen des Formraumes
23 den Arbeitsmitteldruck in dem Zylinder 43 über-
windet, wodurch der Blaskern 13 um eine entsprechende
Strecke zurückgezogen wird, um einen Raum
46 zwischen der Endwand 15 des Blaskerns 13 und der Bodenwand 12 des äußeren Formteiles 10 zu
schaffen, in welchem eine Bodenwand 47 des Vor-
formlings, wie aus F i g. 3 ersichtlich, gebildet wird.
Wenn der Kolben 42 um diese Strecke zurückgezogen ist, tritt tr mit einem Stößel 48 in Eingriff, um
einen Schalter 49 zu betätigen. Der Schalter 49 ist so angeschlossen, um den zu dem Elektromagneten 39
führenden Stromkreis zu unterbrechen und ein Schließen des Schieberventils 31 durch die Feder 40
zu ermöglichen. Dadurch wird das Einspritzen des plastischen Materials in die Spntzform beendet und
ein übermäßiges Zusammendrücken des plastischen
Materials verhindert. Alle Vorfonnlinge werden dadurch
unter einem vorbestimmten gleichmäßigen Druck und mit einer gleichmäßigen Menge plastischen
Materials gebildet und können in der Spritzform entspannt und ohne sich auszudehnen entnom-
men werden. Es können zweckentsprechende, einstellbare Anschläge vorgesehen sein, um eine weitere
Bewegung des Kolbens 42 nach Betätigung des Schalters 49 zu verhindern.
Hierzu 1 Blatt Zeichrungen
Claims (6)
1. Verfahren zum Schließen des Bodens eines spritzt und breitet sich dort pilzförmig aus, wobei
Vorformlings beim Herstellen eines Hohlkörpers 5 nunmehr innerhalb des Gebildes ein Überdruck voraus
verformbarem organischem Kunststoff nach handen ist und die Düse gleichzeitig von dem Boden
dem Spritz-Blasverfahren, wobei ein Vorformling des Spritzformhohlraums wegbewegt wird. Auf diese
in einer Spritzform um einen in der Spritzform komplizierte Weise, durch Anlegen von Unter- und
abgestützten Blaskern gespritzt und nach dem Überdruck in zeitlicher Steuerung zum Einführen
Schließen seines Bodens in einer Blasform mittels io von Kunststoff und von der Bewegung der Düse,
eines Druckmittels zum Hohlkörper aufgeweitet wird ein Vorformling mit geschlossenem Boden herwird,
dadurch gekennzeichnet, daß gestellt.
das Schließen des Bodens in der Spritzform Einem nicht zum Stand der Technik gehörenden
durch Nachspritzen von Kunststoff in einen zw'- Vorschlag (deutsche Patentschrift 1479 797) des Ersehen
der Bodenwand der Spritzform und der 15 finders der vorliegenden Erfindung entsprechend
Endwand des Blaskerns durch dessen Wegbewe- wird ein Vorformling zum Herstellen eines Hohlkörgen
von der Bodenwand gebildeten Hohlraum er- pers aus Kunststoff in einer Spritzform gebildet, in
folgt. der ein Blaskern durch einen Stift zentriert wird. Der
2. verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- gebildete Vorformling weist in seinem Bodenteil an
kennzeichnet, daß das Wegbewegen des Blas- 20 entsprechender Stelle ein Loch auf, welches erst
kerns in Abhängigkeit von dem Einspritzdruck beim Schließen der Blasform durch Messerränder an
des Kunststoffes erfolgt. der Blasform verschlossen wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 Nach einem weiteren nicht zum Stande der Techoder
2, dadurch gekennzeichnet, daß das Nach- nik gehörenden Vorschlag (deutsche Patentschrift
spritzen des Kunststoffes in Abhängigkeit von 25 1 479 542) desselben Erfinders wird beim Herstellen
dem Bewegungsweg des Blaskerns beendet wird. von Hohlkörpern aus Kunststoff eine zylindrische
4. Vorrichtung zum Herstellen von Hohlkör- Bohrung mit dem plastischen Kunststoff gefüllt und
pern aus verformbarem organischem Kunststoff durch Vorbewegen eines Zylinderkolbens aus dieser
nach Anspruch 1 mit einer Spritzform und einem heraus unmittelbar um einen zylindrischen Formkern
in der Spritzform abgestützten Blaskern und mit 30 in eine Vorform gedrückt. Dadurch entsteht ein geeiner
Blasform, dadurch gekennzeichnet, daß der schlossener Vorformling, der darauffolgend in e:ner
Blaskern (13) mittels einer Verschiebeeinrichtung Blasform zum endgültigen Hohlkörper aufgeweitet
zwischen einer Stellung, «n der seine Endwand wird.
(15) an der Bodenwand (12) der Spritzform an- Durch die deutsche Patentschrift 844 214 ist es
liegt, und einer davon entfernten Stellung axial 35 beim Herstellen von Hohlkörpern aus Kunststoff beverschiebbar
ist. kannt, den Boden eines Vorformlings durch eine Bo-
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge- denplatte zu bilden, die gleichzeitig Bestandteil der
kennzeichnet, daß die Verschiebeeinrichtung Spritzform und der Blasform ist. Zum Herstellen des
einen Zylinder (43), einen Kolben (42) und eine Vorformlings wird die Bodenplatte gegen den unte-Kolbenstange
(41) aufweist, die mit dem Blas- 40 ren Teil der Spritzform bewegt, fest gegen das Mundkern
(13) verbunden ist. stück einer Strangpresse für den thermoplastischen
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ge- Kunststoff gedrückt und dient somit als Abschluß
kennzeichnet, daß die Durchgangsöffnung (32) der Spritzform. Mit der gleichen Geschwindigkeit,
für den Kunststoff beim Eingriff der bewegten mit der der Vorformling ausgestoßen wird, geht die
Verlängerung des Blaskerns (13) mit einem 45 Bodenplatte in die Blasform für den endgültigen
Schalter (49) verschließbar ist. Hohlkörper zurück. Die Temperaturverteilung in
dem Vorformling vor dem Spritzen ist ungünstig, da der Bodenteil sowohl während des Einspritzens als
auch beim Aufblasen mit dem Bodenbereich des
so Vorformlings in Berührung ist. Darüber hinaus können eine Formänderung beim Ausstoßen des ge-
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schlie- spritzten Vorformlings sowie eine mechanische Rest-
ßen des Bodens eines Vorformlings beim Herstellen spannung in dem Vorformling nicht vermieden wer-
eines Hohlkörpers aus verformbarem organischem den.
Kunststoff nach dem Spritz-Blasverfahren, wobei ein 55 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Vorformling in einer Spritzform um einen in der Verfahren und eine Vorrichtung zur Durchführung
Spritzform abgestützten Blaskern gespritzt und nach des Verfahrens der eingangs genannten Art zu schafdem
Schließen seines Bodens in einer Blasform mit- fen, durch welche der Einspritzdruck des Kunststoffs
tels eines Druckmittels zum Hohlkörper aufgeweitet in die Spritzform derart gesteuert wird, daß der Vorwird.
Außerdem betrifft die Erfindung eine Vorrich- 60 formling der Spritzform spannungsfrei entnommen
tung zum Herstellen von Hohlkörpern nach diesem werden kann.
Verfahren. Diese Aufgabe wird bei dem Verfahren der ein-Durch die deutsche Patentschrift 973 176 ist es gangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gebekannt,
zum Schließen des Bodens eines Vorform- löst, daß das Schließen des Bodens in der Spritzform
lings zur Herstellung von Hohlkörpern aus Kunst- 65 durch Nachspritzen von Kunststoff in «inen zwischen
stoff das Ende eines schlauchförmig ausgespritzten der Bodenwand der Spritzfonn und der Endwand des
Gebildes aus thermoplastischem Kunststoff durch Blaskerns durch dessen Wegbewegen von der Bodeneinen
Unterdruck in dem inneren Rohr einer ringför- wand gebildeten Hohlraum erfolgt. Eine Vorrichtung
Applications Claiming Priority (7)
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| US32641063 | 1963-11-27 | ||
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| US35300464 | 1964-03-18 | ||
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1704370B2 DE1704370B2 (de) | 1973-02-01 |
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