Claims (1)
Beter Mahlstedt fr /Beter Mahlstedt fr /
Hamburg 59 Hamburg, den 24-5.1955 Hamburg 59 Hamburg, 24-5.1955
Geliertatraase 16 An dasGeliertatraase 16 To the
Deutsche 2 at en tarntGermans 2 at en camouflages
München 2 Museumsinsel 1 Munich 2 Museum Island 1
Betr.ι lennis-Spialgerät, zum Spiel mit an Gummiseil befestigtem Ball. Re. ι tennis equipment for playing with a ball attached to a rubber rope.
Be SchreibungDescription
Bei dem Sennis-Spiel wird der 45 mm 0 Tollball mit einem ca. 4 m
langen Gummiseil an einem Sockel, welcher auf den Boden gestellt wird,
befestigt. Dadurch kehrt der Ball nach jedem Schlag zum Spieler zurück und kann erneut gewchlagen werden· Als Schläger kommen solche
aus Holz (siehe Muster) oder auch bespannte Tennisschläger infrage.
neuartig ist^in diesem Falle der Sockel, bei dem der durch zwei
senkrechte Bohrungen geführte Drahtbügel wahlweise a) als erhöhte Befestigung des Gummi seiles oder b) als !Sägevorrichtung für die
Schläger dient. Die Grosse dea Sockels kann variieren.
Stellung a) Der Sockel steht, und d£er Bügel ist nach oben geschoben.In the tennis game, the 45 mm 0 Tollball is attached to a base, which is placed on the floor, with an approx. 4 m long rubber rope. As a result, the ball returns to the player after each hit and can be hit again. Wooden rackets (see sample) or stringed tennis rackets can be used. What is new in this case is the base, in which the wire bracket, which is guided through two vertical bores, serves either a) as a raised attachment for the rubber rope or b) as a sawing device for the clubs. The size of the base can vary. Position a) The base is in place and the bracket is pushed up.
Stellung b) Der Bügel ist nach unten geschoben und die Schläger werden
zwischen Bügel und Sockel gesteckt* Man trägt dann das Ganze an den. Schläger-Griffen*Position b) The bracket is pushed down and the clubs are inserted between the bracket and the base * You then carry the whole thing to the. Racket handles *
SahutzanspruchSahutz claim
Sockel zu dem beschriebenen Spiel, durch den Bügel ausgezeichnet, der
durch zwei senkrechte Bohrungen, im Sockel geführt ist. Ferner Längsfräsung
unter dem Sockel zwischen den Bohrungen, die den Bügel in Stellung a) versinken lässt. Ferner das an der Irmnenseite der oberen
Biegung angebrachte Auge» das so die Verpackung nicht beschädigen kann,
aar Aufnahme eines Drehwirbela* Base for the game described, distinguished by the bracket, which is guided through two vertical holes in the base. Furthermore, longitudinal milling under the base between the holes, which allows the bracket to sink into position a). Furthermore, the eye attached to the inside of the upper bend »which cannot damage the packaging in this way, aar receiving a swivel a *
Hamburg, den 24.5*1955Hamburg, May 24th * 1955