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DE1703015U - Verpackung fuer polierwatte. - Google Patents

Verpackung fuer polierwatte.

Info

Publication number
DE1703015U
DE1703015U DE1955H0018081 DEH0018081U DE1703015U DE 1703015 U DE1703015 U DE 1703015U DE 1955H0018081 DE1955H0018081 DE 1955H0018081 DE H0018081 U DEH0018081 U DE H0018081U DE 1703015 U DE1703015 U DE 1703015U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
packaging
cotton
polishing pad
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955H0018081
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS HEPP VERBANDSTOFF FABRIK
Original Assignee
HANS HEPP VERBANDSTOFF FABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANS HEPP VERBANDSTOFF FABRIK filed Critical HANS HEPP VERBANDSTOFF FABRIK
Priority to DE1955H0018081 priority Critical patent/DE1703015U/de
Publication of DE1703015U publication Critical patent/DE1703015U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

Hans H β ρ pr Verbandstoff - Pabrik, Hamburg 56 r
Pilatuspool 7
Verpackung für Polierwatte
Polierzwecke,. z.B. zum. Polieren von j££aftfahrzeugen* sind Watteballen im. Handel r die in der Regel nur senr unvollkommen verpackt sind, indem die Watte in einer Banderole, einer Papierrolle od»dgl. untergebracht oder gar lose in Papier eingeschlagea ist.
Für Yerbandszwecke ist es bereits bekannt, die Watte in verschliessbaren Beuteln unterzubringen, die aus einer geeigneten Kunststoffolie gefertigt und nach erfolgter Entnahme eines ffeils des Inhalts wieder verschliessbar sind.
Die !feuerung bedient sich solcher Beutel jedoch zum Verpacken und Aufbewahren, von Polierwatte» Abgesehen davon,, dass solche Watte in weit grosseren Gebinden in den Handel kommen muss, als es für Verbandwatte üblich ist * die Beutel also viel grosser sein müssen, ist von Bedeutung t dass durch die Heuerung der beachtliche Torteil erreicht wird* dass die in Beuteln aufbewahrte Polierwatte in hohem Masse saugfähig bleibt» um entgegen, allen- anderen im Handel befindlichen Po-
DIPL-ING. KARL GRIESEL, PATENT- UND ZIVIL-INGENIEUR Seite....?.
lierwatten, auf Dauer gesehen» die jeweils verwendete Politurmasse aufnehmen und damit einen gleichbleibenden hohen. Folitureffekt gewährleisten zu
Als Beutel ha-fc sich mit Rücksicht auf die notwendige Srosse einer E&iezwattepaekung: ein Klotzbeutel be-· währt, der im Gegensatz zu den Beuteln, für Terbandwatte mit einem zweckmässig rechteckigen Böden versehen ist.
Als Ausführungsbeispiel ist auf der Zeichnung- ein Beutel gezeigt, der mit einer eingezogenen Schnur verschliessbar ist» Selbstverständlich- können auch andere, z.B. Klipp—Verschlüsse od.dgl. vorgesehen sein» ohne dass sich der Sinn der feuerung ändert. Abb. i zeigt den Beutel, der zweckmässig aus einer Kunststoffoliet z.B. einer solchen auf Polyäthylen-, Polyvinylchlorid- oder anderer zweckmässigerweise thermoplastischer Kunststoffbasis beruhenden Folie besteht, in seitlicher, Abb. 2 in Stirnansicht und Abb. 3 von unten gesehen»
Ber Beutel 1 ist oben mit einem Schnurverschluss 2 verschliessbar und weis-fe unten einen eigens gefertigten, zweckmässig rechteckigen Boden 3 auf. Bie Polierwatte 4- ist im Zickzack ist den Beutel Λ eingeleg-fc, um naeh dessen öffnen jeweils dosiert dem Beutel entnommen, werden zxl können, der nach erfolgter Entnahme sofort wieder geschlossen wird. Die gestrichelt gezeichnetes. Linien 1f in Abb. 1 zeigen den Beutel in geöffnetem Zustand, in welchem die latte in jeweils gewünschter Menge leicht und handlich aus dem im Querschnitt zweckmässig rechteckig gehaltenen. Beutel entnommen werden kann.

Claims (1)

  1. PA 1 7H^CPjIQ Q CC rf
    I. H. i / υ υ j ^ {J, J, ,j O ( //
    DlPL-ING. KARL GRIESEL, PATENT- UND ZIVIL-INGENIEUR Seife 3....^
    Sehutzansprüche
    Λ·. Terpackang ffe Folierwafe1»e» insbesondere soldier zum PolieTen τοη Sraf-fcfahrzeugeit», gekennzeicimet; durciE einen -T-erscitliesstoarea Beutel aus Kuns-fe-,, zweekmassig thexmoplastisciiem Kunststoff anf Polyätliylen-', Poly— ^inylelilorid- oder· anderer Basis.
    2. Verpaelcung nach Insprueh T, dadurch ge&ennzeichne-fc t dass der Beutel als KLotzbeutel mit eigens gefertigtem, vorzugsweise rechteckigem Boden ausgebildet ist.
    5. Verpackung nach Anspruch 1T und 2, dadurch gekennzeichnet,, dass die Watte im Zickzack im Beutel, dessen rechteckigen Querschnitt ausfüllend, untergebracht ist.
DE1955H0018081 1955-03-19 1955-03-19 Verpackung fuer polierwatte. Expired DE1703015U (de)

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DE1703015U true DE1703015U (de) 1955-07-21

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