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DE1702360U - Tabakpfeife. - Google Patents

Tabakpfeife.

Info

Publication number
DE1702360U
DE1702360U DE1955M0018523 DEM0018523U DE1702360U DE 1702360 U DE1702360 U DE 1702360U DE 1955M0018523 DE1955M0018523 DE 1955M0018523 DE M0018523 U DEM0018523 U DE M0018523U DE 1702360 U DE1702360 U DE 1702360U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
sleeve
mouthpiece
tobacco pipe
sealing sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955M0018523
Other languages
English (en)
Inventor
Alfons Muellenbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955M0018523 priority Critical patent/DE1702360U/de
Publication of DE1702360U publication Critical patent/DE1702360U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

PArB 31188*154.55 '
RICHARD SCHULTZ Zur Gebrauchsmusteranmeldung
Patentanwalt τοπ 15.April 1955«
BERLIN SW 29
GRAEFESTRASSE 43 FERNRUF: 66 89 45
G 5567
AIf ons lüllenbach in Berlin-Hermsdorf. Tabakpfeife·
Bei Tabakpfeifen wird in der Hegel das Mundstück mit einer eingeschraubten Hülse in das Pfeifenrohr geschoben, das eine Dichtungseinlage meist in Gestalt einer Korkhülse enthält,, die im Pfeifenrohr eingeleimt ist· Durch diese Dichtungseinlage wird das Pfeifenrohr sehr geschwächt; auch kann sie sich darin leicht verschieben und ist der Beschädigung ausgesetzt, so dass sie oft nicht mehr genügend dicht hält, animal sie wegen ihrer verdeckten Lage nicht ohne weiteres nachgeprüft werden kann·
Torliegende feuerung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass die Dichtungshülse auf die in das Mundstück eingeschraubte Steckhülse geschoben ist,, die mit einem Bund bis vor das freie Ende der Dichtung greift. Diese besteht anstatt aus Kork nunmehr aus einem anderen festeren, dennoch elastischen Werkstoff, wie Kunststoff, Weichgummi ο»dgl. Sine solche Dichtungshülse braucht nicht mehr geklebt zu werden, da sie toh der Steckhülse nicht abgleiten kann· lach dem Abziehen des Mundstücks vom Pfeifenrohr kann sie leicht nachgeprüft und auch ausgewechselt werden. Überdies wird sie kaum beschädigt. Die Dichtungshülse kamt Terhältni3mässig schwach gehalten sein> so dass die im Pfeifenrohr für 3ie vorzusehende Ausspa-

Claims (2)

rung ebenfalls nur schwach ausfällt. Ss wird also nicht mehr durch die Aussparung nachteilig geschwächt» Die Zeichnung stellt die Neuerung in Fig.l in Ansicht mit Teillängsschnitt einer Tabakpfeife dar. Fig.2 ist eine Ansicht der in das Mundstück zu achraubenden Steckhülse in ungefähr natürlicher Grosse und Fig.5 ein Längsschnitt durch diese Hülse in übertriebenem Masstab. In das in das Pfeifenrohr a zu steckende Mundstück b ist die übliche Steckhülse c mit ihrem Gewindestutzen c' eingeschraubt. Auf sie ist die Dichtungshülse in Form eines Snrzen Schlauchstücks d geschoben, das ζ .3. aus einem an sich bekannten Kunststoff bestehen kann. Sin Bund c" am Ende der Hülse c verhindert das Abgleiten der Dichtung d beim Herausziehen des Mundstücks b aus dem Pfeifenrohr a. Ss empfiehlt sich, die Oberfläche der Steckhülse c uneben au halten, z.B. leicht gewellt, wie besonders aus Fig.3/Ersichtlich, um dem Schlauchstück d auf der Hülse c einen festeren Halt zu geben. S chut zans prüche:
1. Tabakpfeife mit zwischen Mundstück und Pfeifenrohr eingesetzter Dichtungshülse, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungshülse (d) in Form eines Schlauchstücks auf die im Mundstück (b) eingeschraubte Steckhülse (σ) geschoben ist, die mit einem Bund (c'r) Tor das freie Bnde des Schlauchstücks·'Cd) greift.
2. Tabakpfeife nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche der Steckhülse (c) uneben, z.B. gewellt, gehalten ist.
"V,
DE1955M0018523 1955-04-15 1955-04-15 Tabakpfeife. Expired DE1702360U (de)

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DE1955M0018523 DE1702360U (de) 1955-04-15 1955-04-15 Tabakpfeife.

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DE1955M0018523 DE1702360U (de) 1955-04-15 1955-04-15 Tabakpfeife.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1702360U true DE1702360U (de) 1955-07-14

Family

ID=32317148

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955M0018523 Expired DE1702360U (de) 1955-04-15 1955-04-15 Tabakpfeife.

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