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DE1702088U - Anordnung zur verbindung von metallteilen mit holz. - Google Patents

Anordnung zur verbindung von metallteilen mit holz.

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Publication number
DE1702088U
DE1702088U DE1955M0018097 DEM0018097U DE1702088U DE 1702088 U DE1702088 U DE 1702088U DE 1955M0018097 DE1955M0018097 DE 1955M0018097 DE M0018097 U DEM0018097 U DE M0018097U DE 1702088 U DE1702088 U DE 1702088U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
metal
wood
connection
arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955M0018097
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Theodor Muller & Co Temde Werk
Original Assignee
Theodor Muller & Co Temde Werk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Theodor Muller & Co Temde Werk filed Critical Theodor Muller & Co Temde Werk
Priority to DE1955M0018097 priority Critical patent/DE1702088U/de
Publication of DE1702088U publication Critical patent/DE1702088U/de
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  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

Verbindung von Metallteilen exit Holz«
Die Anmeldung betrifft eine Verbindung, von Metallteilen, insbesondere von Eohren, mit entsprechend geformten Teilen aus Holz oder Metall, durch die nicht nur eine feste Verbin« dung, erzielt, sondern auch eine Verdrehung beider Teile in sich unmöglich gemacht wird. Biese Verbindungsart ist besonders wichtig beispielsweise bei Verbindungen von, mit Leitungsdrähten versehenen Teilen für elektrische Beleuchtungskörper, Lampentische und dergl. Es sind Verbindungsarten für genannte Zwecke bekannt, die jedoch in ihrer Ausführung und Wirkungsweise unvollkommen und nicht genügend zuverlässig sind» Sie bestehen z.B. fms einer Holz oder Me tallschraube, die quer durch die zu verbindenden Teile geschraubt wird· Eine solche Verbindung wirkt durch den sichtbar bleibenden Kopf der Schraube unschön und gefährdet die in den Teilen liegenden Leitungsdrähte« Auch Verbindungen durch fest angezogene Muttern «eisen die vorgenannten Nachteile auf,
Hit der vorliegenden Erfindung sollen die den bekannten Verbindungsarten von Metallteilen mit Bolz oder Metall anhaften den Mangel beseitigt werden· Im der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt· Es veranschaulicht:
Abb. 1 eine Draufsicht auf das zu der Verbindung gehören de Hauptteil
Abb, 2 eine Seitenansicht des vorgenannten Teiles.
Abb« 3,4,5,6 u.7 Teile eines Anwendungsbeispieles Abb, E ein Anwenduhgsbeispiei«
Das Haupt teil a nach Abb. 1 besteht aus Metall und kann eine beliebige Grosse haben· An der Aussenseite ist dasselbe mit, im rechten Winkel stehenden Zähnen b versehen, die etwa die Form nach Abb· 2 aufweisen· In der Mitte des Teiles a befindet sich das Loch c mit der Zunge d. Das Teil nach Abb. 3 des Anwendungsbeispieles besteht aus einem, mit Gewinde versehenen und in 4er Stärke abgesetzten MetalIröhre, welches am oberen Ende einen Schlitz f und ein Loch g aufweist· Das aus Holz bestehende, beispielsweise zu einer elektrischen Leuchte gehörende Teil nach Abbildung 4 ist mit einer, der oberen Stärke des
MetalIrohres e versehenen Bohrung h versehen, während die Bohrungen des Teiles nach Abb. 5 zur Htilfte der Stärke des oberen Teiles öes Metallrohres e und der äes unteren Teiles desselben angepasst sind.
Die vorgenannten Teile werden wie folgt zusammengesetzt und verbunden? Auf das Metallrohr e wird zunächst das Teil nach Abb· 5 aufgesteckt, das sich durch die abgestuften Bohrungen gegen das untere Teil des Metallrohres e auflegt» Auf dieses feil folgt das Teil nach Abb. 4 und auf letzteres das Teil a nach Abb. 1, das sit der Zunge d la den Schlitz f des Rohres e nach Abb· 3 eingreift und durch die Gewinde— mutter nach Abb. 7 fest gegen das Teil nach Abb, 2 gepresst wird, wobei sich die Zahne b in das Holz eindrücken, wodurch eine unlösbare Verbindung aller Teile erzielt wird« Die Leitungsdrahte können dann ohne der Gefahr einer Beschädigung durch die Bohrung g des Rohres « eingezogen werden. Nach der Montage der vorgenannten Teile wird das Teil nach Abb. 6 als Abschluss aufgeschraubt«

Claims (2)

Schutzansprüche.
1.) Verbindung von Metallteilen mit Holz, insbesondere von Metallrohren mit Holzteilen für elektrische Leuchten dadurch gekennzeichnet, dass ein mit Gewinde versehenes Metallrohr (e) einen Schlitz (f) aufweist, in den die Zunge (d) einer mit Zähnen (b) versehenen Metallscheibe (a) eingreift, die sich durch eine Gewindemutter in die auf das Gewinderohr aufgesteckten Holzteile eindrücken, wodurch eine unlösbare Verbindung aller Teile erzielt wird,
2.) Verbindung von Metallteilen mit Holz, insbesondere von Metallrohren mit Holzteilen für elektrische Leuchten dadurch gekennzeichnet, dass die Anordnung eines Metallrohres (e) mit einem Schlitz (f) und einer, mit Zunge (d) und Zähnen (b) versehene Metallscheibe eine beliebige Form der übrigen aus Holz oder einem anderen Material bestehenden Teile zwecks einer unlösbaren Verbindung aller Teile zulässt.
3«) Verbindung von Metallteilen mit Holz, insbesondere von Metallrohren mit Holzteilen für elektrische Leuchten dadurch gekennzeichnet, dass durch die unlösbare Verbindung von Teilen für elektrische Leuchten bei Anordnung einer, mit Zunge (d) und Zähnen (b) versehenen Metallscheibe (a) mit Gewindemutter und eines, mit Schlitz (f) versehenen Metallrohres eine Beschädigung von Leitungsdrähten verhindert wird.
DE1955M0018097 1955-03-12 1955-03-12 Anordnung zur verbindung von metallteilen mit holz. Expired DE1702088U (de)

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DE1702088U true DE1702088U (de) 1955-07-07

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