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DE1701927U - Tintenschreiber. - Google Patents

Tintenschreiber.

Info

Publication number
DE1701927U
DE1701927U DE1955R0010727 DER0010727U DE1701927U DE 1701927 U DE1701927 U DE 1701927U DE 1955R0010727 DE1955R0010727 DE 1955R0010727 DE R0010727 U DER0010727 U DE R0010727U DE 1701927 U DE1701927 U DE 1701927U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ink
ink pen
pen according
circumferential
tip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955R0010727
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Roser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955R0010727 priority Critical patent/DE1701927U/de
Publication of DE1701927U publication Critical patent/DE1701927U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

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H. GÖLLER · DR.-ING. W. HÖGER · DIt-INe. BUGEN MAIER · 3HEL.-ING. W. STEtURECHT, M. Sc '
' . - PATEJITANWlLTE IN STDTTCAET - \
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i ^\l^%': '■■ - -Die Erfindung "betriff t einen Tintenschreiber.
^2·^-τ:;' ■ ' ""■"'■ Die--jbelcannten SiiLtensobreiber -weisen «'ine.- Spitze auf, die
^Ipsil·.;/-" -;"'\ .jnit-.-einem^SchreibrShrchen versehen ist, lter Senker, 'als ■•9"--::>Ä'--- . .." ; zweiter Teil des. Schreibsatzes ,greift mit -dem sogenannten V_:jSchreibäraht in das vorgenannte £5hrehen ein. Die Spitse . "- *_iat mit einem äuaseren Sefestigungsgewinde versehen^ mit - ■ .. tlessen EiIf e -sie in .-einen Teil des Tintenschreiberschaf ~
- tes -oder'eines Muaästäckes eingeschraubt ist. üusserdem ist "" bei den bekannten-Spitzen noch ein schraubenförmiger -Tin-. " .-· tenkanal"von Trerhältnismäs©iwg -grosser Steigung vorgese-.;".' -" - hen» über den "Tinte "in öen Tintenbehälter öes Schaftes ■■;. ■ - - .'-■ eingesaugt werden 1πηη<» Die Sinselteile des Tiirfesnsehrei- ·;. .'■ -■"'- ibers* insbesondere die Spitze, werden "üblicherweise aus ■s .'_'■'■ Kunststoff gedreht oder gespritst.» Beispielsweise ist es.
ψ- ■·■-■■-'· " ' _ ohne weiteres möglich,, das-Befeatigmngsgewinöe -an der - [y- ':[.- ; - - Spitze anzuformen? jedoch kann lauter allen praktischen Yer» jvj-;;-J,.- ·. - - -haltnissen de^.-Tintenkanal'^zugleich mit dem Befestigung^- -
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spxltgt w©rä@a| ässfcalb ist es -notwendig, ii©s@a flat@ateaal ase&teiglieM iuroh spanabhebende Bear-
lX©s.9" sis ¥©Egaags der verhältAismässig τ allea Diagea teaer ist, soöajss der Gesamt-
liegt ama di® lafgalbo Eögranäe, der '
l@h© form ^n ge"benf, Sass -auch Ser Slatoakaaal ai5?@kt ©iagsap^itit besw« aagef ormt werden kann dis ipits® iah®^ aaela H@^usaefeiien aus der Porm nicht
u©2?ä©a taamelit. Diese iiufgab© wirfi gerela gaiostj, dass der äusser® lintenlrasal sius S©ilstäek@a gasammeag©@©tgt ist, aie 'teils -in ümfssöS-g w&& t@ili aohspa^allsl f.erl©i!if©ae Dafeei ist es sweek-S@r gesamt© Siat©a&aEal/g©geii©ißanöer versetste, 2@ilsttiek© aufweist5 dia anreis n~! UmfaneiS-Teilstttek® ©it@isaM©r verbmiäsa siad» Me Zahl der verschiedenen Seiistäek© kana beliebig sei S8 el ©eh genügt ee5 bsi den LIbIi- ©hea iHa@s.smag@B fisr Sint©a®c4irei"b©rspitseas wenn insgesamt Si3Ii ©e'nsparäll©!© ϊ©ϋ®ΐϋ©!ε@ gorges ©hen sind»· die d^rch
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i© üafangsteilstäek© köiaaea s© ©usgehildet seiag öass sie
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-22 .April .1955. -
h-16 · - 3
miteinander verbinden oder es können die ITmfangsieilstiieke auch als JBingnuten ausgebildet sein'·. In diesem letzteren -Fall sind ;äie aehsparallelen Seilstäeke zweekmäesig vm .180°.-eegeiiLeiiiaiiäer Tereetztf da dann, die länge dieser Teiistücke-im Gesamten ein Maximum erreicht,
Zweekmäseig ist ess wenn die Querschnitte der leilkanäle -ungefähr gleich sind, doch kann gegebenenfalls bei lus-'"bildung der Umfangsteilstacke als Bingxnrten der Querschnitt 'derselTbeji ungefähr -halb so gross wie der Querschnitt der -acheparallelen feile tacke gewählt--werdenp te die Tinte sich in den ümfangs te ils tacken nach beiden. Sei ten verteilen kann.
Torteilhaft ist es, an dem'innersten aehsparallelen leilstück ein Terblndtuogsioeh scm Tintenbehälter Törsusehen,, das zseckmässig am Ende dieses EeilstilekeE angeordnet wird^ -um die Länge dieses Teilstüekes nbgliohst wenig zu verkürzen«,
Ia der Zelohxnuig ist ein Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung
dargestellt«, ' ■
Es seigts · ·
Pig. 1 einen Längsteilschnitt durch das Torderteil einee ,
Tintenschreibers 9
Pig. 2 ©ine Seitenansicht der Tintenschreiberspitze in " Biehtuag des Pfeiles S gesehen,
ν - ■
ΛΛ A 26 657 h
'
22.April 1955."
h~16 ' - 4 -
Fig. 3 eine Seitenansicht der Tintensehreiberspitse in Richtung aes Pfeiles T der Pig. 2 gesehen«,
Pig. 4- einen Querschnitt durch die Tintenschreiberspitze nach Linie 4-4 der Pig. 2.
In dem Ausführungsbeispiel· nach Pig. 1 bis 4 bedeutet 10 ein* Halterteil, in das ein Schaftteil 11 eingeschraubt ist. 3ei 12 ist der Tintenbehälter erkennbar, in den eine an sich bekannte und in der Zeichnung dargestellte Ansaugeinrichtung eingreift, die vom Tintenschreiberende her bedient wird»
In das Innengewinde des Schaftteils 11 ist eine Spitze 13 mit ihrem Befestigungsgewinde 14 eingeschraubt, das eine verhältnismässig kleine Steigung aufweist. Im lanem ä.ex Spitze ist ein Senker 15 vorgesehen der an seinem hinteren Ende eine Bleifüllung 16 und an seinem vorderen Ende einen aus Hartmetall bestehenden Draht 17 aufweist, der mit Spiel in ein Röhrchen 18 eingreiftf. das an das Yorderende der Spitze ,eingesetzt ist. Auf &en Vorgang der Tintensufiihrung vom' linteiibehälter 12 zum Draht 17 "braucht nicht näher eingegangen zu werden» dE dieser Yorgang bekannt ist und keinen Seil der Erfindung bildet.
5 -
%W::^ ■ . A 26 667: h
2 ί-c? . 22.April 1955 "
i'i ^. - : . h-16 · ■— 5 *
ν| - - .^ Der Tintenkanai, der zur Zuführung von Tinte zum Tinteni;;; :V r behälter 12 dient, ist aus Fig. 2 bis 4 im einzelnen er-
V- V '"'" kennbar. Dieser Tintenkanal besteht aus drei achsparallelen
,^ - Teilstücken 19, 20 und 21, die jeweils gegeneinander um'·
^. - ' 180° versetzt sind. Die Verbindung zwischen den vorgenannten
·" i' ' Teilstücken wird über die ümfangsteilstücke 22^und 23 hergestelli ■ { die eine ringförmige Gestalt aufweisen. Am Ende des Teil-ί ..·■.· Stückes 21 ist ein Serbihdungsloch 24- vorgesehen, durch das der Tintenkanal mit dem Tintenbehälter 12 verbunden ist.
/; Beim Einziehen der Tinte ist nun der Fluss durch den Tin-'-. tenkanal wie folgt:
. Die Tinte tritt zuerst in das.Teilstück 19 gemäss Pfeil A -:.".· ein und fliesst dann in das Umfangsteiistüok 22, und zwar* '■ nach beiden Seiten geiaäss den Pfeilen B und C. Diese Teil-■■■■■': ströme treffen sich an einer um 180° gegenüber dem Teil-
stück 19 versetzten Stelle wieder^ vereinigen sich dort und fliessen durch das Teilstück 2G gemäss Pfeil D dem ümfangs- ■ teilstück -23 zu. Dort verteilt sich der Tintenstrom wieder in swei SeilstfSme, die gemäss den Pfeilen E und P fliessen ' und sich su einem gemeinsamen^ in das Teilstück 21 gemäss Pfeil G- einflies senden Tintenstrom -vereinigen,: der über ' das Terbindungsloch 24 in den Tintenbehälter 12 eintritt.

Claims (6)

1. Tintenschreiber mit einer ein Röhrchen und einen Senker aufweisenden Spitze, die einen äusseren Tintenkanal
zum Einziehen von Tinte in den Tintenbehälter und ein
• Befestigungsgewinde zum Befestigen der Spitze im Tintenschreiberschaft aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Tintenkanal aus Teilstücken, und zwar
mindestens einem Umfangsteilstuckg das in Umfangsrichtung verläuft, und mindestens einem achsparallelen
Teilstück, das parallel zur Achsrichtung verlauft, zusammengesetat ist.
2e Tintenschreiber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass η gegeneinander versetste achsparallele
Teilstücke vorgesehen sind, die durch n-1 Umfangetsilstüeke miteinander verbunden sind.
3. Tintenschreiber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass drei Echsparallele Teilstacke vorgesehen
sind, die durch zwei Umfan^steilstacke miteinander verbunden sind.
4» Tintenschreiber nach Anspruch 1» 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die ümfangsteilBtüeke als Hingnuten
ausgebildet sind.
A 26 667 η ^ 22.April 1955. h-16
5, Tintenschreiber nach Ansprach 4» dadurch gekennzeichnet, dass die achsparallejben Seilstücke um 180° gegeneinander versetsst sind· '
6. Tintenschreiber nach einem der vorhergehenden «Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnitte der leilstücke ungefähr gleich sind.
7- Tintenschreiber nach einem der vorhergehenden Ansprüche f dadurch gekennseichnet, dass am innersten achsparällelen !eilstück ein Terbindongsloch zum Tintenbehälter, und Bwar vorzugsweise am Ende dieses Teilstückes» vorge- ·. «ehen isto
DE1955R0010727 1955-04-23 1955-04-23 Tintenschreiber. Expired DE1701927U (de)

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DE1955R0010727 DE1701927U (de) 1955-04-23 1955-04-23 Tintenschreiber.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1701927U true DE1701927U (de) 1955-07-07

Family

ID=32307361

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955R0010727 Expired DE1701927U (de) 1955-04-23 1955-04-23 Tintenschreiber.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1701927U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145055B (de) * 1955-08-30 1963-03-07 Faber Castell A W Fuell-, Zeichen- oder Schreibstift mit Gewebe- oder Filzdocht

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145055B (de) * 1955-08-30 1963-03-07 Faber Castell A W Fuell-, Zeichen- oder Schreibstift mit Gewebe- oder Filzdocht

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