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DE1701357U - Hochfrequenzantenne, insbesondere fuer fernsehzwecke. - Google Patents

Hochfrequenzantenne, insbesondere fuer fernsehzwecke.

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Publication number
DE1701357U
DE1701357U DE1955B0021217 DEB0021217U DE1701357U DE 1701357 U DE1701357 U DE 1701357U DE 1955B0021217 DE1955B0021217 DE 1955B0021217 DE B0021217 U DEB0021217 U DE B0021217U DE 1701357 U DE1701357 U DE 1701357U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
connection
high frequency
frequency antenna
pipe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955B0021217
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Blecher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955B0021217 priority Critical patent/DE1701357U/de
Publication of DE1701357U publication Critical patent/DE1701357U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Hochfrequehzantennen, wie- sie insbesondere für iernsehzwecke "verwendet werden", ■ bestehen aus. einem. Tragrohr, an dem mehrere Querrohre befestigt sind, die als Direktoren, Reflektoren und als Dipole dienen. Hierbei entsteht die Aufgabe, zwischen Querrohren und Tragrohren eine Verbindung zu schaffen,, die mechanisch genügend widerstandsfähig und korrosionssicher ist, andererseits aber leicht und.mit geringem Aufwand-an Arbeitszeit und Material herstellbar ist. Überwiegend werden bisher zur Verbindung der Querrohre mit dem Tragrohr Schellen -verwendet.. Diese haben einmal den Rächteil des hohen Gewichts und weiter den, daß. die zum Anklemmen der Schellen dienenden Eisenschrauben mit den meist aus Aluminium bestehenden Trag— und Querrohren ein elektrisches Element bilden, das mit
der Zeit zur Korrosion der Verbindungssteile führt. Eine zweite übliche Befestigungsweise ist das Schweissen. Diese Art der Verbindung ist mit einem wesentlich geringeren Materialaufwand durchführbar als die zuvor beschriebeneβ Sie ist jedoch nur einwandfrei, wenn die Schweissung sorgfältig durchgeführt wird, was aber einen erheblichen Zeitaufwand für die Schweissung bedingt«
Ueuerungsgemäß ist eine allen Anforderungen genügende Verbindung zwischen Querrohren und Tragrohren dadurch geschaffen, daß jedes Querrohr, d.h. das Rohr mit dem kleineren Durchmesser durch eine Bohrung des Tragrohres mit dem größeren Durchmesser hindurchgesteckt und mit diesem durch einen in das Querrohr eingesetzten Rohrabschnitt verbunden ist, dessen Länge so bemessen und der an seinen Enden so aufgebördelt ist, daß das Q^uerrohr am Mantel des Tragrohres anliegende ringförmige Wulste bildet. Diese Verbindung hat gegenüber der Schellenverbindung den Vorteil, daß sie wesentlich leichter und billiger ist als diese, da praktisch kein zusätzliches Material außer dem genannten kurzen Rohrabschnitt erforderlich ist, und daß keine Korrosionsgefahr besteht. Gegenüber der Schweißverbindung hat sie den Vorteil, daß sie in wesentlich kürzerer Zeit als diese und in stets gleicher zuverlässiger Yfeise herstellbar ist, da zwischen den Rohren praktisch eine Kaltverschweissung eintritt.
Die für eine Fernsehantenne entwickelte Rohrverbindung ge-
maß der !Feuerung ist im übrigen überall dort anwendbar, wo zwei sich unter einem .Winkel kreuzende Rohre miteinander verbunden werden sollen, von denen das eine einen kleineren Durchmesser als das andere hat und es zulässig ist, daß das kleine durch eine Bohrung des grossen hindurchgesteckt werden kann»
Ein Ausführungsbeispiel der Feuerung ist im folgenden an Hand der Zeichnung "b eschrieben, in dieser, zeigen:
Abb. .1 eine Fernsehantenne, bzw. ein Element dieser
Antenne,, und " . -
Abb. 2 und 3 Schnitte durch die Verbindung des Trag- - rohres mit einem der Querrohre, und zwar Abb. 2 die Verbindung vor Herstellung der Verformung und Abb. 3 die fertige Verbindung.
In Abb. 1 bezeichnet 1 das Tragrohr des Antennenelementes, 2 die sogenannten Direktoren, 3 den Reflektor und 4 den Dipol. Wie die Abb. 2 und 3 erkennen lassen, ist das runde Rohr 1 an den Befestigungsstellen der Querrohre seitlich eingedrückte Diese mit 5 bezeichneten Eindrückungen entfallen, wenn es sich um ein Tragrohr mit rechteckigem Querschnitt handelt. Die eingedrückten Stellen 5 sind durchbohrt und durch diese Bohrungen ist dicht anliegend das Querrohr 2 hindurchgesteckt. Im Rohr 2 sitzt ein kurzer Rohrabschnitt 6. Tragrohr i, Querrohr 2 und Rohrabschnitt 6 bestehen aus dem gleichen Werkstoff, vorzugsweise aus Aluminium, bzw-, einer Aluminiumlegierung. Der Rohrabschnitt 6 wird dann durch die Stahldorne 7' und 8 an den Rändern 9, wie Abb ο 3 zeigt,
aufgebördert, wobei gleichzeitig aus dem Rohr 2 die Ringwulste 10 herausgedrückt v/erden, die sich gegen die abgeflachten Teile 5 des Rohres 1 legen und ein seitliches Verschieben des Rohres 2 verhindern. Gleichzeitig wird der äußere Durchmesser des Rohres 2 innerhalb der Bohrung des Rohres 1 so aufgeweitet, daß er sich fest gegen die Innenwand der Bohrung legt. Es entsteht so eine Verbindung, die einer Schweißverbindung an Festigkeit und Leitfähigkeit gleichkommt.
Schutzansprüche;

Claims (2)

Dlpl.-lng. H. Missling - 5 - Fatentanweif r. 3 Schutzansprüche:
1. Anordnung zur Verbindung' zweier sich kreuzender Rohre mit -verschiedenem Durchmesser, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (2) kleineren Durchmessers durch eine Bohrung des größeren Rohres (1) hindurchgesteckt und mit diesem durch einen in dem kleineren Rohr sitzenden Rohrabschnitt (6) -verbunden ist, dessen Länge so bemessen und der an seinen Enden so aufgebördelt ist, daß das kleinere, durchgesteckte Rohr (2) am Mantel des .grosser en Rohres (1) anliegende ringförmige Wulste (10) bil-. det. '' . ·
2. Hochfrequenzantennen, insbesondere für Fernsehzwecke, dadurch gekennzeichnet, daß die die Direktoren, Reflektoren oder Dipole bildenden Rohre mit einem Tragrohr in der im Anspruch 1 gekennzeichneten Anordnung verbunden sind.
DE1955B0021217 1955-03-12 1955-03-12 Hochfrequenzantenne, insbesondere fuer fernsehzwecke. Expired DE1701357U (de)

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DE1955B0021217 DE1701357U (de) 1955-03-12 1955-03-12 Hochfrequenzantenne, insbesondere fuer fernsehzwecke.

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Publication Number Publication Date
DE1701357U true DE1701357U (de) 1955-06-30

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955B0021217 Expired DE1701357U (de) 1955-03-12 1955-03-12 Hochfrequenzantenne, insbesondere fuer fernsehzwecke.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1701357U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241201B (de) * 1962-07-23 1967-05-24 Sihn Kg Wilhelm Jun Rohrverbindung zwischen zwei sich kreuzenden Rohren, insbesondere zur Befestigung der Elemente von Dipolantennen an ihren Tragrohren, Verfahren zur Herstellung einer solchen Rohrverbindung und Werkzeug zur Durchfuehrung des Verfahrens
IT202200026649A1 (it) * 2022-12-23 2024-06-23 Emme Esse S P A Antenna per segnali radiotelevisivi e telefonici e metodo per realizzarla

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1241201B (de) * 1962-07-23 1967-05-24 Sihn Kg Wilhelm Jun Rohrverbindung zwischen zwei sich kreuzenden Rohren, insbesondere zur Befestigung der Elemente von Dipolantennen an ihren Tragrohren, Verfahren zur Herstellung einer solchen Rohrverbindung und Werkzeug zur Durchfuehrung des Verfahrens
IT202200026649A1 (it) * 2022-12-23 2024-06-23 Emme Esse S P A Antenna per segnali radiotelevisivi e telefonici e metodo per realizzarla

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