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DE1700564U - Auspuffzierstutzen bzw. rohrblende. - Google Patents

Auspuffzierstutzen bzw. rohrblende.

Info

Publication number
DE1700564U
DE1700564U DE1955H0018055 DEH0018055U DE1700564U DE 1700564 U DE1700564 U DE 1700564U DE 1955H0018055 DE1955H0018055 DE 1955H0018055 DE H0018055 U DEH0018055 U DE H0018055U DE 1700564 U DE1700564 U DE 1700564U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
exhaust
cross
section
nozzle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955H0018055
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSTAV HAMMESFAHR FA
Original Assignee
GUSTAV HAMMESFAHR FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUSTAV HAMMESFAHR FA filed Critical GUSTAV HAMMESFAHR FA
Priority to DE1955H0018055 priority Critical patent/DE1700564U/de
Publication of DE1700564U publication Critical patent/DE1700564U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

  • Heukåmpche. nstrasse 31.
    Auspuffsi&rstutzen. bzw. Rohrblende.
    Die Erfindung. begeht siob. auf einen Auspufesierstutzen
    mit kreisförmigem Querschnitte
    R&õrmig, Auspuffierstutsen sind bekannt ; sie beste-
    hen ans einem geschlossenen R&hr welches auf das Aus-
    puf : trohr von aufzusetzen ist. Die Be-
    festigan& afolgt dorch Festklemmen an dem Auspuffrohr.
    Bis BrfiBdnBg, betrifft eine weitere Ausgestaltung, on
    solchen Auspszierstutse. B : mit kreiatformigem Querschnitt..
    Gemässder Erfindang wird der Stutzen ans einem in der
    Länger durchgehend gsehmzten R&hratSsk gebildet. Am
    hinteres-Bnde befinden sich zur Bildung von Hiemmlappen
    querlanfäcdm Einschnitte die-ven : dem Langssehlit& sus-
    gehen< Ein scicher AspuCzierstutzen. ist in mehrerer
    einsicht vorteiLhaft Bur&h den Lsngsehlit& ist der Stut-
    zen unten offen. Bies bedeutet, dass die Stutzenand an
    den Stellen an denen sis-eowieso. sor Zier und Terbesse-
    rang, des Aaseehens nich beitragen kann, auch das Aus-
    treten, derSasenichthindert.Biesekönnensich als
    nach Austreten aus dem eigentlichen Auspuffrohr s&fert
    ausdehnen, obwohl dar Zieratutzan, wie üblich, das Aus-
    puffrohr noch ein Stück verlängert. Weiterhin ist eine
    einfachere und billigere Herstellung das Zierstutzens
    gemäss der Erfindung gegenüber dea Stutzen aus Volirohr
    meglich. Der erfindungsgemässe Zierstutzen, kann aus ei-
    nem Stan-zstuck gebildet werden. E's wird zunächst eint
    Platine mit den erforderlichen Umrissen geschnitten,
    worauf das ebene'Blech, von der Mittellangsachse ausge-
    hende im Querschnitt kreisförmig gebcgen wird. Man spart
    auch an Material und Bearbeitungskosten.
    Zum anspannen der Klemmiäppsa des Zierstutzens an dem
    Auspuffrohr befinden sieh,eine Anzugschraube aufnehmende
    Schellent&ile Biese können lose in einem entsprechenden
    Schlitz der Klemmlappen eingesteckt werden. Vorteilhaft
    werden mahrer& Sehlitze hintereinander in den Lappen vor-
    sas. in die die Schellentsilewahlweiser eingesteckt
    werden können. Auf diese Weise i-st die Ubglichkelt g «-
    geben dass ein und derselbe Sierstutzen für verschie-
    den grssse Burchmesser der Auspuffrohre benutzt werden
    kann. Man ist nicht mehr genötigtyfQr jede'Weits des Aus-
    uffrohraaeinenrohrformigen ierstutzen zu fertigen
    -U Lagerhaltung wird dadurch, vereinfacht.
    Der ErfinäungsgegsnBtand ist in der Zeichnung an einem
    Austübxuagsbeispfel
    Fig zeigt den Auspuffsierstutzts gsmass dr-Erfindung
    v Sex
    lTi I=* r xs
    io : Seitenansicht.
    Die Fig. 2 umd 3 sind Schnitte nach den Linien I1-11
    111-111 der Fig.'l.
    Das in der Zeichnung darsestellte Beispiel lässt einen
    Auspuffzierstutze'n erkennen, der aus einer Platins (1)
    bstet, dl im Qserschnitt krisfSEmig von der Mittel-
    längsachae ausgehend umgebogen ist. Der Stutzen hat bei
    2 ien 32enea SChlitZs Ze
    eiama in der Länge durchgehenden offenen Schlitz. Zur
    Bildujag, vos Xlemmlapp<t& (s) a< d<m Pl. atijouek st't' ? 4
    beidseitig querlaufende Querschnitte ? vorgesehene die von
    dem Längsschlitz abgehen Die Lappen a tragen Schellenteile
    4. welche mit den umgebogenen Enden 4a lose durch, je einen ;
    Schlitz 5 der Lappen Ta gesteckt werden kSnnen. Die Schellen-
    teile 4 werden durch eine Anzugssehraube 6 in Verbindung gehaltet
    Auf jedem Klemmlappen ta befinden sich mehrere Schlitze 5 hin-
    tereinander durch die die Schellenteile 4 gesteckt werden
    können. Dadurch ist der Zierstutzen?für verschieden groBe
    Weiten der Auspuffrohre anwendbar Beim Anziehen der Schellen-
    teile 4 durch die Schraube 6 wird ein Abheben der Lappen la
    in der Höhe des Schlitzes 5 bewirkte durch welchen das Schellen-
    teil 4 gesteckt ist.'Die Lappenenden legen sich sodann wieder
    gegen das Auspuffrohr. Man erhält auf diese Weise durch Linien-
    anpressung eine sichereBefestigungsart
    D t3puS£ziers en z
    DerAuspuffzieratutzenkannausjedemgeeignetenMateriebe-
    f
    und umgebördelt. Die nach =ten zurücklaufende Schräge T die
    am unteren Rande mm Eonschlits hin abgerundet sein kann, be-
    wirkte da3 der freie Durchlaß der Auspuffgase im Zusammenwirken
    mit dem. Fahrtwind begünstigt wird* Dadurch erhalten alle Rüek-
    stände an Sondenswasser und Sl im Gegensatz zu einer geschlos-
    senen ehrblendeeinenvölligfreien Abfloß.
    Bei der efestigungderHohrblende gemäder rfindunga&d<m
    Auspuffrohr'* werden die durch dier Schraube angezogenen. KleBm-
    lappen so erueh&ltda&si&sich.desAaspsffrohranpassen
    und, sobald der erste Widerstand auftritt weiterhin sich ss
    umlegen daß die, inneren Enden der Lappen durch ihre BEebelwir-
    kung auf das Ansaffrohrgepresat werden, wodurch ein besoBdera
    festerSitzdes Stutzens aelbatschonbeileichtem Anziehen
    der Spannschrauben bewirkt wird* !

Claims (1)

  1. Anspräche
    1.JAuapcffrohrblendebzs. Auspuffzierstatzenmitkreisförmi- gem Querschnitt zur Befestigung an AuspuffrohrenvonKraft- fahrzeugen,. dadurch gekennzeichnet, daß. der Stutzen aus i i einem unten in der Länge durchgehend offenen Rohrstück be-'
    steht und am hinteren Ende von dem Längsschlitz ausgehend, querlaafend einSchsitt zur Bildung von Klemmlappen aufweist.' !
    I 2.) Rohrblende n"h Anspruali 1, dadurch gekemizeichnet"daß der Stutzen aus einemStanzstück gebildeti&t. das von der Nittellängsachseausgehendim Querschnittin Kreisfor unter Belassung eines Längsschlitzes gebpgen ist. 3.) Bohrblende nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeich- nettda8indieKlemmlappenlose, eine Anzugssehraube aufneh- merde. Schellenteile eingesteckt sind. 4. Rohrblende nach den Ansprüchen t-3y dadurch gekennzeich- nete daß mehrere hintereinander liegende Schlitze in den Klenmiappen vorgesehen sind. in die die Schellenteile wahl- weise eingesteckt werden können* 5. Rohrblende nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnete daß die Elemmlappen a) beim Anziehen der Schraube soweit umlesbar sind, daS di inneren Enden der Lappen&urch ihre Hebelwirkung auf das Auspuffrohr gepresst werden* j
DE1955H0018055 1955-03-16 1955-03-16 Auspuffzierstutzen bzw. rohrblende. Expired DE1700564U (de)

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Publications (1)

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DE1700564U true DE1700564U (de) 1955-06-16

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DE1955H0018055 Expired DE1700564U (de) 1955-03-16 1955-03-16 Auspuffzierstutzen bzw. rohrblende.

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