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DE1700420U - Fahrbare werkbank. - Google Patents

Fahrbare werkbank.

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Publication number
DE1700420U
DE1700420U DE1955J0004236 DEJ0004236U DE1700420U DE 1700420 U DE1700420 U DE 1700420U DE 1955J0004236 DE1955J0004236 DE 1955J0004236 DE J0004236 U DEJ0004236 U DE J0004236U DE 1700420 U DE1700420 U DE 1700420U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workbench
drawers
rags
runners
mobile
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955J0004236
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILLY JUNGK FA
Original Assignee
WILLY JUNGK FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WILLY JUNGK FA filed Critical WILLY JUNGK FA
Priority to DE1955J0004236 priority Critical patent/DE1700420U/de
Publication of DE1700420U publication Critical patent/DE1700420U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

Die leaerang betrifft eine fahrbare Werkbank.
Fahrbare Werkbänke sind schon bekanntgeworden. Sie weisen in der Regal einziehbare ^aei auf, die zum Fahren ait der werkbank ausgefahren werden. Soll an der Werkbank gearbeitet werden, werden die Bäder eingezogen and die Werkbank auf Fliße aufgestellt, die der Werkbank einen festen Stand geben· Diese einziehbaren Bäder erfordern eine koalisierte Konstruktion des Fahrgestelles, «odurch derartige Werkbänke teuer in der Herstellung »erden. Außerdem erfordern die Werkbänke eine große Bauhöhe, die es erschwert, die Werkbänke in einen niedrigen Montager aim, 2.3« einen durch einen Ifagenheber gehobenen 'Sagen zu fahren·
Vorliegender leaerang liegt die Aufgabe zugrunde, eine fahrbare Werkbank ζα schaffen, die einfacher und billiger als die bisher bekannten Werkbänke herzustellen ist und sich durch eine besonders niedrige 3auhöhe auszeichnet.
·» 2 —
Diese 4ufgabe wird im wesentlichen dadarch gelöst, daß der Tisch zur Erzielung einer Standfestigkeit in Längs- und/oder Querrichtung mit Kufen, aber aa eines Sude in längsrichtung an Stelle der Kufen mit Hollen oder aädera und ass gegenüberliegenden Ende mit einer Handhabe versehen ist, um den Tisch durch einseitiges Anheben auf den Bollen oder Hadern fahren zu können· Sine bevorzugte Aasfiihraagsforai ist dadarch gekennzeichnet, daS die Kufen aas einem Hohrgestell gebogen sind, das als Träger der Tischplatte dient. Ferner besteht ein Merksal darin, daß in dem Hohrgestell4 Fächer angeordnet sind, in denen einseitig Schubladen eingesetzt sind. Weiter besteht ein Merkmal darin, daß die Schabladen as der Seite des Tisches angeordnet sind, an der die Hollea oder Hader befestigt sind. Durch die einseitige anordnung üei Hollen oder Hader an einest fahrbaren Tisch nach der vorliegenden !feuerung kann der Tisch durch Anheben gefahren werden, während er in Ruhestellung auf den Kufen unverschiebbar feststeht, Soait können die Rollen oder Bäder adt einer in der Höhe unveränderlich feststehenden Achse versehen sein und bedürfen keiner besonderen Terstellung, üb den Tisch aus der Ruhestellung in die Fafarstellung 211 bringen. Dadurch kann der Tisch, dessen Platte in Ruhestellung in einer bestiiEuiten Höhe angeordnet sein muß, auch in niedrige 3äume gefahren werden, da die Höhe des Tisches heia: Fanren kaum unterschiedlich m^enüber der Hohe bei ruhendem Tisch ist.
Besonders vorteilhaft ist auch die einseitige Anordnung der Schubladen, Barch diese einseitige Anordnung werden Fächer zum ablegen von ^erkzeug unter der Tischplatte frei and das wesentliche Gewicht des Tisches beiis Fahren auf die Eollen oder Bäder verlagert, so daß der Tisch leicht zu fahren ist·
iuf der Zeichnung ist der JSeuerungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Is zeigen;
Abb. 1 einen fahrbaren Tisch, abb* 2 einen Ausschnitt desgl. von vorn gesehen, A.bb. 3 desgl. von oben gesehen, ohne Tischplatte.
Der fahrbare Tisch besteht is wesentlichen aus einer Tischplatte a und einem Bohrgestell b, auf des die Tischplatte a befestigt ist. Unter der Tischplatte a sind in dem. Hohrgesteil b durch Anordnung von Zwischenböden c Fächer d gebildet. Einseitig 3ind in diese Fächer d Schubladen f eingesetzt. Unterhalb der Schubladen f sind an des Hohrgesteil b Hollen oder Hader g, vorzugsweise nach Art von Möbelrollen, schwenkbar angeordnet. Bas Hohrgesteil b ist hinter den Hadern oder Hollen g zu Kufen h gebogen, auf denen der Tisch in Ruhestellung aufsteht. Zuel Bewegen άθ3 Tisches wird dieser an einem Handgriff k angehoben, so daß er nur noch auf den Hollen g ruht, und dann auf diesen Hollen g vorwärts bewegt, an dear die Schubladen f aufnehmenden Nahmen πι ist ein Scharnierband η befestigt, durch das
ia eingesGhisenkter Stellang ein Schließaage o greift. Barch Einhängen eines Vorbangschlosses in das SchlieS-aage ο sind alle Schabladen gleichzeitig Yersehließbar. Sa ist natürliGh sscglich, die Schubladen f anders zu verschließen.

Claims (4)

Eil 8 4066-25.3i5 / S chataan spräche;
1. Fahrbare Werkbank, dadurch gekennzeichnet, daß der Tisch zur Erzielung einer Standfestigkeit in längs- und/oder Verrichtung mit Kof en Ch), aber an eines Ende in Längsrichtung an Stelle der Kaien (h) sit Bollen oder Hadern Cg) and am gegenüberliegenden Ende sit einer Handhabe Ck) versehen ist, um den. Tisch dorch einseitiges Anheben auf den Bollen oder Hadern (g) fahren zu können.
2. Werkbank nach ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kufen Ch) aas eines !fahrgestell Cb) gebogen sind, das als Träger der Tischplatte Ca) dient.
3. Werkbank nach den Ansprüchen 1 and 2, dadurch gekennzeichnet, daß in des fiofargesteil Fächer Cd) angeordnet sind, in denen einseitig Schubladen Cf) eingesetzt sind.
4. lerkbank nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schabladen Cf) an der Seite des
Tisches angeordnet sind, an der die liolien oder Hader Cg) befestigt sind.
LV/J«· Si.J· <»-*ä" - ' - - ■
DE1955J0004236 1955-03-25 1955-03-25 Fahrbare werkbank. Expired DE1700420U (de)

Priority Applications (1)

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DE1955J0004236 DE1700420U (de) 1955-03-25 1955-03-25 Fahrbare werkbank.

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DE1955J0004236 DE1700420U (de) 1955-03-25 1955-03-25 Fahrbare werkbank.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1700420U true DE1700420U (de) 1955-06-16

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ID=32305960

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1955J0004236 Expired DE1700420U (de) 1955-03-25 1955-03-25 Fahrbare werkbank.

Country Status (1)

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DE (1) DE1700420U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1168359B (de) * 1957-10-01 1964-04-16 Metallwaren Und Maschinenfabri Auflagerbock fuer Werkstuecke, Werkzeuge, Material od. dgl.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1168359B (de) * 1957-10-01 1964-04-16 Metallwaren Und Maschinenfabri Auflagerbock fuer Werkstuecke, Werkzeuge, Material od. dgl.

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