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DE1700409U - Unfallschutzvorrichtung an der traverse fuer kegelbahnen. - Google Patents

Unfallschutzvorrichtung an der traverse fuer kegelbahnen.

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Publication number
DE1700409U
DE1700409U DE19551700409 DE1700409U DE1700409U DE 1700409 U DE1700409 U DE 1700409U DE 19551700409 DE19551700409 DE 19551700409 DE 1700409 U DE1700409 U DE 1700409U DE 1700409 U DE1700409 U DE 1700409U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
traverse
accident protection
protection device
bowling lanes
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19551700409
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Edelstahlwerke AG
Original Assignee
Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Edelstahlwerke AG filed Critical Deutsche Edelstahlwerke AG
Priority to DE19551700409 priority Critical patent/DE1700409U/de
Publication of DE1700409U publication Critical patent/DE1700409U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description

An Kegelbahnen werden seitlich der Bohle und dort, wo die Linoleumauflage aufhört, zwei Ständer angebracht und diese durch eine oder zwei Ketten verbunden, die als Traversen bezeichnet werden. Diese Traversen haben den Zweck, den Kegler zu zwingen, die Kugel auf dem Linoleum aufzusetzen und nicht erst auf der Bohle.
Da die Kegler mit der geworfenen Kugel ein Stück mitzulaufen pflegen, besteht die Gefahr, daß sie gegen die Traverse laufen, und infolgedessen müssen die Ketten so an den Ständern angebracht sein, daß sie leicht abfallen und der Kegler sich mit seinen Beinen in den Ketten nicht verfangen kann. Erreicht sollte dies bislang dadurch werden, daß die Ketten in Ösen eingelegt wurden, die in Richtung auf die Kegelbahn zu offen sind. Trotz dieser Anordnung ist eine Sicherheit dafür, daß die Ketten bei einer Berührung durch den Kegler abfallen, nicht gegeben, und es besteht somit eine Gefährdung der Kegler durch die Traversen.
Dieser Nachteil soll durch die Neuerung beseitigt und eine Aufhängung erreicht werden, die unter allen Umständen bei einer Berührung durch den Kegler die Kette abfallen läßt. Erreicht wird dies durch Dauermagnete an den Ständern und Plättchen aus ferromagnetischem Werkstoff, die an die Magnete angeheftet, die Traversenkette tragen. Die Magnetkraft einer solchen Halterung kann ohne weiteres so gewählt werden, daß die Kette bei der leisesten Berührung vom Ständer abreißt. Das jeweils erforderliche Wiederbefestigen ist im übrigen wesentlich einfacher als bei Traversen, die in offene Ösen eingehängt sind.
In den Zeichnungen ist die Neuerung an einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
In Abb. 1 sind 1 die Ständer, die rechts und links neben der Bohle an der Stelle aufgestellt sind, wo die Linoleumauflage aufhört. Am linksseitigen Ständer sind Dauermagnete 2 vorgesehen, an denen Plättchen 3 angeheftet werden, die an der Traversenkette 4 befestigt sind. Am rechtsseitigen Ständer sind die Traversen 4 in Ösen eingehängt. Selbstverständlich könnten an diesem Ständer ebenfalls Dauermagnete 2 vorgesehen sein.
In Abb. 2 ist eine bevorzugte Ausführungsform eines solchen Magneten dargestellt. Der Schnitt zeigt einen Weicheisentopf 5, in den der axialmagnetisierte Magnet 6 auf dem Boden aufgesetzt ist. Er ragt bis zu dem Rand des Topfes auf, wobei zwischen Wand und Magnet eine Hülse 7 aus nichtferromagnetischem Werkstoff zwischengeschaltet ist.
Unter Verwendung eines oxydischen Dauermagnetwerkstoffes auf der Basis Eisen-III-Oxyd-Bariumoxyd kann die Anordnung auch nach Abb. 3 ausgebildet sein. Die axial magnetisierte Dauermagnetscheibe 8 ist in eine Weicheisenschale 9 so eingeklebt, daß das Klebemittel zwischen Schalenwand und Magnet eine nichtferromagnetische Zwischenschicht bildet.
Die an der Endfläche dieser beiden Magnetsystemarten ausgeübte Haftkraft kann so gewählt werden, daß die Kette durch Vermittlung der Plättchen 3 sicher getragen, aber nur so festgehalten wird, daß sie bei der leisesten Berührung durch den Kegler - und durch die Kugel - abfällt.

Claims (2)

1. Unfallschutz an der Traverse für Kegelbahnen, gekennzeichnet durch Dauermagnete am Ständer und Plättchen aus ferromagnetischem Werkstoff, die an die Magnete angeheftet, die Traversenkette tragen.
2. Unfallschutz nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen zylindrischen, in einen Weicheisentopf unter Zwischenschaltung einer nichtferromagnetischen Hülse eingesetzten Dauermagneten, der auf dem Topfboden aufsitzt.
DE19551700409 1955-03-07 1955-03-07 Unfallschutzvorrichtung an der traverse fuer kegelbahnen. Expired DE1700409U (de)

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DE19551700409 DE1700409U (de) 1955-03-07 1955-03-07 Unfallschutzvorrichtung an der traverse fuer kegelbahnen.

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DE19551700409 DE1700409U (de) 1955-03-07 1955-03-07 Unfallschutzvorrichtung an der traverse fuer kegelbahnen.

Publications (1)

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DE1700409U true DE1700409U (de) 1955-06-16

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19551700409 Expired DE1700409U (de) 1955-03-07 1955-03-07 Unfallschutzvorrichtung an der traverse fuer kegelbahnen.

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DE (1) DE1700409U (de)

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