DE1700260U - Elektro-magnetisches schlaggeraet. - Google Patents
Elektro-magnetisches schlaggeraet.Info
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- DE1700260U DE1700260U DEE6284U DEE0006284U DE1700260U DE 1700260 U DE1700260 U DE 1700260U DE E6284 U DEE6284 U DE E6284U DE E0006284 U DEE0006284 U DE E0006284U DE 1700260 U DE1700260 U DE 1700260U
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D11/00—Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
- B25D11/06—Means for driving the impulse member
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D2250/00—General details of portable percussive tools; Components used in portable percussive tools
- B25D2250/371—Use of springs
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Bearings For Parts Moving Linearly (AREA)
Description
Es sind elektro-magnetische Schlaggeräte bekannt, deren Kerne bei Fließen eines Stromes duroh eine oder mehrere, die Kerne
umfassende Spulen In einer Richtung bewegt und nach Ausschalten des Stromes duroh Federn zurückgeführt werden. Die Kerne derartiger Schlaggeräte werden entweder duroh zwei parallel zum
Kern angeordnete, mit dem Spulenkopf des Schlaggerätes fest verbundene Stangen geführt, auf denen je eine Feder angeordnet ist,
die bei Bewegung des Kernes In Schlagrichtung duroh eine Quertraverse zusammengedrüokt werden und sich nach Abschalten des
Stromes wieder ausdehnen, so daß der Kern in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird, oder der Kern wird an einer Stelle
mit einem Teil größeren Querschnittes verbunden und dieses Teil gegenüber am Spulenkopf festgelegten Führungsschienen
geführt.
Der Nachteil der Anordnung von zwei Führungsstangen besteht darin,
daß die Zuordnung der Führungselemente verhältnismäßig schwierig 1st, well drei Flächen so bearbeitet werden müssen, daß die an
ihnen anliegenden Teile ständig einwandfrei anliegenι der Nachteil
der Anordnung eines größeren Teiles am Kern, das gegenüber Führungs leisten geführt wird, besteht darin, daß die Führungsflächen der
Leisten den Führungsflächen des Teiles mit großen Schwierigkeiten anzupassen sind.
ipl.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt
aft zu . —- - — vom
kannten Führungen zu vermeiden· Gemäß der Neuerung wird vorgeschlagen, den Kern jedes elektro-magnetischen Schlaggerätes
gegenüber einer Stange zu führen. Der Kern kann mit einem Arm, einer Platte od. dgl. in Verbindung stehen, der bzw. die mittelbar oder unmittelbar durch eine sich parallel zum Kern erstreckende Stange od. dgl. geführt ist· Man kann an dem Arm oder
der Platte od. dgl. Rollen, vorzugsweise zwei Rollen lagern,
[ die an Flächen, vorzugsweise zueinander parallelen, der Stange
j od. dgl. anliegen. Zweckmäßig ist es, die Lagerzapfen der Rollen mit exzentrisch zueinander angeordneten Schraubenbolzen
od. dgl. zu verbinden. Man kann aber auoh den Arm, die Platte od. dgl. mit je einer Bohrung, öffnung od. dgl. versehen, deren
Querschnitt dem Querschnitt der Stange angepaßt ist, oder den Arm, die Platte od. dgl. an ihrem freien Ende mit einer Aussparung versehen, deren Fläohen an Fläohen oder Kanten der
Stange anliegen. Man kann auch den Kern des Schlaggerätea seljfbst
im Bereioh seiner Führung mit Fläohen versehen, an denen Führungsmittel für den Kern anliegen· Diese Flächen werden zweckmäßigerweise dadurch erzeugt, daß der Querschnitt im des Kernes im
Bereioh der Führung verringert wird. In diesem Fall ist es vorteilhaft, die Führungsmittel, die an Flächen des Kernes anliegen, in Richtung auf die Achse des Kernes hin einstellbar
anzuordnen.
Die Neuerung wird an Hand der sohematisohen Zeichnungen veranschaulicht.
Es zeigen}
»l.-lng. Heinz Leise/, Patentanwalt
f JJ zu Blekt ro-Magat ti sehe s Schlaggerät vom 28.
gerätes auf die Seite desselben, an der die Führungsstange angeordnet ist,
Figur 2 eine Seitenansioht eines Sohlaggerätes nach Figur 1, das
Figur 2 eine Seitenansioht eines Sohlaggerätes nach Figur 1, das
gegenüber der Darstellung nach Figur 1 um 90° verdreht ist,
Figur 3 eine Aufsioht auf das Schlaggerät nach Figur 1, Figur 4 ein· Seitenansioht eines Sohlaggerätes ähnlich der Darstellung
naoh Figur 2, dessen Kern mit einem Arm in Verbindung steht,
Figur 5 eine Aufsicht auf das Sohlaggerät nach Figur 4,
Figur 6 ein· Aufsicht auf ein Sohlaggerät ähnlich dem Schlaggerät nach den Figuren 4 und 5,
Figur 7 eine Aufsicht auf ein Sohlaggerät, dessen Kern im Bereich der Führung desselben dreieckigen Querschnitt
aufweist, unter Fortlassung der den Kern zurückführenden Feder bzw. Federn,
Figur 8 eine Aufsioht auf ein Sohlaggerät, dessen Kern im Bereich der Führungsfläohen des Kernes angesohliffen ist.
Am Spulenkopf 1 des elektro-magnetisohen Sohlaggerätes ist eine
Führungssäul· 2 mittels einer Traverse 3 gegen Kippen und Verdrehen gesichert festgelegt· Der Querschnitt der Säule ist im
Ausführungsbeispiel naoh den Figuren 1 bis 3 rechteckig· Der Kern 4 ist an seinem oberen Ende mit Teilen 5» 6» 7 größeren
Querschnitts verbunden und beispielsweise am Teil 7 einer Platte 8 festgelegt, deren Platteneben· senkrecht liegt. An der Platte
sind um Lagerzapfen 9 drehbare Rollen ^o vorgesehen. Die Lagerzapfen 9 stehen mit Schraubenbolzen 11, die gegen die Lagerzapfen
9 exzentrisch versetzt sind, in Verbindung. Daduroh ist man in der Lage, durch Verdrehen der Schraubenbolzen 11 die Rollen
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tlektro-magnetisches Schlaggerät. 2S.10.54.
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Elektro-aagnetisch.es Schlaggerät...__,. vom 28. ίο. 54
den Flächen 12 der Säule 2 genau anzupassen. Diese Führungsmittel
können leiohter und genauer hergestellt werden als die bisher bekannten Führungsmittel der Kerne von elektromagnetischen
Schlaggeräten, die Einstellung des Kern-Torsionsspielea
1st ohne große Schwierigkeiten möglich. Nutzen sich die der Führung dienenden Teile während einer längeren Betriebszeit ab,
so kann man sie nachstellen, d. h. jederzeit eine feine Einstellung
des Spieles zwischen den Rollenlaufflächen und den Führungsflächen der jeweiligen Säule erzielen.
An Stelle einer Platte 8 kann man auch einen Arm 13 beispielsweise
mit dem Teil 14 des Kernes 4·verbinden und den Arm 13 gegenüber
einer Säule 21 führen, die im Ausführungsbeispiel der Figuren
4 bis 6 beispielsweise einen Kreisquerschnitt aufweist. Im Ausführungsbeispiel
naoh den Figuren 4 und 5 umfaßt der Arm 13 die Stange 2' vollständig, während der Führungsarm 13' des Ausführungsbeispieles nach. Figur 6 an seinem freien Ende eine Aussparung
aufweist, deren Flächen 15 an der Stange 2» anliegen. Selbstverständlich
kann man den Querschnitt der Stange oder Säule auch anders gestalten, als dies in den Ausführungsbeispielen
dargestellt ist.
Eine weitere MögLohkeit der Führung des Kernes besteht darin,
diesen mindestens im Bereioh der seine Verdrehung sichernden Führungsmittel im Querschnitt zu verringern, so daß man in der
Lage 1st, die Führungsmittel unmittelbar am Kern selbst zur Anlage kommen zu lassen.
Im Ausführungsbeispiel der Figur 7 weist der Kern 4'' dreieok-
ät. 2S.10.54. ipl.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt ~
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Elektron-magnetisches Schlaggerät 28. 1o. 5*
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förmigen Querschnitt auf. Als Führungsmittel sind Rollen 16, 17, 18 vorgesehen, von denen die Rollen 16, 17 fest
gelagert sein können, während die Rolle 18 in Richtung der Pfeile einstellbar sein sollte. Selbstverständlich kann man auoh
alle drei Rollen einstellbar lagern.
Der Kern 4·''' des Äuaführungsboispieles nach Figur 8 weist
im wesentlichen Kreisquerschnitt auf. Er ist mit drei Führungsfläohen
19 versehen, die beispielsweise durch Abschleifen des Kernes an diesen Stellen erzeugt wurden. Auch in diesem Fall
können die Rollen 16», 17» fest und die Rolle 18» einstellbar
gelagert sein. In den Ausführungsbeispielen ist die Rückholfeder mit 2o bezeichnet.
Ss 1st nicht erforderlich, den Kern, wenn an ihm selbst Führungsflächen vorgesehen sind, nur an den Stellen, an denen die Führungsmittel
am Kern unmittelbar anliegen, anzufäsen oder flächig su
gestalten. Der Kern kann auoh an anderen Stellen seiner Erstreckung mit den gleiohen Flächen versehen sein.
Selbstverständlich kann man den Querschnitt des Kernes auch in anderer Weise gestalten, als die* aus den Ausführungsbeispielen
nach den Figuren 7 uaä- 8 hervorgeht.
Man kann auoh in der Platte 8 einen Sohlitz vorsehen, dessen
Länge mindestens der Länge des Hubes des Kernes entsprioht und als Führungsmittel eine Stange anordnen, die nioht wie in den dargestellten
Ausführungsbeispielen parallel zur Kernachse angeordnet ist, sondern senkrecht zur Kernaohse verläuft. An der Stange
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können, falls gewünscht, ebenfalls einstellbare Rollen gelagert
sein, oder falls zweckmäßig, im Bereich des Schlitzes der
Platte gleiche Führungsmittel ebenfalls einstellbar angeordnet werden.
Claims (9)
- Ansprüche1· Elektro-inagnetisches Schlaggerät, dessen Korn bei Fließen des Stromes durch eine oder mehrere» den Kern umfassende Spulen in einer Richtung bewegt und nach Ausschalten des Stromes durch eine oder mehrere Federn zurüokgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (4, 41) gegenüber einer Stange (2, 21) geführt ist.
- 2. Schlaggerät nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, daS der Kern (4, 4») mit einem Arm (13), einer Platte (8) od. dgl. in Verbindung steht, der bzw. die mittelbar oder unmittelbar durch eine sich parallel zum Kern erstreckende Stange od. dgl. geführt ist.
- 3. Scüaggerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Arm (13)» der Platte (8) od. dgl. Hollen (1o) gelagert sind, die an Fläohen (12), vorzugsweise zueinander parallelen, der Stange (2) anliegen.
- 4. Sohlaggerät nach den Ansprüohen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerzapfen (9) der Rollen (1o) mit exzentrisch zu ihnen angeordneten Schraubenbolzen (11) od. dgl. versehen sind.
- 5. Sohlaggerät nach den Ansprüohen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (13), die Platte (8) od. dgl. eine Bohrung, Öffnung od. dgl. aufweist, deren Querschnitt dem Querschnitt der Stange (2·) angepaßt ist.pl.-lng. Heinz Lesser, Patentanwalt JLzu/:?5· 172°j60· ELMEG EIck*™-Vj.in.b.H., Peine (Hann.). I ρ ,,c oinetische« Schlaggerät. 2S 10 54 t 62S4. (T. S; Z. 2) vom 28. 1ο· 54
- 6. Schl&ggerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (13)» die Platte (8) od. dgl. an ihrem freien Endean eine Aussparung aufweisen, deren Flächen (15)/d*en Flächen oderKanten der Führungsstange (2») anliegen.
- 7· Elektromagnetisches Sohlaggerät, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (4' ·, 4'f') selbst mindestens im Bereich seiner Führung Plaohen aufweist, an denen Führungsmittel (16, 17, 18) anliegen·
- 8. Schlaggerät naoh Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel (16, 17, 18) 16», 17', 18·) in Sichtung auf die Achse des Kernes (4f·, 4» *') hin einstellbar 3lnd.
- 9. Elektro-magnetisches Schlaggerät wie beschrieben und in den Zeichnungen dargestellt.. .P~TV."V ιDhl.-Ir- Ih^ ksserPossartstraße 6
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE6284U DE1700260U (de) | 1954-10-28 | 1954-10-28 | Elektro-magnetisches schlaggeraet. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE6284U DE1700260U (de) | 1954-10-28 | 1954-10-28 | Elektro-magnetisches schlaggeraet. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1700260U true DE1700260U (de) | 1955-06-08 |
Family
ID=32305025
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE6284U Expired DE1700260U (de) | 1954-10-28 | 1954-10-28 | Elektro-magnetisches schlaggeraet. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1700260U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109109B (de) * | 1957-05-22 | 1961-06-15 | Pietro Aurelio Macchioni | Wechselstrommagnethammer |
-
1954
- 1954-10-28 DE DEE6284U patent/DE1700260U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1109109B (de) * | 1957-05-22 | 1961-06-15 | Pietro Aurelio Macchioni | Wechselstrommagnethammer |
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