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DE1799943U - Hutstuetze. - Google Patents

Hutstuetze.

Info

Publication number
DE1799943U
DE1799943U DE1959F0017295 DEF0017295U DE1799943U DE 1799943 U DE1799943 U DE 1799943U DE 1959F0017295 DE1959F0017295 DE 1959F0017295 DE F0017295 U DEF0017295 U DE F0017295U DE 1799943 U DE1799943 U DE 1799943U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hat
support
center line
shape
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959F0017295
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959F0017295 priority Critical patent/DE1799943U/de
Publication of DE1799943U publication Critical patent/DE1799943U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Description

  • Hut s t ü t z e
    ==-=cc==co====
    Zur Erhaltung der Hutform von Herrenhüten ist es bekannt, aus elastischem Merkstoff bestehende Hutsf'tzen, die dem Innenprofil des Hutes angepasst sind, hinter der vorderen Hutrandung anzuordnen, durch die beim Ergreifen des Hutes dessen Form weitmöglichst erhalten bleibt, da durch die federnde Wirkung der Hutstütze der Hutfilz nach Loslassen des Hutes wieder in die alte Lage gebracht wird. Damit der Hut von vorn erfasst werden kann, sind diese Hutstützen etwa in der Form eines Doppel-T ausgebildet, d. h. sie sind mit seitlichen Einbuchtungen versehen, so dass der Filz beim Ergreifen eingedrückt werden kann. Diese Einbuchtungen haben jedoch den Nachteil, dass der Filz beim Loslassen nicht mehr in seine alte Lage zurückkehrt, so dass er mit der Zeit bleibend deformiert wird. Werden andererseits diese Einbuchtungen weggelassen oder nur in einem sehr beschränkten Umfang vorgesehen, so besteht die Gefahr, dass beim Ergreifen des Hutes die Hutstütze in der Mitte geknickt wird oder aber der Hut nicht sicher gefasst werden kann.
  • Um diesen Nachteil bekannter Hutstützen zu vermeiden, schlägt die Neuerung vor, die Stütze in Griffhöhe mit zwei länglichen Durchbrechungen zu versehen, die, bezogen auf die Mittellinie der Stütze, symmetrisch zueinander derart angeordnet sind, dass auf den der Mittellinie abgewandten Seiten jeder Durchbrechung je ein nach Loslassen des Hutes die Hutform wieder herstellender Steg erhalten bleibt. Diese Hutstlitzen werden noch dadurch verbessert, dass der untere Teil der Hutstäzen mit einer nach unten offenen, zwei Stätzstreifen bildenden Aussparung versehen ist, durch die die Höhe der Stütze in einfacher Weise der jeweiligen Euthöhe angepasst werden kann, da es nur notwendig ist, die beiden Stützstreifen auf die jeweils gewünschte Länge abzuschneiden.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Neuerung in perspektivischer Ansicht dargestellt. Die Hutst : tze ist in bekannter Weise der Hutform angepasst und trägt auf beiden Seiten je eine verhältnismassig schwache Einbuchtung E. Symmetrisch zur Mittellinie der Stätzo sind zwei sichelförmige Aussparungen A1 und A2 vorgesehen, die nach innen das Mittelstück der Sutstütze begrenzen und nach aussen je einen federnden Steg S entstehen lassen. Die obere Kante der Stütze ist in bekannter Weise zur Versteifung mit einer eingedrucken Sicke vorgesehen. Der untere Teil der Hutstütze besitzt eine nach unten geöffnete Aussparung U, so dass zwei Stützstreifen T1 und T2 durch diese Aussparung U gebildet werden. Die Anpassung der Höhe der Stütze an die jeweilige Huthöhe erfolgt durch Beschneiden der Stützstreifen T1 und T2 im jeweils erforderlichen Ausmaße. Bei den bekannten Hutstützen musste zu diesem Zweck die ganze untere Kante entsprechend beschnitten werden.

Claims (2)

  1. Schutzansprüche ; 1) Hutstätze aus elastischem Werkstoff mit einer dem Innenprofil des Hutes angepassten Formgebung, dadurch gekennzeichnet, dass die Stütze in Griffhöhe mit zwei länglichen Durchbrechungen versehen ist, die, bezogen auf die Mittellinie der Stütze, symmetrisch zueinander derart angeordnet sind, dass aufden der Mittellinie abgewandten Seiten jeder Durchbrechung je ein nach Loslassen des Hutes die Hutform wieder herstellender Steg erhalten bleibt.
  2. 2) Hutstütze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil der Hutstütze mit einer nach unten offenen, zwei Stützstreifen bildenden Aussparung versehen ist.
DE1959F0017295 1959-09-10 1959-09-10 Hutstuetze. Expired DE1799943U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1959F0017295 DE1799943U (de) 1959-09-10 1959-09-10 Hutstuetze.

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DE1959F0017295 DE1799943U (de) 1959-09-10 1959-09-10 Hutstuetze.

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DE1799943U true DE1799943U (de) 1959-11-12

Family

ID=32879699

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DE1959F0017295 Expired DE1799943U (de) 1959-09-10 1959-09-10 Hutstuetze.

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DE (1) DE1799943U (de)

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