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DE1799456U - Balkenwaage fuer die dosiervorrichtung von kunststoffverarbeitungsmaschinen. - Google Patents

Balkenwaage fuer die dosiervorrichtung von kunststoffverarbeitungsmaschinen.

Info

Publication number
DE1799456U
DE1799456U DE1959C0006494 DEC0006494U DE1799456U DE 1799456 U DE1799456 U DE 1799456U DE 1959C0006494 DE1959C0006494 DE 1959C0006494 DE C0006494 U DEC0006494 U DE C0006494U DE 1799456 U DE1799456 U DE 1799456U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balance
weighing
frame
dosing device
processing machines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959C0006494
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRITZ COLLISCHAN FABRIK ELEKTR
Original Assignee
FRITZ COLLISCHAN FABRIK ELEKTR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRITZ COLLISCHAN FABRIK ELEKTR filed Critical FRITZ COLLISCHAN FABRIK ELEKTR
Priority to DE1959C0006494 priority Critical patent/DE1799456U/de
Publication of DE1799456U publication Critical patent/DE1799456U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description

  • Einwiegemaschinen, Jürnberg, Ritter-von-Schuh-Strasse 6-10.
  • Balkenwaage für die Dosiervorrichtung von Kunststoffverarbeitungsmaschinen.
  • Die Erfindung betrifft eine Balkenwaage für die Dosiereinrichtung von Kunststoffverarbeitungsmaschinen, bei welcher die Gewichts-und die "iegegutschale pendelnd aufgehängt sind und die Wiegegutschale nach unten aufklappbar ist.
  • Es sind Balkenwaagen bekannt, deren Waagbalken an einem oder an beiden Enden gabelförmig ausgebildet ist. Die Schenkel beider Gabeln sind je mit einer Pfanne versehen, in welche die Schneiden der Gehänge derWiegegut-und der Gewichtsschale sich einlegen.
  • Solche Balkenwaagen müssen eine große Bauhöhe aufweisen, damit das notwendige Spiel der Gehänge in den Balkenpfannen erzielt wird. Außer mit diesem Nachteil sind Dosiervorrichtungen mit derartigen Balkenwaagen auch noch mit anderen Mängeln behaftet. So ist beispielsweise das Beschicken der Wiegegutschale wegen ihres großen Ausschlages nur unter besonderen Vorsichtsmaßregeln möglich. Des weiteren treten bei der Entleerung dadurch Schwierigkeiten auf, daß durch das Auspendeln der Wiegegutschale das ausfließende Wiegegut an die heißen Wände des Einlarschachtes der Verarbeitungsmaschine gelangt und dort zum Teil haften bleibt.
  • Um diese Umstände zu beseitigen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, die Wiegegutschale in einem Rahmen zu lagern, der seinerseits mittels Schneiden am Waagebalken gelagert ist. Diese Ausbildung ergibt das für einen genauen Wiegegang nötige Spiel und hält gleichzeitig die Wiegegutschale von einem seitlichen Auspendeln
    ab.
  • Ein besonders vorteilhaftes Einpendeln wird dadurch erreicht, daß der Rahmen am Waagebalken so gelagert ist, daß sein Schwerpunkt in oder etwas über der Auflageachse liegt.
  • Weiterhin ist es dabei von Vorteil, den Waagebalken als Rahmen auszubilden, wobei dann dessen in Längsrichtung beidseits überstehende Längsholme die Jjagerschneiden für die Pfannen des Hilfsrahmens der Wiegegutschale aufnehmen. Diese rahmenartige Ausbildung des Waagebalkens bringt nämlich den Vorteil, daß eine einseitige Belastung der Waagschale sich nicht nachteilig auswirken kann. Aus demselben Grunde empfiehlt es sich auch, die Pfanne am WaagefuC zu unterteilen, so daß die Hauptschneide des Waagebalkens auf zwei im Abstand voneinander angeordneten Pfannen aufliegt.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind aus der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnung entnehmbar, in der ein Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt ist. Es zeigt : Fig. 1 eine Seitenansicht der Balkenwaage, Fig. 2 eine Draufsicht,
    Fig. 3 einen vergrößerten Teilschnitt längs
    A-B der Fig. 2.
    Der Waagestandfuß 1 ist auf einem Teil 2 der
    Dosiervorrichtung fest angeordnet, er kann dabei geteilt
    sein. An seiner Oberseite trägt er die Pfannen 3, in welche die Hauptschneide 4 des Waagebalkens 5 einliegt. Dieser ist rahterförmig ausgebildet und besteht aus den Balkenteilen 6,7, die durch die Ouerstreben b, 9 fest miteinander verbunden sind. Die Enden der Balkenteile 6, 7 sind zu Holmen ausgezogen und an ihren Enden 10 mit den Schneiden 11 versehen. Diese Schneiden dienen einmal als Auflage für den Träger 12 der Gewichtsschale 13, auf der anderen Balkenseite zur Aufnahme der Pfannenzapfen 14 des Hilfsrahmens 15, dessen Schwerpunkt in oder etwas über der Schneidenachse liegt. Im Hilfsrahmen 15 ist die Wiegegutschale 16 mittels der Achsstummel 17 drehbar gelagert. Die Wiegegutschale 16 ist dabei aus den Schalenhälften lb, 19 zusammengesetzt, die durch ein nicht dargestelltes Gestänge nach unten aufgeklappt werden kennen.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche 1. Balkenwaage für die Dosiervorrichtung von Kunststoffverarbeitungsmaschinen mit mittels Schneiden pendelnd aufgehängten Gewichts-und Wiegegutscha- len und mit nach unten aufklappbarer Wiegegutschale, dadurch gekennzeichnet, daß die Wiegeutschale in z einem Rahmen lagert, der seinerseits am Waagebalken
    mittels Schneiden gelagert ist.
  2. 2. Balkenwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen an den Waagbalken so gelagert ist, 0
    daß sein Schwerpunkt in oder etwas über der Auflagerachse liegt.
  3. 3. Balkenwaage nach Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagbalken ein Rahmen ist, dessen überstehende Längsholme die Lagershneiden aufnehmen.
  4. 4. Balkenwaage nac@ Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Waagebalken mit seiner Hauptschneide auf zwei im Abstand voneinander angeordneten - Pfannen aufliegt.
DE1959C0006494 1959-08-14 1959-08-14 Balkenwaage fuer die dosiervorrichtung von kunststoffverarbeitungsmaschinen. Expired DE1799456U (de)

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DE1959C0006494 DE1799456U (de) 1959-08-14 1959-08-14 Balkenwaage fuer die dosiervorrichtung von kunststoffverarbeitungsmaschinen.

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Publications (1)

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DE1799456U true DE1799456U (de) 1959-11-05

Family

ID=32878053

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DE1959C0006494 Expired DE1799456U (de) 1959-08-14 1959-08-14 Balkenwaage fuer die dosiervorrichtung von kunststoffverarbeitungsmaschinen.

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