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DE1799158U - Turm-kugelspiel. - Google Patents

Turm-kugelspiel.

Info

Publication number
DE1799158U
DE1799158U DE1959H0032668 DEH0032668U DE1799158U DE 1799158 U DE1799158 U DE 1799158U DE 1959H0032668 DE1959H0032668 DE 1959H0032668 DE H0032668 U DEH0032668 U DE H0032668U DE 1799158 U DE1799158 U DE 1799158U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tower
shaped
ball game
parts
floor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959H0032668
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hausser O & M
Original Assignee
Hausser O & M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hausser O & M filed Critical Hausser O & M
Priority to DE1959H0032668 priority Critical patent/DE1799158U/de
Publication of DE1799158U publication Critical patent/DE1799158U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

  • Turm-Kugelspiel Die bekannten Unterhaltungsspiele, bei denen Kugeln in einer Rinne von gewisser Höhe herunterrollen, haben den Nachteil, unveränderlich in ihrem Aufbau, meist raumfressend und bezüglich des Laufs der Kugeln ohne Abwechslung zu sein.
  • Erfindungsgemäß ist ein Turm-Kugelspiel in der Weise ausgebildet, daß der Turm aus mehreren, vornehmlich gleich gestalteten Teilen(1) besteht, die aufeinandersetzbar und also insgesamt einen Turm darzustellen in der Lage sind, von dessen Höhe aufgelegte Kugeln über Teil um Teil gewissermaßen über verschiedene Stockwerke herabrollen könnens-Die Formgebung der einzelnen Teile ist weiter derart ausgestaltet, daß die rollenden Kugeln nicht in voraussehbarer Reihenfolge, so wie oben aufgegeben, auch unten ankommen. Es ist zu diesem Zweck-an jedem Teil eine relativ steile Anlaufbahn-vorgesehen, die in eine zentrische Kreislaufbahn übergeht und eine Durchtallöffnun durch die jeweils eine Kugel hindurchfallen kann, um in das darunter liegende Teil zu gelangen, sozusagen das tiefer liegende Stockwerk zu erreichen, wo sich dasselbe Spiel wiederholt. Dabei ist diese Durchfallöffnung so angebracht, daß zunächst die schwungvoll im Kreis laufende Kugel außerhalb der Durchfallöffnung vorbeiläuft, und erst nach Verminderung der Rollgeschwindigkeit sich in derselben verfängt. Durch diese Anordnung können mehrere Kugeln knapp hintereinander an der Öffnung vorbeirollen, und es ist nicht im voraus abzusehen, welche aus der Reihe der Kugeln zuerst hindurchfällt. Die letzte Kugel in einem Stockwerk kann die erste sein, die das nächste erreicht.
  • Im zu unterst stehenden Teil, auf dem alle anderen aufgebaut sind, kann die Durchfallöffnung nur ein Sackloch darstellen, in welchem eine Kugel als Gewinnkugel liegenbleibt und an welcher sich auf beiden Seiten weitere Kugeln anreihen können.
  • Es können Kennzeichen vorgesehen sein, welche die verschiedenen erreichten Plätze der Kugeln bewerten.
  • Um die einzelnen Stockwerksteile sowohl zuverlässig aufeinandersetzen als auch möglichst nahe zusammenpacken zu können, sind Steckvorrichtungen zwischen den einzelnen Teilen vorgesehen, die etwa in Form von Stecksäulen herausnehmbar und separat auf die direkt aufeinandergelegten Stockwerksteile flach aufgepackt werden können.
  • In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform sind die
    Steckvorrichtungen der einzelnen Stockwerksteile einstückig
    angeformt und so ausgebildet, daß sich die Teile auf konischen
    Türmengegenseitig aufeinandersetzen lassen, wobei den Anschlag
    n g
    für die Begrenzung beim Aufeinanderstecken entsprechende stu-
    fenförmige Ansätzebilden. Die Formgebung ist so gestaltet,
    daß bei Verdrehung eines S bockwerksteils gegen das andere um
    1800 die stufenförmigen Anschläge nicht mehr zur Wirkung kom-
    men, so daß in dieser Stellung, in welcher die Teile deckung-
    gleich untereinanderliegen, alle Teile sich wie gleiche Hüte
    i
    ineinandersetzen lassen. Beim Aufbau wird also nur Teil um
    Teil abgehoben, um 180 verdreht und dabei jeweils auf den
    (du.-0
    Anschlag des darunter liegenden Teils aufgebracht Genaue Form-
    gebung einer solchen Möglichkeit ist auf der Zeichnung deut-
    licherkennbar.
  • Schutzansprüohea 1.) Turm-Kugelspiel dadurch gekennzeichnet, daß ein Turm zum Abrollen von Kugeln auf einer Laufbahn desselben aus mehreren formgleichen Teilen besteht, die zwecks Verpackung deckungsgleich aufeinander legbar und einsteckbare Abstandsteile, z. B. Rundstäbe, flach dazu paokbar, für den Gebrauchszweck die Teile jedoch zu einem Turm aufeinander-
    baubar sind.
    ,
    2.) Turm-Kugelspiel nach Anspruch 1.), dadurch gekennzeichnet,
    daß die Abstandsstücke mit den Stockwerksteilen einstückig

Claims (1)

  1. und so geformt sind, daß sich die Teile deckungsgleich, wie gleich große Hüte, ineinanderstabeln lassen. 3.) Turm-Kugelspiel nach Anspruch 1.) und 2.), dadurch gekennzeichnet, daß die einstückig angeformten Abstandsteile mit stufenartigen Nocken versehen sind, die als Auflage für das darüber zu setzende Stookwerksteil die- nen, jedoch so geformt, daß über das in etwa gleichmäßi-
    ger Wandstärke ausgebildete Abstandteil mit stufenförmigen Nocken ein weiteres gleichartiges Teil sich passend - überstülpen läßt, wenn es deckungsgleich aufgesetzt wird, daß bei einer Verdrehung von 180° der beiden Teile gegeneinander die nockenförmige Abstufung sich jedoch hemmend in der Weise bemerkbar macht, daß das aufgesetzte Teil nur noch sich in geringerer Tiefe über das untere Teil, nämlich bis zur Auflage auf den stufenförmigen Nocken aufstecken läßt, so daß zwischen den beiden Teilen ein stockwerkartiger Abstand entsteht.
    4.) Turm-Kugelapiel nach Ansprüchen 1.) bis 3.), dadurch gekennzeichnet, daß jedes Stockwerksteil-mit einer erhöhten steil abfallenden muldenförmigen Anlaufbahn versehen ist, welche in eine zentrisch verlaufende Kreisbahn übergeht.
    5.) Turm-Kugelspiel nach Ansprüchen 1.) bis 4.), dadurch gekennzeichnet, daß jedes Stockwerksteil im Bereich der Kugellaufbahn mit einer Durchfalloffnung versehen ist, welche vornehmlich so angeordnet ist, daß eine schwungvol im Kreis laufende Kugel noch außerhalb der Öffnung vorbei rollen kann, während die langsam laufende Kugel sich in der Öffnung verfängt.
    ^,,-a\ 6.) Turm-Kugelspiel nach Ansprüchen'-t.)-M-a-5.) t dadurch ge-
    kennzeichnet, daß die Durchfalloffnung sich radial gegen- über der Anlaufbahn befindet, so daß bei Verdrehung ei-
    nes Stoekwerksteils gegenüber dem nächsten um 1800 jeweils die Anlaufbahn des einen Stockwerksteils unter die Durohfalloffnung des darüber liegenden Stockwerksteils zu stehen kommt.
    7.) Turm-Kugelspiel nach Ansprüchen 1.) bis 6.), dadurch gekennzeichnet, daß das unterste Stockwerksteil mit einem Sackloch versehen ist und/oder Kennzeichen trägt, welche eine Bewertung der im Sackloch bzw. daran angereiht liegenden Kugeln ermöglicht.
DE1959H0032668 1959-08-19 1959-08-19 Turm-kugelspiel. Expired DE1799158U (de)

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Publications (1)

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DE1799158U true DE1799158U (de) 1959-10-29

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